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Völkervermischungspläne

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Mit dem Heidelberger Manifest vom 17. Juni 1981 wollten 15 deutsche Hochschulprofessoren vor der „Unterwanderung des deutschen Volkes“ und der „Überfremdung“ der deutschen Sprache, der Kultur und des „Volkstums“ warnen.
„Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. (…) Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart.“
Doku-Zentrum-Rassismus 1. und 2.Fassung

aus. Stern, Ausgabe 32/2008 … das gefährlichste soziale Problem in Deutschland.. Von Hans-Ulrich Jörges
Zahlen: Zahlen werden werden beschwiegen und weggeschlossen Diese Daten sind nicht geheim. Aber sie sind auch nicht leicht zugänglich. Viele finden sich – hartes Brot der Statistik – Migranten in Deutschland: 15,3 Millionen; Anteil der Migrantenfamilien: 27 Prozent;… türkische Migranten ohne Berufsabschluß: 72%
http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/zwischenruf-die-vergrabene-bombe-634119.html
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Die kommunistische Strategie:
In der Natur finden wir eine kolossale Vielfalt der Lebensformen, keine zwei Pflanzen sind genau gleich. Kultur ist in Einheiten von Völkern geschaffen worden die ihre Eigenarten haben.
Die Doktrin, daß die Menschen gleich seien kommt in den kommunistischen Lehren als Ziel vor. Sie werden gleich gemacht.
Die Bolschewisten in Russland schlossen die Institute für Geschichte und liquidierten die Professoren. Geschichte und Volkstum war die Grundlage, das Erbe eines Volkes. Besonders fielen bei dieser Liquidierung die jüdischen Kommissare und Anführer auf, schrieb Alexander Solschenizyn in „200 Jahre zusammen (2) – die Juden in der Sowjetunion“, aber auch sehr viele Russen waren daran beteiligt, zu ihrer Schande, das Russentum auszulöschen. Der neue Sowjet-Mensch sollte keine Geschichte haben – oder eine gefälschte. Eine auf Tradition beruhende Kultur hat da keinen Platz und stört, denn alles wird von der Zentrale des Apparates gelenkt. (siehe George Orwell: 1984).

Noch vor der mörderischen kommunistischen Machtergreifung des Jahres 1917 ..schrieb Lenin (1916), dass «das Ziel des Sozialismus nicht nur in der Abschaffung der gegenwärtigen Teilung der Menschheit in kleine Staaten und nationale Isolation besteht, sondern auch darin, die Nationen einander näherzubringen und sie zu verschmelzen.» (W. I. Lenin, {Vollständige Sammlung der Aufsätze}, fünfte Auflage, Moskau 1958–1965, Band 27, Seite 256, zit. nach: Robert Conquest in Ernte des Todes – Stalins Holocaust in der Ukraine 1929–1933, Verlag Langen Müller, München 1988).

Die Frankfurter Schule war tätig nicht nur in Deutschland im Auftrag des OSS (vor-CIA) bei der Umerziehung, sondern in allen europäischen und von Weißen besiedelten Ländern des Westens, z.B. Markuse in den USA. Horkheimer, Adorno, mit ihrer Marx-Freud Kombination muß man als Kultur-zerstörend bezeichnen, wenn man nicht die Ziele der proletarischen Diktatur teilt.. Die heute führenden Neocons sind meist frühere Trotzkisten und Zionisten.
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Beispiele von Außerungen
Metapedia

* 1965 – 1.172 Mio. “Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Ludwig Erhard
* 1975 – 4,090 Mio. “Beim Zuzug von Gastarbeiterangehörigen ist die zulässige Grenze inzwischen erreicht und in manchen Fällen schon überschritten.” Helmut Schmidt
* 1981 – 4,630 Mio. “Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft … Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.” Heinz Kühn (SPD)
* 1983 – 4,535 Mio. Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstop für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren. (Meldung AP) Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler.
Kohl und Strauß waren sich darin einig, daß der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren halbiert werden soll. (Die Welt) Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler.

Das Bundesverfassungsgericht hat am 21.10. 1987 entschieden: „Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Volkes.“

* Peter Gauweiler (CSU):
„Alle Bundeskanzler seit den Tagen Kiesingers warnten vor der Dramatik dieser Entwicklung… Das von damals bis heute bald sieben Millionen Ausländer [offiziell 15,3 Mio Migranten] trotzdem „zugezogen“ sind, hat mit einer folgenschweren Änderung der Rechtsprechung zu den Grundgesetzartikeln Asyl und Familie zu tun… Die Folge waren individuell einklagbare Rechtsansprüche aller Erdenbürger vor deutschen Gerichten. Die Zuwanderungs-Explosion kam, als den nämlichen Ausländern mit Betreten deutschen Bodens Anspruch auf deutsche Sozialhilfe oder vergleichbare Leistungen gewährt wurde („Sozialstaatsprinzip“), was es in dieser Form in keinem anderen Land der Erde gab und gibt…
(Die Welt, 25.6.2000)

* Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD): „Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen Sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen diese Gesellschaften nicht…… Aus Deutschland ein Einwandererland zu machen, ist absurd…“ (Frankfurter Rundschau, 12.9.1992)

Staatssekretär Dr. Frank Uhlitz, der engste Berater von Willy Brandt in juristischen Angelegenheiten, als dieser noch Regierender Bürgermeisters von Berlin war, schrieb in seinem 1987 veröffentlichten Buch „Aspekte der Souveränität“, Kiel:

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger.
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Es gab den HOOTON – PLAN,
die Deutschen genetisch durch Mischung verschwinden zu lassen, der 1943 von der Roosevelt Administration formuliert aber nicht so bekannt gemacht wurde
(aus einem Artikel der auch auf die Schweiz eingeht, wo sich die Programme auch ausgewirkt haben)
http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2003/05-6/Voelkervermischung.html
Hooton klärt uns in der New York Times darüber wie folgt auf:
«Ziele dieser Massnahmen sind: die Geburtenrate ‹reinrassiger› Deutscher zu reduzieren, die deutsche Aggressivität durch Rassenvermischung und Umvolkung indoktrinierter Personen zu neutralisieren.»
(Originaltext: «The objects of this measure include reduction of the birthrate of ‹pure› Germans, neutralization of German aggressiveness by outbreeding and denatalization of indoctrinated individuals.»)
Die treibenden Kräfte der USA haben als erstes Kriegsziel gegen Deutschland die Abschaffung der völkischen Exklusivität, d.h. die Durchmischung des deutschen Volkes mit Fremdrassigen angegeben. Das ist nur eine ihrer monströsen Strategien und ein Verstoss gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Dieses von den seriösen Schweizer Medien gut gewahrte Geheimnis des US-amerikanischen Kriegsziels ist dokumentiert in dem Buch One World3 aus dem Jahre 1943 von Wendell Willkie, dem Sonderbeauftragten von US-Präsident Franklin D. Roosevelt, sowie in einem Artikel in der New Yorker Zeitschrift Peabody Magazine (PM) vom 4.1.1943 von Earnest A. Hooton: Breed War Strain out of the Germans. Hooton war Professor für Anthropologie an der Harvard-Universität

Die Behauptung, die Deutschen seien besonders aggressiv ist gelogen und findet sich auch in anderer Form in der Frankfurter Schule.
Die Roosevelt-Administration dürfte reges Interesse an Hootons Theorie gehabt haben, was ihn dazu bewog, diese fast zwei Jahre später in der New York Times vom 11.10.1944 ausführlich zu erläutern. Im Mittelpunkt seiner Überlegungen stand die Veränderung der Erbanlagen der Deutschen. Es gibt keinen Zweifel, dass Hootons Plan in die Praxis umgesetzt wird. Wir können uns tagtäglich mit eigenen Augen davon überzeugen. Der Historiker Professor Dr. Ernst Nolte äussert sich dazu im Magazin Der Spiegel vom 2.10.1994, S. 101:
«Diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft propagieren, verbinden damit die Absicht, auf einem Umweg das zu realisieren, was die Sozialisten immer gefordert haben und was die DDR auch vollbracht hat, nämlich die deutsche führende Schicht auszuschalten.»

Philippe Gautier, der 1940 als jüdisches Kind nach Frankreich ausgewandert und in einer antideutsch gesinnten Familie aufwuchs, schreibt in einem Essay in der französischen Zeitung Rivarol vom 26.4.2002 von seinen Erlebnissen in Vichy-Frankreich10: Vom Departement Calvados, der Region mit der höchsten Zahl von deutschen Besatzungssoldaten, wo er damals gewohnt hat, berichtet er uns, nie einen deutschen Soldaten angetroffen zu haben, der sich ungebührlich benahm. Vor sechs Jahren veröffentlichte Gautier im Verlag Editions Déterna sein Buch La Germanophobie (Die Angst vor den Deutschen).

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Auch in diesem Buch finden sich entsetzliche Einzelheiten über die Pläne der Alliierten:
Ralph Franklin Keeling: … GRUESOME HARVEST . . .
The Costly Attempt To Exterminate The People of Germany
Written in 1947 by a courageous American when the killing off of the German race was still official U.S. Allied policy.
– – Die Übersetzung:
SCHRECKLICHE ERNTE . . .
Der teure Versuch, das deutsche Volk auszurotten. Geschrieben 1947 von einem mutigen Amerikaner, als die Dezimierung der deutschen Rasse offizielles Ziel der U.S.-Alliierten Politik war.
………..z.B. Kapitel V…. Vermischung der deutschen Rasse
bei http://www.read-all-about-it.org …ist das ganze Buch zu lesen

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und noch frühere Pläne:
aus: DER WIDERHALL von Karl-Keinz Heubaum – Elke und Dr. Gundolf Fuchs schreiben hier über:
http://www.widerhall.de/56wh-fu2.htm
Coudenhove-Kalergi (Hochgradfreimaurer, nicht jüdisch, Pan Europabewegung) sein Buch: „Praktischer Idealismus 1925“

Im Internet wird Coudenhove-Kalergi oft mit dem Satz zitiert: „Der kommende Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. Für Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse.“
Das Zitat soll angeblich aus der „Wiener Freimaurerzeitung“ Nr. 9/10 stammen, ist dort aber nicht zu finden. Den Gedanken findet man allerdings in Coudenhove-Kalergis Buch „Praktischer Idealismus“, wenn man Einzelstellen zusammenfügt. Da findet man auf S. 22: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein.“ – geführt von einer jüdischen Adels-Rasse.
Die Führungsbefähigung der Juden leitet Coudenhove-Kalergi aus dem Ausleseprozeß bei der
Ghettoisierung ab…. Die Führungsbefähigung der Juden leitet Coudenhove-Kalergi aus dem Ausleseprozeß bei der Ghettoisierung ab. Er bemerkt zwar, „daß der europäische Instinkt sich dagegen sträubt, das Judentum als Adelsrasse anzuerkennen,“ aber „statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen“. (Im 10. Kapitel „JUDENTUM, ZUKUNFTSADEL UND CHASAREN“). In einem weiteren Abschnitt findet man das Wort „Adelsrasse“ gleich in der Überschrift „Eine neue Adelsrasse (von) Geistes Gnaden“.

Mathilde Ludendorff hat die Wesensmerkmale der Rassen-Großgruppen erkannt, ohne damit die Bedeutung der einzelnen Rassen zu verkennen. Es gibt wandelfrohe und beharrliche sowie Licht- und Schachtrassen. Die beiden letztgenannten Begriffe werden in Unkenntnis oder aus Furcht, daß sich die Erkenntnis durchsetzen könnte, schärfster Kritik unterzogen. Die Wortwahl entstammt einem Bilde, das die seelische Grundeinstellung der Menschen veranschaulichen soll. Gemeint sind damit die erblich begründeten Erlebensarten: Gottvertrauen und Gottesfurcht, die an den entsprechenden Kulturen abzulesen sind.

Bei den Kritikern wird gar nicht beachtet, daß Mathilde Ludendorff eindeutig darauf hinweist, daß der moralische Wert eines Menschen nicht durch seine Veranlagung bestimmt wird, sondern durch die freien Entscheidungen, die der Mensch oft im Leben zu treffen hat. Auch hat Mathilde Ludendorff eindeutig gezeigt, daß jede der vier Veranlagungen ihre Stärken und Schwächen hat. Leichter ist das bei den Unterschieden zwischen wandelfroh und beharrlich zu zeigen. Der Wandelfrohe kann mehr „bewegen“, er kann sich aber auch verzetteln. Der Beharrliche kann erstarren, aber auch Dinge gründlich durcharbeiten.
Der Gottvertrauende glaubt an die eigene Kraft, überschätzt diese aber, läßt sich wenig raten und läßt sich nur schwer auf seine Unvollkommenheiten aufmerksam machen, weil er alle Weisheit in sich selbst glaubt. So kommt er leicht vom erstrebenswerten Weg ab. Der gottfürchtend Veranlagte wird in seiner seelischen Entwicklung durch Ohnmachtsgefühle etwas gehemmt, aber er ist aufgeschlossen für Warnungen und Mahnungen vor seelischen Gefahren. Deshalb steht den Menschen – wie bei der persönlichen Veranlagung – auch unabhängig von der rassischen Veranlagung der Weg zu hohem, ja höchstem Menschentum in freiem Entscheide offen.
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Written by einedeutscheweise

25. September 2010 um 02:33

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