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Kinderschutz

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Bravo – eine Welt von Unmoral
Bravo

In was für einer Welt werden unsere Kinder und Enkel aufwachsen, wenn die Flut von Pornographie, Blasphemie und Unmoral in den Medien immer weiter ansteigt?

Zu viele in den Medien greifen rücksichtslos die moralischen Grundlagen unserer Kinder an.

Aber der Feind Nr. 1 der Kinder ist die Zeitschrift BRAVO, die jede Woche mit einer Auflagenstärke von 800.000 Exemplaren erscheint und schon von Kindern ab sechs Jahren gelesen wird, wie der Verlag in einer Presseerklärung vom 29. Juni 1999 selbst zugibt.
Es darf nicht so weitergehen, daß die Kindheit in Deutschland durch sogenannte “Jugendzeitschriften” wie BRAVO, die in Wahrheit erotische Blätter sind, zerstört wird.

Kinder in Gefahr
eine Aktion der DVCK e.V. – Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur

http://kultur-und-medien-online.blogspot.com/

Eine deutsche Weise: „Wäre noch hinzuzufügen: sogenannte Kinderfilme, Komixfilme, besonders bei den „Privat“-TV-kanälen, MTV usw. mit Multi-kult Kulturzerstörung.. Warum schweigen Vertreter der Kirchen und „Christlichen“ Politik zu dem allen und lassen diesen Sumpf von Propaganda sich ausbreiten, gesteuert von Werbestrategen? Profit über alles oder Ignoranz?“

und weitere interessante Artikel hier z.B.:
EU-Kommissarin Reding will Homo-Ehe europaweit durchsetzen / „Wir wollen keine Bevölkerungen, die sich der Homo-Ehe widersetzen“
Dokumentation: Rede der EU-Kommissarin für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft Viviane Reding zu Homo-Rechten innerhalb der EU
Für SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles sind „bibeltreue Christen“ genauso wenig zu tolerieren wie fundamentalistischer Muslime

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Nachtrag:

Familienlobby Schweiz

– Petition gegen die Sexualisierung der Volksschule
– Mit Kind und Kegel gegen den zerstörenden Machtmißbrauch
– Die Geddankenwelt der „modernen Aufklärer“:
Sexualerziehung in Schweizer Schulen für alle Kinder ab vier Jahren ! So lautet die Forderung des Kompetenzzentrums Sexualpädagogik der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz PHZ. Eine Gruppe staatlich bezahlter „Fachleute“ ist angetreten, flächendeckenden Sexunterricht in allen Schweizer Schulen zu verankern.
– Kindersex bei Freud, Kinsey und den 68-ern
Prominente 68er haben damals kein Blatt vor den Mund genommen und sie tun es heute nicht. Offen befürworten sie, das Tabu der kindlichen Sexualität zu zerbrechen und Kindersex in den Status gesellschaftlicher Anerkennung zu heben. Natürlich waren es nicht die 68er, die diesen Gedanken erfunden haben. Vielmehr sind sie auf einer Welle geritten, die Ende des 19. Jahrhunderts von Sigmund Freud (1856-1939) losgetreten wurde.* Freud hatte damals die frühkindliche Sexualität ins Zentrum „wissenschaftlicher“ Tätigkeit gerückt. Der Wiener Nervenarzt „fand heraus“, dass das Kleinkind in der ödipalen Phase Sex mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil haben wolle. Den gleichgeschlechtlichen Elternteil, der diesem Plan im Wege stehe, würde das Kleinkind am liebsten töten. Dieses Verlangen nach dem Inzest und diese Mordlust würden sich in den unbewussten Phantasien eines jeden nachweisen lassen (!). Freuds frei fabulierte Annahmen lösten ein Massenphänomen aus und brachten Millionen von Männern und Frauen auf die psychoanalytische Couch.

1936 publizierte der österreichische Freud-Schüler und Marxist Wilhelm Reich (1897-1957) eine „Studie“ zur materialistisch befreiten Sexualität. Reichs Buch wurde 1945 umbenannt in ‚Die sexuelle Revolution’ und erlebte in der 68er Bewegung als Raubdruck massenhafte Verbreitung. Reich propagierte die Rückkehr ins ‚sexuelle Paradies’ durch die Aufhebung der Familie. Die Familie sei ein Hort von sexueller Unterdrückung und ausbeuterischer Autorität. Den Durchbruch der Sexuellen Revolution schaffte dann 1948 der berühmte Kinsey-Report.

Alfred C. Kinsey (1894-1956) und seine Mitarbeiter hatten 12’000 Gespräche über das sexuelle Verhalten des US-amerikanischen Mannes geführt. Der Öffentlichkeit wurde allerdings vorenthalten, dass Kinsey seine Gespräche primär in Gefängnissen, Schwarzenghettos, im Rotlichtmilieu, unter Homosexuellen und Pädophilen führte. Der Professor selber war homosexuell und sado-masochistisch veranlagt war und hatte keinerlei Hemmung, in seinem Buch den Orgasmus von fünfmonatigen Kindern zu beschreiben.

Bei so viel „Wissenschaftlichkeit“ war es für die 68er kein existenzielles Wagnis mehr, die gänzlich enthemmte Sexualität inkl. Kindersex zu fordern.

http://www.familienlobby.ch/77001.html

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Gespräch der polnischen Zeitung Nasz Dziennik mit Mathias von Gersdorff, Leiter der Aktion „Kinder in Gefahr“, über die Strategien und Ziele der Homo-Lobby

1. In Polen wird wieder eine homosexuelle Parade stattfinden. Die Organisatoren sagen wie immer, daß es nur um die Toleranz und Gleichberechtigung geht. Sind das wirklich die Hauptziele solcher Veranstaltungen? Man hat doch den Eindruck, daß die homosexuellen Organisationen in Wirklichkeit etwas anderes erreichen wollen.

Antwort: Die Homosexuellen-Bewegung ist im Westen im Zuge der sogenannten 1968er Revolution entstanden und eine Unterbewegung der Sexuellen Revolution. Ihnen ging es nicht primär darum, mehr sexuelle Freizügigkeit zu bekommen, sondern die Gesellschaft im Sinne marxistischer Ideen zu revolutionieren. Die 1968er verbanden den Marxismus mit der Psychoanalyse von Sigmund Freud: Während die „klassischen“ Marxisten eine Revolution der Eigentumsverhältnisse und die Etablierung der „Diktatur des Proletariats“ anstrebten, wollten die 1968er die gesamte Kultur revolutionieren.

Diese Zielsetzung hat sich bis heute nicht verändert. Die Bewegungen, deren Wurzel in der 1968er Revolution zu finden sind, streben nach wie vor eine völlig andere Gesellschaft an und nicht bloß mehr Akzeptanz und Toleranz für sich.

Die Homosexuellen Paraden sind ein Paradebeispiel hierfür. Ihre heutige Prägung geht auf den Aufruf der US-amerikanischen Philosophin und Philologin Judith Butler, man solle die Vorstellung dessen, was die Geschlechter seien, verwirren (Gender Trouble), zurück. Konkret: Man solle in der Öffentlichkeit versuchen, die Unterscheidung zwischen Mann und Frau zu verwirren. Ergebnis sind die grotesken Homosexuellen-Paraden „Christopher Street Day“, in denen sich viele Homosexuelle in einer Art und Weise verkleiden, daß sie nicht mehr als Mann oder Frau zu identifizieren sind. Damit möchten sie zeigen, daß die Unterscheidung zwischen Mann und Frau willkürlich ist und bloß kulturell.

Sie sehen, hier geht es um mehr als um „Toleranz und Gleichberechtigung“, sondern um die Durchsetzung eines völlig neuen Menschenbildes, das mit dem christlichen nichts mehr zu tun hat.

2. Welche Methoden nutzen diese Organisationen, um die einzelnen Bereiche des öffentlichen Lebens zu gewinnen? Wie sah das am Beispiel von Deutschland aus?
Antwort: In Deutschland waren und sind die Homosexuellen eine winzigkleine Minderheit. Ihre Erfolge gehen auf die massive Unterstützung linksgerichteter Medien und Politiker zurück. Bevor die Homo-Lobby dezidiert in der Öffentlichkeit ihre politischen Forderungen formuliert hat – insbesondere die sog. „Eingetragene Lebenspartnerschaft“ –, haben linksgerichtete Medien ein Klima der Angst geschaffen. Viele, die gegen diese Forderungen waren, hatten schlichtweg Angst, sich laut dagegen auszusprechen. Als dann die Rot-Grüne Koalition unter Führung von Gerhard Schröder an die Macht kam, wurden die politischen Forderungen der Homo-Lobby umgesetzt……

(und dort weiterzulesen)
Eine deutsche Weise: „Es geht hier in erster Linie nicht um Beziehungen zwischen Erwachsenen, sondern um schädliche Manipulationen durch Bevölkerungs-„Ingenieure“…“

Written by einedeutscheweise

10. Oktober 2010 um 04:41

2 Antworten

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  1. STOPPT diese BRAVO!!!!!!!! Denn diese BRAVO ist doch GIFT für unsere Jugend !!!!!! Ich habe während MEINER ZEIT als Jugendlicher die Bravo IMMER KATEGORISCH ABGELEHNT und habe die Bravo NIE !!!!!!!!! gelesen. Viele herzliche Grüße von Christoph Hölker aus D-45657 Recklinghausen http://de.wikipedia.org/wiki/Recklinghausen bzw. aus D-46499 Hamminkeln http://de.wikipedia.org/wiki/Hamminkeln . Recklinghausen, den 9. Juli 2011 / PS.: Ich bin seit dem Jahre 1979 EIN ALTER FREUND vom KOMM-MIT-Verlag http://www.konservativ.de/komm-mit/home.htm http://www.kathpedia.de/index.php?title=Felizitas_Küble in Münster (in Westfalen).

    Christoph Hölker

    9. Juli 2011 at 10:29

  2. Fox Searchlight Kinsey Official Site Official site for the biopic, Kinsey, starring Liam Neeson as noted sex researcher Alfred Kinsey.


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