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Versailles hat kein Ende

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Der Vertrag von Versailles sollte gar keinen Friedenszustand begründen, sondern die Machtverhältnisse derart regeln, daß das Ziel jederzeit mit neuen Forderungen und Maßnahmen gesichert werden konnte. Daher die Auslieferung der Kolonien, der Handelsflotte, die Beschlagnahme der Bankguthaben, Besitzungen, Patente in allen Ländern, die Abtrennung von Industriegebieten wie Oberschlesien und das Saarland, die Einführung der Republik von der man mit Recht eine Untergrabung der Industrie durch die allmächtig gewordenen Gewerkschaften erwartete, und endlich die Reparationen, die wenigstens im Sinne Englands keine Kriegsentschädigung sein sollten, sondern eine dauernde Belastung der deutschen Wirtschaft bis zu deren Erliegen.“

Oswald Spengler In: Jahre der Entscheidung, 45.-60. Tsd., C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München, Seite 40 Oswald Spengler – Jahre der Entscheidung-pdf
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Die Folgen des Diktats von Versailles 1919-20 dauern an, auch die wirtschaftlichen:

Möglicher Milliardenschatz – US-Investoren klagen Anleihen aus Weimarer Republik ein
Anleihen für Reparationen Die Papiere sind älter als 80 Jahre, sie stammen aus Deutschland, und keiner weiß genau, wie viel sie heute wert sind. Fest steht nur: Sie gehören sechs amerikanischen Investoren – und die ziehen nun gegen die Bundesrepublik Deutschland vor Gericht.
Der Hintergrund: Die Weimarer Republik hat in den zwanziger Jahren massenweise Staatsanleihen ausgegeben, um so die Folgen des Ersten Weltkriegs zu finanzieren.

boersenradar. 8.9.2010
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Das Diktat von Versailles

Zuerst wurde die Höhe der Reparationen nicht festgelegt, dann: Zunächst 269 Milliarden Goldmark in 42 Jahresraten. Da Deutschland völlig außerstande ist, diese irrsinnige Summe zu zahlen, wird danach die Reparation auf 132 Milliarden Goldmark und zusätzlich 26% aller deutschen Ausfuhrerlöse festgelegt. Weiterhin muß das Reich die Unterhaltskosten für 140.000 Mann Besatzungstruppe zahlen. Deutschland geriet in den Strudel der Inflation. Nach dem Dawes-Plan im Jahre 1924 kam es zu einer erneuten Änderung. Zuerst jährlich 1,7 Milliarden Mark, ab 1928 jährlich 2,5 Milliarden Mark mit unbegrenzter Dauer. Im Jahre 1929 wird im Young-Plan festgelegt, daß bis 1988 jährlich 2 Milliarden Mark zu zahlen sind. Weiterhin eine Beförderungssteuer für die Reichsbahn in Höhe von einer weiteren dreiviertel Milliarde Mark. Ab 1953 wird weitergezahlt. Ab 1990 zahlt die vergrößerte BRD für die DDR nach.

Die BR Deutschland zahlt 2009 immer noch Reparationsleistungen an die derzeitigen Verbündeten auf Grund des Versailler Vertrages vom 28. Juni 1919. Der noch offene Betrag sowie Abrechnungsgebühren belaufen sich Ende 2009 auf rund 56 Millionen Euro.
Quelle: Pressemitteilung dpa/AP/Boris Knapp, Finanzministerium)

Der sogenannte Vertrag in Zahlen

* Gebietsverluste: ca. 3 Millionen Quadratkilometer, insgesamt 13 %
* Bewohner unter Fremdherrschaft: 10 %
* Verlust der Kolonien: 100 %
* Verlust der Handelsflotte: 90 %
* Verlust an Bodenschätzen (Blei, Zink, Eisen): jeweils über 50 %
* Verlust an Steinkohle: ca. 30 %
* Reparationszahlungen bis ins Jahr 1987 (weitergeführt bis 2010!)

„Noch niemals ist ein ernstlicher und dauerhafter Friede auf die Ausplünderung, die Quälerei und den Ruin eines Besiegten, geschweige denn auf den eines besiegten großen Volkes gegründet worden. Und dies und nichts anderes ist der Vertrag von Versailles!“
— Francesco Nitti, damaliger Ministerpräsident Italiens 1924 über das Versailler Friedensdiktat

Bis zur Unterzeichnung wurde die Hungerblockade gegen Deutschland aufrechterhalten.
Laut „Lexikon der Völkermorde“ von Gunnar Heinsohn starben etwa eine Million Zivilisten in Deutschland und Österreich an Unterernährung… um den Deutschen später alle Friedensbedingungen aufzwingen zu können, die ihnen beliebten. Entsprechend bestimmte der Waffenstillstandsvertrag von Compiègne in Artikel 26, daß die Blockade bis zum Abschluß eines Friedensvertrags in Kraft bleiben sollte. Demzufolge handelte es sich um eine Erpressung, deren Ergebnisse rechtsunwirksam sind.

– Es wurde auch mit Einmarsch ins Rheinland gedroht, Truppen standen bereit.
Die Vertreter der USA, der wichtigsten Signatarmacht neben Großbritannien und Frankreich hatten den Vertrag nach den zwei deutschen Delegierten zwar als Erste unterzeichnet, der amerikanische Kongress ratifizierte den Vertrag jedoch nicht.
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Der spätere US-Außenminister John Foster Dulles hatte in dem Artikel 231 die deutsche Kriegsschuld (Alleinschuld) juristisch ausformuliert, die der wesentliche Punkt der ersten deutschen Delegation unter Graf Brockdorff-Rantzau war, die Unterschrift zu verweigern.

Im Artikel 231 heißt es: „Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, daß Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben.“

Zu den Umständen schrieb der spätere Außenminister der VSA, John Foster Dulles:

Ich erinnere mich lebhaft, wie dort die Mitglieder der deutschen Friedensdelegation in ein mit Stacheldraht eingefaßtes Gehege verwiesen wurden, den Blicken wie Tiere in einem zoologischen Garten ausgesetzt und ihnen jede persönliche Berührung mit alliierten Delegierten versagend.


Hitlers Reichstagsrede vom 30. Januar 1937 vollendete die Wiederherstellung der politischen Souveränität des Reiches und zog feierlich die deutsche Unterschrift der Kriegsschuldlüge des Versailler „Vertrages“ zurück.
Hitler führt dazu vier Punkte an:

1. Die Wiederherstellung der deutschen Gleichberechtigung war ein ausschließlich Deutschland selbst berührender und es betreffender Vorgang. Wir haben keinem Volk dadurch etwas genommen und keinem Volk damit ein Leid zugefügt!
2. Ich verkünde Ihnen, daß ich im Sinne der Wiederherstellung der deutschen Gleichberechtigung die Deutsche Reichsbahn und die Deutsche Reichsbank ihres bisherigen Charakters entkleiden und wieder restlos unter die Hoheit der Regierung des Deutschen Reiches stellen werde.
3. Ich erkläre hiermit, daß damit jener Teil des Versailler Vertrages seine natürliche Erledigung gefunden hat, der unserem Volke die Gleichberechtigung nahm und es zu einem minderwertigen Volke degradierte.
4. Ich ziehe damit vor allem aber die deutsche Unterschrift feierlichst zurück von jener damals einer schwachen Regierung wider deren besseres Wissen abgepreßten Erklärung, daß Deutschland die Schuld am Kriege besitze!

Damit wurde offiziell von deutscher Seite die Unterschrift unter das Versailler Diktat zurückgezogen. Insofern ist dieser sogenannte Vertrag nichtig.
Rede_vom_30._Januar_1937_(Adolf Hitler)

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Zwei Punkte sind es besonders, im Versailler „Vertrag“, die zu weiterem Geschehen führten:

—Verstoß gegen den festgesetzten Minderheitenschutz durch Polen
Der Versailler Vertrag enthielt folgende Bestimmung:
„Polen nimmt unter Zustimmung, daß die alliierten und assoziierten Hauptmächte dies in einen mit ihm zu schließenden Vertrag aufnehmen, die Bestimmungen an, welche diese Mächte für notwendig erachten, um in Polen die Interessen der nationalen, sprachlichen und religiösen Minderheiten zu schützen.“
Die vertragliche Bestimmung wurde von Polen mit Füßen getreten. Die Volksdeutschen wurden entrechtet, drangsaliert und vertrieben. Allein zwischen 1918 und 1939 mußten 1,5 Millionen ihre Heimat verlassen.
[hinzuzufügen: auch andere Minderheiten: Litauer, ca.500 000 Juden]

—Abrüstung der Siegermächte gem. Artikel 8
In Artikel 8 verpflichteten sich die Siegermächte ebenfalls zur Abrüstung. Spätestens 1927, nachdem die Bestimmungen in Deutschland vollständig durchgesetzt waren, hätten die Siegermächte nun ihrerseits abrüsten müssen, ……..

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www.deutscherosten.de Das Völkerrecht

und mehr dort:www.deutscherosten.de
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Die Vertrags-„verhandlungen“

www.read-all-about-it.org

Wolfgang Popp – WEHE DEN BESIEGTEN

…ersuchte die Reichsregierung in der Note vom 3.10.1918 den damaligen US-amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson um Vermittlung des Friedens auf der Grundlage seiner am 8.1.1918 verkündeten „Vierzehn Punkte“ sowie der daran anschließenden programmatischen Friedensäußerungen Wilsons. In seiner Note vom 5.11.1918 erklärte er, daß die Bereitschaft zum Friedensschluß auf der Grundlage der „Vierzehn Punkte“ bestehe;…
…zog sich das deutsche Heer, im Felde unbesiegt, unter Generalfeldmarschall von Hindenburg in mustergültiger Ordnung aus den besetzten Ländern zurück und löste sich in Deutschland auf.

Am 7.5.1919 wurden die Friedensbedingungen der kurz vorher eingeladenen deutschen Delegation (Außenminister Graf Brockdorff-Rantzau) unter entehrenden Umständen überreicht; mündliche Verhandlungen wurden abgelehnt. In zahlreichen Denkschriften suchte jedoch die deutsche Delegation eine Zurückführung auf die Grundsätze zu erreichen, unter denen sich Deutschland zum Frieden bereit erklärt hatte. In der Mantelnote der Alliierten und Assoziierten vom 16.6.1919 wurden fast alle deutschen Gegenvorschläge abgewiesen (!) und die deutsche Alleinschuld am Krieg als dem „größten Verbrechen gegen die Menschheit und gegen die Freiheit der Völker“ in scharfer Form festgestellt. Die vorbehaltlose Unterzeichnung wurde ultimativ in fünf Tagen gefordert.

Die harten, unterdrückenden und entehrenden Klauseln des Versailler Vertrages, die ohne deutsche Mitwirkung zustande gekommen waren, erregten in Deutschland tiefe Erbitterung. Trotz Fortdauer der Hungerblockade stießen sie in weiten Kreisen auf Ablehnung. Die Reichsregierung unter ihrem Reichskanzler Philipp Scheidemann erklärte sie für unannehmbar und trat deswegen zurück. (Er hatte am 8.5.1919 vor dem Reichstag den Versailler Vertrag als „Dokument des Hasses und der Verblendung“ bezeichnet.) Sie überließ die Entscheidung der Nationalversammlung, die am 22.6.1919 mit 237 gegen 138 bei 6 Enthaltungen sich mit der Unterzeichnung des Versailler Diktats einverstanden erklärte. Gegen die Unterzeichnung stimmten die Deutschnationalen und die Deutsche Volkspartei sowie der überwiegende Teil der Deutschen Demokratischen Partei.

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„Welche Hand müsste nicht verdorren, die sich und uns in solche Fesseln legte?“ – Reichskanzler Philipp Scheidemann (SPD) in der Nationalversammlung am 12. Mai 1919

„Wir stehen hier aus Pflichtgefühl, in dem Bewußtsein, daß es unsere verdammte Schuldigkeit ist, zu retten zu suchen, was zu retten ist… Wenn die Regierung … unter Vorbehalt unterzeichnet, so betont sie, daß sie der Gewalt weicht, in dem Entschluß, dem unsagbar leidenden deutschen Volke einen neuen Krieg, die Zerreißung seiner nationalen Einheit durch weitere Besetzung deutschen Gebietes, entsetzliche Hungersnot für Frauen und Kinder und unbarmherzige längere Zurückhaltung der Kriegsgefangenen zu ersparen.“ – Ministerpräsident Gustav Bauer am 22. Juni 1919 zum Versailler Vertrag

„Das ist kein Frieden. Das ist ein zwanzigjähriger Waffenstillstand.“ – französischer Marschall Ferdinand Foch

Entgegen des Wilsonschen 14 Punkte Plans, indem insbesondere dem freien Selbstbestimmungsrecht der Völker große Bedeutung zu kam, wurden seitens der Alliierten unsinnige Grenzziehungen quer durch Europa vorgenommen, deren Vermächtnis unter anderem der Bürgerkrieg auf dem Balkan war und die weiterhin Ursache für viele Krisenherde der Welt sind und werden. (Vorverträge zum Versailler „Vertrag“, Vertrag von St. Germain, der die Auflösung Österreich-Ungarns diktierte).
– Auch dieses war den Unterzeichnern der Siegermächte bewusst, wie der britische Premierminister Lloyd George in seiner Gedenkschrift vom 26. März 1919 schreibt:

….„Man mag Deutschland seiner Kolonien berauben, seine Rüstung auf eine bloße Polizeitruppe und seine Flotte auf die Stärke einer Macht fünften Ranges herabdrücken. Dennoch wird Deutschland zuletzt, wenn es das Gefühl hat, daß es im Frieden von 1919 ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden, um seine Überwinder zur Rückerstattung zu zwingen…. Um Vergütung zu erreichen, mögen unsere Bedingungen streng, sie mögen hart und sogar rücksichtslos sein, aber zugleich können sie so gerecht sein, daß das Land, dem wir sie auferlegen, in seinem Innern fühlt, es habe kein Recht sich zu beklagen. Aber Ungerechtigkeit und Anmaßung, in der Stunde des Triumphs zur Schau getragen, werden niemals vergessen noch vergeben werden…. Ich kann kaum eine stärkere Ursache für einen künftigen Krieg erblicken, als dass das deutsche Volk, das sich zweifellos als eine der kraftvollsten und mächtigsten Rassen der Welt erwiesen hat, rings von einer Anzahl kleiner Staaten umgeben werden soll, von denen viele aus Völkern bestehen, die noch nie vorher eine selbständige Regierung aufgestellt haben, aber jedes große Massen von Deutschen umschließt, die die Vereinigung mit ihrem Heimatland fordern. Der Vorschlag der polnischen Kommission, 2.100.000 Deutsche der Aufsicht eines Volkes zu unterstellen, das noch nie im Laufe seiner Geschichte die Fähigkeit zur Selbstregierung bewiesen hat, muss meiner Beurteilung nach früher oder später zu einem neuen Kriege in Osteuropa führen….“ – “

Man muß aber nun hinzufügen: als diese Stunde gekommen war, da ging die polnische Führung nicht auf die maßvollen Friedensvorschläge der Reichsregierung ein, weil sie sich von der unbedingten Garantie Englands (und Roosevelts) gedeckt wähnte… (siehe Did Hitler want war? Pat Buchanan)
Pat Buchanans Buch: Churchill, Hitler, and „The Unnecessary War: How Britain Lost Its Empire and the West Lost the World“ ist mittlerweile auch auf deutsch erschienen.
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— weitere Stimmen: „Militärhistoriker übt scharfe Kritik an Guido Knopp“

Im Gespräch mit ExtremNews sagte der Militärhistoriker Michael Teich: „Angesichts der neuen Äußerungen von Herrn Knopp im Rahmen seiner neuen Dokumentation „Die Deutschen, ein Jahrtausend deutscher Geschichte“ müssen jedem einigermaßen historisch bewanderten Menschen erhebliche Zweifel an der Seriosität und damit an der Arbeit von Herrn Knopp erwachen, ja sogar deutlich ins Auge springen.“

…und er führt weiter aus: „So erklärte Herr Knopp, dass seiner Ansicht nach der Friede von Brest-Litowsk vom 3. Mai 1918 schlimmere Auswirkungen hatte, als der Frieden von Versailles (28. Juni 1919).
Durch diese der Wahrheit zu wider laufenden Aussage, gehüllt in einen wunderschönen Mantel pseudowissenschaftlicher Arbeit, für den Zuschauer untermauert durch die Kultur- und Geschichtsredaktion des ZDF, soll, so erweckt es zumindest den Anschein, der deutschen Bevölkerung verdeutlicht werden, dass allein das deutsche Volk für die beiden Weltkriege verantwortlich sei.
Tatsache ist hingegen, diese These wird weltweit von der Masse der ernsthaft arbeitenden Historiker als nicht mehr haltbar betrachtet.“

www.extremnews.com

— über die wirtschaftlich-finanziellen Folgen Reichsbankpräsident Dr. Luther:
Der Abgrund von Versailles
Fichtebundblatt Nr. 411 ©1928 [oder etwas später] Deutscher Fichte-Bund e.V., gegründet Januar 1914. Reichsbund für Deutschtumsarbeit. wintersonnenwende.com
….“Der ungeheuere Rückgang der Wirtschaft belastet die Staatskassen fast aller Länder aufs Schwerste. Der Haushalt Nordamerikas schloß im zweiten Youngplanjahre bereits mit einem Einnahmeausfall von rund einer Milliarde Dollar. Die Vereinigten Staaten haben also in diesem einen Jahr doppelt so viel an Werten eingebüßt, als die gesamten Tributgläubiger in dem gleichen Zeitraum aus Deutschland herausgepreßt hatten.

Wieviel muß das englische Volkk für seine 2½ Millionen Arbeitslosen zahlen? Wieviel müssen alle anderen Länder, selbst die, die nicht am Krieg teilgenommen haben, für den gleichen Zweck aufbringen? Sie alle werden durch den fortschreitenden Rückgang der Wirtschaft an den Rand des Abgrunds gebracht. Der Abgrund ist durch das Versailler Diktat geschaffen. Er bedroht den Wohlstand aller Völker. …“

— über alle “ Die Schandverträge „- Hans Wilhelm Scheidt, Oberfeldmeister und Adjutant
…“Der schwärzeste Tag der deutschen Geschichte dieses Jahrhunderts sieht die Vertreter Deutschlands in Versailles, in derselben Umgebung, ein der ein Bismarck einmal die Proklamation des geeinten Deutschland verlesen hat. Eine symbolische Demütigung, wie sie schwerer in der deutschen Geschichte kaum zu finden ist. Die deutschen Delegierten „verhandeln“ unter Beeinträchtigung ihrer persönlichen Freiheit über die Zukunft ihres Vaterlandes.

Wenn hier von „Verhandeln“ gesprochen wird, so kann es nur mit dem Unterton bitterster Ironie geschehen. Es war keine Verhandlung, es war Diktat. Die Feindbundstaaten hatten bis in die Einzelheiten hinein die künftige Verknechtung Deutschlands in ihren Entwürfen niedergelegt. Es gab für Deutschland nur zwei Wege: Annehmen oder ablehnen!

Am 7. Mai 1919 erklärte Clemenceau zu Beginn der Verhandlungen: „Es wird keine mündliche Verhandlung geben, und die Bemerkungen werden schriftlich vorgebracht werden müssen!“ Die deutschen Delegierten waren ihrer Bedeutung als Unterhändler entkleidet und schamlos zum Botengängertum degradiert….“

— und weitere Hintergründe in einem früheren Artikel hier
Banker nach Versailles: DER ERSTE PRÄSIDENT DER WELT
— und die Folgen bis zur
Weimarar Hyperinflation 1923

— sachlich und objektiv auch über Versailles und die Zusammenhänge:
www.vorkriegsgeschichte.de
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Written by einedeutscheweise

11. September 2010 um 00:27

Eine Antwort

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  1. Davon wird in dem Artikel nichts erw hnt und das wollen Marketingfachleute auch wohl lieber nicht h ren.


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