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Banker nach Versailles: DER ERSTE PRÄSIDENT DER WELT

with 2 comments

(by Andrea Crandall-7.2007-sandersresearch.com)

Im Juni 1919 hielten die Siegermächte in Paris Beratungen ab über den besten Weg Europa zu zerlegen. Mit jeder nationalen Delegation kam ein Klüngel von Finanzberatern. Paul Warburg verhandelte für die Amerikaner und Max Warburg verteidigte die Interessen der Deutschen. Woodrow Wilson hatte seinen großen Auftritt in diesem Milieu von Würdenträgern.
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Wilson verbot, daß Kopien des Vertrages von Versailles an den [US]Senat weitergegeben wurden. Auch nicht an den Congress oder an irgendeinen gewöhnichen Amerikaner. Er diskutierte nicht die Deals, die er im Namen des amerikanischen Volkes machte, mit dessen Repräsentanten. Während britische, französische und deutsche Delegierte regelmäßig ihre Regierungen und Völker über die Bedingungen dieses „Friedens“ informierten, wurden die Amerikaner verdächtig im Dunkeln gehalten

Aber nicht jeder Amerikaner. Ein paar ausgewählte Persönlichkeiten in New York wurden über die Vertragsbedingungen auf dem Laufenden gehalten. Schließlich fand Senator Borah aus Idaho heraus, was die Quelle dieser herausgesickerten Regierungsdokumente war. Mr.Jakob Schiff, Mr.J.P.Morgan, Mr.Paul Warburg, Mr. Thomas Lamont, Mr.Henry P.Davison und Mr.Frank A.Vanderlip wurden vorgladen, vor dem Komitee für Auswärtige Beziehungen des Senats der Vereinigten Staaten auszusagen. [1]

DIE ZEUGEN

Fünf Jahre zuvor war Paul Warburg zum Federal Reserve Board (Aufsichtsrat der FED) berufen worden und J.P.Morgan (der Ältere) war die treibende Kraft hinter der Gründung der Bank gewesen (1913). Warburg hatte das Systen der Fed entworfen: dessen Ziele waren die Zentralisation der Bankenkontrolle und eine unerschöpfliche Quelle an Krediten für den US Congress. Jacob Schiff war auch in dem Business an Regierungen Kredite zu geben und war Partner in Kuhn Loeb und Company und mit Warburg durch Heirat verwandt. Alle drei hatten Verbindungen zu den älteren Bankhäusern in Frankfurt und London.

links: J.P.Morgan- Mitte:Paul Warburg- rechts: Jacob Schiff
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Die weniger berühmten Männer waren nicht weniger interessant.
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° Henry P. Davison war Mitglied von J.P.Morgan & Co., Vorsitzender des Amerikanischen Roten Kreuzes und der Liga der Rot Kreuz Gesellschaften. Das
Rote Kreuz hatter privilegierten Zugang zu beiden Seiten im Weltkrieg unter seiner neutraler Flagge.
° Thomas Lamont war auch ein Mitglied von JP Morgan & Co. und für das US Schatzamt der Berater der amerikanischen Friedensdelegation in Paris. Beide Seiten der Federal Reserve Partnerschaft waren in diesem Mann verteten.
° Frank A.Vanderlip war ein Journalist, der Präsident der National Citybank wurde (heute Ctibank). Zwischen diesen Positionen war er stellvertetender Minister des US-Schatzamtes. Es war unter Vanderlips Leitung, daß National City sich nach Übersee ausweitete, als die erste amerikanishe Bank. Er schuf auch die International American Corporation, ein Bankenkonglomerat , das am Ende des Ersten Weltkriegs weltweit 17 Zweige hatte. Vanderlip war auch ein Stiftungsrat der „Carnegie Stiftung für die Förderung des Lehrens“ [2]

KOMÖDIE

Die Anhörung war ein politischer Kampf zwischen Senatoren, die amerikanische nationale Interessen vertraten, und kompromittierten Senatoren, die verzweifelt versuchten die Zeugen freizusprechen. Von den Finanzleuten, die vorgeladen waren, hatten sich nur J.P.Morgan Jr., Davison und Vanderlip bemüht zu erscheinen.

Das Senatskomitee war methodisch in der Reihenfolge der Zeugen.
Zuerst gab Senator Borah seine Informationen wieder, daß in New York Kopien des Friedensvertrages mit Deutschland existierten. Besonders mächtige Finanziers hatten sich Kopien gesichert und benutzten sie zu ihrem privaten Vorteil. Es war illegal Kopien des unveröffentlichten Textes zu besitzen: die beste Information, die der Senat hatte über den Vertrag, war gerade ein Artikel der Associated Press.

Senator Henry Cabot Lodge meldete sich um auszusagen, daß er eine Kopie des Vertrages in New York gesehen hatte,aber die hatte ihm ein Freund gezeigt, der absolut keine Verbindungen hatte zu Finanzkreisen. Senator Lodge hatte nie von irgend jemand in der Finanz gehört, der je den Vertrag gesehen hätte. Er wiederholte diese Botschaft mehrere Male.

Präsident Wilson schrieb selbst an das Komitee um zu bestätigen, daß unauthorisierter Besitz des Vertrages in den Vereinigten Staaten gegen das Gesetz sei. Das war interessant, wenn man bedenkt, daß seine engsten Berater die Ursache des Lecks waren.

Der Staatssekretär Frank Lyon Polk bestätigte, daß alle Kopien des Vertrages, die legal in den Vereinigten Staaten waren, in seinem Besitz wären – und sie wären in einem Safe in seinem Büro eingeschlossen mit intakten Siegeln.

Senator Elihu Root machte die nächste Aussage. Die Tendenz seiner Rede war, die Freigiebigkeit von Mr.Davison zu preisen und sich von diesem Fall von organisierter Spionage zu distanzieren. In seiner Bemühung Davison zu entlasten, widersprach Elihu den Aussagen des Präsidenten und auch Minister Polks‘: er behauptete, Kopien des Vertrages gäbe es häufig in den USA. Senator Root sagte, jeder in der amerikanischen Delegation (dort waren über 200) könnte wahrscheinlich den Text weitergegeben haben. Es war einfach ein seltsamer Zufall, daß er der einzige US Senator war, der eine Kopie hatte erhalten können. (Elihu hatte seinen Vertragstext von Davison erhalten).

TRAGÖDIE

In seiner eigenen Aussage versuchte Davison nicht die Tatsache zu verbergen, daß Thomas Lamont ihm den Vertrag gegeben hatte. Anstatt dessen sagte Davison, seine Macht als „Sekretär des Roten Kreuzes“ und als „Internationaler Bankier“ würden es rechtfertigen, daß er eine Kopie hätte. Davisons‘ Selbstwichtigkeit war erstaunlich. Er behauptete, nur seine Organisationen wären in der Lage, Europa wieder aufzubauen: zuerst durch die Rote Kreuz Organisation, dann durch ein Konsortium von Privat-Bankiers , die Amerikas Mittel für einen massiven Kredit mobilisieren würden. Der „Völkerbund“ war die neue Weltmacht, und Davison Teil davon – sodaß die US Regierung bedeutungslos wäre im Vergleich dazu.

Davisons‘ „Konsortium von Privat Bankiers“ waren seine Kuhn Loeb, J.P.Morgan und National City Bank -Verbindungen, und ihre Partner in London und Frankfurt. Er wollte das neu etablierte Bankenmonopol nutzen – das Federal Reserve System – um den Europäischen Regierungen Kredite zu geben. Amerikanisches Geld würde ausgeliehen, aber die US Regierung wäre von dem Prozess ausgeschlossen und Privat- Bankiers würden die Zinsen einsammeln. Mr.Davison dachte, daß die „Liberty-Anleihen“-Organisation“ perfekt geeignet wäre, diesen Plan umzusetzen. (Liberty Bonds – Anleihen besorgten die Masse für das amerikanische Finanzieren im Ersten Weltkrieg). Die Tatsache, daß diese Organisation außerhalb von Washingtons‘ Kontrolle würde benutzt werden können, gibt einen Einblick in ihr inneres Funktionieren.

„Europa muß nun als ein Ganzes betrachtet werden“ [3]

Die Aussagen von J.P.Morgan und Vanderlip werfen noch mehr Licht darauf, wie dieser neue Kredit-Prozess funktionieren sollte. J.P.Morgan erzählt uns, daß die US-Regierung in den Jahren, die zum Krieg führten, europäische Anleihen im Wert von über sieben Milliarden Dollars von seiner Firma und Kuhn Loeb & Co gekauft hat. Danach erklärt Vanderlip, warum die europäischen Schulden den USA gegenüber annuliert werden sollten. Europa hätte es sich nicht leisten können, neue Anleihen aufzunehmen, wenn sie die alten hätten bezahlen müssen.

Der Leser sollte sich daran erinnern, daß diese Bankiers Gewinn machen indem sie Anleihen verkaufen, nicht indem sie diese behalten bis sie bezahlt sind. Wenn Finanziers Druck ausüben, Schulden zu annullieren, bezwecken sie dabei, mehr Profit für sich selbst in die Wege zu leiten, während sie dabei von den allgemeinen Steuerzahlern verlangen, die Verluste zu übernehmen. Derselbe Trick wird heutzutage genutzt durch IMF, Weltbank und ihre verschiedenen Sprößlinge.

VORANDEUTUNGEN

So wie das neue Kreditsystem konstruiert war, hätte es ein wirtschaftlich vereinigtes Europa in einem Schwung geschaffen. Die Bankiers wären die Zentral-Planer dieses Imperiums geworden, nicht unähnlich den Bolschewisten in Russland zwei Jahre vorher, oder den Planern in Brüssel heute.

Vanderlip enthüllte, warum es wichtig war, daß die Bankiers die neuen Anleihen in den Händen hielten. Er erklärte, wie die europäischen Regierungen den Zins würden bezahlen können, indem sie den Bankiers das Pfandrecht auf die Zölle [customs] jedes Landes gäben. Das heißt, Europa würde die Bankiers mit seinen Produkten bezahlen. Die Finanziers würden bestimmen, wie die Kredite ausgeteilt würden, zu welchem Land wieviel und welche Industrien welche Materialien bekämen. Der Punkt ist, daß die Bankiers die damit geschaffenen Monopole kontrollieren würden. Das ist es genau, was die internationalen Finaziers mochten am Kommunismus und am frühen Faschismus.

[Anders als er öffentlich u.a. in Versailles behautete…-d.Übersetzer] – Weit entfernt davon, ein großer Kämpfer für „Selbstbestimmung“ zu sein, unterstütze der US-Präsident diese Finanziers hinter dem Rücken von Congress und Senat. Wilson entschied sich, zu ignorieren, daß das House und der Senat diese Vorschläge zu ratifizieren hatten bevor sie Gesetz oder Amerikas Verpflichtungen würden. Warum? Es war offensichtlich, daß der Senat der Vereinigten Staaten den Zielen der Finanziers politisch nicht zugeneigt war. In den Worten von Senator Borah, trat Woodrow auf, wie der „Präsident der Welt“.


Clemenceau, Sommins, Wilson und Balfour in Paris (Schloss Versailles)

Indem das Komitee das Leck für die Verbeitung des Vertragstextes untersuchte, warf es ein Licht auf den Versuch, die Souveränität von wenigstens fünfzehn Nationen beenden: die von Amerika durch politische Entziehung des Wahlrechts [d.h. dadurch, die gewählten Häuser zu hintergehen und durch Entzug der Information – d.Übersetzer] – und jene in Europa durch Ökonomische [Finanz-] Diktatur. Der Leser kann selbst entscheiden, wieweit dieser Plan umgesetzt wurde.
……………………………………………………
[1][2][3] Fußnoten unter dem englischen Text
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mühsam übersetzt von eine deutsche Weise Schreiber
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english:
http://www.bigeye.com/bankers_make_war.htm
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The First President of the World
By Andrea Crandall
Jul/02/2007
In June of 1919, the victorious powers were in Paris deliberating over the best way to carve up Europe. With each national delegation came a coterie of financial advisors: Paul Warburg negotiating for the Americans and Max Warburg defending the interests of the Germans. Woodrow Wilson found his hour amongst this milieu of dignitaries.
Wilson forbade copies of the Treaty of Versailles being given to the Senate, Congress or any common American. He did not discuss the deals he made on behalf of the American people with their representatives. While British, French and German delegates regularly informed their governments and people of the terms of this “peace,” the Americans were conspicuously kept in the dark.
But not every American. A few select personages in New York were kept informed about the terms of the treaty. Eventually Senator Borah of Idaho learned the source of these leaked government documents. Mr. Jacob Schiff, Mr. J. P. Morgan, Mr. Paul Warburg, Mr. Thomas Lamont, Mr. Henry P. Davison and Mr. Frank A. Vanderlip were subpoenaed to testify before the Committee on Foreign Relations of the United States Senate.[1]

The Witnesses:

Five years before Paul Warburg had been appointed to the Federal Reserve Board and J.P. Morgan (the elder) was a driving force behind the Bank’s creation. Warburg had designed the Fed system: its aims were the centralization of banking control and a bottomless source of credit for the US Congress. Jacob Schiff was also in the business of lending to governments; he was partner in Kuhn Loeb and Company and related to Warburg by marriage. All three had ties to the older banking houses in Frankfurt and London.

The less famous men were no less interesting:
°Henry P. Davison was a member of the J.P. Morgan & Co., chairman of the American Red Cross and League of Red Cross Societies. The Red Cross had privileged access to both sides of the Great War under their neutral flag.
°Thomas Lamont was a member of JP Morgan & Co. too, and the US Treasury’s advisor to the American Peace Delegation in Paris (the negotiators of the Versailles Treaty). Both sides of the Federal Reserve partnership were represented in this man.
°Frank A. Vanderlip was a journalist who became president of the National City Bank (now Citibank). In between these positions he was Assistant Secretary of the US Treasury. It was under Vanderlip’s guidance that National City became the first American bank to expand overseas. He also created the International American Corporation: a banking conglomerate which had 17 branches world wide by the end of the First World War. Vanderlip was also a trustee of the Carnegie Foundation for the Advancement of Teaching.[2]

Comedy

The hearing was a political battle between senators concerned with American national interests and compromised senators desperately trying to absolve the witnesses. From the financiers subpoenaed, only J.P. Morgan Jr., Davison and Vanderlip bothered to show up.
JP Morgan Jr. Henry P. Davison Frank A. Vanderlip
Senator BorahThe Senate committee was methodical in the order of witnesses. Firstly, Senator Borah recounted his information about the existence in New York of copies of the peace treaty with Germany. Specifically, powerful financiers had secured copies and were using them to their private advantage. It was illegal to have copies of the undisclosed text: the best information that the Senate had about the treaty was just one Associated Press dispatch.
Senator Henry Cabot Lodge volunteered to testify that he had seen a copy of the treaty in New York, but it was shown to him by a friend with absolutely no ties to financial circles. Senator Lodge had never heard of anyone in finance ever seeing the treaty. He repeated this message several times.
President Wilson wrote to the committee himself to reaffirm that unauthorized possession of the treaty in the US was against the law. This was interesting, seeing as his closest advisors were the source of the leak.
Senator Elihu RootThe Secretary of State Frank Lyon Polk asserted that all copies of the treaty legally in the United States were in his possession — specifically, they were locked in a safe in his office with the diplomatic seals unbroken.
Senator Elihu Root offered testimony next. The thrust of Senator Root’s speech was to extol the munificence of Mr. Davison, and distance himself form this case of corporate espionage. In his effort to clear Davison, Elihu contradicted both the President’s and Secretary Polk’s testimony: he claimed copies of the treaty were very common in the US. According to Senator Root, every American staffer in Paris (there were over 200) was likely to have leaked the text. It was simply a strange coincidence that he was the only US Senator able to get a copy. (Elihu’s treaty had been supplied by Davison.)

Tragedy

Henry P. DavisonIn his personal testimony Davison did not try to hide the fact that Thomas Lamont had given him the treaty. Instead, Davison said his power as “Secretary of the Red Cross” and an “international banker” justified his having a copy. Davison’s self-importance was astounding. He claimed that only his organizations were able to rebuild Europe: firstly through the Red Cross Organization, then through a consortium of private bankers which would marshal America’s resources for a massive loan. The “League of Nations” was the new world power and Davison part of that league — so the US government was inconsequential by comparison.
Active ImageDavison’s “consortium of private bankers” were his Kuhn Loeb, J. P. Morgan and National City Bank connections, as well as their partners in London and Frankfurt. He wanted to use the newly-established banking monopoly — the Federal Reserve System — to make loans to the European governments. American money would be lent out, but the US government would be excluded from the process and private bankers would collect the interest. Mr. Davison thought that the Liberty Bond organization was the perfect organ to implement this plan. (Liberty bonds provided the bulk of the American financing for the First World War.) The fact that this organization could be used outside of Washington’s control provides insight into its inner workings.

“Europe must be regarded now as a whole”[3]

The testimonies of J P Morgan and Vanderlip shed more light on how this new loan process would work. JP Morgan tells us that the US Government bought over seven billion dollars worth of European bonds from his firm and Kuhn Loeb & Co. in the years leading up to the war. After that, Vanderlip explains why Europe’s debts to the US government must be forgiven. Europe couldn’t afford new loans if they had to repay the old ones.
The reader should remember that these bankers make money by selling bonds, not by holding them until they are repaid. When financiers lobby to forgive debt, they are setting up more profits for themselves while asking the general public to eat the losses. The same trick is used today through the IMF, World Bank and their various off-shoots.

Foreshadowing

The way that the new loan was designed would have created an economically unified Europe in one sweep. The bankers would become the central planners of this empire, not unlike the Bolsheviks in Russia two years before, or the planners in Brussels today.
Vanderlip disclosed why it was important that the bankers hold the new loan. He explained how European governments could pay the interest: by giving the bankers first lien on the customs of each country. This means Europe would pay the bankers with their products. The financiers would determine how the loans were parceled out to each country, and what industries get what materials. The point is that the bankers would control the resulting monopolies. This is exactly what international financiers liked about Communism and early Fascism.
Far from being a champion of “self-determination,” the US president assisted these financiers behind Congress’s and the Senate’s back. Wilson chose to ignore the fact that the House and Senate had to ratify his proposals before they became law or America’s commitments. Why? It was obvious that the United States Congress was not politically disposed to the financiers‘ aims. In Senator Borah’s words, Woodrow was acting like “President of the World.”
>picture>The first president of the world entering Versailles
By digging into the treaty leak in New York, the Committee shed light on an attempt to end the sovereignty of at least fifteen nations: America through political disenfranchisement and those in Europe through economic dictatorship. The reader can judge for themselves how far this plan came to fruition.

[1] Investigation Relevant to the Peace Treaty With Germany: Senate Committee on Foreign Relations Hearing, Sixty-sixth Congress, First Session. Pursuant to Senate Resolution 64: Directing the Committee on Foreign Relations to investigate whether copies of the peace treaty with Germany are in the city of New York, by whom and how they were obtained, and so forth. 1919.
[2] Harvard University’s “20th Century Great American Business Leaders.” Accessed June 2007. The Modern History Project, as quoted from: „The Vanderlip, Van Derlip, Vander Lippe Family in America“, by Charles Edwin Booth, New York, 1914.
[3] Quotation from Mr. Vanderlip’s testimony before the Committee.

Written by einedeutscheweise

8. September 2010 um 01:15

2 Antworten

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      einedeutscheweise

      10. April 2013 at 09:20


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