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Vertriebene-Gedenken oder Museum

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Warum ist das Kapitel des Jahres 1945 in unserer Geschichte zum politischen Spielball gemacht worden? Mit dem, was da geschah, sollte man wirklich kein Schindluder treiben, Ernsthaftigkeit und Würde, das sind wir den Toten schuldig.
von einer Web-Adresse, die zur Zeit nicht erreichbar ist, kamen folgende Überlegungen zum Thema „Museum der Vertreibung“.

“ Deutsche!
Lasset uns Halbe zum “NATIONALEN EHRENMAL DES DEUTSCHEN REICHES” erklären.

Dann haben wir endlich den zentralen Ehrenhain, an dem ein Jeder die Toten des seit 1914 andauernden großen Ringen in würdigem Rahmen still betrauern kann. Gerade ein Ort wie Halbe ist dafür höchst geeignet; denn hier liegt begraben, was einst Deutschland bekränzte und wesentlich machte! Und das läßt sich nicht durch tote Bauwerke ausdrücken, sondern nur mit lebendiger Seele fühlen. “Denn Totendienst ist ein arger Gottesdienst und wo sonst wollen wir unseren Toten Heimrecht geben und dafür Sorge tragen, das sie nicht zu Gespenstern werden….” So hat es Walter Flex gefordert. (Der Wanderer zwischen beiden Welten Seite 93)

Gleichzeitig gilt es den Bau des Vertriebenenzentrums mit allen Mitteln zu unterbinden!

Denn das Vertriebenzentrum soll in Form eines Museums angelegt werden, und ein Museum beschäftigt sich immer nur mit einer toten, vergangen niemals wiederkehrenden Epoche. Und das besonders Fatale daran ist, daß den Vertriebenen, vor allem ihren Ermordeten und Geschändeten, von denen hier erst gar nicht mehr die Rede ist, über die maßgebliche dauerhafte Gestaltung dieses Museums überhaupt kein Mitspracherecht eingeräumt wird. In Restgermanien gilt nämlich immer noch:

“Geschichte schreibt nur der, der siegt, und was er da verschweigt und lügt, das macht es aus, was Kinder lesen, die meinen soll`n, so sei`s gewesen!”

Und die Museumsleitung wird nun mal nicht von den Vertriebenen bezahlt, sondern vom aktuellen Zeitgeist, welcher nach hohen Besucherzahlen verlangt. Damit die Besucher in Scharen strömen, muß man ihnen immer etwas Besonderes, Neues und Originelles zeigen können. Und dafür eignet sich nun mal das beschwerliche Leben in den Masuren überhaupt nicht. Also wird man versuchen, die Vertriebenen zu dämonisieren. Am besten gliedert man dem Museum sofort ein Filmstudio an, in dem dauerhaft exemplarisch gezeigt wird, wie ein potthäßliches Vertriebenenmonstrum mit Pickelhaube und Reitpeitsche die altertümlichen Vorzüge der “jus prima nocte” an einer zarten minderjährigen Komissarin der roten Armee auf dem schwarzen Fahnentuch der Waffen-SS demonstriert.

Ich sage: “Nein! Für derartige Greuelpropaganda dürfen wir die deutschen Vertriebenen auf gar keinen Fall hergeben! Denn die Vertriebenen sind unser! Und wir werden sie trotz des Europäischen Haftbefehles nach 1918 nicht ein zweites Mal an ihre Feinde ausliefern! Nur auf diese Weise verbleiben die Vertriebenen ihr eigenes geheimes unpersonifiziertes Phänomen und somit als etwas Transzendentes für die Besatzungshistoriker unfaßbar.
Gleichzeitig unterbinden wir, daß die Vertriebenen selbst zur Dokumentation ihrer eigenen Geschichtsfälschung herzugezogen werden können. Und somit bleibt neben der verordneten veröffentlichten toten Historie ein in uns allen lebendiges Geschichtbild brennen, auf das die Obrigkeit keinen Einfluß nimmt. Im Übrigen, was sollen wir auch mit einem Haufen aus Dreck und bunten Farben anfangen, mit dem Fremde, geistig Zugereiste meinen, in irgendeinem Zentrum unsere eigenen nationalen Gefühle beschreiben zu sollen?

Jeder der trauern will, der findet genügend Orte an denen der böse Feind unter dem Gejohle der Siegeroligarchie das nachholte, was man eigentlich schon 1918 im Stillen geplant hatte. Nur Nordlands Männer von Ehre mit Anstand und Schamgefühl wußten dies nach dem Diktatfrieden von 1919 tapfer zu verhindern. Aber die waren 1944 leider alle tot, mundtot oder unauffindbar. Und daß die Katholische Kirche, mit dem Papst an der Spitze, es duldete, daß Katholiken ihre eigenen deutschen katholischen Glaubensbrüder jahrelang ungehindert massakrieren konnten, zeigt wie einvernehmlich die Sieger das Massenmorden vor allem im Deutschen Osten geplant hatten.

Deutsche Männer und Frauen ,die Ihr Euch beim Gedenken an unsere vom Feind entehrten geschundenen Seelen der Tränen nicht schämt, lasset uns ganz im Stillen und voller Andacht mit “Unseren Deutschen Vertriebenen und vor allem denen, die zur Vertreibung erst gar nicht mehr antreten konten einen nationalen Passionsgottesdient in Form eines Leidensweges begehen. Und lasset dabei ihre Toten und geschundenen ganz im Sinne von Walter Flex wieder hell unter uns weilen, denn sie sind zwar gefallen, aber für unser Volk sind sie noch lange nicht tot!

In Anlehnung an Mephistos Wort: “Das was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen! Erlaube ich mir hinsichtlich des Vertriebenezentrums hinzu zu fügen: “Das was schon im Museum ist, muß man nicht mehr mit Leben füllen!” Wir aber wollen, daß sie lebendig bleiben, unsere Deutschen Vertrieben. Und keiner taste hier ans Schwerte, der nicht deutsch ist von Geblüte! “

fkhalbe.net/ (nicht erreichbar)
oder hier:
(reingesetzt von Gerald Franz, danke) schwierg zu finden, falls noch da
http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=87.0″
aber seien sie gewarnt, dort werden auch andere, ganz und gar furchtbare Zeugenaussagen zitiert, zur Zeit von 1945.
oder auch ein ganz erschütternder Zeugenbericht zur letzten Schlacht nahe bei Berlin 1945 in HALBE
http://einedeutscheweise2.wordpress.com/2011/03/16/halbe-1945/

Written by einedeutscheweise

16. März 2011 um 01:22

Veröffentlicht in Geschichte

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5 Antworten

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  1. Es ist an Peinlichkeit und Infamitat nicht zu uberbieten aber dennoch gelten die Interessen Polens und das Reinwaschen des Vertreibungs-Unrechts und des Land-Diebstahls heute schon als Interessen Deutschlands. Ob schwarz-rot oder schwarz-gelb es andert sich nichts an der antideutschen Politik. Sie mussen sich allerdings alle fragen lassen ob die Union das richtige Pferd war oder ob eine Rechtspartei nicht die bessere Alernative gewesen ware..

    offshore company

    22. März 2011 at 14:19

    • Ja, aber es wird schon lange so hingestellt, daß man für „Versöhnung“ sein soll als Deutsche. Das wäre noch zu verstehen, wenn überhaupt die ganze Vorgeschichte des Kriegsausbruches besser bekannt wäre.. und wenn die Polen die Rolle ihrer damaligen Politiker überhaupt kennen wollten oder würden.
      Und so kam es, daß Vertriebene, die es selbst erlebt hatten, damals Willy Brandt folgten. Allerdings waren sie vermutlich irregeführt über die Kriegsschuld und glaubten die einseitige Darstellung, wie sie gelehrt wird.
      Gruß

      einedeutscheweise

      23. März 2011 at 22:53

  2. KINDERCHEN, HÖRT DOCH MAL ZU, OPA SPRICHT! ERSTER TEIL: “Der Großvater meines Großvater war der Freiherr Emil von Lyncker und im Jahre 1912 Regierungspräsident von Gumbinnen in Ostpreußen. Obwohl er an Napoleon so viel Lebensmittel liefern mußte, daß Ostpreusen in Hungersnot geriet, hat er im November 1812 den geschlagenen und zurückflutenden Franzosen ein Lazarett eingerichtet, nach dem Gebot Jesu: Liebet eure Feinde. Es grüßt euch Walter, der der Ur-Ur-Ur-Enkel des Freihern Emil von Lyncker. In Kneschkes Adels-Lexikon nachzuschlagen. Vor 67 Jahren began ich meine Reise durch den GULag, in zwölf Lager, lange genug, die besten Jahre meiner Jugend. Damals fragte ich, wie wird das enden? Und weil ich mit der Bibel groß geworden bin, fragte ich, angesichts der Schrecken um mich herum — jeden Tag haben wir aus dem ersten Lager täglich etwa 50 Kameraden aufgelesen und hinterm Lagerzaun verscharrt, ich Frage, Lieber Gott, bist DU wirklich DA? Hast DU dazu nichts zu sagen? Doch Gott schwieg. Im Januar 1946 wurde das Lager aufgelöst, es hieß: domoy — nach Hause. Ich wurde plötzlich krank und konnte nicht gehen. Ich konnte also nicht “nach Hause”. Im Jahre 1975 war ich im alten Vaterland, in Leipzig, da erinnerte ich mich an meinen Freund der in Laussen bei Leipzig wohnte, Herbert Zimmerling. Ich fragte ihn, wann kamst Du nach Hause? Vor Weihnachten 1952, also nach sieben Jahren. Ich war schon nach 9 Monaten zu Hause bei meinen Eltern im Kreise Sensburg in Ostpreußen, das jetzt polnisch besetzt war. Das Lager hatte rund 1000 Mann, ich frage meinen Freund, wie viele von euch kamen nach Hause? Etwa 80 Mann, sagte er. 80 von 1000. Da erst, zu dieser Stunde, habe ich den 91sten Psalm verstanden, und begriffen, daß ein Gott existiert, der sich um jeden kümmert, der sich an IHN wendet. Lesen SIE bitte selbst den 91sten Psalm, wenn sie keine Bibel haben, schreiben sie an mich, ich schicke ihnen den Psalm und meine Biographie umsonst, plus nach und nach sieben Bücher zu unserem Zeit-geschehen. Auch zur “Euro-Krise”. Titel der Bücher: ALARM- Endzeit. Sie erfahren dann auch, auf welche Ziele die nuklearen Raketen der 5 israelischen U-Boote gerichtet sind. Sie werden dann beten lernen.” Nun hat mir Herr Walter Linker seine Biographie per E-Mail zugeschickt, wofür ich mich herzlich bei Ihm bedanke. Ein langer Text ich weiß, trotzdem sollten Sie sich die Zeit nehmen und die Biographie von Walter Linker lesen. Glauben Sie mir, es lohnt sich! Gruß Maria Lourdes! Der Herr ist mein Hirte Von Einem den der „Hirte“ gerettet hat. Gerettet aus dem Inferno der Vorhölle Quelle: Walter Linker Biographie – World-Peace – Kontakt Adresse: worldpeace@esc.net.au Ein Wort zuvor Liebe Leserin, lieber Leser Dieser kurze Aufsatz soll eine Würdigung der Hilfe des allmächtigen Gottes sein, die ich, der Autor, selbst erlebt habe. Ich bin mir bewußt, daß diese wenigen Worte unzureichend sind als Danksagung, dafür, daß ER – der allmächtige Gott – mich in so vielen lebensgefährlichen Situati­onen vor dem sicheren Tod bewahrt und anschließend, uns als Familie, noch so über-reichlich gesegnet hat. Die Hilfe Gottes, sein dauerndes Eingreifen und steuern meines Leb­enswegs zu verschweigen, daß wäre ein Verrat an Gott und auch ein Verrat an allen Menschen, zumal ich jetzt, rückblickend, seine Hilfe auf Schritt und Tritt sehen kann. Gottes Hilfe zu verschweigen wäre insofern ein Verrat, weil der Aus­gang jeder, der unten aufgezeichneten Lebenserfahrung, ein zweifelsfrei­er Beweis für die Existenz eines allwissenden Gottes ist. Jeder normale Mensch, wenn er das liest, muß das zugeben. Nur nihilistische Ignoran­ten und böswillige Sophisten werden versuchen diese Gottes-Beweise mit einem inhaltslosen Wortschwall –– das ist, mit viel nichtssagendem blah, blah –– von wenn-und-aber-Kommentaren, zu widerlegen. Wenn man die biblische Lebensspanne, 70 bis 80 Jahre, schon lange überschritten hat, dann ist es höchste Zeit, das Erlebte für die Nachwelt zu sichern und abwägende Rückschau zu halten. Und ganz besonders dann, wenn die Lebenserfahrungen so außergewöhnlich, so einmalig und unglaublich waren, daß es scheint, das sind keine Tatsachen, keine Be­richte aus dem Leben, sondern eine fromme Dichtung. Und doch, auch wenn es noch so unglaublich scheint und der skeptische Leser fragt, wie war das möglich; denn der Ausgang jeden Erlebnisses widerspricht aller Logik. Das aber heißt, Gottes „Logik“ ist scheinbar eine andere. Denn ich habe es selbst erlebt und überlebt, wenn ich in gefährlichen Situa­tionen und der Todesgefahren ausgesetzt war, daß überleben nur möglich war durch das Eingreifen einer höheren geistigen Macht, einer Macht, die wir allgemein den allmächtigen und allwissenden Gott nennen. Nicht zuletzt gebietet mir Ehrlichkeit, Fairneß und Objektivität, daß ich meine außergewöhnlichen Erlebnisse bekannt mache; zumal der poli­tische Horizont sich wieder so verfinstert hat, daß überleben vom Ein­greifen des allmächtigen Gottes abhängen wird. Daß also, wer leben und überleben will sich zuvor in Gottes Obhut begeben muß. Glaubst DU an Wunder – an Wunder Gottes? Psalm 91 zur Einführung und als Vorwort 1. Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, 2. der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott auf den ich hoffe. 3. Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der schädlichen Pestilenz. 4. Er wird dich mit seinen Fittichen bedecken, und deine Zuversicht wird sein unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild. 5. daß du nicht erschrecken müssest vor dem Grauen der Nacht, noch vor den Pfeilen, die des Tages fliegen. 6. vor der Pestilenz, die im Finstern schleicht, vor der Seuche , die im Mittag verderbt. 7. Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es dich doch nicht treffen. 8. Ja du wirst mit deinen Augen deine Lust sehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird. 9. Denn der Herr ist deine Zuversicht; der Höchste ist deine Zuflucht. 10. Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird zu deiner Hütte sich nahen. 11. Denn Er hat seine Engeln befohlen über dir, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen. 12. daß sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. 13. Auf Löwen und Ottern wirst du gehen, und treten auf junge Löwen und Drachen. 14. „Er begehret mein, so will ich ihm aushelfen; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. 15. Er ruft mich an, so will ich ihn hören; ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. 16. Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil. Da der einundneunzigste Psalm zur ältesten und erhabensten Weltliteratur zählt, stellt sich die Frage, Was hat der Verfasser in den sechzehn Versen gesagt? Es existiert eine dem gesamten Sein übergeordnete höhere Geistes­macht,* die sich um jeden kümmert, der sich ihr anvertraut. Das heißt, in kritischen und in lebensgefährlichen Situationen hilft, bzw. errettet diese Geistes-Macht jeden, der SIE um Hilfe bittet. Und besonders hilft diese Macht DEM, der der Hilfe oder der Rettung aus tödlicher Gefahr bedarf, wenn aus seinem Tun und Lassen, aus seiner Denkweise oder kurz, aus seinem geistigen Make-up hervorgeht, daß er künftig, im Auf­trage Gottes, noch viel zum friedlichen Zusammenleben der Gesellschaft beitragen wird. Die Worte, „er kennt meinen Namen, darum will ich ihn beschützen“, sind die Garantie. *Diese Geistesmacht wird Gott genannt. Und weil in kritischen oder lebensgefährlichen Situation der allmäch­tige Gott SEINE Methoden und seine Mittel und Wege anwenden muß, um Hilfe und Rettung zu bringen, uns Menschen aber die Mittel und Wege über die Gott verfügt, unbekannt sind, nennen wir die Resultate Wunder, weil ihr Zustandekommen oft dem Gesetz von Ursache und Wirkung scheinbar widerspricht. Aber eben nur scheinbar. Denn: Aus säkularer Sicht, d.i. aus der Sicht des gottlosen, nihilistischen Men­schen, der die Existenz Gottes – trotz aller Gegenbeweise – frech, und arrogant negiert, sind Wunder unmöglich, weil sie den irdischen Gesetz­en von Ursache und Wirkung und auch der Logik widersprechen. Im geistigen Bereich gilt (scheinbar) eine andere Logik, die die Knechte der Finsternis – groß und klein – nicht begreifen, bzw. nicht begreifen wollen, weil die Existenz Gottes, als Urquell des Geistes, sie »stört«. Daß es Ereignisse und Umstände gibt, die sich mit normalen säkularen Denkmethoden NICHT erklären lassen, das hat William Shakespeare, der englische Denker und Dramatiker schon vor etwa 420 Jahren erkannt als er den Satz prägte: „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als eure Schulweisheit zuzugeben gewillt ist“. Weil der heutige Mensch und ganz besonders die Nihilisten und Gott­losen sich darauf berufen, daß wir in einem wissenschaftlichen Zeitalter leben, so folgt daraus, alle mysteriösen Phänomene müßten sich rationell erklären lassen, wenn man Ursachen und Zustandekommen analytisch seziert. Das aber heißt: Was sich erklären läßt und was man versteht, das ist kein Wunder mehr, darum gibt es keine Wunder. Jawohl! Diese Leute haben »scheinbar« recht. Also müssen wir ver­suchen die Mittel und Wege, deren Gott sich bedient, analytisch zu untersuchen, ob sich die sog. »Wunder« womöglich doch rationell erklären lassen. Denn: Es ist z.B. bekannt, daß im Krieg, in Ausnahmefällen, Granaten und Bomben NICHT explodiert sind; man nennt sie Blindgänger. Es ist hier nicht der Ort diesem Phänomen nachzugehen. Wir wollen nur einen historisch bewiesenen Fall herausgreifen, dessen Folgen die Weltge­schichte in einer ungeheuerlichen Weise geprägt haben. Sir Winston Churchill, englischer Ministerpräsident während des 2. Weltkrieges, und erster Seelord, also Minister der englischen Kriegs­marine, im ersten Weltkrieg, schreibt in etwa dies: „Als das Experiment in den Dardanellen* fehlgeschlagen hat, bin ich von meinem Amt zu­rückgetreten und habe mich an die Front in Flandern gemeldet. Als ich von einem Rundgang zurückgekommen bin, in meinen Bunker, hat in meiner Gegenwart eine deutsche Granate die Decke des Bunkers – paar Lagen Baumstämme und Erde – durchschlagen und ist als Blindgänger auf meiner Lagerstatt gelandet. *Da Churchills biologischer Vater entweder Lord Rothschild war oder der Kronprinz, der spätere englische König, (die Wahrheit darüber hat er ins Grab genommen) war Churchill krankhaft narziß­tisch-ambitiös. Seine Idee war mit vier Schlachtschiffen die Dardanellen und Konstantinopel zu erobern und zu Weihnachten 1915 in Jerusalem zu sein, wo man IHN in einer großen Parade als Weltstrategen feiern würde. Diese seine narzißtische Phantasie kostete in nur acht Monaten (März bis November 1915) etwa sechshunderttausend Tote und Verwundete. Daß die Weltgeschichte grund-anders verlaufen wäre wenn die Grana­te ihren Zweck erfüllt hätte, darüber gibt es nicht den geringsten Zweifel. Denn jeder weiß es, daß es ohne einen Winston Churchill keinen zweiten Weltkrieg gegeben hätte. Es fragt sich also, wer hat den Zünder der Granate deaktiviert, oder, weil die Gottlosen an eine solche Möglichkeit nicht glauben, WER hat die Wahl getroffen, daß gerade eine Granate mit einem defekten Zünder Churchills Bunker getroffen hat. Wer kein säku­larer, nihilistischer Ignorant ist, sondern versucht das WESEN höherer geistiger Mächte zu fassen, zu durchschauen, der weiß, daß beide Mög­lichkeiten zutreffen könnten. Außerdem gehört zu den »Mitteln und Wegen« deren Gott sich bedient, auch die Möglichkeit, die Gedanken jedes Menschen und damit sein Tun und Lassen zu steuern. Die These vom sog. »freien Willen« des Menschen ist also der größte Irrtum. Wenn wir voraussetzen, daß ein allmächtiger Gott diese Möglichkeiten hat, dann sind eben die sog. »Wunder« echte Wunder die zum Repertoire der Möglichkeiten Gottes gehören, deren ER sich bedient um seinen Plan durchzusetzen. Diese Möglichkeiten sind also, so zu sagen, die »Werkzeuge« Gottes. Die ganze Palette der Phänomene aus dem Bereich der Quantenphysik gehört auch zu den »Werkzeugen« Gottes. Diesen Bereich haben die Physiker Fritjof Capra, David Bohm und Karl Pribram als Neuro-Chir­urg, u.a.* in den letzten 40 Jahren untersucht. Aber auch Phänomene wie das Einstein-Rosen-Podolski Paradox, das bisher noch niemand erklärt hat, ge­hören dazu. Auch die ganze Skala der elektromagnetischen Frequenzen, einschließlich Holographie und »Feld-Thorie«, gehören dazu. Und auch die Telepathie, deren Träger nicht der Elektromagnetismus ist, sondern eine bis zur Stunde noch unbekannte Wesenheit, die sich mit Instrumen­ten nicht fassen läßt; aus ihren Resultaten sich aber schließen läßt, daß sie existiert und unberechenbare Konsequenzen bewirken kann. *Fritjof Capra und David Bohm waren ursprünglich Physiker in der Elementar-Forschung. Sie sind aber bei der östlichen nebelhaften Mystik gelandet, die Wunder mit einem endlosen Wortschwall beschreibt aber nicht erklärt wie sie zustande kommen. Trotz all dem Bemühen der Wissenschaftler und den vielen Worten dazu, bleiben Ereignisse, die sich rational nicht erklären lassen, für uns Menschen eben Wunder; und wenn sie dem Wohl des Einzelnen oder dem Wohl der Gesellschaft dienen, sind es Wunder Gottes. Darum muß unsere Frage wiederholt werden: Lieber Freund, glaubst DU an Wunder, an Wunder Gottes? In diesem Bericht will ich ein paar außergewöhnliche, erstaunliche Ereignisse skizzieren; und DICH bitten, sie zu prüfen, ob ein geistig wacher Mensch sie als »Zufälle« zu den Akten legen, d.h. ignorieren kann oder ob nicht die Umstände vielmehr dafür sprechen, daß ihr glücklicher Ausgang von höheren geistigen Mächten programmiert und gesteuert worden ist. Daß es sich folglich in jedem Falle um ein echtes Wunder handelt, das sich mit konventionellen, säkularen Denkmethoden NICHT erklären läßt. Ich frage DICH, lieber Leser, zum dritten Mal, glaubst DU an Wunder –– an Wunder Gottes? Ja? Nein? Dann denke über folgende Geschichten, bitte, bitte(!), sehr lange und intensiv nach. Es war im August 1945, in Ostpreußen. Nur drei Monate nachdem der schrecklichste aller Kriege zu Ende war[1]. Alles Vieh der Bauern war schon im März gen Osten getrieben worden. Alle Höfe durchsucht nach dem letzten Korn Getreide und jedes Pfund konfisziert.[2] Aber –, wenn das Leben nicht im Untergang enden, sondern, trotz allem Wüten der Dämo­nen, fortgesetzt werden soll, dann muß man an das Morgen denken und Mitte bis Ende August den Acker für Wintergetreide vorbereiten und dann Roggen säen um Brot zu haben für das kommende Jahr. In Ostpreußen ist die so kurze Saison Wintergetreide zu säen auf etwa 10 Tage begrenzt – vom 1. bis spätestens am 10. September muß die Saat in der Erde sein; nicht früher und auch NICHT später. Wenn zu früh gesät wird, wächst der Roggen zu hoch und verfault im Winter unter einer dicken Schneedecke. Wird er zu spät gesät, dann sind die Roggen-Pflanzen zu zart um den Frost zu überstehen, man sagte, sie sind ausgewintert. Das heißt, wenn Du diese paar Tage verpaßt, hast Du aufs kommende Jahr kein Brot. Wie gesagt, alles Vieh also auch Pferde, die den Pflug zogen, waren fort. So nahmen Onkel Fritz Koschorrek und Tante Ottilie, in Steinwalde, im Kreise Angerburg, Ostpreußen (etwa 6 km östlich von Posessern, Richtung Kutten – Forst Borken) jeder einen Spaten um einen Morgen Acker, neben dem Obstgarten, umzugraben. Sie hofften von den 2500 Quadratmetern etwa 10 bis 12 Zentner Korn zu ernten und genug Brot fürs kommende Jahr zu haben. Als sie fertig waren, spannten sie sich vor die Egge und eggten den Acker kreuz und quer, fertig für die Saat. Doch jetzt kam das größte Problem, denn sie hatten kein einziges Korn Roggen zur Saat. So beschlossen sie am kommenden Wochenende zu Tantes Bruder, Otto, 45 km entfernt, im Kreise Sensburg, zu gehen, in der Hoffnung, daß sie bei ihm vielleicht Saat-Roggen finden. Es war Freitag der 3. September 1945. Um die Mittagzeit fand sich über dem Gehöft ein großer Schwarm schwarzer, großer Vögel ein, die zwar wie Krähen aussahen, aber ungewöhnlicherweise keinen Lärm machten, wie das bei Krähen üblich ist. Sie kreisten lange umher, so als suchten sie etwas. Denn weit und breit lagen alle Felder brach, weil ebenso weit und breit keine Menschen wohnten, daß also niemand da war die Äcker zu bestellen. Dieser eine Morgen Land war sicher der einzige bearbeitete und geeggte Acker im Kreise Angerburg. Onkel und Tante beobachteten diese ungewöhnlich stillen Vögel. Doch dann setzte sich der Schwarm auf den frischen Acker, das Saatbeet für den Roggen, und — Tante und Onkel kamen aus dem Staunen nicht heraus, als sie sahen, daß jeder einzige Vogel eine Roggen-Ähre im Schnabel trug,[3]die Ähre auf das vorbereitete Saatbeet fallen ließ und – nach Krähenart, den üblichen Lärm begann. Und dann, nachdem sie den Acker nach Würmern abgesucht hatten, auf und davon geflogen sind. Tante und Onkel schauten sich dieses echte Wunder Gottes an und versuchten die Ähren auszureiben, um die Körner zu verteilen; doch dann spannten sie sich wieder vor die Egge und eggten den Acker so lange bis alle Ähren in der Erde zu sein schienen. Was dann noch an Ähren zu sehen war, das verscharrten sie mit der Harke. Am nächsten Tag, am Samstag nachmittag kam Regen, und eine Woche später war das Feld seltsam grün, weil büschelweise; denn jede Ähre ergab einen Büschel Roggenpflanzen. Der folgende ungewöhnlich harte Winter deckte diese Saat mit viel Schnee ein, daß sie vor dem Ausfrieren gesichert war, und der kommende Frühling 1946, ließ das Feld so schnell ergrünen, daß die Büschel sich ausbreiteten und es bald aussah wie jedes normale Roggenfeld. Ernten mußten sie mit der Sense, denn es waren keine Pferde da um die Mähmaschine zu ziehen. Ebenso dreschen –– mit dem Flegel, wie einst vor 150 oder 200 Jahren ––, ein Beweis also, daß die Zeit auch rückwärts gehen kann und das nicht nur in Irland, wo es, als dem einzigen Land auf Erden, angeblich rückwärts gehende Uhren geben soll. Der »Fortschritt« schien hier also auch rückwärts zu gehen. Trotz allem wollten Onkel und Tante die Größe dieses Wunders prüfen und ausmessen; das heißt, sie haben das gedroschene Getreide gewogen –– 15 Zentner –– Brot genug für zwei Jahre. Diese wahre Geschichte war also ein echtes Wunder Gottes, da gibt es nicht den geringsten Zweifel. Ich selbst habe Brot aus diesem Roggen gegessen und auch das seltsame Stoppelfeld gesehen, wo der Roggen büschelweise gewachsen ist. Die entscheidende Frage bei diesem zweifelsfreien Wunder Gottes ist aber die: Wären die Krähen mit Ähren im Schnabel auch gekommen wenn kein Acker für die Saat vorbereitet wäre? Das heißt, nur weil Onkel und Tante als gläubige Christen dauernd um Gottes Hilfe gebetet und auf SEINE Hilfe gewartet haben? Die Antwort als elementare Logik, liegt auf der Hand: Es wäre sinnlos gewesen, daß Gott die Krähen veranlaßt hätte Roggenähren zu bringen ohne daß sie ein vorbereitetes Saatbeet gefunden hätten. Fazit: Zuerst müssen wir unsere Pflicht tun; selbst dann, wenn es scheint als wäre es unnötig ein Saatbeet vorzubereiten ohne Saatgetreide zu haben. Und dann erst, wenn wir alles getan haben was möglich war, können wir sicher sein, daß der allmächtige Gott uns weiter hilft. Und oft hilft ER in einer Weise, daß wir erst nach vielen Jahren seiner Hilfe gewahr werden. Denn mitunter scheint es, daß trotz Treue und Pflichterfüllung, Gottes Hilfe ausgeblieben ist. Und die Ursache? Unsere Kurzsichtigkeit, zu erkennen, daß in dem auf den folgenden 5 Seiten beschrieben Inferno eben nur Gott helfen konnte. Und diese 5 Seiten sind nur für solche Leser gedacht, die sehr starke Nerven haben. Der oben erwähnte sechsjährige Massenmord wird von gewissen Po­litikern – man höre und staune – eine »Befreiung« genannt. Es gibt also Tatsächlich Menschen die ein so pervertiertes Hirn haben, daß sie die größte Katastrophe seit Menschen auf Erden wohnen eine Befreiung nennen. Oder sind das als Menschen verkappte Dämonen? Und diese Typen haben bewiesen, daß sie von der Finsternis beses­sene Ideologen und folglich Stümper sind, die nicht wissen was sich in Wirklichkeit auf Erden tut. Und weil sie geistlose, inkompetente Dilet­tanten sind, versuchen sie mit bodenloser Arroganz und einem hysteri­schen Geltungsbedürfnis ihre primitive Unwissenheit zu maskieren. Denn aus Mangel an geistiger Kompetenz verstehen sie nicht Ursache und Wirkung in der geistig-politischen Arena zu deuten und können die dämonischen Mächte nicht erkennen, die das unten aufgezeigte Meer von Blut und Tränen verursacht haben. Im Gegenteil, sie haben den Massenmördern von gestern Tür und Tor geöffnet für den größten finan­ziellen »Klau« der Geschichte. Denn DIE haben, außer daß sie den auf­gezeigten Massenmord inszeniert haben, auch noch Zig-Tausende Milli­arden gestohlen und nennen das eine »Finanzkrise«. Um diesen größten Raubzug aller Zeiten zu verewigen und sich damit die Weltherrschaft zu sichern, haben sie die hier aufgelisteten Verbrechen inszeniert: � Zwei Weltkriege. Tote, etwa (Verwundete ein Vielfaches) ………. 86 000 000 � Armenische Christen von türkischen »Juden« ermordet,1915 1………. 1 500 000 �NACH dem zweiten Weltkrieg, Deutsche ermordet etwa…….. 12 000 000 �NACH dem II. WK. zum Ermorden ausgelieferte Russen ……. 2 000 000 �Gulag; 75 Jahre Mord in 2500 KZ-Lagern, Opfer 2…. …….145 000 000 �Bürgerkriege und Revolutionen in Afrika, Asien + Süd-Amerika……….. 10 000 000 �Kommunistische Revolution in China; ermordet etwa……… 100 000 000 �Seit 1945 200 Groß- und Kleinkriege – Opfer, etwa………… 100 000 000 �Mord an den Ungeborenen, 1945-2005; Europa+USA………… 2 000 000 000 �Kriege inszeniert im zwanzigsten Jahrhundert 3…………………………… 237 * 1.»Junge Türken« nannten sich die Mörder, um ihre Identität zu verschleiern. * 2. Nachdem die geheimen Staatsarchive,1989, in Rußland teilweise geöffnet wurden, hat Jüri Lina, ein Este und sowjetischer Historiker, in seinem Buch Under The Sign of the Scorpion, Stockholm 2002, bekannt gegeben: die Tyrannen haben in den 74 Jahren ihrer Herrschaft, 1917 –1991, 145 Millionen Menschen umgebracht. D.h. sie haben hundert­fünfundvierzig Millionen russische Christen umgebracht um sich daran zu weiden. * 3.The GAIA Peace Atlas, Seite 36. Gaia Books Ltd. London 1988. ISBN 0-330-3051-9 – Kommentar zu den 237 Kriegen in zwanzigsten Jahrhundert auf der folgenden Seite. Summarisch haben die Massenmörder in nur hundert Jahren etwa 2,4 Milli­arden Menschen umgebracht. Und das waren keine sog. Terroristen, son­dern ausschließlich Regierungen, die geschworen haben für das Wohl ihrer Völker zu sorgen. Und niemand hatte bisher den Mut zu fragen „WER war das? Wer waren die Mörder?“ Aber Jesus gab uns die Antwort: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“. Das ist der Schlüssel um diese fins­teren Mächte zu identifizieren. Denn mit dem Massenmord haben SIE bewiesen, daß sie als Menschen maskierte Dämonen und Knechte Satans sind. Jesus identifizierte ihre geistigen Ur-Ahnen als Kinder des Teufels und nannte ihn, den Urquell der Lüge und einen Mörder von Anbeginn. Und da die Ereignisse von gestern und heute – das war das Meer von Blut und Tränen – die Grundlage für den künftigen Zeitenlauf sind, so übersteigt es die Vorstellung was wir morgen zu erwarten haben. Daraus folgt, es gibt nur eine Zuflucht; denn: Rettung und Sicherheit finden wir nur bei Gott, WENN wir uns an IHN wenden. Zum Thema des oben genannten Buches The GAIA Peace Atlas ist noch dies zu sagen: Das Vorwort (S.30) hat Petra Kelly, die ehem. Parlamentsabgeordnete in Bonn, geschrieben. Weil die Tatsache, daß gewisse Kreise im 20. Jh. 237 Kriege inszeniert haben, ein unvorstellbares Verbrechen ist, wolle sie mit ihrem Partner, dem NATO-General G. Bastian der Sache auf den Grund gehen und die Drahtzieher hinter den Kulissen identifizieren. Darum wurden sie beide dafür, plötzlich »gestorben«. Die Schuldigen an dem oben aufgezeigten Massenmord nennt Gott in Offenbarung 16;13-14 die drei unreinen Geister der Teufel. Es waren also Dämonen, die als Menschen getarnt auftraten und im 20. Jh. 237 Kriege inszeniert und summarisch 2,4 Milliarden Menschen ermordet haben. D.h. DIE haben ein weltweites Blutbad inszeniert, das historisch beispiellos ist; denn die Erde schwimmt seither in einem uner­messenen Meer von Blut und Tränen, wie oben im Detail aufgeführt. Damit ist das Urteil Gottes begründet. Außerdem haben DIE ein nukleares Mord-Potential geschaffen, das hinlangt die Erde 200 Mal in eine menschenleere Mond-Krater-Landschaft zu verwandeln. Damit ist bewiesen, daß wir von Dämonen im Würgegriff gehalten werden, die als Menschen getarnt sind. Und die haben seit 1945 vier Länder Asiens in Schutt und Asche verwandelt und bereiten den Krieg gegen den Iran vor, ohne daß jemand protestiert. Damit wir an der Existenz und Allmacht Gottes nicht zweifeln, hat Gott das 20. Jh. als die Epoche Satans markiert. Denn ER, der allwis­sende Gott hat durch Johannes, seinen Propheten für die Endzeit die Knechte Satans identifiziert, die diese finstere, blutgetränkte Epoche her­aufbeschworen haben. Denn ER hat ihnen in Offenbarung 2:9 nicht nur die Urkunde ihrer ethnischen Herkunft aus­gestellt, sondern auch das Diplom ihrer akademischen, un-geistigen Bildung in diese Worte gefaßt: »Sie sagen, sie wären Juden, aber sie lügen, denn sie sind’s nicht, sondern kommen aus der Synagoge (Schule) Satans«. Um Zweifel oder Irrtum auszuschließen hat Gott dies so vernichtende Urteil in Kap. 3:9 wiederholt: die politischen »Macher« behaupten »Juden« zu sein, aber diese Behauptung ist eine Lüge; denn sie kommen aus der Synagoge (Schule) Satans, und weil sie von diesem finsteren Geist geprägt sind, können sie keine Juden sein. Diese Urkunde konnte also nur der allwissende Gott verfassen, der vor 2000 Jahren die ethnische Herkunft der Machthaber und Massenmör­der des 20. Jh. mit Namen genannt hat und es ihnen schriftlich gab, daß sie keine Menschen, sondern Knechte Satans sind. Um Irrtum und Miß-Interpretation auszuschließen hat ER, der allwissende Gott, diese vernichtende Urkunde in doppelter Ausfertigung erstellen lassen. Jeder wache Beobachter, der den Ablauf der geistig-politischen Ereignisse im 20. Jh. beobachtet und überlebt hat und den Sachbestand in der geistig-politischen Arena mit dem Urteil Gottes vergleicht, dem muß die Akkuratesse, mit der Gott die Macher dieser finsteren Epoche identifiziert hat, vor Schreck den Atem stocken und das Blut gerinnen lassen. Wer diese exakte Voraussage nicht begreift und wen sie nicht rührt, der ist ein unwissender, böswilliger Ignorant. Das ist keine Beleidigung sondern Befund. 1 Denn die politischen Führer des 20. Jh. und auch 2 Die Theologen mit dem Papst an der Spitze, 3 Die Priester der 36 000 Sekten, (siehe Encyclopedia of Christianity) und 4 Das Heer der Exegeten als »Experten« im Interpretieren bibli­scher Prophetie, sind alle zusammen, in Bezug auf die biblische Prophezeiung, unwissende Ignoranten, die nicht die blasseste Ahnung haben, was der allwissende Gott in der Offen­barung zu dem monströsen Massenmord des 20. Jh. zu sagen hat. Der Verdacht, daß sie die Prophezeiung böswillig ignorieren, rechtfertigt sich daraus: Jeder normale Mensch, der den geistig-politischen Sachbe­stand in der Weltarena mit der allegorisch-symbolischen Bildersprache der Prophezeiung vergleicht, erkennt sofort –– auch ohne Detektiv, Theo­loge oder Exeget zu sein –– das der allwissende Gott darin den geistig-politischen Sachstand des 20. Jahrhunderts veranschaulicht hat. Und die oben genannte gelehrte Clique ist nicht so dumm, daß sie das nicht hätte erkennen können. Die aufgeführten Verbrechen (Massenmorde und Kriege) bedürfen eines Kommentars; denn der normale Mensch sieht nur die abstrakten Zahlen, die ihm nichts oder kaum etwas sagen. Ihm muß man die Ereig­nisse lebendig vor Augen führen und zeigen, was sich in Wirklichkeit abgespielt hat. Obwohl jede Feder sich sträubt diese Bestialitäten auch nur zu erwähnen, muß man sie dennoch kurz veranschaulichen, weil die drei Generationen, die seit 1945 herangewachsen sind, ausschließlich mit Lügen gefüttert wurden und die Wahr­heit von gestern NICHT kennen. Denn, im Gegenteil, die heute so mächtigen Bestien*, die allein das Sagen haben, versuchen –– and das bei Strafe –– den drei Generationen die Lüge aufzunötigen, daß der sechs Jahre lange Massen­mord, von 1939 bis 1945, ein Akt der »»Befreiung«« war. Aber die Wahrheit war SO: Ende Februar 1945 hat die Rote Armee Ostpreußen überrannt und Königsberg eingeschlossen. Zu dieser Zeit lebten in den Ruinen der Stadt, die im August 1945 von den »USA-Christen« in Schutt und Asche verwandelt wurde und in den Randgebieten, etwa eine halbe Million Flüchtlinge, die nach Pillau wollten, um sich vor den »»Befrei­ern«« zu retten. Ein paar Tage später, Anfang März ist es uns gelungen den eisernen Ring der roten Mordbrenner, Frauenschänder und Schlächter, bei Methgeten (westlich von Königsberg, Richtung Pillau) zu durchbrechen und den Flüchtlingen den Weg nach Pillau zu öffnen. Was wir da an Grausamkeit und unbeschreiblicher Bestialität vorfan­den, das läßt sich nicht beschreiben, weil es dafür KEINE Worte gibt; darum hat bisher niemand darüber berichtet. Denn wer diese unvorstell­bare Mordgier und die ungeheuer bestialische Menschenverachtung, die kein normales Hirn zu fassen vermag, auch nur erwähnt, der wird von den Knechten Satans, die heute allein das Sagen haben, für den Rest des Lebens eingesperrt. Oder er wird von Meuchelmördern staatlicher Verbrecher-Organisationen, die als Geheimdienste bekannt sind, mitsamt seiner Familie in aller Stille liquidiert. Und zwar, ganz gleich an welchem Ende der Erde er sich ver­steckt; die Bluthunde hinter den Kulissen finden ihn. Und die Schrecken die wir vorfanden waren so: Als es uns gelang, den eisernen Ring der Roten Dämonen bei Methgeten (ein Vorort von Königsberg Richtung Pillau) zu sprengen, ließen die unvorstellbaren Schrecken, die wir vorfanden, jeden von uns erstarren; denn die waren, seit Menschen auf Erden wohnen, ungeheuerlich und unvorstellbar. Unter den Frauen, die die Besatzung durch die Roten überlebt haben, gab es keine, die nicht vergewaltigt wurde. Einige Frauen gaben zu Protokoll, daß sie bis zu fünfzig Mal am Tage vergewaltigt wurden. Doch das waren Bagatellen verglichen mit den grauenvollen Bildern die wir –– meine Kameraden und ich –– zu sehen bekamen. Denn: Auf dem Bahnhof Methgeten haben die Roten einen Zug mit Flüchtlingen, mit Frauen und Kindern, vorgefunden. Als es nach harten Kämpfen gelang Methgeten zu befreien, war der ganze Zug voller Leichen. Die Kinder haben sie mit Bajonetten erstochen oder die Köpfe mit Gewehrkolben eingeschlagen und die Frauen erst mehr­mals vergewaltigt und dann bestialisch umgebracht. In dem Zug waren keine Überlebenden. Im Bericht des Bundesarchivs werden 3500 ermor­dete Frauen und Kinder genannt. Und das war immer noch nicht alles; denn ihre »Kunst« die Mordgier zu stillen kannte keine Grenzen. Der Tennisplatz und die nähere Umgebung boten das Bild einer von Satan selbst ausgetüftelten Raffinesse, wie man die grenzenlose Mordgier und den Blutdurst mit etwas Phantasie aus der Sphäre »höherer« »Kunst«, doch stillen kann. Denn der drei Meter hohe Zaun (Maschendraht) um den Tennisplatz war, wie von einem ungeheuren Sturm, umgeblasen, teils flach am Erdboden. In der Mitte des Platzes war ein Bombentrichter wie von einer sehr großen Detonation. Aber die Äste der alten Bäume rings­herum, die zu dieser Jahreszeit keine Blätter hatten, hangen voller Leichen und menschlicher Gliedmaßen, Arme Beine und andere Körperteile. Es war nicht möglich sich ein Bild zu machen, was sich hier ereignet hatte. Als Überlebende erzählten, die Roten Schlächter hätten einen Au­fruf erlassen, alle Bewohner sollten sich auf dem Tennisplatz einfinden, konnte das Rätsel gelöst werden. Denn mitten auf dem Tennisplatz lag eine zwei Tonnen Bombe. Nachdem der Tennisplatz voll Menschen war, haben sie die Bombe fern-gezündet und sich höchstwahrscheinlich daran geweidet als sie zuschauten, wie die enorme Detonation ein paar Hundert Menschen zerfetzte und in die Äste der Bäume beförderte. Auch der Zaun aus Maschendraht war zum Teil umgelegt. Daraus erklärt sich, auf welche Weise die Leichen und unzählige Arme, Beine und Körperteile in den Ästen der laublosen Bäume gelandet sind. Wer jetzt denkt, daß dies das ultimativste »»Kunststück«« »»neuzeitlicher«« Kriegsführung war, der hat sich sehr geirrt; denn ihr Repertoire in dieser »Kunst« war schier unerschöpflich und noch lange nicht alles. Denn meine Kameraden haben einen sowjetischen Panzer abgeschos­sen, der hinter sich fünf nackte Frauen herschleppte. Ob sie lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift wurden, oder ob die Schlächter so »»human«« waren und ihre Opfer vorher erschlagen haben um ihnen das Martyrium des langsamen Todes zu ersparen, das ließ sich an den Toten trotz aller Bestialität feststellen. Denn die Leichen hatten keine Stichwunden von Bajonetten, auch waren ihre Schädel nicht von Kolbenhieben zertrümmert, woraus folgt: sie wurden lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift. Doch unser letzter Fund stellte alles historisch Bekannte in den Schatten; denn wir fanden zwei Lastwagen an denen an einem Seil je ein Bein und Teile des Leibes einer Frau angebunden waren. Und zwar, an je einem Wagen ein rechtes und am anderen ein linkes Bein. Das heiß also, die Lastwagen sind in entgegengesetzter Richtung losgefahren und haben den Leib der Frau zerrissen. Und deutschen Schriftstellern ist es bei drakonischer Strafe, (lebenslange Haft oder Meuchelmord an der ganzen Familie) verboten, diese Verbrechen auch nur zu erwähnen. Man muß versuchen sich vorzustellen aus wel­chem höllischen Abgrund diese Crew Satans –– die heute in den höchsten Stellen in Berlin sitzt –– hergekommen ist, die verhindert, daß diese barbarischen Bestialitäten auch nur erwähnt werden. Und diese als Men­schen maskierten Teufel, haben die Stirn das deutsche Volk im Würge­griff zu halten und sich »»Regierung«« zu nennen. Doch der allwissende Gott hat den Dämonen und ihren Knechten ein Schnippchen geschlagen. Denn er hat den weltbekannten USA-Juristen, Dr. Alfred de Zayas beauftragt diesen Bericht aus dem deutschen Staats­archiv, bekannt zu machen. Jeder, der an dieser Wahrheit interessiert ist, kann die Bücher von Dr. Alfred deZayas, die dies Thema behandeln vom Stocker Verlag in Graz, Österreich (in Ares Verlag umgetauft) erwerben. Und falls nicht zu finden, in jedem guten Antiquariat. Hätte ich als Zeit-Zeuge vor Ort, vor 60 oder 50 Jahren darüber geschrieben, wer hätte mir das geglaubt. Jetzt hat ein weltbekannter Jurist sich der Deutschen erbarmt, so daß es den Dämonen nicht gelingen wird, ihn zu widerlegen, obwohl es genug Stimmen unter den Handlangern der Finsternis gibt, die diese Bestialitäten zu rechtfertigen versuchen. Und die sind heute an der Macht!! Und das ist noch nicht alles; denn das bestialische Massakrieren von Hunderten von RAD-Maiden in den Reichsarbeitsdienst-Lagern um Neu-Stettin, in Pommern, darf nicht vergessen werden. Das bekannteste Schlachten junger Mädchen fand statt im Lager Vilmsee. Aus Rücksicht auf meine Gesundheit, im Alter von 86 Jahren kann ich nicht die Details beschreiben Doch die Zeugin, Leonora Geier, eine Brasilianerin, die in diesem Lager in der Schreibstube arbeitete, hat einen Bericht darüber hinterlassen, veröffentlicht in der Nationalzeitung oder hier bem Honigmann nachzulesen. Außerdem ist dies keine Sammlung von Gruselgeschichten, sondern ein Beweis, der zeigt, wozu entgottete Neu-Heiden fähig sind. Und die geistigen »Vettern« der Bestien, die sich an diesen Blutorgien ergötzt haben, die sind heute die »Herren der Welt«. Diese Tatsache ist der Hintergrund auf dem ALLES was sich in der geistig-politischen Arena abspielt, zu betrachten ist. Denn fremdes Leid ist für die Machthaber Beweis ihrer Macht – also Genugtuung. Und fremdes Leiden –– wenn sie sehen wie sich die Menschen wie getretene Würmer vor Schmerzen winden –– ist ihnen Zweck an sich, ein Anblick an dem sie sich weiden. Diese Schrecken habe ich oben veranschaulicht, um zu zeigen, welche enorm-schwierige Aufgabe Gott zu meistern hatte, um mich so ziemlich heil durch dies höllische Inferno durchzuschleusen. Folgerung, nur durch Gottes Eingreifen, also durch ein Wunder, war es möglich diese von Dämonen gesteuerten Epoche zu überleben –– und DAS war zweifelsfrei – und ist immer noch – die Epoche Satans. Denn: Die »Herren der Welt« haben seit jener Zeit, d.i. seit 67 Jahren, nicht aufgehört die Menschheit zu terrorisieren und im globalen Stil milliardenfach zu schlachten. Und allein dazu: um sich beim Anblick, wenn andere sich vor Schmerzen winden – zu weiden. Denn sie haben, wie oben niedergeschrieben, im 20. Jh. 237 Kriege inszeniert und summarisch 2,4 Milliarden Menschen umge­bracht. Jeder denkende Mensch, der verstehen will, was in der politi­schen Arena vor sich geht und sich Sorgen macht, was wir zu erwarten haben, der muß in seiner Zeitanalyse von diesen Tatsachen ausgehen. Und wer meint ein denkender Beobachter der Weltarena zu sein, der sollte über alles Folgende lange, lange nachdenken. 2 Das Wunder in der Potsdamer Kriegschule in Königsberg i/Pr. Im Juni 1944 ist General Schörner* gekommen um die Zweigstelle der Potsdamer Kriegs-Schule in Königsberg i/Pr. zu inspizieren. Er suche Freiwillige für eine Elitetruppe unter seiner Führung. Jeder, der dafür ist, daß wir den Krieg siegreich beenden, solle sich bei ihm melden, sagte er. *General Schörner hat die deutsche Front in Karelien gegen eine zehnfache Übermacht vier Jahre lang gehalten. Mittags kam Oberfähnrich Lux* auf unsere Stube, obwohl er mich nie zuvor persönlich oder dienstlich angesprochen hatte, sagte er zu mir: „Hören sie, Linker, die Sache da mit dem Schörner, das ist nichts für sie. Wenn sie gegessen haben, gehen sie in die Gerätekammer lassen sich Werkzeug geben und damit gehen sie auf unser Übungsgelände und bringen die Türen in den Bunkern in Ordnung. Und so gegen 18 Uhr kommen sie zurück. Ich wiederholte den Befehl, holte mir Hammer, Zange, Säge, Hobel und Nägel aus der Gerätekammer und ging in den Wald zur befohlenen Arbeit – etwa 2 km. *Oberfähnrich Lux war Dozent für Massenpsychologie und Truppenführung. Soweit uns bekannt war soll er Theologe gewesen sein, der aber zur Philosophie gewechselt ist. Als ich gegen 18 Uhr wieder zurückgekommen bin, waren drei Kame­raden, die sich freiwillig gemeldet hatten, am packen. Wohin? fragte ich. Nach München. Au-wei-a, wie habe ich mich über diesen Lux geärgert, der ohne jeden vernünftigen Grund, mir die Reise nach München ver­masselt hatte. Nach knapp zehn Tagen bekam ich von einem Freund eine Karte. Er bedauerte sich freiwillig gemeldet zu haben; denn in München gäbe es nichts zu sehen, weil die ganze Stadt ein riesiges, ausgebombtes Trümmerfeld ist. Er schrieb, sie sollten eine Sonderausbildung von sechs bis acht Wochen machen und dann zur Front kommen. Etwa Mitte August bekam ich wieder einen Feldpostbrief von Kurt Fiedrich. Er schrieb, sie wären mitten in Italien, an einem sehr alten Kloster auf einem hohen Berg, der Monte Cassino hieße. Auch hat er geschrieben, daß von den Freiwilligen der Kriegsschule schon sechs Mann gefallen wären, und zehn andere verwundet. Heute erst, nach 67 Jahren, habe ich begriffen, daß es der allwissende Gott war, der Oberfähnrich Lux veranlaßte, mich vor dem sicheren Tod zu bewahren. Das Geheimnis, welches Motiv ihn bewegte, mich in den Wald zur Arbeit zu schicken und auf diese Weise vor dem Tod zu bewahren, das hat er mit ins Grab genommen. Als ich 1975 über den Suchdienst des DRK schließlich seine Adresse in Rosenviller im Elsass, Frankreich, erfuhr, habe ich ihn angerufen. Ich merkte, er hatte Angst deutsch zu sprechen. Da ich aber nicht französisch spreche habe ich ihm die Geschichte auf deutsch erzählt, so daß er dann aufgetaut ist. Ja, er konnte sich gut erinnern, daß er bei Königsberg in der Kriegsschule Dozent für Psychologie war, aber an keine Details. Denn er war danach 5 Jahre in Sibirien wo infolge Unterernährung sein Gedächtnis erloschen ist. Die Frage, wie Wunder zustande kommen und WER Wunder bewirkt, die erklärt der Prophet Jesaja in Kap. 55,8 so: “Denn meine Wege sind nicht eure Wege, und meine Gedanken sind nicht eure Gedanken.“ 3 Anfang September 1944 wurde ich von der Kriegsschule zur Artill­erie-Ersatzabteilung 38, mot. Mohrungen, versetzt und einem älteren Offizier als Eleve zur praktischen Ausbildung unterstellt. Der sehr große Kasernenkomplex in Mohrungen war buchstäblich leer. Die paar Solda­ten die wir waren, mußten Lazarett- und Güterzüge, die aus dem Osten kamen, entladen. Da war der unmöglichste Kram zu bergen. Auch alle Sorten Munition, die, wie es schien, in höchster Eile in den Zug gewor­fen wurde –– durcheinander, wie Kraut und Rüben. Und da wir zu Hause, mit meinem Bruder ein halbes Dutzend Jagd­waffen besaßen, auch einen Mauser-98-Karabiner, steckte ich mir von all dem Kram etwa hundert oder mehr Patronen ein, die ich meinem Bruder mitgeben wollte, der mich in Kürze besuchen sollte. Ich hatte damals keine Ahnung, daß es unter den Soldaten Spitzel gab, die jeden, der ihnen aufgefallen ist beobachteten. Was oder welche Kriterien es waren die Anlaß zum Bespitzeln gaben, das ist mir unverständlich, zumal ich bei einem Preis-Schießen auf dem Schießstand am Kümmelberg, in Mohrungen, vom ganzen Bataillon den ersten Preis gewonnen hatte. Da all dies Heeres-Gut (der ganze Kram) von den Güterzügen entladen und gelagert werden mußte, brauchte man Regale. So daß ich in meinen Beruf als Tischler zurück versetzt wurde und mir im Keller der Kaserne eine richtige Werkstatt einrichten konnte. Wann immer ich Maschinen brauchte, die waren in der Waffenmeisterei nebenan. An einem Sonntag-nachmittag Anfang September, erwartete ich Bru­der und Schwester zu Besuch. Nach dem Mittagessen kam Unteroffizier Patzelt* auf die Stube, zusammen mit dem Kameraden Vernis Blatuskis (aus dem Memelland zu Hause, an der litauischen Grenze). Blatuskis war mir aus irgendeinem Grunde höchst unsympathisch. Linker, sagte Unteroffizier Patzelt, nehmen sie den Schlüssel von der Werkzeugkammer im Keller (wo ich jeden Tag gearbeitet habe) und kommen sie mit. Als wir den Raum betraten, fragte Patzelt den Blatuskis nur ein Wort: „Wo“? und der sagte, „da“ *und zeigte dabei auf einen kleinen Holz-Koffer unter meiner Werkbank. –„Stellen sie den Kasten auf die Werkbank und schließen sie ihn auf“. – „Jawohl Herr Unteroffizier“. Neben einem Dutzend Büchern, die ich mir in Königsberg gekauft hatte, waren da außer anderem Kram, etwa gut hundert Patronen für unser Mauser-Gewehr, ein Zielfernrohr und eine 7,65 Walther PP-Pistole, die ich aus einem der vielen Waggons mir eingesteckt hatte. Ich hoffte die Patronen und die Pistole meinem Bruder mitzugeben, der am Nachmittag zu Besuch kommen sollte. *Das hieß, der Blatuskis hatte mich verpetzt und die beiden (Patzelt und Blatuskis) hatten dieses Drama schon abgesprochen. Wir, unter uns, nannten Patzelt, Unteroffizier “Zwirn“; denn sein Beruf war Schneider. Patzelt schickte Blatuskis zur Schreibstube um Oberleutnant Herr­mann herzuholen, der mit seiner Frau in der Kaserne wohnte. Als Ober­leutnant Herrmann die Sachen sah, fragte er, von wo haben sie das? Was gab’s da zu erklären? Und zum Unteroffizier: „Führen sie den Mann in die Arrestzelle, zwei Wochen geschärften Arrest.“ Und zu mir: „Legen sie ihr Koppel mit dem Seitengewehr ab; sie kommen vor’s Kriegs­gericht für Diebstahl von Wehrmachtseigentum.“ Ich war wie vom Blitz getroffen. Nach zwei Wochen bei Wasser und Brot – jeder vierte (oder war’s jeder dritte) Tag war ein sog. „guter Tag“ mit normaler Verpflegung. Nach Ablauf von zwei Wochen wurde ich zum Arzt geschickt. Dieser sagte: „Na, was hast du ausgefressen?“ Ich wunderte mich, daß der Arzt (ein Leutnant) mich mit DU angesprochen hatte. Ich erzählte ihm unter Tränen worum es ging. Er fühlte meinen Puls, maß den Blutdruck und fragte, ob ich mich gesund fühle, aber natürlich. Er sagte dann, „jetzt kommst du für acht Wochen in Sicherheit.“ Was er damit meinte, das konnte ich damals als einfacher Bauernjunge vom Dorf nicht begreifen. Denn wir hatten keinen Zugang zu Nachrichten und wußten nicht, daß die Russen bereits in Tilsit, im Kreis Ebenrode, vor Lyck, und an der polnischen Grenze vor Neiden­burg standen. Die Worte des Arztes, „jetzt kommst du für acht Wochen in Sicherheit“, waren also buchstäblich SO gemeint. Er wußte, wovon er sprach. Beim Rundgang im Hof der Arrestzellen fragte mich ein etwa 48 jähriger oder viel älterer grauhaariger Hauptmann, der auch eingesperrt war und mein Vater hätte sein können, „warum heulst du dauernd“. (Ist denn ein achtzehnjähriger Bursche schon ein erwachsener Mann oder ein großes Kind?) Ich erzählte ihm, was passiert ist, denn ich hatte große Angst. „Heul nicht“, sagte er, „na ja, du bist halt ein dummer Junge vom Dorf, dies hier ist die sicherste Stelle auf Erden“. Heute verstehe ich, was der Mann damals sagte. Denn nach den acht Wochen, Anfang Dezember 1944, war die Kaserne restlos leer. Alle waren an die Front geschickt, in Schützengräben in Schnee und Frost auf offenem Feld, ohne ein Dach überm Kopf, während ich in einer warmen Stube saß, wenn auch meist bei Wasser und Brot, aber ohne das Kugeln und Granatsplitter durch die Luft pfiffen und es sehr viele Tote gab. Es fragt sich, stand ich in diesen Wochen unter dem besonderen Schutz Gottes? War das ein Wunder, in dem höhere Mächte in MEIN Schicksal eingegriffen haben? Denn dies scheinbar selbst verschuldete »Unglück« war – den Umständen entsprechend – die einzige Möglichkeit mich zu retten. 4 Nach Weihnachten 1944 wurde ich als „Eleve“ zu weiteren prakti­schen Ausbildung, dem Hauptmann Ritter von der Eltz, einem Balten aus Riga, in der Hindenburg-Kaserne in Lötzen unterstellt. Nachdem unsere Batterie beim ersten Einsatz an der Deime-Stellung* von hundert Mann auf 27 reduziert, also zerschlagen und ausgelöscht war, kam ich zur “Krone aller Waffen“ – Infanterie – und wurde MG-Schütze. Im März 1945 mußten wir die Schützengräben der HKL** des Nachts besetzen, damit die Kameraden die tagsüber dort waren, sich ausruhen und schlafen konnten. *Die Deime-Stellung etwa 30km östlich von Königsberg hatte schon im ersten Weltkrieg einen Namen; die russische Rennenkampf-Armee wurde dort aufgehalten. Die Deime, ein Nebenfluß des Pregels, entwässert die Moore und Sümpfe südöstlich vom Kurischen Haff. **HKL. = Haupt-Kampf-Linie; war etwa 7 bis 8 km südlich von Rauschen. Die Gräben waren oft nur 100m von den Russen entfernt, dazwischen Minenfelder. Kaum war ich in meinem Schützenloch als Leutnant Gruber zu mir sagte: Linker, übergeben sie das MG an ihren zweiten Schützen und nehmen sie den Werkzeugkasten mit sich und gehen sie an die Eisen­bahn Brücke (etwa 300m weiter) und verrammeln sie den Weg unter der Brücke mit dem Stacheldraht und dem Holz das dort liegt. Das war die Bahnstrecke Königsberg-Neukuren, etwa 8 km vor Rauschen. Als ich etwa 60 m gegangen war, gab’s hinter mir, etwa an meinem Schützenloch, eine Explosion wie von einer Handgranate und gleich drauf ein Aufschrei, der aber unterdrückt wurde; etwa so, als begann jemand zu schreien ihm aber sofort der Mund zugestoppt wurde. Ich schoß eine Leuchtkugel in die Richtung. Es war noch kein zu­sammenhängendes Grabensystem fertig, nur einzelne Schützenlöcher in 10 bis 20m Abstand, dazwischen Sträucher und Buschwerk und noch stellenweise Schnee. Was konnte man in diesem bunten Terrain also bei Nacht sehen? Danach war Ruhe. Ich ging mit noch zwei anderen Kameraden an die befohlene Arbeit; sägte und hämmerte paar Schwe­denreiter mit viel Stacheldraht zusammen und stellte sie neben- und übereinander, so daß der Weg versperrt war. Bevor es begann zu tagen ging ich zu meinem Schützenloch. Das Maschingewehr –– MG-42, 600 Schuß die Minute –– lag da in Stellung, aber niemand dabei, weder mein zweiter Schütze noch der Ersatzmann. Ich sprang in das Schützenloch hinein, aber unter meinen Füßen lag etwas Großes; ich fühlte mit den Händen – ja, da lag ein Toter. Als ich Streichhölzer und dann eine Taschenlampe beim Unteroffizier fand und den Leutnant herbeiholte, sahen wir, daß der Tote mein zweiter Schütze war. Der Dolch, mit dem die Roten ihn erstochen haben, war noch in seinem Rücken. Den Ersatz­mann haben sie lebend mitgenommen. Das muß ein kleiner Stoßtrupp von zwei, drei oder maximal vier Meuchelmördern gewesen sein, die da bereits im Gebüsch gewartet haben. Ich war also das eigentliche Ziel des Mordes, nur der Einfall des Leutnants, mich unter die Brücke zur Arbeit zu schicken, hat mir das Leben gerettet. Es ist also keine Frage, OB das ein Wunder Gottes war. 5 Am Freitag den 13 April 1945 begann der sowjetische Angriff um den Samland-Kessel* zu bereinigen. Nach einem orkanartigen Trommel­feuer von paar Stunden kam ich schwer verwundet, mit einem zertrümm­erten Ellenbogen in Gefangenschaft. Zunächst hat uns ein sowjetischer Major eine Rede in deutsch gehalten, wir sollten nicht an die Nazi-Pro­paganda glauben; denn »die Sowjetunion wäre das wahre Land der Freiheit, der Menschenrechte und der Humanität«. Wir kämen sofort nach Hause, müßten nur in einer Sammelstelle gezählt werden. Alle haben diesen Schwindel geglaubt. *Samland ist das Gebiet nördlich von Königsberg bis Pillau und östlich bis an die Deime. Wir wurden in einen Kuhstall eingesperrt, auf einem Gut im Dorf St. Lorenz, paar Kilometer vor Rauschen an der Ostseeküste. Ich legte mich in eine Futterkrippe und hörte im Geiste das Kinderlied, »Weil ich Jesu Schäflein bin« das mir meine Mutter als Klein-Kind, beim Zu-Bett-Gehen immer vorgesungen hatte. Es war Freitag Abend; von Kindheit her war ich an die besondere Andacht zum Sabbat-Anfang gewöhnt, so sang ich im Geiste die mir bekannten Lieder und ich kannte sehr viele, auch eines aus einem englischen Liederbuch, das mir ein Prediger schenkte als er hörte, daß ich mich abquälte im Selbstunterricht englisch zu lernen. Und weil die mir bekannten deutschen Lieder in sehr vielen Fällen aus dem Englischen stammten, halfen die englischen Lieder mir die englische Sprache zu meistern. An jenem Abend ist es mir gar nicht zu Bewußtsein gekommen, daß ich mich jetzt in einer völlig neuen, eventuell todesgefährlichen Situation befand. Denn jeder war von dem Gedanken erfüllt: »Für mich ist der Krieg jetzt zu Ende und aufgrund des gesunden Menschenverstandes müßte ich bald nach Hause kommen«. Doch das Gegenteil war der Fall. Denn niemand konnte ahnen –– auch nicht in einem bösen Alptraum ––, daß jetzt der größte Völkermord aller Zeiten so richtig anfan­gen sollte (wie oben in der Tabelle gezeigt). Und das nicht deswegen, weil noch Krieg war, sondern – von nun an und fürderhin – wurden in den 200 Kriegen bis zum Jahre 2010, alle Kriegsgefangenen wie ein recht­loser Dreck behandelt. Die Namen Korea, Vietnam, Irak, Afghanistan, Abu-Ghreyb und Guatanamo sind der Beweis für den neuen »Rechts­status« der Kriegsgefangenen, das ist: Rechtloses Gewürm. Ja, Dreck, das aufgrund des Entscheids der USA-Regierung nicht einmal das Recht hat, vor einem USA-Gericht wegen Mißhandlung zu klagen. Mir ist, wie erwähnt, der Text eines englischen Liedes eingefallen, der zu der kritischen Situation paßte in der ich mich befand. Denn man konnte keine besseren Worte wählen, die zu der tödlichen Lage paßten: Under His Wings I am safely abiding: Though the night deepens and tempest are wild, Still I can trust him : I know He will keep me; He has redeemed me, and I am His Child. Under His wings, under His wings, Who from his love can sever? Under His wings My soul shall abide, Safely abide for ever. Während ich im Geiste dieses Lied sang bin ich wie ein Murmeltier eingeschlafen und schlief, wie man sagt, den Schlaf des Gerechten. Am Morgen öffneten die Posten die Stalltür vor der eine Sowjetische Feldküche stand. Jemand rief: „Antreten zum Essen-Empfang“. Es hat nicht viel gefehlt, daß der Mann, für seinen Befehl: “Antreten!“, beinahe Prügel bekam. Alle drängten sich wie ein Haufen hungriger Ferkel um die Feldküche an der ein russischer Koch Gersten-Grütze Brei austeilte. Ich, Schüler einer »Heeres-Führer-Schule«, einer Elite-Abteilung der Potsdamer Kriegsschule, hielt Abstand und kuckte mir dieses neue Schauspiel an. Denn nur gestern standen alle, wenn es hieß: „Achtung, antreten, stillgestanden, die Augggeeen rechtsss“, diszipliniert, wie die Orgelpfeifen in Reih und Glied. Und nun ist daraus ein wilder Sauhaufen geworden. Das erinnerte mich an eine Vorlesung von Oberfähnrich Lux über Massen-Psychologie; und das war der erste praktische Unterricht. Ich hatte das Gefühl, daß mich die Sache nichts angeht, daß ich nur Beobachter der Szene und Berichterstatter wäre. Da trat ein Kamerad an mich heran, der dabei war, den Brei aus seinem Kochgeschirr so schnell–schnell––schnell aus-zu-löffeln. Er fragte mich: »Hascht scho’ dei’ Schlach gekriescht?« Ich sagte, „Nein“; da antwortete der »»Kamerad««, da mach vorrrran, i ha’n scho’ den dritten. Ich stel­lte mich dann auch an, aber der Gerstenbrei ist vor mir alle geworden. Dann kam ein Wagen mit Brot. Ein Rotarmist rief nach einem Dol­metscher. Der befahl anzutreten zum Brot-Empfang: es hieß, „schi-e-dim czelowi-ek adin chleb, sieben Mann ein Brot. Das war wieder unmöglich. Ein Rotarmist nahm den ersten am Ärmel, gab ihm mit dem Stiefel einen Tritt in den A… und stieß ihn von sich, und dem siebenten gab er ein Brot. Dann kam die Reihe auch an mich. Als ich zu der Grup­pe kam, waren schon sieben da und ich bekam auch kein Brot. So begann der erste Tag meiner Kriegsgefangenschaft. Dann hieß es: Antreten, und wir sind stillschweigend Richtung Osten losmarschiert. Es war ein schöner Frühlinstag und Sabbat. Ich sah im Geiste Mutter, Vater und Geschwister versammelt zur Bibellektion (nur 100 km südlich, bei Lötzen) und hörte sie singen, so sang ich mit: ER führet mich, das Herze singt, o Wort das ew’ge Ruhe bringt Wo ich auch geh’ wo ich auch bin, da führet Gottes Hand mich hin. Refrain: Er führet mich, Er führet mich, ja, Er mein Vater führet mich; Ihm treulich folgen will auch ich, denn Er mein Vater führet mich. In einem der zwölf Lager, die ich dann durchwanderte, (das zweite war auf derPreußischen Staats-Domäne Georgenburg bei Insterburg), haben wir im Som­mer 1945 als in diesem Lager etwa 22 000 Mann eingesperrt waren, bis zu 52 Tote täglich aufgelesen, ihnen die Uniformen ausgezogen und die Toten in einer flachen Mulde hinterm Lagerzaun verscharrt. 6 In Cranz (etwa 25km nördlich von Königsberg) dem ersten Lager, meldete ich mich zur Arbeit um vielleicht etwas Eßbares zu finden, obwohl mein rechter Arm mit dem zerschossenen Ellenbogen in einer Schlinge war. Am ersten Tag schickte man mich und noch zwei andere Kameraden in ein dreistöckiges Haus neben einer Kirche, die Möbel auszuräumen. Die Wohnungen waren völlig intakt, so wie die Menschen sie verlassen hatten. In einer Wohnung war ein Bücherregal, darin fand ich eine Bibel, die ich mir in meinen Beutel einsteckte und schließlich, sogar bis nach Hause gebracht habe. Wenn immer am Tor eines Lagers gefilzt wurde, zeigte ich auf das große Kreuz auf der ersten Seite der Bibel, dann gab man mir die Bibel zurück, zeigte aber mit dem Finger auf die Stirn und sagte dazu, »Durak«, Dummkopf. In dem gleichen Regal fand ich auch ein Gesangbuch mit Noten mit 1049 Liedern, von der Gemeinschaft der Siebenten Tags-Adventisten, das steckte ich mir auch ein und hatte das Gefühl als ob ich wieder zu Hause wäre. Wir begannen die Möbel die Treppe runter zu tragen. Doch ein russi­scher Feldwebel öffnete ein Fenster und hieß uns alles, Stück für Stück, runter zu werfen. Als die Kommoden, Tische, Stühle oder Regale krach­end niedergingen, lehnte er sich durch das Fenster hinaus und sagte freu­de-strahlend und seine Zufriedenheit mit dem russischen Fluchen bekräf­tigend: »Gitler kapput. Wenn ich heute daran zurückdenke, komme ich mir vor wie in einem bösen Märchen aus Tausend und einer Nacht. Am zweiten Tage wurde ich allein an eine Kirche hingebracht, die jetzt in eine Auto-Reparatur-Werkstatt umfunktioniert war. Die Rotar­misten haben nicht nur die Zinn-Pfeifen der Orgel rausgenommen und damit auf der Straße geblasen, sondern auch die kleineren Holzpfeifen. Einer blies eine Holzpfeife die vier Fuß (1,22m.) lang war. So einen blö­den Aufzug hatte ich mir nicht einmal in einem bösen Traum vorstellen können. Man gab mir Harke und Schaufel und hieß mich, den Park um die Kirche herum zu säubern und die Blätter vom Herbst abzuharken. Neben der Kirche war ein Gebäude als Lazarett eingerichtet; denn da gingen verwundete russische Soldaten herum. Einer, der mich bemerkte, daß ich auch verwundet war, kam zu mir mit einem deutschen Infanterie-Spaten in der Hand. Er begann ein Gespräch und da ich einige Brocken russisch von meinem Vater gelernt hatte und mehr verstand als ich spre­chen konnte, antwortete ich auf seine Fragen mehr in polnisch als in russisch. (Denn mein Vater war im ersten WK. fünf Jahre in Sibirien, sprach gut russisch und versuchte uns Kindern russisch beizubringen) Der Russe war in meinem Alter, 19 Jahre alt. Er fragte z.B. warum ich auf ihn geschossen und ihn verwundet habe, ich stellte die gleiche Frage. Das Fazit: wir waren einander nicht feindlich gesinnt. Dann kam wie durch Zufall, eine russische Krankenschwester vorbei. Der Russe hielt sie an und sagte zu ihr, frage mal diesen Deutschen, denn er spricht deine polnische Sprache. Das hübsche Mädchen sprach mich an und ich antwortete ihr akzentlos in ihrer polnischen Muttersprache. Sie fragte wo mein Zuhause wäre, etwa knapp 100 km, sagte ich. „So“, sagte sie, morgen kommst du wieder hier her zur Arbeit, ich bringe dir russische Kleider, du kommst in unser Lazarett, wir kurieren dich und du gehst nach Hause. Doch dann kamen, wieder wie durch Zufall, zwei so total besoffene russische Leutnants vorbei, die einander stützen mußten damit sie nicht umfielen. Auf einen Kilometer konnte man sehen, wie Alexander Sol­schenizyn schreibt, welcher ethnischen Volksgruppe die beiden angehör­ten. Der erste, als er mich bemerkte, kam her, zog eine Pistole aus der Tasche, legte sie mir auf die Brust und sagte “Fritz“, die Kranken­schwester schob mich mit dem Ellbogen beiseite und der russische Soldat zog mich am Ärmel zur Seite und sagte, geh schnell fort. Die Krankenschwester stellte sich vor die Pistole und sagte zu dem besoffenen »Juden«, das ist kein Fritz, das ist ein Pole. Da wurde der noch wilder und schrie, dann ist er ein Verräter, wie kann er eine deut­sche Uniform tragen. Die beiden, der Soldat und die Schwester haben den Besoffenen dann beruhigt und die beiden Besoffenen gingen fort. Der Soldat rief ihnen dann noch nach: „Du, wenn du schießen willst, dann gehe doch zur Front, da kannst du schießen so viel du willst“. Da wurde der Besoffene erst recht wild und antwortete,“ und ich werde dir zeigen, daß ich auch hier schießen kann –– wo ist der Fritz?“ Doch ich war, wie die beiden mir geraten hatten, hinter die Kirche gegangen und habe das aus Neugierde beobachtet, wie dies Drama enden wird. Der Besoffene ist fortgegangen. Ich kam zu den beiden zurück. Das hübsche Mädchen bestätigte mir die Vereinbarung und ging an ihre Ar­beit in’s Lazarett. Der Soldat zeigte mir den deutschen Infanterie-Spaten und sagte, wie konntet ihr, die ihr ein solches Instrument fabrizieren könnt, den Krieg verlieren. Er konnte sich nicht auswundern, daß man aus einem kurzen Spaten mit einem Handgriff in eine starke, robuste Hacke verwandeln kann. Man holte mich dann zurück, verlud mich in einen Krankenwagen und fuhr Richtung Osten. Die Frage ist nun die, war die russische Krankenschwester eine wirkliche Krankenschwester oder ein Engel Gottes, der mich vor dem sicheren Tod bewahrte? Ich kam dann in das Lazarett im Pferdestall der ehemaligen Ulanen-Kaserne in Insterburg, Ostpreußen, bis mein Ellenbogen halbwegs heil war. Wie meine Nachforschungen ergaben, wurden alle Gefangenen aus dem Samland-Kessel nach Karelien an’s Weiße Meer verfrachtet. Die meisten sind heute noch dort, das heißt, ihre Knochen bleichen dort ir­gendwo in der Mitternachts-Sonne in der Tundra am Eismeer. Darum stellt sich wieder die Frage, war meine Verwun­dung ein Zufall oder war die Granate, die den Ellenbogen zertrümmerte von höheren Mächten gesteuert, daß ich nicht getötet sondern nur so schwer verwundet wurde, daß in der Krisen-Zeit, während die Gesunden ans Eismeer verfrachtet wurden und elend umkamen, ich in einem warmen Krankenbett lag und auf diese Weise überlebte? 7 Als ich im Herbst 1945 so halbwegs heil war, kam ich in das Kohlen­lager in Insterburg. Wir mußten mit Steinkohle beladene Züge, aus dem Westen, entladen und auf Züge mit russischer (englische) Spur (etwa 15cm breiter) wieder zu verladen. Die Norm war, zwei Mann mußten an einem Tag einen Wagon ent- und einen anderen wieder beladen. Nach Weihnachten 1945 kam die Parole, das Lager wird aufgelöst, wir kommen alle nach Hause. Und just dann, über Nacht, wurde ich krank, die Haut gelb wie eine Zitrone – also Gelbsucht; das böseste Symptom von Unterernährung; wenn der Körper beginnt die Leber anzu­greifen und aufzuzehren um noch etwas weiter zu existieren. Ich kam in die Krankenstube. Der Arzt war ein deutscher Veterinär. Er sagte zu mir, Medikamente dagegen haben wir nicht, halte dich warm mit mehreren Wärmeflaschen am Leibe. Denn wir hatten genug Stein­kohle um die Stube warm zu halten. Du bist jung und wirst das über­leben; das Essen ist hier etwas besser, es gibt zwei Eßlöffel Brei aus Gersten- oder Hirse-Grütze und 600 g Brot. Und zwei Mal am Tage eine Suppe aus Rübenblättern mit ein paar Körnern Grütze drin. Nach 2 Wochen kamen zwei Freunde sich verabschieden; Herbert Zimmerling aus Laußen bei Leipzig und Horst Richter aus Finsterwalde (Lausitz). Wir tauschten Adressen aus und ich bat sie meine Eltern zu benachrichtigen. Ich lag tot-traurig auf der Pritsche und betete: Herr, Gott, welche Sünde habe ich begangen, daß ich hier verrecken soll, während alle anderen nach Hause fahren. Daß DIES der Weg Gottes war, den ich zu gehen hatte um zu überleben, alle anderen, hingegen, schamlos belogen und bis auf einen kleinen Rest langsam umgebracht wurden, das konnte ich in dieser Situation unmöglich ahnen. Ja, daß wir schamlos belogen wurden, das konnten wir nicht ahnen; denn das Lager mit 1000 Mann wurde im Januar 1946 nach Irkutsk am Baikalsee, nur 120 km von der Grenze zur Mongolei »verlegt«. Nach einer 38-tägigen Bahnfahrt dorthin, bei 25° Frost in ungeheizten Wag­gons, sind immerhin etwa 800 Mann, das sind zwei Drittel, lebend angekommen. Heimgekehrt, im Jahre 1952, also nach 6 Jahren, sind aber nur noch etwa 80-90 Mann. Die Umstände, daß ich überhaupt überlebt habe, die machen in ihrer Summe das metaphysische Moment aus, an diesem für mich wichtigsten Ereignis und buchstäblichen Wunder Gottes. Denn, wie gezeigt: eine Woche zuvor erkrankte ich an Gelbsucht und war nicht transportfähig. Um das zu begreifen muß man die Hintergründe kennen: Irgendwo wird von einer Clique linientreuer Partei-Apparatschiks beschlossen, Tausend Kriegsgefangene Deutsche umzubringen, aber es darf nicht nach Mord aussehen. So werden sie bei 25° Frost transportiert, wobei zu Anfang ein Drittel erfriert. Das heißt also: Bei der Fahrt, 38 Tage mit der Eisenbahn

    Waffenstudent

    24. Juli 2013 at 21:50

  3. Bei der Fahrt, 38 Tage mit der Eisenbahn nach Irkutsk,(nahe am Baikal­see, an der Grenze zur Mongolei, bei 25° Frost, stirbt bzw. erfriert NUR jeder Dritte. Die barbarischen Umstände bei der Arbeit, der Unterkunft und die katastrophale, unzureichende Ernährung, lassen dann 92% lang­sam dahinsiechen, und es kann aus ihnen noch der letzte Funke an Arbeitskraft herausgeschunden werden. Von den ehemals 1000 Mann kehren nach sieben Jahren schließlich nur noch 80 heim das sind 8%. Und auf dem weiten Erdenrund ist nicht die Protest-Stimme eines einzigen Juristen zu hören, der die Verbrecher und ihren unersättlichen Blutdurst angeklagt hätte, obwohl die Mächtigen seit 1945 erneut 200 Kriege inszeniert haben. Außerdem hat die USA-Mafia, die sich Regierung nennt, seit 1945, siebzig Politiker anderer Staaten durch Meuchelmörder ihres »Geheimdienstes« ermorden lassen. Und immer noch protestiert kein Jurist dagegen. Nur ein junger australischer Journalist (39), Julian Paul Assange hat sich gesagt: wenn ich die geheimen Unterlagen und Dokumente veröffentliche in denen diese Verbrechen geplant wurden, dann wird das Mordgesindel, das sich »Regierung« nennt, als Massen­mörder demaskiert und den Verbrechern könnte man Einhalt gebieten. Aber kaum daß die durch Julian Assange aufgedeckten Lügen und Verbrechen bekannt wurden, hat man den Mann schon unter einem fadenscheinigen Vorwand eingesperrt. Im Internet melden sich viele Stimmen aus den USA, man sollte ihn durch Meu­chelmörder beseitigen; das ist USA »Rechtspflege« oder »Rechts­bewußtsein«. Wiederholen Sie das bitte, und vergessen Sie’s NIE!!! Dies war das Szenarium des Todes, wie oben gezeigt. Das andere Szenarium, in dem der allmächtige Gott, mein Überleben in dieser tödlichen Situation vorgeplant hatte und mich vor dem sicheren Tode bewahrte, das war so, wie im 91sten Psalm geschrieben: Weiter gehts im zweiten Teil – er erscheint demnächst hier bei LupoCattivoBlog.com – Gruss Maria Lourdes [1] In diesen Tagen, August /September 2010, ist es 65 Jahre her als sich dieses Wunder Gottes zugetragen hat. Es wäre Verrat an Gott, an seinem gnadenvollen Tun und seiner unfaßbaren Liebe zu uns Menschen, wenn ich, der ich der einzige noch lebende Zeuge dieses Ereignisses bin, darüber schweigen sollte, daß man diese Geschichte vergessen würde. Dies Ereignis zu verschweigen, wäre außerdem ein Verbrechen an ALLEN Menschen. Denn wenn ich, die mir in dieser Geschichte bewiesene Existenz Gottes nicht bekannt mache, würde ich die Menschen in ihrer gottlosen Weltanschauung verharren lassen und damit irre führen, daß sie ungewarnt in den heraufziehenden Untergang hineinrennen – und das wäre der übelste Hoch-Verrat. [2] Im Mai 1945 ist der schrecklichste aller bekannten Kriege auf Erden zu Ende gegangen. So bestialisch war dieser Krieg, daß die Hunnen­einfälle im vierten Jahrhundert und die Tataren im dreizehnten, um 1227, vergleichsweise nur harmlose Kindergartenspiele waren. Wir werden anschließend auf Details zu sprechen kommen. [3] Die heutigen Menschen, die diese Zeit nur vom Hören-Sagen kennen, fragen zu recht, wenn sie kritisch denken, wo gab es Roggenähren, die die Krähen finden und herbringen konnten? Da doch das ganze Land, wie in dieser Erzählung versichert wird, menschenleer war. So fragt in der Tat jeder, der diese Zeit nur vom Hören-Sagen kennt. Roggen wird im Herbst gesät. D.h. im Herbst 1944 waren alle Felder bestellt. Im Winter 1944/45 sind die Menschen aber aus berechtigter Angst vor den “““““Befreiern“““““ geflüchtet, so daß im Sommer 1945 die Felder voller Roggen waren, der dann verfault ist, weil niemand da war um ihn zu ernten –– nur die Krähen. [4] Die Boulevard-Presse und die Medien generell, sind die wichtigsten Waffen der Gottlosen, um die Menschheit irre zu führen, um mit Hilfe der betrogenen Volksmassen ihre Weltdiktatur zu etablieren. ZWEITER TEIL: “Der Großvater meines Großvater war der Freiherr Emil von Lyncker und im Jahre 1912 Regierungspräsident von Gumbinnen in Ostpreußen. Obwohl er an Napoleon so viel Lebensmittel liefern mußte, daß Ostpreusen in Hungersnot geriet, hat er im November 1812 den geschlagenen und zurückflutenden Franzosen ein Lazarett eingerichtet, nach dem Gebot Jesu: Liebet eure Feinde. Es grüßt euch Walter, der der Ur-Ur-Ur-Enkel des Freihern Emil von Lyncker. In Kneschkes Adels-Lexikon nachzuschlagen. Vor 67 Jahren began ich meine Reise durch den GULag, in zwölf Lager, lange genug, die besten Jahre meiner Jugend. Damals fragte ich, wie wird das enden? Und weil ich mit der Bibel groß geworden bin, fragte ich, angesichts der Schrecken um mich herum — jeden Tag haben wir aus dem ersten Lager täglich etwa 50 Kameraden aufgelesen und hinterm Lagerzaun verscharrt, ich Frage, Lieber Gott, bist DU wirklich DA? Hast DU dazu nichts zu sagen? Doch Gott schwieg. Im Januar 1946 wurde das Lager aufgelöst, es hieß: domoy — nach Hause. Ich wurde plötzlich krank und konnte nicht gehen. Ich konnte also nicht “nach Hause”. Im Jahre 1975 war ich im alten Vaterland, in Leipzig, da erinnerte ich mich an meinen Freund der in Laussen bei Leipzig wohnte, Herbert Zimmerling. Ich fragte ihn, wann kamst Du nach Hause? Vor Weihnachten 1952, also nach sieben Jahren. Ich war schon nach 9 Monaten zu Hause bei meinen Eltern im Kreise Sensburg in Ostpreußen, das jetzt polnisch besetzt war. Das Lager hatte rund 1000 Mann, ich frage meinen Freund, wie viele von euch kamen nach Hause? Etwa 80 Mann, sagte er. 80 von 1000. Da erst, zu dieser Stunde, habe ich den 91sten Psalm verstanden, und begriffen, daß ein Gott existiert, der sich um jeden kümmert, der sich an IHN wendet. Lesen SIE bitte selbst den 91sten Psalm, wenn sie keine Bibel haben, schreiben sie an mich, ich schicke ihnen den Psalm und meine Biographie umsonst, plus nach und nach sieben Bücher zu unserem Zeit-geschehen. Auch zur “Euro-Krise”. Titel der Bücher: ALARM- Endzeit. Sie erfahren dann auch, auf welche Ziele die nuklearen Raketen der 5 israelischen U-Boote gerichtet sind. Sie werden dann beten lernen.” Nun hat mir Herr Walter Linker seine Biographie per E-Mail zugeschickt, wofür ich mich herzlich bei Ihm bedanke. Ein langer Text ich weiß, trotzdem sollten Sie sich die Zeit nehmen und die Biographie von Walter Linker lesen. Glauben Sie mir, es lohnt sich! Gruß Maria Lourdes! Hier der zweite Teil… Das andere Szenarium, in dem der allmächtige Gott, mein Überleben in dieser tödlichen Situation vorgeplant hatte und mich vor dem sicheren Tode bewahrte, das war so, wie im 91sten Psalm geschrieben: „Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzet und im Schat­ten des Allmächtigen weilt, der spricht zu dem Herrn: meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott auf den ich hoffe. Ob Tausend fallen zu deiner Linken und Zehntausend zu deiner Rechten, so wird es dich doch nicht treffen!“ Der verheißene Schutz Gottes sah so aus. Während tausend Mann 38 Tage lang, bei 25° Frost transportiert wurden, ein Drittel auf der Fahrt das Leben aushauchte und die übrigen, fast alle, bis auf 8%, bis Novem­ber 1952, langsam umkamen, lag ich zu dieser Stunde in einem warmen Bett, mit mehreren Wärmeflaschen am Leib, in einer geheizten Stube mit genug Brot und Grütze, daß ich nicht verhungerte. Und nachdem ich noch fünf Lager durchwanderte, war ich, nach nur acht Monaten zu Fuß, um Ein-Uhr nachts zu Hause bei Vater und Mutter angekommen, im Dorfe Salpia, im Kreis Sensburg, in Ostpreußen. Als ich den Kameraden, Herbert Zimmerling, in Laußen bei Leipzig, 1975, aufsuchte, (einer von den 80 Überlebenden) habe ich diese Details erfah­ren. Da erst, nach 30 Jahren, ist mir ein Licht aufgegangen. Jetzt erst, habe ich den 91sten Psalm verstanden: Denn mit diesem Psalm haben meine Eltern mich zur Wehrmacht entlassen, diesen Schutzbrief Gottes gaben sie mir zum Geleit. Es wäre Undank und ungerecht, wenn ich die wunderwirkende Kraft des elterlichen Segens und ihre Gebete nicht bestätigen würde mit den Worten des Dichters: „In wieviel Not hat nicht der gnädige Gott über dir Flügel gebreitet….“ Der allmächtige Gott war es also, der mein Überleben vorprogram­miert hatte. Dies allein zählt: Denn wenn man den Mächten der Finster­nis auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist, hat man keinen Einfluß mehr auf den Lauf der Dinge. Folglich auch keine Chance, das eigene Schicksal zu gestalten. Daß man nur noch auf die Hilfe Gottes hoffen kann, falls man durch die Eltern schon SEINER Obhut anvertraut wor­den ist. Das aber heißt: Eltern, die dies versäumen, begehen an ihren Kindern ein schweres Verbrechen; denn sie liefern sie schutzlos den Mächten der Finsternis aus. Dazu erübrigen sich langatmige Kommentare was Wunder sind, ob sie möglich sind oder wie sie zustande kommen; denn an den gezeigten Ereignissen gibt es keinen Zweifel, daß es echte Wunder waren, die nur durch den Eingriff höherer Geister zustande kommen konnten. Darum will ich diese Gedanken mit den Dichterworten beschließen: Lobe den Herren, der deinen Stand sichtbar gesegnet, der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet. Denke daran, was der Allmächtige kann, der DIR mit Liebe begegnet. Das Wunder, wie ich 12 Gulag-Lager überlebt habe, ist ein lebendes Beispiel dafür, daß man die Führung oder den Schutz Gottes oft erst nach vielen Jahren erkennt. Die gottlosen, nihilis­tischen Ignoranten erkennen sie gar nicht oder wollen sie nicht erkennen noch anerkennen. Weil im Januar 2012 – dieses Wunder Gottes sich zum 67. Mal jährte, habe ich diesen Bericht geschrieben. Aber auch darum, weil sich der geistig-politische Horizont wiederum so verfinstert hat, daß die Nachfolger Christi, nur noch auf die Hilfe Gottes angewiesen sein wer­den, weil es keine andere Hilfe mehr gibt. Dieser Bericht soll zur Treue ermutigen und die Hoffnung wach halten, daß angesichts des Wütens der entfesselten Dämonen, ein Christ nicht zu verzweifeln braucht, weil ihm im äußersten Falle Gottes direkte Hilfe gewiß ist. Etwa Anfang April 1946 konnte ich wieder gehen. Mit noch etwa 25 anderen Kameraden wurde ich dann nach Kaunas (Hauptstadt von Litauen) verfrachtet. Der deutsche Lagerführer, ein ehemaliger Major, begrüßte uns mit dieser freudigen Botschaft: „Kameraden, ihr kommt jetzt, so wie das die sowjetische Bürokratie verlangt, für vier Wochen in Quarantäne, d.h. ihr kommt nicht raus aus dem Lager zur Arbeit. Aber ihr werdet ver­hört und ausgefragt. Dabei hat jeder von euch, der eine andere Sprache gut kennt, die Chance, sich als Ausländer zu melden und eventuell nach Hause zu kommen. So gut wie hier, wird es in jedem anderen Lager auch sein. Nun, der nette Mensch irrte sich, denn es gab viele andere Lager, die eine buchstäbliche Hölle waren –– Todes-Lager! Mein Freund, Gottlieb Joswig, Fahrdienstleiter (der Mann mit der roten Mütze) auf dem Bahnhof in Geland im Kreise Sensburg, Ostpreußen, als er das hörte, sagte er spontan zu mir, in polnisch: Walter, wieś ty co, my pojedziem do domu, do Polski. Walter, weißt du was, wir fahren nach Hause, wenn auch nach Polen. Wir haben uns dann als “Polen“ gemeldet mit der Bitte, daß man uns nach Hause läßt. Dann kam eine polnische Kommission, die haben uns verhört. Ich habe nie zuvor im Leben eine polnische Fahne oder Soldaten in polnischer Uniform mit einer vierkantigen Mütze gesehen, aber ich woll­te nach Hause, da war alles egal. Ich wurde dann als Pole akzeptiert und war, nachdem ich noch vier andere Lager durchwanderte, schon fünf Monate später zu Hause. Den Gottlieb Joswig haben die Polen nicht akzeptiert, er kam erst drei Jahre später nach Westdeutschland. Es stellt sich also die Frage: WER gab dem Gottlieb Joswig die Idee, daß wir vorgeben sollten Polen zu sein um nach Hause zu kommen? Und das tragische dabei war: ihn, der die Idee hatte und nach Hause wollte zu Frau und sechs Kindern, haben die Polen NICHT akzeptiert, ich hinge­gen war schon nach fünf Monaten zu Hause. Zufall oder Wunder, gesteu­ert bzw. programmiert von höheren Mächten? Gibt es da Zweifel? Wir haben 1957 in Rhein, im Kreise Lötzen, in Ostpreußen gewohnt und Pässe für eine Besuchsreise zu den Eltern meiner Frau in Düsseldorf beantragt. Meine Frau hat für sich und unsere zwei Kinder ihren Paß bekommen, mein Antrag wurde abgelehnt. Weil meine Frau (wie verein­bart) es ablehnte nach dem »polnisch besetzten« Ostpreußen zurückzu­kehren, die polnischen Behörden mich aber zurückhalten wollten, weil wir in der ganzen Gegend die einzige Tischlerei und Stellmacherei betrieben haben, die wirtschaftlich sehr wichtig war, hatte ich keine Hoffnung legal raus zukommen. Darum suchte ich illegale Wege, um Polen zu verlassen. Und schließlich gelang es mir, mit sehr viel Geld, meine Ausreise mit dem Zoll in Allenstein zu arrangieren. Ich sollte mich in einen Güterwagen in dem die sog. “Umsiedler“ ihr Gepäck verladen haben, einschließen lassen. Als ich an dem vereinbarten Tage, Ende Februar 1958, mit meinem Gepäck nach Allenstein gefahren bin, ist erstaunlicherweise alles gut verlaufen. Gegen Mittag erschien an dem sonst klaren, sonnigen Himmel eine kleine, Handtuch-große Wolke mit etwas Regen. Etwa halbwegs zwischen Wartenburg und Allenstein. Urplötzlich war die Straße glatt und voller Eis und unser Lastwagen rutschte in den Straßengraben. An Vorwärtskommen war nicht zu denken. Gegen vier Uhr begann es mehr zu regnen, so daß das Eis auf der Straße verschwand und wir weiter konnten. Aber–, als wir auf den Bahnhof kamen, hatte der Zoll gerade das Tor geschlossen und sagte, kommen sie morgen. Damit war die arrangierte Chance sich im Wagon einschließen zu lassen, verpaßt. Die folgenden Tage brachten Frost bis zu 20°. Wenn ich heute zurück­denke, an dieses gewagte Abenteuer, so gruselt mir. Daß war ein leicht­sinniger, jugendlicher Einfall. Weil Anfang Februar Tauwetter herrschte – wie das sehr oft der Fall ist – war ich in keiner Weise vorbereitet eine Woche oder mehr in einem ungeheizten Wagon, bei Minus 20° zu überleben. Es stellt sich also die Frage: Wer hat die so kleine Wolke mit den paar Tropfen Regen geschickt, die ein Weiterkommen verhinder­te und mir zweifellos das Leben gerettet hat? Ich könnte fortfahren noch mehrere solcher Erlebnisse zu schildern. Aus diesen sollte aber erkennbar sein, wie Wunder zustande kommen. Geistlose, nihilistische Ignoranten nennen das Zufall. Eine solche Reihe von Ereignissen, die zweifelsfrei vorprogrammiert, bzw. gesteuert waren, kann eben nur ein geistloser Ignorant »Zufall« nennen. Darum will ich noch das größte aller Wunder skizzieren, das sich knapp zwei Jahre später ereignet hat. Als ich im Juni 1958 von Rhein in Ostpreußen nach Düsseldorf »umsiedelte« ging ich am nächsten Tage auf eine Auswanderer – Bera­tungsstelle um Deutschland und Europa so schnell wie möglich zu verlassen. Wir – meine Frau und drei Kinder – bemühten uns nach drei Ländern auszuwandern, Kanada, Argentinien und Australien. Als wir im Sommer 1959 zur ärztlichen Untersuchung im australischen Konsulat in Köln vorgeladen wurden, hatte jeder seine Bedenken ob man mich mit meinem zerschossenen Invaliden-Ellenbogen mit noch 16 Granatsplittern im Oberarm, Ellenbogen und Rippen akzeptieren würde. Denn die Schwiegereltern wollten ihre Tochter und die Enkel nicht ans andere Ende der Erde verschwinden sehen. Aus dem Röntgenbild der Brust folgerte der Arzt, daß ich eine schwe­re Bronchien-Infektion hatte. Ich verneinte alles und beteuerte, daß ich keinerlei Beschwerden hatte (was nicht stimmte), denn ich hatte Brust­schmerzen und schweren Husten. Der Doktor meinte, ich wäre ein Inva­lide und er könne es nicht verantworten, daß ich dem australischen Staat zur Last falle. Doch ich versuchte ihn mit meinem so sehr gebrochenen Englisch abzulenken und erzählte ihm vom Leben im polnisch besetzten Ostpreußen, was ihn sehr interessierte und vom Leben in den zwölf GUlag-Lagern, in denen ich nach 1945 die beste Zeit meiner Jugend zubringen mußte. Und das Erstaunliche war, obwohl die 2500 KZ-Lager in der Sowjetunion als GULag weltweit bekannt sind, hatte der austra­lische Doktor nie davon gehört. Wichtig war mir beim Gespräch, mit den Armen herumzufuchteln, in der Hoffnung, daß der Arzt nicht meinen kaputten Ellenbogen entdeckt. Denn er läßt sich nicht strecken (nur etwa 100 Grad nicht 180). Und mir war klar, daß es dann aus wäre. Als der Arzt wegen der Bronchien-Infektion nein sagte, ich könne nicht nach Australien, erwiderte ich, Herr Doktor, der Gott, der mich durch zwölf Gulag-Lager begleitet und errettet hat, DER wird mir auch in Australien helfen. Er fragte welcher Kirche wir angehörten. Als ich ihm das Apostolikum aufsagte, das mit den Worten schließt: „von dannen Er kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten“, und ich ihm vom Weltende erzählte, daß mit Jesu Wieder­kunft die irdische Geschichte endet; und das wir aus Angst vor den bevorstehenden Kriegen, die zum Untergang führen werden, Europa ver­lassen wollen, kuckte er mich an, klopfte mir auf die Schulter und sagte: „Well, then I wish you good luck.“ Der Glückwunsch des Arztes, für unser Fortkommen in Australien, hat sich durch ein Wunder erfüllt. Darüber kannst Du, lieber Leser, in meinen Memoiren nachlesen. Die Frage ist nun DIE: Wer war es, der den Arzt blind machte für meinen zerschossenen Arm und zertrümmerten Ellenbogen; denn ich stand ja, während er die Brust mit dem Stethoskop abhörte, nackend vor ihm. Nur ein primitiver, geistloser Ignorant kann das einen Zufall nen­nen. Denn nur der allmächtige Gott* konnte ein solches Wunder vollbringen. Warum? Wozu? Weder fragte ich damals, noch konnte ich ahnen WARUM Gott mich als Soldat an der Ostfront und hinterher in 12 GULag-Lagern beschützt hatte und überleben ließ, während Millionen elend umgekommen sind. Das aber heißt, nicht nur ist uns Menschen die Zukunft total verschlossen, sondern auch der künf­tige, eigene Lebensweg. Und jetzt war ja Frieden; welche Fragen konnte es da geben, zumal es mir gelang den Doktor – obwohl er eine strenge Auslese zu treffen hatte – aus-zu-fuchsen und mich trotz seiner kriti­schen Augen, durch-zu-mogeln und sich dann zu sagen: „ich hatte Glück“. Und das, obwohl ich, mit einem zerschossenen Arm und zertrümmerten Ellenbogen, nackend, als halber Invalide, vor einem Arzt stand, der eben eine strenge Auslese zu treffen hatte. Daß so etwas technisch unmöglich ist, das sieht jeder Mensch ein. Es fragt es sich also, jetzt, nach zweiundfünfzig Jahren, WER hat den Arzt blind gemacht, meine zertrümmerten Ellenbogen zusehen. Im Gegenteil, der Arzt wünschte uns alles Gute beim Fortkommen in Australien. Diese Frage kann erst jetzt, im Nachhinein beantwortet werden, bzw. die Antwort ergibt sich von selbst wenn ich mein Tun und Lassen in den verflossenen fünfzig Jahren näher ansehe. Von der Gründung eines eigenen Betriebes (nur 12 Monate nach unserer Ankunft), wo für Arbeit und Brot der eigenen und drei weiteren Familien der beschäftigten Mitarbeiter zu sorgen war mal ganz abgesehen; das ist nichts Außergewöhnliches; denn das haben andere auch geschafft. Es war also ein anderer Grund, warum Gott mich beschützt hat: ich sollte künftig in seinem Auftrage arbeiten! Und zwar, ohne daß ich das damals auch nur ahnte. Denn erst heute, nach 67 Jahren, nachdem ich unbewußt den Auftrag Gottes beinahe ausgeführt habe, wird faßbar und verständlich warum Gott mich beschützt und in dies Land gebracht hat. Denn jetzt, in Ruhe, rückblickend, versuchte ich das Warum der millio­nenfachen Massenmorde und das unfaßbaren Leid analytisch aufzuarbei­ten. Denn dieses blutgetränkte Chaos haben doch nicht anonyme, sondern ganz konkrete Mächte über die Menschen gebracht. Es muß also möglich sein, diese Dämonen und ihre Knechte zu identifi­zieren. Und weil mit der Bibel aufgewachsen, fragte ich aus Neugierde: Wenn es wirklich einen allwissenden Gott gibt, dann muß ER die finsteren Mächte kennen, und durch seine Propheten über ihr bestialisches Wirken Aufschluß gegeben haben. DIESE Frage gab mir seit frühester Jugend keine Ruhe. Und das Unterbewußtsein mahnte: Diese Frage muß beantwortet werden! Dazu sagt ein Sprichwort: Wenn eine lebenswichtige Aufgabe zu erfüllen ist, die niemand aufgreift und ausführt, dann ist es Gottes Auftrag an DICH, das zu tun! Zu dieser ungeheuren Aufgabe gehörte das Nächstliegende: den weltwei­ten, pausenlose Massenmord im zwanzigsten Jahrhundert transparent zu machen. Denn nicht nur müssen die Ursachen dieses ungeheuren Blutbads sichtbar gemacht, sondern, vor allem die Demagogen identifiziert werden, die mit verlogener Hetzte Haß schüren um die Völker im Blut zu erträn­ken. Und ganz besonders müssen die Schlächter identifiziert werden, die diesen pausenlosen RITUALMORD Jahrzehnte lang gesteuert haben Denn man stelle sich doch einmal vor, DIE haben 237 Kriege in nur 100 Jahren entfesselt. Und summarisch etwa 2,4 Milliarden Menschen umgebracht. Ist das wirklich ein Pappenstiel, nicht erwähnenswert? Scheinbar ja; denn kennen SIE, lieber Leser, einen Staatsanwalt, einen Richter, Rechts-Anwalt oder einen Priester, Pfarrer oder Prediger von den 39 000 christlichen Sekten, (Sie haben richtig gelesen: neununddreißigtausend), die gegen diesen monströsen Massenmord protestiert hätten? Mir ist keiner bekannt. Oder kennen Sie aus der Clique auch nur einen einzigen, der verlangt hätte: daß dieser ungeheure Massenmord untersucht wird und die Verantwortlichen gehängt werden. Entschuldigen Sie bitte(!!), was schreibe ich da? Ich meine vor den Richter gebracht wird. Denn wer heute nach den Schul­digen auch nur fragt – von identifizieren keine Rede –– der wird für »Volksverhetzung«, für säen von Haß und untergraben des Friedens in der Gesellschaft für mindestens sieben Jahre eingesperrt, oder wenn er wirklich handfeste Beweise hat, dann wird er von Meuchelmördern der sog. Geheimdienste in aller Stille beseitigt. Der letzte Meuchelmord war der an der Parlaments-Abgeordneten Petra Kelly und ihrem Partner, dem Nato-General Gerd Bastian. Das heißt: Die 237 Kriege in nur 100 Jahren und die 2,4 Milliarden ermordeten Menschen dürfen heute nicht erwähnt werden; denn auf dem weiten Erden­rund wird über diese ungeheueren Schrecken in keiner Schule noch Uni­versität gelehrt; dies Thema ist Tabu. Und das, obwohl SIE (die hinter den Kulissen versteckten Schlächter) mit dem Massakrieren unschuldiger Men­schen, die Erde in das monströseste Schlachthaus im Universum verwandelt haben, das in einem Meer von Blut und Tränen schwimmt. Man fragt sich also, wenn es einen Gott gibt, hätte Er diese unfaßbaren Frevel gut geheißen und dazu geschwiegen? Wenn ja, dann ist das der Beweis, daß es IHN NICHT gibt, so, wie die Atheisten das behaupten. Daraus folgt, in dem existierenden Chaos können die gewissenlosesten und brutalsten Ungeheuer ihren Machthunger mit bestialischen Mord-Szenen stillen. Denn der Anblick fremden Leides ist ihnen (den heutigen Herren der Welt) Beweis ihrer Macht und gibt ihnen die erhoffte Genugtuung. Oder Kurz: fremdes Leid ist ihnen Zweck an sich, ein Anblick, an dem sie sich weiden. Und die Ereignisse im zwanzigsten Jahrhundert sprechen in der Tat dafür, daß das so ist; denn die Schlächter der Menschheit haben in nur 100 Jahren – 237 Kriege inszeniert und summarisch 2,4 Milliarden Menschen umgebracht. Denn nicht nur sind die Schuldigen an den Verbrechen des 20. Jahrhun­derts ungestraft davon gekommen, sondern die Schlächter wurden zu Leb­zeiten hoch geehrt (einigen sogar der Nobelpreis verliehen) und danach wurden ihnen Denkmäler errichtet. Läßt sich dieser Hohn auf die so viel besungene Menschenwürde, auf Menschenrechte und ethisch-moralische Regeln noch steigern? Das ist nicht nur ein freches, zynisches Anspucken aller Ideale als Grundlage der Kultur, sondern ein Anspucken des Rechts und seine Negation als der Prämisse für menschenwürdiges Dasein, im Gegensatz zu tierischen Existenz, wo der Stärkere den Schwächeren frißt. Weil aber der allwissende Gott gerade die so unfaßbaren, ungeheuren Verbrechen des 20. Jh. durch seinen Propheten für die Endzeit hat voraus­sagen lassen – und das vor rund 2000 Jahren – hat ER mit dieser Voraussage zunächst einmal, SEINE Existenz bewiesen. Worauf wir später noch zu sprechen kommen. Es ist also zu erwarten, daß ein allwissender Gott nicht nur diese töd­liche Konstellation bekannt gemacht haben müßte, sondern, daß Er auch die führenden »Macher« identifiziert hat, um sein Volk zu vergewissern, daß trotz dem Wüten entfesselter Dämonen, ER das Steuer hält. An diesem Thema habe ich mehr als fünfzig Jahre gearbeitet und bin beinahe fertig; denn es sind sieben Bände geworden, eine völlig NEUE Weltgeschichte. Nein(!) es ist Heils-Geschichte, aus der hervorgeht, daß die offizielle säkulare Historiographie (Geschichte genannt) ein gewissen­loses, freches Lügenkonstrukt ist, das die Wahrheit über historische Ereig­nisse verschweigt und Märchen als »Wahrheit« ausgibt um irre zu führen, damit niemand erkennt, daß es das Ziel der Dämonen ist – die uns seit hundert Jahren im Würgegriff halten – das Leben auf Erden auszulöschen. Daß folglich der allmächtige Gott eingreifen muß um zu verhindern, daß sie die Erde in eine Wolke radioaktiven Staubs verwandeln. Und das Ein­greifen Gottes ist es, daß wir im Apostolikum (Glaubensbekenntnis) mit den Worten erwarten: „…von dannen Er kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten.“ Jeder wahre Christ weiß, daß damit die Wiederkunft Jesu gemeint ist, so wie im Neuen Testament zugesagt. In meiner siebenbändigen Heilsgeschichte habe ich gezeigt, daß, wie aus der geistig-politischen Konstellation zu folgern ist, dies kosmische Ereignis unmittelbar bevorsteht. Zu den geistig-politischen »Zeichen der Zeit« daß Jesu Wiederkunft bevorsteht, gehört auch die Tatsache, daß die heutigen Pfarrer und sogar der Papst kaum etwas davon wissen, sondern, wenn darauf angesprochen, die Wiederkunft Jesu als einen Mythus in ungewisse, nebelhafte Zukunft verlegen. Wenn Sie, liebe(r) Leser(in) dies Thema interessiert schreiben Sie an: The World-Peace Center c/o 25 Margaret ave Salisbury 5108, Australia; oder per e-mail an Doch jetzt ein Wort zu einer anderen Kategorie von Wundern, die Satan, der Gegenspieler Gottes bewirken kann, also Wunder die zu dem Syndrom des Bösen gehören, wie folgt. Ob man zugeben will oder nicht, auch Satan und seine Handlanger können Wunder wirken. Die Weltgeschichte ist ein viel-hundert-bändi­ger Katalog von Wundern, die Satan und das Heer seiner Dämonen heraufbeschworen haben. Alle Bibliotheken sind voll davon und niem­and hat bisher erkannt, daß es sich bei der Weltgeschichte fast aus­schließlich um Wunder Satans handelt. Man erkennt sie daran, daß diese »Wunder«, Leid, Schmerzen und Tränen bereitet und zum Tode geführt haben. Die folgende wenn auch nur private Geschichte beweist das; denn sie hat sich in unserer Familie abgespielt. Und ist etwa so: Gottlieb Boguslawski war der Vetter vom Vater meiner Mutter also von meinem Opa. Er hatte auf dem Abbau zwischen Milken und Martinshagen, im Kreis Lötzen (Ostpreußen), einen schuldenfreien Bauernhof von etwa 250 Morgen – etwa 10 km von Vaters Hof entfernt. Die Bogoslawskis hatten nur eine aber sehr hübsche Tochter, die ich später als Tante Liesbeth kannte; denn sie war eine intime Freundin meiner Mutter und ihre halbe Cousine. Sie war seit Jahren verlobt mit Franz Przywara, dem Sohn des Nachbars. Aber –, weil die Inflation am Anfang der 20-ger Jahre jedes finanzielle Planen unmöglich machte, wurde die Hochzeit aufgeschoben bis die Inflation vorüber war und es schien als würde hinfort die Vernunft regieren. Doch das Gegenteil war der Fall, jetzt war es die De-flation, die Not und Elend brachte. Gottlieb Boguslawskis Wirtschaft war zwar schulden­frei, aber die Tochter Liesbeth sollte eine anständige Mitgift bekommen; Boguslawski dachte an 10 000 Mark. Er schätzte den Wert seines Hofes auf etwa 30 000 Mark. Denn in Wirklichkeit als treu sorgender Vater hatte er für Lieschens Hochzeit schon Jahre lang 15000 Mark angespart; aber dann kam die sog. Inflation und das Geld war weg. Der Pfarrer in der Kirche, dem er seinen so großen Verlust klage, meinte, die Inflation wäre ein Strafgericht Gottes für die Sündhaftigkeit der Menschen. Aber Boguslawski war ein frommer Mann, der jeden Tag mit einer Abendandacht beendete, täglich die Bibel las, fromme Lieder sang und sich keiner Sünde bewußt war. Er war aber verbittert, daß doch an diesem Unheil jemand schuld sein müsse, der diese Werte gestohlen hat; denn erarbeitete Sach-Werte können sich doch nicht plötzlich in Nichts auflösen. So ging er in Lötzen zur Raiffeisen Kasse am Markt und fragte nach einem Kredit. Doch die Herren zuckten mit der Schulter und bedauerten, daß sie ihm nicht helfen konnten; denn Geld sei plötzlich nicht zu haben, selbst wenn er seinen ganzen Hof verpfändet. Er war sehr enttäuscht, aber er ließ nicht locker; denn es müßte doch möglich sein auf seinen schuldenfreien Hof einen Kredit aufzunehmen. So ging er zur Kreis-Sparkasse, doch diese Herren waren, wie es ihm schien, eben so bockbeinig und wollten oder konnten ihm nicht helfen. In seiner Not ging er in die elegante Villa gegenüber dem Bahnhof in Lötzen, mit der Aufschrift “Deutsche Reichsbank“. Hier, glaubte er, würde man ihm bestimmt helfen. Doch die Herren erzählten ihm das Gleiche. Er verlangte den Bankdirektor Dr. Preuß zu sprechen um dem Mann seine Not zu klagen. Dr. Preuß war Ökonom, er ließ sich die Umstände und Absichten erzählen und erklären und begann ihn so zu beraten: Herr Boguslawski, sie brauchen und sollten keine Schulden machen; denn die Zinsen sind heute enorm hoch. Wie ich aus ihrem Anliegen vernehme, ist es nur eine Prestige-Frage, sie wollen ihre Tochter, wie man zu sagen pflegt, nicht “nackt“ an den Schwiegersohn verschenken. Sehen sie, wir haben jetzt endlich wieder geregelte Zustände mit festen, gesicherten Preisen. Sie können von ihrer Wirtschaft jährlich mindestens 200 Zentner Roggen verkaufen, zwei Stück Schlachtvieh und mindestes 12 oder mehr Mastschweine. Das gibt ihnen jährlich wenigstens 3000 Mark, also warum Schulden machen. Dr. Preuß als Ökonom, war gut im Bilde was ein Bauernhof dieser Größe produzieren konnte. Er beschwor Boguslawski sich an diesen gutgemeinten Rat zu halten und verabschiedete sich. Doch Boguslawski war noch mehr niedergeschlagen, wie konnte er als anständiger Mann und guter Christ seine Tochter aus dem Hause geben ohne eine Mitgift die einem Drittel seines Hofes entsprach. Er brauchte Stoff zu einem neuen Anzug für die Hochzeit, so ging er zum Modenhaus Aaron Orlowitz am Markt. Herr Orlowitz bediente ihn persönlich und er klagte ihm sein Leid. Orlowitz wurde hellhörig und sagte, gehen sie doch mal rüber zu Fritz Kienitz in der Lycker Straße, der hat Beziehungen zu der Synagoge hinter seinem Mode-Palast, die werden ihnen bestimmt aus der Klemme helfen. Fritz Kienitz hörte sich das Leid an, das Boguslawski ihm klagte und sagte: Gegenüber dem Geschäft von Rudolf Jesgarz und Kaisers-Kaffee-Geschäft, die Ecke, Markt-Königsberger Straße, ist die Giro-Centrale, das Haus mit dem runden Turm an der Ecke und oben auf dem zweiten Stock hat sich seit die Inflation zu Ende ist ein privates Finanz-Institut angesiedelt; ich glaube, sagte er, es nennt sich: Cosmos-Finanz. Boguslawski bedankte sich für den Rat. Sein Gesicht leuchtete vor Freude als er die Worte hörte, »privates« Finanz-Institut. Schnurstracks ging er dort hin und erzählte dem sehr höflichen, bärtigen, aber fremdlän­disch aussehenden Herrn mittleren Alters an der Rezeption sein Anlie­gen und sein Leid, daß er, obwohl er eine schuldenfreie Wirtschaft besi­tze nirgends ein Darlehen vom einem Drittel dessen bekommen könne was seine Wirtschaft wert sei. Der Herr sprach zwar deutsch, aber mit einem schweren polnisch-russischen oder zumindest östlichen Akzent. Boguslawski meinte, daß es doch kein Problem sein sollte auf seine schuldenfreie Wirtschaft von mindesten 30 000 Mark Wert ein Darlehen von 10 000 Mark zu bekommen. Aber natürlich ist das keine Problem Herr Boguslawski, sagte dieser Herr, sie müssen darüber nur mit dem Generaldirektor unseres Instituts, Dr. Ehrlich, sprechen. Als Boguslaw­ski merkte, daß die Chancen sich zu seinem Gunsten besserten, fragte er ungeduldig, wann kann ich den Herrn Dr. Ehrlich denn sprechen? Gehen sie doch bitte die Treppe hoch, Dr. Ehrlich wird sie erwarten. Und tatsächlich, als Boguslawski die Treppe hoch kam, begrüßte ihn ein kleiner etwas fülliger Herr in einem Gehrock neuster Mode, mit dem ausländischen Namen Cutaway, den kein deutscher Kleinbürger richtig auszusprechen wußte und den Boguslawski nie zuvor gesehen hatte. Der Herr trug einen gepflegten Spitzbart, eine randlose Brille, eine weiße Flie­ge statt einer Krawatte und eine schwere goldene Urkette an seiner Weste. Er begrüßte Boguslawski mit beiden Händen wie einen alten, lange vermißten Freund. Er öffnete die Tür zu einem runden Salon, in den ein­zutreten Boguslawski zögerte, weil er so etwas noch nie und nirgends gesehen hatte. Denn alles, die ganze Atmosphäre, vom Perser-Teppich bis zu den schweren Gardinen aus blauem Brokat und der schweren auch mit blauem Plüsch bezogenen Klubsessel-Garnitur und dem etwa drei Meter langen klassischen Bücherschrank atmete oder zeugte davon, daß das große Geld hier gemacht wurde und hier zu Hause war. Obwohl es erst etwa drei Uhr Nachmittag war, hatte Dr. Ehrlich die Gardinen etwas zugezogen, die Leselampe am Rauchtisch eingeschaltet und eine gemütliche Atmosphäre geschaffen, die Vertrauen und Gebor­genheit erweckte. Er schenkte zwei Gläser eines stark gewürzten Likörs ein und begann ein Gespräch über die phantastischen Aussichten für die Wirtschaft, jetzt, nachdem die Rentenmark eingeführt worden ist. Das hieß in Wirklichkeit: nachdem 80-90% aller Immobilien, die zum Verkauf angeboten wurden, den Besitzer gewechselt haben und jetzt einem aus dem Ausland hergelaufenen Gangster gehörten, DER für ein paar hundert – vier, fünf oder maximal 800 lumpige Dollar – ein 4-stöckiges Mietshaus in Berlin mit zwölf Mietswohnungen oder einen Bauernhof von ein paar-hundert Hektar ganz »»»legal ««« mit Brief und Siegel »»»gekauft««« hat. Die ehemals deutschen Eigentümer haben sich in vielen Fällen erhängt, erschossen oder sonst-wie das Leben genommen. Oder, wenn sie an Bibel und Gott glaubten und sich beim Pfarrer über die zum Himmel nach Rache schreiende, ungerechte, von juristisch geschulten Schurken eingeführte »»neue Ordnung«« beklagt haben, zu hören bekamen: das wäre die Folge der so großen »»Sündhaftigkeit«« der Menschen. Doch Leute wie Dr. Ehrlich nannten das »geregelte« Ver­hältnisse. Und Mr. Wallace Deuel, der Verfasser von »People under Hitler« (in englisch) nennt das nach 1918 von Gangstern und Verbrechern eingeführte Regime in Deutschland: “Die freiheitlichste Republik“ auf Erden. (Mister Wallace Deuel fragt im ersten Kapitel: The Germans: Are They Human? Die Deutschen: Sind das überhaupt Menschen? Verlag Lindsay Drummond, 6 Buckingham street LondonW.C.2 – 1942) Also, Dr. Ehrlich sagte jetzt, nachdem wir wieder geregelte Verhält­nisse haben, wird sich die Nachfrage nach allen Gütern schnell verdopp­eln und damit die Preise beträchtlich erhöhen. “Wenn sie heute für ein Ei nur sechs Pfennig bekommen, so werden sie auf’s Jahr neun oder mehr bekommen und das Gleiche gilt für die Produktion von Fleisch. Also jetzt mit Darlehen investieren, um morgen mit den verdoppelten Preisen die Darlehen leicht zurück zuzahlen“, sagte Dr. Ehrlich. Nach dem Vortrag hörte Dr. Ehrlich sich das Anliegen von Bogus­lawski an, obwohl er das Gespräch an der Rezeption über das Telephon mitgehört hatte. Boguslawski wiederholte, daß seine Tochter eine Mitgift von 10 000 Mark bekommen müsse. Dr. Ehrlich machte sich ein paar Notizen und meinte, ein Darlehen von 15 000 Mark wäre günstiger, denn dann verringern sich die Zinsen von 12% auf acht Prozent. D. h. für ein Darlehen von 10 000 Mark müßte er jährlich 1200 Mark Zinsen zahlen, für eines von 15 000 Mark auch nur 1200 Mark – welch ein Vorteil! Er fragte, wann Boguslawski wieder in Lötzen sein werde, am nächsten Dienstag, sagte Boguslawski, dann komme ich auf den Markt mit Butter und Eiern. „Gut“, meinte Dr. Ehrlich, bis dahin wird unser Haus-Notar die nötige Dokumentation anfertigen. Boguslawski bedankte sich recht umständlich bei Dr. Ehrlich für die große so selbstlose Hilfsbereitschaft, und daß ihm jetzt endlich die große Last von seiner Seele weggerollt worden sei. Dr. Ehrlich meinte, das wäre nichts Besonderes sondern Kundendienst und Voraussetzung für ein erfolgreiches Geschäft. Auf seiner Heimreise in seinem Einspänner dachte Boguslawski darüber nach, warum nur Leute wie Dr. Ehrlich so besonders hilfsbereit sind und wissen schwierige Situationen zu meistern. Und er folgerte, daß es kein Wunder sei, daß sie dafür gesegnet werden, gut gehende Geschäfte haben und reich sind. Am folgenden Dienstag schickte der Herr an der Rezeption ihn (Boguslawski) gleich zu Dr. Ehrlich ins obere Stockwerk. Dieser empfing ihn so wie in der Woche zuvor, wie einen alten Freund, und im Salon stellte er ihm seinen Haus-Notar Dr. Samuel Goldstein vor. Der Notar Dr. Goldstein legte ihm eine Mappe von Dokumenten zur Unterschrift vor. Nachdem Boguslawski den ganzen Wust dieser Papiere unterschrieben hatte, die er weder gelesen, noch, falls er sie gelesen, das Juristen-Deutsch sowieso nicht verstanden hätte, ganz zu schweigen von den verklausulierten Finten der Finanz-Haie, die den größten Teil dieses Vertrags ausmachten, fragte er behutsam: Das Geld bekomme ich dann an der Kasse? „Aber Herr Boguslawski“, sagte Dr. Ehrlich, „sie haben uns nicht verstanden. Die Dokumentation, die sie soeben unterschrieben haben ist ein Pfandbrief mit dem sie ihre Wirtschaft für das Darlehen verpfändet haben. Der geht jetzt an die Börse in Berlin und wird versteigert zum führenden Tageskurs und dann bekommen sie ihr Geld.“ Boguslawski fragte dann noch ungeduldig, wie lange das dauern könne, denn die Hochzeit seiner Tochter wäre schon für Martini angesagt. Aber ja, sagte Dr. Ehrlich, es ist jetzt Anfang September, bis dahin haben sie »ihr« Geld. Die Sorgen aus Boguslawskis Gesicht sind sofort gewichen, daß er sich im Geiste schon mitten unter den Gästen auf der Hochzeit seiner Tochter Liesbeth sah. Doch vor allem bewegte ihn der Stolz, wie er seine Liesbeth an Franz Przywara zusammen mit der Mitgift von mindestens zehntausend Mark überreichte. Diese Gedanken stimmten ihn dankbar gegenüber Dr. Ehrlich; denn ihm hatte er, wie er glaubte, dieses Glück zu verdanken. Er verabschiedete sich umständlich und freudig. Als er schon vor der Tür war, fragte er so beiläufig: ob er denn jetzt noch was schuldig wäre. Das hat Zeit, meinte Dr. Ehrlich, wir arbeiten sehr billig, gewissermaßen mit Unterbilanz. Unser Honorar ist in Wirk­lichkeit kein Entgelt für die viele Arbeit um eine solche Dokumentation zu erstellen, wie das Suchen im Grundbuch und im Katasteramt, das erstellen von Kopien von den Grundbuch-Landkarten; das ist im ganzen Sinne des Wortes nur eine Ehrensache, eben ein Honorar, nur 0,48% von der Transaktion. Im übrigen hat es keine Eile das zu begleichen, wir werden ihnen die Nota zuschicken. Und Boguslawski ging zufrieden nach Hause. Zwei Wochen vor der Hochzeit kam der Briefträger, Fritz Maschlan­ka, freudenstrahlend und rief, Herr Boguslawski, ich habe Geld für sie aus Berlin vom Immobilien-Veredlungs-Studio Dr. Magnus Goldmann & Aaron Edelmann, Makler und staatlich zugelassene Finanzberater an der Berliner Börse und Vorsitzende des preußischen Börsenvereins. Und auch noch einen eingeschriebenen Brief, sagte Maschlanka. „Aber für das viele Geld und den Brief müssen sie separat quittieren.” Er begann das Geld in Zwanzig-Mark-Scheinen auf den Tisch zu legen mitsamt dem Überweisungs-Abschnitt der Post auf dem in Worten geschrieben stand: vierhundertfünfundfünfzig Mark an Herrn Gottlieb Boguslawski und Frau Henriette in Martinshagen Kreis Lötzen Ostpreußen, und dazu eine Quittung zur Unterschrift. Ich erwarte 15 000 Mark sagte Boguslawski zum Briefträger. Der kuckte ihn an und tippte sich an die Stirn als ob Boguslawski nicht recht bei Trost wäre. Boguslawski trug sich mit dem Gedanken das Geld nicht anzunehmen sondern postwendend zurück zu schicken, aber dann dachte er, die Hochzeit steht vor der Tür so könne man auch diese kleine Summe gebrauchen. Nach nur sieben Monaten hat Boguslawski die 455 Mark an das Im­mobilien-Veredlungs-Studio Dr. Magnus Goldmann & Aaron Edelmann, Makler und staatlich zugelassene Finanzberater zurück geschickt so daß für ihn der Fall erledigt war. Nach Jahresfrist kam per Post vom Im­mobilien-Veredlungs-Studio Dr. Magnus Goldmann & Aaron Edelmann, Makler und staatlich zugelassene Finanzberater ein eingeschriebener Brief mit einem Kontoauszug in dem von einem an Boguslawski gezahlten Darlehen von 15000 Mark die Rede war, plus die fälligen Zinsen von 8% für das laufende Jahr. Boguslawski meinte, das müsse ein Buchungsfehler sein, denn er hatte die erhaltenen 455 Mark vor bereits einem Jahr zurück-geschickt und legte den Brief in eine Schublade. Jedes Jahr kam nun ein solcher Kontoauszug und jedes Jahr erhöhte sich die Schuld um 1200 Mark plus Zinses-Zins. Nach sieben Jahren jedoch, etwa August 1932, kam ein eingeschrie­bener Brief aus Berlin von Rechtanwalt Dr. David Finkelstein mit der Aufforderung, die ausstehende Schuld für das an ihn im Jahre 1925 gezahlte Darlehen von 15 000 Mark plus der fälligen Zinsen, Spesen und 120 Mark Mahngebühr in der Summe von insgesamt 23000 Mark (in Worten: dreiundzwanzigtausend Mark) unverzüglich zu zahlen oder es wird gegen ihn eine Klage beim zuständigen Gericht anberaumt. Boguslawski war sich keiner Schuld bewußt. Um aber sicher zu sein, ging er am nächsten Markttag in Lötzen zum Rechtsanwalt Wilhelm Hartwig in der Lycker Straße und erklärte ihm was vorgefallen ist, und das die Sache doch ein Irrtum und längst zu vergessen wäre, denn er habe das erhaltene Geld vor knapp sieben Jahren doch zurück gezahlt. Was haben sie gemacht? sagte Rechtsanwalt Hartwig. Sie haben ihre Wirtschaft verpfändet ohne zu wissen welche Winkelzüge und Raffinessen die Finanzinstitute anwenden. Darauf erwiderte Boguslawski ich zahle nichts, selbst wenn ich das Geld hätte, denn ich habe nichts bekommen, das zurück zu zahlen wäre. Vier Wochen später verurteilte das Amtsgericht in Lötzen den Gott­lieb Boguslawski innerhalb von zwei Wochen 23 000 Mark an Rechts­anwalt Dr. David Finkelstein in Berlin zu zahlen. Doch Boguslawski zeigte die Quittung, daß er die erhaltenen 455 Mark schon vor sieben Jahren zurück gezahlt hatte und folglich niemandem etwas schuldig wäre und darum nicht zahlen wolle noch zahlen könne. Er erhob Widerspruch, wor­auf das Amtsgericht den Fall an das Landgericht in Lötzen verwies. Das Landgericht bestätigte das Urteil und ließ die Option offen, Boguslawski könne beim Oberlandgericht in Lyck Widerspruch erheben. Vier Wochen später bestätigte das Oberlandgericht in Lyck das Urteil des Landgerichtes in Lötzen, und hat den Fall aber dem Gerichtsvoll­zieher übergeben um eine Auktion und Versteigerung der Wirtschaft zu organisieren, für den Fall Boguslawski begleicht seine Schuld nicht innerhalb von sechs Wochen. Für den fünfzehnten Dezember 1932 um zehn Uhr vormittag, einem frostigen Wintertag, hat der Gerichtsvollzieher die Zwangsversteigerung der Wirtschaft von Gottlieb Boguslawski und seiner Frau Henriette geb. Jakobielski anberaumt. Doch keine Interessenten sind gekommen, außer einem unbekannten Menschen, der sich beim Gerichtsvollzieher mit einer Visitenkarte vorstellte und sagte, daß er am Kauf der Wirtschaft interessiert wäre. Als der Gerichtsvollzieher die Versteigerung bekannt gab und außer dem unbekannten Mann sich kein anderer Interessent gemeldet hatte schloß er den Verkauf ab für eine Firma deren Namen niemand kannte. Nur einer von den jüngeren, neugierigen Bauern meinte, er hätte den Namen der Firma als Kosmos-Finanz verstanden, daß folglich der fremde Mensch im Auftrage dieser unbekannten Firma den Kauf abgeschlossen hatte und mit einem Wechsel bezahlte. Der Gerichtsvollzieher befahl, die Wirtschaft innerhalb von vier Tagen zu räumen. Morgens, am vierten Tag, also drei Tage vor dem Heiligen Abend 1932 erschien auf Boguslawskis Hof der ortsansässige Polizist, Friedrich Herrmann, mit dem Gerichtsvollzieher. Er entschul­digte sich sehr umständlich bei Boguslawski: „Gottlieb“, sagte er, “ich komme heute dienstlich: Du hast mit deiner Frau diesen Hof sofort zu verlassen und darfst ihn bei Strafe nicht mehr betreten“. Er nahm Boguslawski und seine so schrecklich weinende Frau an die Arme und führte sie auf die Straße, während der Gerichtsvollzieher die Haustür und das Tor versiegelte. Als sich der Polizist, Friedrich Herrmann, von Boguslawski verabschiedete, sagte er wie zum Trost und ganz leise: “Wie konntest du nur so etwas machen?” Selbst jetzt, als Boguslawski seine Wirtschaft auf diese so heimtückisch-verbrecherische Tour verloren hatte, ist er, der naive, fromme, bibelgläubige Bauer, nicht auf die Idee gekommen, daß die »Freundlichkeit« dieser Herren und ihre »Hilfs­bereitschaft« nur heuchlerisches Theater waren, um ihn leichter berauben zu können. Wieviel unbändiger, tödlicher Haß in diesen Typen noch wohnte, das hat heute, nach 80 Jahren, noch keiner begriffen. Damals haben sie nur einzelne Bauern beraubt – wenn’s auch viele Tausende in ganz Deutschland waren, heute hingegen, haben sie das Berauben »globalisiert«; denn seit Jahren sind SIE dabei, die Menschheit im globalen Maßstab zu berauben. In den USA z.B. haben sie den arbeitenden Menschen Hunderttausende Häuser geraubt und (wie verlautet) 63 000 000 000 000 (dreiundsechzigtausend Milliarden) Dollar Geld in jeder Form, Spareinlagen, Versicherungs-Rücklagen und Renten-Fonds geklaut. Und das Traurige dabei ist, Boguslawski war kein Einzelfall, sondern Tausende deutsche Bauern wurden auf diese unvorstellbar heimtücki­sche, freche Tour, zu Bettlern gemacht und zwar von den gleichen Typen. Und heute, 2009, hat die Bank »Lehmann Brothers« Zig-Tau­sende deutsche Rentner auf eine ähnliche Tour beraubt. Um diese Art »»Handels-Freiheit«« weltweit zu etablieren, haben die hinter den Kulissen versteckten »Macher« zwei Welt­kriege und 235 weitere Kriege und viele Revolutionen im zwanzig­sten Jahrhundert heraufbeschworen, d.h. in nur hundert Jahren. Sechs Wochen später (Januar 1933), nachdem Onkel Gottlieb seinen Hof auf diese heimtückische, verbrecherische Tour verloren hatte, kam in Deutschland ein Mann ans Ruder, der geschworen hatte, diese mit Gesetz­en sanktionierte Räuberei zu beenden. Und als er nur sieben Wochen an der Macht war, ging ein Aufschrei durch die Weltpresse, und in dem lautesten, auf der Frontseite in der englischen Zeitung Daily Mail vom 24. März 1933, war dies zu lesen : The Jews of the World have declared War on Adolf Hitler; Die Juden der Welt haben Adolf Hitler den Krieg erklärt. Dann folgte ein Aufruf (halbe Seite) alle Juden, weltweit, sollen sich zu einem »heiligen« Krieg gegen Hitler zusammenschließen, um den Nazi-Diktator zu Fall zu bringen. Und kaum ein Mensch weiß das, obwohl alle Wissenden am 24 März 2008 zum 75. Mal an dies monströ­seste aller Verbrechen gedacht haben. Wer das heute erwähnt, der ist politisch »nicht korrekt« und wenn er protestiert, wird er für viele Jahre eingesperrt, weil er den »»Frieden stört«« in der Gesellschaft. Diese Kriegserklärung war kein leerer Schall; denn sechs Jahre später, 1939, hat ihre Propaganda-Hetze es geschafft den zweiten Weltkrieg zu entfesseln mit 64 000 000 (vier und sechzig Millionen) Toten und Verwun­deten. Und die hinter den Kulissen versteckten Drahtzieher haben aus Deutschland, von Flensburg über Hamburg und Dresden bis Wien und von Königsberg bis Aachen, eine Trümmerwüste gemacht. Dabei darf nicht vergessen werden, das Geburtshaus Mozart’s in Salzburg, war ihnen ebenso verhaßt, daß sie es auch in Schutt und Asche gelegt haben. Warum? Das erklärt sich so: 1932 schrieb Vladimir Jabotinski in der hebräischen Zeitung »Nach Retsch« (unsere Rache), » jeder Deutsche und das deutsche Volk ist eine Ge­fahr für uns Juden und muß ausgelöscht werden«.*Jabotinski war kein pro­pagandistischer Schreihals, sondern ist ernst zu nehmen; denn sein Kon­terfei ziert heute, 2011, die Hundert-Schekel Noten Israels; so wichtig ist diese Type. Er hat Terror-Banden angeführt, arabische Dörfer überfallen und die Bewohner zu Hunderten ausgemordet. Von ihm stammt die Dok­trin, daß alle Araber von Palästina rausgejagt werden müssen und wenn sie nicht »freiwillig« gehen, daß man sie liquidiert. Seine Terror-Bande, Irgun, war der Grundstock der Israelischen Armee. *Melski, An den Quellen des großen Hasses; Anmerkungen zur Judenfrage, Mokau 31.7.1994. In seinen Kreisen wurde auch der Wahn erbrütet, die Deutschen sind die Nachkommen der alttestamentlichen Amalekiter, die, auf­grund des Gebotes Jahwes, spurlos aus-zu-tilgen sind vom Erdbo­den. Der Aufstand im Ghetto von Warschau, im Jahre 1944, brachte den Beweis, daß die These von den »Amalekitern« keine archaische Phanta­sie war, denn das war der Schlachtenruf des Aufstandes: »Schlagt die Amalekiter«; und kein Mensch, am wenigsten ein deutscher Soldat, hat den Sinn verstanden. Doch heute (2012) hat sich die Weltlage grundlegend geändert. Denn die, die von dem Wahn besessen sind, IHR »Gott« hätte ihnen »Licht« gegeben, die Nachkommen der Amalekiter zu identifizieren, der hätte sie auch beauftragt diese »Amalekiter« vom Erdboden auszutilgen. Heute haben sie die Mittel dazu. Denn in entsprechenden Webseiten im Inter­net liest man die mit Stolz verbreitete Genugtuung der Israelis, daß sie mit ihren nuklearen Raketen ALLE Großstädte Europas erreichen kön­nen. Gibt es Zweifel, was DIE vorhaben und was ihr Ziel ist? Und kein Obama, kein Bush, kein Cheney oder ein anderer Kriegsverbrecher wird diese Leute hindern ihren ungeheuren Blutdurst auf diese Weise zu löschen – ist das klar? Daraus folgt: Mit den 144 Milliarden Entwicklungshilfe von den USA und 200 Milli­arden von Deutschland als Wieder-Gut-Machung, haben sie dies Mord­potential geschaffen, mit dem sie die Menschheit bedrohen. Das ist keine böswillige Mutmaßung hysterischer »Antisemiten«; denn im Talmud, ihrem heiligen »Gesetzbuch«, heißt es: ”Alle Menschen sind ihre Feinde, die getötet werden müssen.” Maimonides (1135–1204) genannt “Rambam“ Rabbi Mose Ben Maimon der gewissermaßen als Heiliger verehrt wird, schreibt in seinem Buch „More Nebochim“ (hebräisch Band I. Kap.54, S.81b) “es ist der zweifelsfreie Wille Jahwes, daß alle Nichtjuden mitsamt Frauen und Kindern, umzubringen sind.” Im Jahre 1872 wurde dies Buch in Warschau erneut aufgelegt. Die oben erwähnte Geschichte, mit meinem Onkel als Opfer, zeigt, daß Satan mit seinen Dämonen, AUCH »Wunder« wirken kann. Diese Geschichte war im Kreis Lötzen und darüber hinaus bekannt und Tages­gespräch. Und die Weltgeschichte ist ein viel-hundert-bändiger Katalog solcher »Wunder«. Die wurden aber von als Menschen verkappten Dämonen inszeniert; denn sie haben nicht nur Weh-Geschrei, Leid, Schmerzen und ein Meer von Blut und Tränen bewirkt, sondern die Erde buchstäblich in ein globales Leichenfeld verwandelt. Denn man bedenke, in nur 100 Jahren 237 Kriege zu insze­nieren und summarisch 2,4 Milliarden Menschen zu ermorden, das ist in der Tat ein Wunder, das nur Satan und seine Handlanger fertigbringen konnten. Und die sind dabei noch viel mehr solcher »Wunder« zu insze­nieren. Das größte aller Wunder ist gegenwärtig noch am Laufen, der größte Klau aller Zeiten, das ist: DIE haben etwa 63 Billionen $ gestoh­len und geben diesen frechen Diebstahl als –– man höre und staune –– als »»Finanz-Krise«« aus; und das mit dem »Segen« der Rechtsgelehrten. Zu dem »Wunder« das mein Onkel, Gottlieb Boguslawski, durchleben mußte, das ihn zum Bettler machte, ist noch dies zu sagen: Jeder, dessen natürliches Rechtsempfinden noch nicht von propagandistischen Phrasen pervertiert oder vergiftet war, hatte begriffen, daß eine internationale Räuberbande eine neue Methode erfunden hatte, wie man im Rahmen der »»geltenden Gesetze«« nichts-ahnende Menschen beraubt. Und da diese frechen und heimtückischen Verbrechen von aus dem Ausland hergelaufenen Kriminellen in Deutschland tausendfach wieder­holt wurden – und zwar völlig »legal«, eben im Rahmen der geltenden Gesetze – war das die Ursache und die Grundlage zur politischen Wen­de und Neu-Ordnung von 1933. Als ein Riegel vorgeschoben wurde, der diese »Handelsfreiheit« beschränkte, um das Volk vor weiterem Ausrauben zu schützen, schürte das IHREN Haß bis zur Weißglut, daß sie allein aus diesem Grunde 1939 den Krieg entfacht haben. Und daß SIE den Krieg allein aus diesem Grunde inszeniert haben, um weltweit die Menschen berauben zu können, daß haben sie jetzt, in den Jahren 2008 bis 2011 bewiesen, mit dem Super-Klau von 63 Billionen Dollar; denn sie haben dreiundsechzigtausend Milliarden geraubt. DRITTER TEIL: Jeder, dessen natürliches Rechtsempfinden noch nicht von propagandistischen Phrasen pervertiert oder vergiftet war, hatte begriffen, daß eine internationale Räuberbande eine neue Methode erfunden hatte, wie man im Rahmen der »»geltenden Gesetze«« nichts-ahnende Menschen beraubt. Und da diese frechen und heimtückischen Verbrechen von aus dem Ausland hergelaufenen Kriminellen in Deutschland tausendfach wieder­holt wurden – und zwar völlig »legal«, eben im Rahmen der geltenden Gesetze – war das die Ursache und die Grundlage zur politischen Wen­de und Neu-Ordnung von 1933. Als ein Riegel vorgeschoben wurde, der diese »Handelsfreiheit« beschränkte, um das Volk vor weiterem Ausrauben zu schützen, schürte das IHREN Haß bis zur Weißglut, daß sie allein aus diesem Grunde 1939 den Krieg entfacht haben. Und daß SIE den Krieg allein aus diesem Grunde inszeniert haben, um weltweit die Menschen berauben zu können, daß haben sie jetzt, in den Jahren 2008 bis 2011 bewiesen, mit dem Super-Klau von 63 Billionen Dollar…, denn sie haben dreiundsechzigtausend Milliarden geraubt! Der 3 Teil der Biographie von Walter Linker…hier nochmal der link zu Teil 1 und hier Teil 2 Im Jahre 2008 haben sie diesen globalen Raubzug gestartet, der im­mer noch im vollsten Gange ist. In Deutschland haben DIESE Typen Tausenden von Rentnern die Ersparnisse geraubt und nicht nur den Städten und Kommunen alle substantiellen Sachwerte wie Wasser­werke, E-Werke, Straßen und Eisenbahnen gestohlen, sondern dar­über hinaus das ganze Volk für alle Ewigkeit in einen fiktiven astrono­mischen Schuldenberg gestürzt. All das heißt: Diese Typen führen Krieg gegen jeden einzelnen Menschen. Um eben die ganze Menschheit systematisch berauben zu können, haben sie schon im neunzehnten Jahrhundert DREI global operierende Ideologien ausge­brütet und politisch organisiert, deren Ziel es ist, alle Menschen total zu versklaven, bis auf’s Hemd zu berauben und sicher zu machen, daß welt­weit jeder ein Leben lang – 60 Stunden die Woche –, nur für sein Sattessen arbeiten muß. Und das obwohl Zbignew Brzezinski, Berater von USA-Präsidenten und Professor für Politik-Wissenschaft an der Harvard und John-Hopkins Universität, nachgewiesen hat, daß es genügt, beim Stand der heutigen Technologie, nur einen Tag die Woche für den Lebensunterhalt zu arbeiten. Siehe dazu: Hans-Peter Martin & Harald Schumann, Die Globalisierungsfalle, der Angriff auf Demokratie und Wohlstand. All das heißt: die regierenden Despoten in Ost und West haben ein solches Verbrecherwesen etabliert, das zu Aufstand und Krieg führen muß, bei dem die Erde unbewohnbar gemacht wird, wie das der allwis­sende Gott durch seine Propheten hat voraussagen lassen. Quelle: http://lupocattivoblog.com/2012/09/14/kinderchen-hort-doch-mal-zu-opa-spricht/ Vierter/Letzter Teil: Denn, ob einer Lenin, Stalin, Churchill, Roosevelt oder Weizman hieß, das ist belanglos; weil JEDER dieser gefeierten »Staats­männer«, Zig-Millionen Menschen ermordet und bewiesen hat, dass er die Inkarnation Satans war. Denn mit ihren gewissenlosen, unfassbaren Verbrechen haben sie sich entblößt, sich ihres Mensch-Seins begeben und gezeigt, dass sie aus der Sphäre der Dämonen kommen. Und Sir Winston Churchill wußte sogar, daß es übernatürliche Mächte waren, die ihn auf seinen Posten gehievt haben um die blutigste Katastrophe der Menschheit heraufzubeschwören. Kurz vor seinem Tode ist ihm dies »Licht« aufgegangen: “Alles was ich im Leben getan habe endete in einer Katastrophe”. Siehe, The Citadel of the Heart, by John Pierson, eine Biographie von W. Churchill. Folgerung: Mit verbrecherischen Methoden, mit Heimtücke, Lüge, Betrug, Raub, totaler Gesetz- und Gewissenlosigkeit, haben die Knechte der Dämonen den hundertjährigen Massenmord im 20 Jh. durchgeführt. Das war kein gewöhnlicher Massenmord, sondern Ritualmord – als Opfer für den Ober-Dämon, den sie als »»Gott«« verehren. Und obwohl SIE mit diesem monströsen Blutopfer 1914 begannen und in nur 100 Jahren 237 Kriege inszeniert und summarisch 2,4 Milliarden Menschen umgebracht haben, ist weder IHR Blutdurst, noch der ihres »»Gottes«« gelöscht. Denn sie sind dabei ein noch viel größeres Blutbad vorzubereiten. Der vierte und letzte Teil der Biographie von Walter Linker…hier nochmal der link zu Teil 1, hier Teil 2, Teil 3 Und obwohl diese Herren ein Meer von Blut und Tränen absichtlich –zu ihrer persönlichen Augenweide– heraufbeschworen haben, weiß nie­mand WER die Massenmörder waren. Weil es Dämonen waren (und sind) übersteigt ihr Wesen -als auch ihr Wirken- das Fassungsvermögen des gottlos-nihilistischen Menschen. Die geistig-politischen Zusammenhänge bleiben ihm (dem säkularen Beobachter) auch dann verborgen, wenn er noch so beteuert, er wäre ein neutraler, vorurteilsloser Analytiker. Die fehlende Einsicht ist vergleichbar, als wollte einer mit dem Compu­ter Bilder redigieren, ohne das Programm Photoshop. Das geht nicht; denn in dem Computer fehlt das entsprechende Programm. In der gleichen Weise fehlt dem säkularen Beobachter, der Gott, Geist und die Existenz Satans negiert, das Programm – d.h. die Komponente im Hirn – um das blutgetränkte Drama, das die Dämonen auf der Weltbühne gespielt haben (und immer noch spielen) zu durchschauen. Obwohl sich die Weltereignisse öffentlich, vor aller Augen abspielen, sind diese Leute blind für die wahren Ursachen und Zusammenhänge. Blind sind sie auch dafür, dass im Weltgeschehen die geistigen Komponenten die maßgeblichsten sind. Und blind bleiben sie selbst dann, wenn sie –aufgeschreckt durch den hundertjährigen Massenmord– versuchen, den Dingen auf den Grund zu gehen. Denn sie glauben nicht, dass man eine Schraube nur mit einem passenden Schlüssel drehen kann – und “den Schlüssel” haben sie NICHT. Folgerung, der säkulare Mensch, der sich nicht auf Rückversicherung bei Gott berufen kann, ist nicht einmal in der Lage den Stand der Dinge sachgerecht zu beurteilen. Denn er will nicht wahrhaben, dass die tödliche Sachlage von Dämonen heraufbeschworen wurde, weil das nicht in sein engstirniges Weltbild hineinpaßt. Und wenn er tatsächlich gewahr wird, daß Dämonen am Werke sind, wird er vor Schreck ohnmächtig, weil er sich unterlegen fühlt. Und WER würde nicht ohnmächtig, wenn er sich mit Dämonen konfrontiert sieht? Der Nachfolger Jesu, hingegen erkennt, wenn er sich der elemen­tarsten und schrecklichsten Realität bewusst wird, dass das Dasein ein Krieg der Dämonen gegen Gott und den Menschen ist. Darum wird jeder, ob er’s will oder nicht*, gefordert sich zu entscheiden, zwischen Tod und Leben. In diesen Kampf bringt er aber die Garantie seines Sieges mit hinein, weil er weiß, daß Gott für die Seinen streitet. *In dem Kampf auf Tod und Leben gibt es kein Abseits-Stehen und keine Neutralität. Wer sich als ein Kind Gottes versteht ist sehr gefährdet. Denn währ­end die Knechte der Dämonen teuflische Bosheit als Waffe gebrauchen, um sich im Kampf zu behaupten, hat, wer das Gebot »liebet eure Fein­de« in die Tat umsetzt, sich der Bosheit als Waffe begeben, freiwillig entwaffnet und den Mächten der Finsternis ausgeliefert. Die Angst vor den finsteren Mächten ist also seine Grundbefindlichkeit. Weil es medizinisch erwiesen ist, dass Angst tötet, kann der Mensch nicht aushalten ausgeliefert zu sein, er muß wissen was los ist und alles hinterfragen. Denn aus Furcht vor Bedrohung siecht er dahin, ist weder zu kreativen Gedanken noch zu kreativer Arbeit fähig; denn die Angst vor dem Ungewissen quält ihn zu Tode. Darum verlangt er nach Trans­parenz des Sachbestandes, die auf Wahrheit gründet. Die gibt es nicht im säkularen Bereich, weil die Mächtigen das Dasein in Lügen gehüllt haben; denn das sind die wichtigsten Waffen in ihrem Krieg gegen das Volk – und sie führen Krieg gegen jeden Einzelnen persönlich. Weil Gott als Schöpfer die Grundbefindlichkeit des Menschen kennt, seine Angst und seine so empfindliche seelisch-psychische Konstitution, hat ER, um ihn von der Angst zu befreien, den geistig-politischen Sachstand transparent machen lassen. Ja, buchstäblich, denn ER hat den Ablauf der Ereignisse in der Weltarena voraussagen lassen. Die Gottlosen und Nihilisten fragen, wozu geben die Propheten den Ablauf künftiger Ereignisse bekannt? Zunächst, um den Menschen von der Angst zu befreien. Denn wenn man weiß (wie in einem Theater) welche Szene der gegenwärtigen folgt, wird die Spannung, also die Angst aufgehoben. Und weil das Dasein auf Erden KEIN Theater-Spiel, sondern ein beispiellos brutaler Kampf auf Leben und Tod ist, so ist die Angst die Grundbefindlichkeit jedes denkenden Menschen. Wer wie ein Schaf auf der Weide, unbekümmert daher lebt, der hat keine Angst; »blessed ignorance«, sagt man in englisch. Die Angst schwindet aber nur dann, wenn sich aus der prophetischen Voraussage ergibt, dass sie wahr ist, weil sie von einer Autorität kommt der man vertrauen kann. Diese logisch-gerechtfertigte Auflage hat Gott berücksichtigt. Denn ER hat den Sachstand der geistig-politischen Zusam­menhänge mit einer solchen allegorisch-symbolischen Bildersprache transparent, d.h. erkennbar gemacht, die jeder normale Mensch begreifen kann, auch ohne ein Theologe oder Gelehrter zu sein. Denn der allwis­sende Gott, hat den Hl. Johannes, das grandioseste Porträt zeichnen lassen, das jemals vom geistig-politischen Sachbestand, d.h. von den Massenmorden des 20. Jh. und besonders den heutigen, gezeichnet worden ist – und das vor 2000 Jahren. Damit das die Ungläubigen und Spötter fassen, muß wiederholt werden: Gott hat die prophetischen Vor­aussagen zu einer Zeit machen lassen, als der Bereich, wo heute die Dämonen herrschen, noch menschenleere Wildnis war. Und ER veranschaulicht im Detail, welche Mächte in diesem Kampf welche Rollen spielen. Gott hat den Hl. Johannes also beauftragt, dem Erdkreis eine völlig andersgeartete Weltgeschichte zu präsentieren, nämlich aus SEINER Perspektive, aus der Sicht Gottes, die folglich auf absoluter Wahrheit gegründet ist. Und weil das Voraussage künftiger Ereignisse ist, gegründet auf Gottes Wahrheit, sind darin, im Gegensatz zur säkularen Variante, unglaubliche Dinge vorausgesagt. Denn die prophetischen Voraussagen Gottes stimmen so er­staunlich und so akkurat mit dem geistig-politischen Sach­stand in der Weltarena überein, dass jeder, der das liest sprachlos wird; und wenn er das intellektuell-geistige »Zeug« hat, selbst Vergleiche anzustellen, stockt ihm der Atem und gerinnt ihm das Blut vor Schreck. Denn die Kongruenz, die dann sichtbar wird, beweist, dass eine ÜBER den Ereignissen stehende, höhere geistige Macht existiert. Eine Macht, die den geistig-politischen Sachbestand zu übersehen vermag und die Dinge im »Griff« hat. Die Existenz des allwissenden Gottes ist damit bewiesen. Denn das ist ein zweifelsfreier und direkter Beweis; weil nur der allwissende Gott die Zukunft offenbaren kann. Und ER hat die Zusammenhänge enthüllt und Dinge ans Lich

    Waffenstudent

    24. Juli 2013 at 22:04

  4. Und ER hat die Zusammenhänge enthüllt und Dinge ans Licht gebracht, von denen die Gottlosen, die nihilistischen Ignoranten, Ideologen, Demagogen, et cetera, nicht einmal träumen, noch sich von ihren, »Futurologen« voraussagen lassen können.

    Und diese infantilen Kreaturen, die das elementarste Grund­wissen kaltschnäuzig und arrogant ignorieren also völlig inkompetent sind und außerdem zu kreativer Arbeit nicht nur unfähig, sondern zu jeder produktiven Arbeit unwillig (also stink-faul) sind, die sitzen an den Schalthebeln der Weltpolitik und steuern die Menschheit in den Untergang. Und in dem grandiosen Portrait, das der allwissende Gott seinem Boten diktiert hat, ist die Wahrheit offenbart über die Geheimnisse der drei geistig-politischen Phänomene und die Zusammenhänge in der poli­tischen Arena. Das heißt, das ganze so ineinander verschachtelte Syndrom des Kampfes der Dämonen gegen den Schöpfer und den Menschen, hat Gott aus jeder möglichen Perspektive durch­leuchtet und seinem Boten die Wahrheit über alle Aspekte des Kampfes offenbart.

    Also auch offenbart, wie die vom Geist dämonischer Finster­nis ausgebrüteten Welt-Phänomene:

    Der Kapitalismus,

    Der Kommunismus-Bolschewismus, und

    der Zionismus, der die beiden ersten steuert,

    die Weltgeschichte beenden und welch ein unvorstellbar bestialisch-monströses Mordpotential diese Drei zu diesem Zweck geschaffen haben.

    Die Wahrheit, die der allwissende Gott seinem Propheten offenbarte und in ein Buch hat schreiben lassen, ist gewissermaßen ein grandioses Röntgenbild des geistig-politischen Sachstandes in der Welt-Arena. Und das konnte eben nur der allwissende Gott im vorhinein offenbaren oder enthüllen, folglich ist das, das monumentalste Handbuch der Weltgeschich­te, das auf göttlicher Wahrheit gründet und eine Voraussage der wich­tigsten Weltereignisse ist. Jedem ehrlichen Historiker, der nach der Wahr­heit forscht, muß eine solche vergleichslose Quelle, vor Schreck den Atem stoppen und das Blut gerinnen lassen.

    Und weil dies grandiose Porträt – also das ganze Buch –, das Gott dem Hl. Johannes, seinem Propheten für die Endzeit diktiert hat, die:

    * Geheimen Ränke und Machenschaften der Knechte Satans offenbart;
    * Und bekannt gibt, dass die so stolze, führende Weltmacht der Endzeit, in Wirklichkeit einer besoffenen Hure entspricht, bzw. mit einer besoffe­nen Hure verglichen und symbolisiert werden muß und diese »Hure« wegen ihrer Verbrechen plötzlich nuklear ausgelöscht wird.
    * Der allwissende Gott die drei führenden Welt-Ideologien, den Kapital­ismus, den Bolschewismus und den Zionismus als die »drei unreinen Geister der Teufel« identifiziert hat, kann dieses Buch, das von Gott offenbarte und vorausgesagte Weltgeschichte ist, folglich nur einen Namen haben, der dem Inhalt entspricht: apokaluyiV – apokalypsis in griechisch, in deutsch: Offenbarung. Und die Eingangsworte bestätigen das so: Dies ist die Offenbarung Jesu Christi.

    Eben DARUM ist die Offenbarung das letzte Buch der Bibel, das nicht nur bekannt gibt, welche finsteren Mächte den Untergang der Erde vor­bereiten, sondern diese Mächte exakt identifiziert und mit Namen nennt, d.h. den Ablauf und den Abschluß der Weltgeschichte veranschaulicht.

    Dass ein solches grandioses Weltbild den säkularen Historikern, logi­scherweise, unbekannt sein muß, das bedarf keines Kommentars. Denn das Arbeitsfeld der Historiker ist in massive Lügen gehüllte Finsternis. Und die »Mächtigen« haben die Lügen und die Finsternis mit »Gesetz­en« geschützt, dass, wer immer nach der Wahrheit sucht, Gefahr läuft eingesperrt zu werden oder wenn es sich um wichtige Wahrheit handelt, dass er evtl. von Meuchelmördern der sog. »Geheimdienste« beseitigt wird. Das heißt, ehrliche Historiker sind heute dauernd in Lebensgefahr.

    Weil die Mächtigen, (Dämonen verkappt als Menschen), von einem brennenden Rache- und Blutdurst gesteuert sind, müssen sie, um den Blutdurst zu löschen mit ihren Massenmorden so fortfahren wie im 20. Jh., das waren 237 Kriege in nur 100 Jahren und 2,4 Milliarden er­mordete Menschen. Und damit diese Verbrechen auch weiterhin unbe­kannt und die »Macher« unerkannt bleiben, haben ihre Ideologen, Polito­logen, Demagogen und das übrige Geschmeiß, die Weltarena in undurch­dringliche Finsternis von Lügen und geistige Nacht gehüllt.

    Darum hat der allwissende Gott in der Apokalypse nicht nur die Wahr­heit über diese von Dämonen inszenierten Frevel offenbart, sondern auch die ethnische Herkunft und sogar den akademischen Bildungsgrad der Finsterlinge mit Namen genannt. Ihnen droht also Gefahr erkannt und durchschaut zu werden, dass ihr mörderisches Handwerk gelegt werden könnte. Um dem vorzubeugen, haben sie seit hundert Jahren das Chris­tentum und besonders die Bibel lächerlich gemacht. Und die von gottlo­sen Nihilisten und gesteuerten Medien generell, (besonders die Boule­vardpresse), präsentieren dem Volk die Offenbarung als ein sinnloses und belangloses Schauermärchen. Die Medien und die Boulevard­presse sind also das auf Lügen gegründete Waffenarsenal der Gottlosen im Kampf um die Weltherrschaft.

    Und diese infantilen Kreaturen, die sich in ihrem animalischen Stumpf­sinn sehr wohl fühlen, sind die Gehirnwäscher vom Dienst. Sie verbreiten über alle Kanäle der Medien die Elaborate ihres geistigen Vakuums, das die Grundlage des künftigen Elysiums ist. Leider sind Zig-Millionen naive Menschen auf ihre lebensfremden und lebensfeindlich-tödlichen Ideologi­en reingefallen. Das heißt, reingefallen auf drei narzißtisch-psychopa­thischen Fieberträume Satans, die sich im Kapitalismus, im Bolschewis­mus-Marxismus und vor allem im Zionismus manifestieren.

    Und weil diese drei von Dämonen ausgeheckten Hirnweber einen elemen­tarster Logik widersprechen, mußten die Knechte der Finsternis die Macht­stellung dieser auf Hass gegründeten Halluzinationen mit Heimtücke, mit Lügen und Betrug erschleichen. Denn diese Finsterlinge sind gegen den Willen des Volkes an der Macht, weil jeder weiß, (der es wissen will), dass ihr Parteien-System und ihre freien Wahlen ein gut ausgetüftelter Volks­betrug sind.

    Denn diese drei Ideologien sind die monströsesten Verbrecher- und Mordsyndikate die jemals auf Erden existiert haben. Das heißt, nur der allwissende Gott kannte das wahre Wesen dieser drei finsteren Mächte. Den Befund ihres wahren Wesen, hat Gott in ihrem Namen verewigt, bzw. ihnen einen Namen gegeben, der ihrem Wesen entspricht: Unreine Geister der Teufel; Offenbarung 16:13-14

    Und weil es ihnen nicht gelang diesen dreifachen dämonischen Fieber­wahn mit Lügen und Betrug in der Psyche des Volkes zu verankern, ha­ben die hinter den Kulissen operierenden Drahtzieher ihre Machtstellung mit unvorstellbarem Massenmord und einem Meer von Blut und Tränen erzwungen. Trotzdem maßen DIE sich an, die Geschicke der Menschheit lenken zu können und steuern –wie könnte es anders sein– die Menschheit in den Untergang. Obwohl, wie gezeigt, die von Gott diktierte Offenbarung das monumen­talste Handbuch der Weltgeschichte ist, das die verborgenen, geistigen Hintergründe enthüllt. Und das dämonische Moment, bzw. der dämoni­sche Aspekt ist der wahre Hintergrund aller Weltereignisse.

    Dass der allwissende Gott verborgene geistige Hintergründe in der Offenbarung enthüllt hat, davon können die gottlosen Nihilisten, die Ideologen, Demagogen, Philosophen und gewisse »Theologen« nicht einmal träumen. Ihnen fehlt nicht, wie oben gezeigt, das Programm im Hirn,* um das zu fassen, sondern aus Hass gegen Gott lehnen sie es ab, das allegorisch-symbolische Porträt -das Gott von der geistig-politischen Konstellation in der Apokalypse hat zeichnen lassen- überhaupt zur Kenntnis zu nehmen und mit dem Sach-Stand in der geistig-politischen Arena zu vergleichen. Etwa so, wie einst der Papst und seine Berater, die es auch ablehnten durch das Fernglas Galileis zu schauen. *Die Knechte Satans sind nicht dumme, sondern hochintelligente Wesen, die sich anmaßen Gott gleich zu sein.

    Weil die Dämonen im 20. Jh. wie in keiner anderen Epoche, unvorstell­bar brutale Schrecken inszeniert haben, hat Gott gerade diesen Zeitab­schnitt transparent machen lassen, um vorzubeugen, dass seine Nach­folger vor Angst zugrunde gehen und an SEINER Existenz zweifeln; denn nie zuvor wurden die Menschen so gequält und geängstigt.

    Obwohl das eine sehr kurze Zeitspanne von nur 100 Jahren gewesen ist, haben die Dämonen – als Menschen verkappt – mit ihren beispiello­sen Verbrechen, das Ende der Geschichte eingeleitet und bewiesen, das 20. Jahrhundert und unsere Gegenwart war und ist die Epoche Satans! Darum ist Gott gezwungen einzugreifen um zu verhindern, daß sie die Erde in eine Wolke radioaktiven Staubs verwandeln. Denn man stelle sich einmal vor und frage, wer sind denn DIE, die sich anmaßen sie hätten das »Recht« die Erde unbewohnbar zu machen. Sind diese so mächtigen Herren denn jemand anders als SATAN und das Heer seiner Dämonen? Und nicht nur protestiert niemand, weil niemand drum weiß, sondern die Juristen –und besonders DIE, die obenauf sitzen– haben zu den geplanten Mega-Verbrechen den Segen gegeben. Und wir stecken noch mittendrin; denn die großen Einsätze sind erst am kommen.

    Weil dies grandiose Porträt, das Gott seinem Boten diktiert hat, die wichtigsten Ereignisse transparent macht, die zum Abschluß des irdi­schen Daseins führen, hat ER es nicht mit einem Geheimcode ver­schlüsseln lassen, sondern den Sachbestand aus SEINER Perspektive in allegorisch-symbolischer Sprache veranschaulicht. D.h. weil der Prophet Gottes den Ablauf der geistig-politischen Ereignisse transparent gemacht hat, ist darin nichts nebelhaft-mystisches und unverständlich, sondern ein klares Bild über die Schrecken und das Blutbad, das die Knechte Satans zu ihrer Genugtuung und Augenweide heraufbeschworen haben.

    Im Gegensatz dazu präsentiert die Boulevard-Presse die Offenbarung als ein Schauermärchen. Die Schreiberlinge haben sogar recht, aber sie haben Ursache und Wirkung verwechselt. Denn nicht die Offenbarung ist ein Schauermärchen, sondern die blutgetränkten historischen Ereignisse, die von den Erzfeinden Jesu und ihren Komplizen inszeniert wurden, sind bestialische Schauermärchen. Denn DIE haben die Erde in einen monströsen Schlachthof im Universum verwandelt.

    Der Schriftsteller, Gottfried Benn nannte diese Geschichte: ”Eine Kranken­geschichte von Irren“; er hat die Zusammenhänge also gut durchschaut. Aber das sind keine Irren, sondern hochintelligente Vertreter Satans, die wissen WAS sie tun, zu ihrer und ihres Ober-Dämons Augenweide; denn nur Blut beim Ritualmord verschafft ihnen Satisfaktion.

    Obwohl die Offenbarung das monumentalste Handbuch der Geschich­te ist, das diese Phänomene und ihre Zusammenhänge offenbart, weil Gott selbst den Inhalt diktiert hat und schreiben ließ; und:

    * Obwohl der allwissende Gott voraussagen ließ, dass als Menschen ver­kappte Dämonen in der Endzeit sich der Weltpolitik bemächtigen, die Erde in Blut ertränken und einen globalen Krieg organisieren, in den Gott eingreifen muß und die Geschichte beendet; und:
    * Obwohl Gott in der Offenbarung die führende endzeitliche Weltmacht mit einer besoffenen Hure symbolisiert, bzw. identifiziert, die ihren Reich­tum schamlos zur Schau stellt und meint, ein Vorbild für alle zu sein, obwohl sie, was nur dem allwissenden Gott bekannt ist: Für ALLES Blutvergießen auf Erden ALLEIN verantwortlich ist; und
    * Trotz dieser nicht nur erstaunlichen sondern atemberaubenden Über­einstimmung der prophetischen Voraussage mit dem Sachbestand in der geistig-politischen Arena machen die Schreiberlinge der Boulevard­presse sich lustig über Bibel und Offenbarung; denn offiziell heißt es: „Wir leben in einem nachchristlichen Zeitalter“; und das:
    * Obwohl die Massenmorde im 20. Jh. ausgeblieben wären, wenn DIE sich die Mühe gemacht hätten, die Voraussagen der Offenbarung mit dem Sachbestand in der geistig-politischen Arena zu vergleichen und begrif­fen hätten, vor welchen Mächten Gott in der Offenbarung warnt. Aber –
    * Sie, die gottlosen Nihilisten, die Bibel und Offenbarung verhöhnen, sind nicht allein schuld, sondern die »Theologen«; weil sie die so einfa­che, rationale Lehre Jesu: „Liebe deinen Nächsten und liebe deinen Feind“, in ein babylonisch-heidnisch-religiöses Brimborium verwandelt haben, das auf 39 000 Sekten gespalten ist. Ja, Sie haben richtig gelesen, auf neununddreißigtausend Sekten ist das sog. »Christentum« gespalten, wie die Encyclopedia of Christianity schreibt.
    * D.h., obwohl das historische Christentum in Wirklichkeit ein babylon­isches Heidentum ist, das sich in der Observanz von Riten und Zeremo­nien erschöpft, haben die »Theologen« dennoch die Stirn diesen Kultus” Christentum” zu nennen. Das haben Dämonen zuwege gebracht, um die Lehre Jesu unglaubwürdig zu machen und ihren Einfluß auf die Lebens­führung auszuschalten. Das heißt, die verwandelnde Wirkung der Lehre Jesu, die den Charakter und Lebensstil ändern sollte, wurde beseitigt und durch die Observanz von Riten und Zeremonien ersetzt. Dass dies gelun­gen ist, das beweist die Geschichte; denn in den seither verflossenen 2000 Jahren hat es auf Erden nur 180 Jahre wahren Frieden gegeben.

    Es ist also kein Wunder, dass diese »Theologen« auch nicht die blass­este Ahnung haben was der allwissende Gott dem Hl. Johannes, seinem Propheten für die Endzeit, diktiert und in der Offenbarung zu schreiben befohlen hat. Darum die totale geistige Finsternis heute, dass nur noch die verlogenen Tiraden der Dämonen zu hören sind. Weil die Offenbarung insbesondere den bevorstehenden nuklea­ren Untergang voraussagt und niemand sich drum schert, ist es klar, dass niemand um die Warnungen der Offenbarung weiß.

    Weil niemand weiß, worum es in der Offenbarung geht, gibt es eine Flut von sich widersprechenden »Interpretationen«. Ihr Reperto­ire reicht von Martin Luther, über Wittgenstein*, bis zum letzten »Exe­geten«, Emil Bock, (Emil Bock, Apokalypse) der die allegorisch-symbolischen Bilder der Offen­barung in die übersinnliche Sphäre der Geisterwelt verlegt. Das heißt, die erschreckenden und drohenden symbolischen Bilder der Offenbarung sind ihm völlig belanglos in Bezug auf das geistig-politische Geschehen und haben keine Verbindung oder Einfluß auf die Ereignisse und die Gestalt­ung der geistig-politischen Realität. Nach Bock beschreibt die Offen­barung angeblich Vorgänge auf einer höheren Ebene der Geisterwelt, die nur »Esoterikern« zugänglich ist. Das sind Individuen, die mit einer auß­ergewöhnlichen Phantasie begabt sind. *Wittgenstein sagte: über Gott müsse man schweigen, weil man über IHN nichts weiß.

    Martin Luther glaubte in der als trunkenen Hure symbolisierten Welt­macht seinen Erzfeind, das Papsttum erkannt zu haben; Offenbarung 17+18. Und er erwartete, wenn der Code mit dem die Offenbarung verschlüsselt ist, gebrochen und die Offenbarung dechiffriert sein wird, dass dann Neues bekannt wird, gewissermaßen eine neue, anders geartete, wahre Grundlage für das Dasein. Weil sich seine Erwartung nicht erfüllt hat und die Offenbarung verschlossen blieb, nannte er dieses Buch in sar­kastischer Verzweifelung: »Aller Rotten-Meister-Gaukel-Sack«. Warum die Offenbarung für Luther und seine Zeitgenossen und auch für alle Exegeten der folgenden 400 Jahre, bis heute ein Buch mit sieben Sie­geln, also unverständlich und verschlossen geblieben ist, das habe ich in meinem Lebenswerk, ALARM-Endzeit oder was wird morgen, erklärt.

    Die genannten Werke zum Thema Apokalypse (Luther, Wittgenstein und Bock) zu lesen ist Zeitverschwendung, denn sie helfen nicht unsere töd­liche Sachlage zu begreifen. Warum? Weil diese drei Autoren nichts von den in Offenbarung 16:13-14 genannten drei dämonischen Mächten wissen, die den letzten weltweiten nuklearen Krieg entfesseln, in den Gott eingreifen muß um zu verhindern, dass sie die Erde in eine Wolke radioaktiven Staubs verwandeln. Die Flut der übrigen »Interpretationen« (der Offenbarung) sich näher anzusehen ist auch nutzlos und nachteilig, denn die haben zu den Schrecken des 20. Jh. auch nichts zu sagen. Denn diese Exegeten können zwischen den allegorisch-symbolischen Bildern der Offenbarung und dem Sachbestand in der Weltarena keinen Zusam­menhang erkennen, d.h., sie sind blind, obwohl:

    In West und Ost etwa 50 000 nuklear bestückte Raketen stehen, mit den Marschcomputern schon heute auf ihre Ziele eingepeilt, damit sie evtl. schon morgen Feuer, Blut und Tod über die nichts-ahnende Menschheit regnen. Obwohl diese Todesdrohung seit 60 Jahren existiert, sind die zustän­digen »Wächter« blind um diesen Schrecken mit dem in der Offenbar­ung vorausgesagten plötzlichen nuklearen Untergang zu verbinden und laut ALARM zu schlagen, zumal Apostel Petrus in 2.Kap. 3:7 warnt:

    Der Himmel und die Erde werden zum Feuer behalten, auf den Tag des Gerichts, der gottlosen Menschen.

    Und Vers 10: Es wird aber der Tag des Herrn unerwartet kommen, an dem die Himmel zergehen werden mit großen Krachen; die Elemente werden vor Hitze schmelzen und die Erde wird verbrennen.

    Zwar haben viele einsichtige Menschen gewarnt, daß ein nuklearer Krieg Weltuntergang bedeutet, aber trotzdem ist die Wirkung auf politi­scher und wehrtechnischer Ebene gleich Null. Das Volk weiß zwar um die Gefahr, hat aber resigniert; denn jeder sagt: Was kann ich, bzw. was kön­nen wir kleinen Menschen gegen »DIE« da oben machen?

    Leider waren es nicht viele die gewarnt haben; denn es gehörte dazu ein enormes technisches Wissen (Physik) um die Gefahr oder besser, um den ganzen tödlichen Abgrund,* der sich da vor den Menschen aufgetan hat, in die richtige Perspektive zu rücken und in die entsprechenden Worte zu fassen. *Der erste Warner war Romano Guardini, Professor für Theo­logie an der Universität Tübingen. Die Todesgefahr, die dem Menschen mit der Nuklearenergie droht, hat er als Priester in seinem Buch, Das Ende der Neuzeit, aus metaphysischer Sicht behandelt.

    Da nur Dämonen den Fortbestand des Lebens auf der Erde bedrohen kön­nen, weil sie allein in der Lage sind das Leben auszulöschen, sprengt diese Sachlage alle diesseitigen Maßstäbe und ist folglich kein irdisch-menschliches Problem, bzw. Untersuchungsobjekt, sondern ein kosmi­sches Phänomen. Eben darum können irdisch-menschliche Parameter dieses, von Dämonen heraufbeschworene, Phänomen nicht fassen oder er­klären; denn es entzieht sich irdischer Größenordnung und ist folglich ein metaphysisches Phänomen aus dem Bereich der Teufel, ja, aus dem Bereich SATANS und seiner Dämonen. Darüber kann also kein Mensch urteilen, sondern nur der allwissende Gott.

    Prof. Dr. Carl Jaspers hat die Todesgefahr auch erkannt, die in der nuklearen Energie steckt. In seinem Buch, Die Atombombe und die Zu­kunft des Menschen, faßte er die neue Situation, – die der Mensch NICHT mehr zu steuern vermag – so zusammen: Angesichts der Sündhaftigkeit des Menschen, ist es nicht eine Frage OB er diese kosmische Energie zur Vernichtung seiner Spezis einsetzen wird oder nicht, sondern lediglich „WANN“!

    Robert Oppenheimer, der Vater des Manhatten-Projekts, das die Auf­gabe hatte eine Atombombe auszutüfteln, sagte, nachdem die erste Bombe in der Wüste von Neu-Mexiko getestet wurde: „Wir haben die Arbeit des Teufels getan.“ Keine andere Schlußfolgerung konnte treff­ender sein. Sein Gewissen sagte ihm das.

    Obwohl der nukleare Untergang des Lebens auf Erden in der bibli­schen Prophetie wiederholt vorausgesagt ist, hat niemand diese Warnung bisher ernst genommen. Nein, viel schlimmer, die »Theologen« und »Exe­geten« wissen nicht einmal, daß der allwissende Gott durch seine Pro­pheten (für die Endzeit) sagen ließ, dass drei dämonische Mächte die Erde durch einen nuklearen Krieg unbewohnbar machen werden. Und die Politiker sowie fast alle Akademiker (besonders die mit einem halben Dutzend akademischer Titel) haben diese Voraussage Gottes nicht einmal zur Kennt­nis genommen. Darum muß wiederholt werden: sie wissen nicht einmal, dass Gott in der Offenbarung vor dem nuklearen Untergang warnt und sie wollen DAS partout nicht hören.

    Gott warnt nicht vor einem nuklearen Strafgericht, das ER entfesselt, um die böse Menschheit auszulöschen, sondern Gott warnt, dass der nukleare Untergang die Folge der bösen Taten von Dämonen ist, die als Menschen maskiert, sich der Politik bemächtigt haben. Und diese Typen sind fast alle, mit ganz wenigen Ausnahmen, Massenmör­der. Kann man von Massen-Mördern Vernunft oder Frieden erwarten? »DIE«, ja »DIE« allein, die Massenmörder von gestern und die von morgen, bilden heute die sog. »Regierungen«. Fragt sich nur, wer hat diese so »ehrenwerten« Herren & Damen »gewählt«?

    Weil niemand den prophetisch vorausgesagten Untergang zur Kennt­nis nimmt, (nehmen will) und die Massenmörder von morgen, außer den konventionellen und biologischen Waffen, ein nukleares Mordpotential* von etwa 50 000 nuklearen Raketen in West und Ost bereithalten, ist es allerhöchste Zeit, dass laut ALARM geschlagen wird. *Dieses Mordpotential reicht um die Erde mehrmals in eine Wolke radioaktiven Staubs aufzulösen; d.h. DIE haben die Möglichkeit, die Erde in einer einzigen Stunde zu vernichten.

    Daß die herrschenden Dämonen die Erde vernichten oder unbewohn­bar machen, das ist ein Phänomen, das sich nicht in die bekannten Rubri­ken, wie Krieg oder Verbrechen eintragen läßt, die man folglich mit irdi­schen Maßstäben nicht fassen noch erklären kann; denn, Frevel dieser Größenordnung gehören zu einer völlig anderen Kategorie, einen außer­irdischen Bereich nämlich, dem Bereich Satans und seiner Dämonen. Und hier, in dieser Sphäre ist nur noch der allwissende Gott zuständig. Dass folglich über dies Ultimativ des Bösen (die Erde zu vernichten) nur der allmächtige Gott Auskunft geben kann.

    Vor 66 Jahren, in einem der 12 GULag-Lager, in denen ich lange genug war, (die beste Zeit meiner Jugend) begann ich mir darüber Gedanken zu machen und den Urquell der Wahrheit, das ist den allwissenden Gott, zu fragen: Was ER zu all dem zu sagen hat?

    Da ich mit der Bibel und besonders mit biblischer Prophezeiung groß geworden bin, spürte ich instinktiv, dass der allwissende Gott meine Fragen bereits vor 2000 Jahren in der Offenbarung und vor 2400 Jahren durch den Propheten Daniel und vor 2700 Jahren durch den Propheten Jesaja beantwortet hat. Ich brauchte also nur noch um »Licht« zu beten, um die Botschaft der Offenbarung und besonders die der Propheten Daniel und Jesaja zu verstehen und sich an die Arbeit zu machen.

    Nun existiert ein zwar ungeschriebenes aber logisches Gesetz:

    Wenn eine lebenswichtige Aufgabe unbedingt erfüllt werden muß und niemand da ist, sie anzupacken, dann bist DU von Gott beauftragt das zu tun!

    Das Ergebnis der dann folgenden 65-jährigen Arbeit an dem Thema ist weiter unten aufgelistet.

    Damit ist beantwortet, warum Gott mich beschützt und das Inferno von 1939–1945 hat überleben lassen. Denn ER hatte mir eine Aufgabe gestellt, für IHN und in seinem Auftrag zu arbeiten. Obwohl ich nur ganz privat meinen brennenden Wissens-Durst stillen wollte, dass, wenn es wirklich einen allwissenden Gott gibt, ER zu den so unvorstellbar monströsen Verbrechen im zwanzigsten Jahrhundert einen Kommentar zu geben hätte. Und wenn ja, welchen? D.h., ich wollte herausfinden was Gott zu dem unfassbaren, pausenlos hundert Jahre dauernden Massen­mord –der heute noch im vollen Gange ist– zu sagen hat?

    Diese radikale Frage ist keine anmaßende Herausforderung Gottes, sondern völlig legitim, eine Frage aus Todesangst und Sorge um die Familie und die Mitmenschen.

    Jetzt, nachdem ich an dem Thema: “Was wird morgen?” 66 Jahre gearbeitet habe, bin ich überzeugt, dass ich die richtige Antwort bekom­men habe. Folglich habe ich, wenn auch unbewußt, im Auftrage Gottes geforscht und gearbeitet, um die Menschheit vor den Folgen ihres tödli­chen Irrtums zu warnen; das ist, vor dem nahenden Untergang.

    Denn nicht dem Gebot Jesu, »liebe deinen Nachbar wie dich selbst«, ist alle Welt gefolgt, sondern den auf Haß gegründeten drei Ideologien Satans, dem Kapitalismus, dem Marxismus-Kommunismus und dem Zionis­mus, der die beiden ersten steuert. Angesichts der monströsen Verbre­chen, die diese drei finsteren Mächte inszeniert haben, konnte nur der allwissende Gott ihnen einen Namen geben, der ihrem Wesen entspricht:

    »Die drei unreinen Geister der Teufel«. Dieses Siegel Gottes beurkundet den höllischen Ursprung dieser Ideologien. Darum hat Gott durch seinen Propheten für die Endzeit bekannt gege­ben, dass diese Ideologien zum Untergang führen. Die »Geister der Teufel« –die sich in diesen drei Ideologien manifestieren– werden einen globalen nuklearen Krieg entfesseln, in den Gott eingreifen muss um zu verhindern, dass sie die Erde in eine Wolke radioaktiven Staubs verwan­deln, Offenbarung 16:13-14.

    Da Hass die Grundlage dieser Ideolo­gien ist und die Menschheit diesen drei finsteren Ideologien des Hasses gefolgt ist, muss der Untergang die Folge sein! Aber, der allwissende Gott hat nicht nur meine Frage -Was wird morgen?- mein unermüdliches arbeiten und forschen, 65 Jahre beten um Licht beantwortet, sondern ER hat auch bekannt gegeben:

    Dass die irdische Weltzeit abgelaufen ist und Gott durch seine Wiederkunft das Regiment auf Erden übernimmt.

    Es gibt folglich für jeden wachen Menschen nur eine Frage:

    Bin ich, bist DU bereit dem allwissen­den Gott Rede und Antwort zu stehen?

    Um diese Warnung bekannt zu machen hat Gott, durch Wunder- mich vor dem sicheren Tod errettet!

    Meine 65-jährige Arbeit ist eine “NEUE Weltgeschichte”. Nein, es ist Heilsgeschichte –eine Zeitanalyse aus der Sicht Gottes in sieben Bänden, Titel: ALARM-Endzeit! oder was wird morgen? Das aber heißt, nur Heilsgeschichte ist wahre Weltgeschichte, denn allein Heils­geschichte zeigt, wie das Leben zu führen und die Gesellschaft zu organisieren ist, damit Frieden, Freude, Liebe und Wohlergehen für alle gesichert sind.

    Wenn Sie, lieber Leser, wissen wollen, ob Sie den bevorstehenden nuklearen Untergang durch Gottes Schutz überleben, dann schreiben Sie bitte an: World-Peace Center c/o 25 Margaret Ave. Salisbury 5108 Australia. Einfacher ist elektronische Post, an: worldpeace@esc.net.au

    Nachwort und was sonst noch zu sagen wäre

    Die Ereignisse von 1939 bis 1945, eine Katastrophe zu nennen ist ein Verharmlosen des hundertjährigen, Massenmordes. Denn es gibt in allen Sprachen keinen Begriff, mit dem sich das unvorstellbare Verwüsten Europas und das gnadenlos-bestialische Schlachten unschuldiger Men­schen, auch nur entfernt fassen und verständlich machen läßt. Denn man bedenke, »DIE« haben sechs Jahre Krieg ge­führt gegen ein Volk und seinen Führer, die KEINEN Krieg wollten, wie das sogar israelische Historiker nachgewiesen haben. Dabei haben sie 65 Millionen Menschen umgebracht und ein Drittel des deutsch­en Reichs-Gebietes entvölkert. Lassen sich die­se Verbrechen, durch noch so verklausulierte Phrasen der Juristen rechtfertigen?

    Und weil der zweite Weltkrieg die Fortsetzung des ersten war, der eben­so ohne Ursache durch Verbrecher vom Zaune gebrochen wurde, dauerte dieser Massenmord volle zehn Jahre –– 1914–1919 und 1939–45. Und:

    Zu den geopolitischen Verbrechen kommen noch die privaten hinzu. Denn von den zwei Millionen Frauen die die »Befreier« vergewaltigt haben, wurden 380-Tausend nach dem Vergewaltigen erschossen, so wie das Ehrenburg, der sowjetische Propaganda Minister im Aufruf an seine Soldaten: „Schlag tot alle Deutschen!“, empfohlen hat.

    Das Wort »Katastrophe« kann also das absichtliche Verwüsten der Städte und Ausrotten unschuldiger Menschen NICHT fassen; denn das Heer der Dämonen hatte sich der Menschheit bemächtigt; und DIE halten uns noch immer im Würgegriff. Das war also ein höllisches Inferno mit Satan als Dirigenten und dem Heer der Dämonen als ausführende Exekutive. Aber jeder dieser Dämonen war mit einer Tarnkappe verhüllt und sah aus wie ein Mensch. Und das gilt immer noch für die meisten Politiker und ihre juristisch geschulten »RATGEBER«.

    Und DIE steuern uns heute in den Untergang und genießen die Vor-Freude, daß der Tag naht an dem ihr Rach- und Blutdurst gestillt wird. Und niemand hat erkannt, daß DIES ihr Ziel ist!

    Die geistigen »Brüder« der Dämonen und Mordbrenner von »da­mals«, in allerhöchsten Ämtern, haben die Stirn: den zehn Jahre lang­en Massenmord (1914-1918 und 1939–1945), das Meer von Blut und Tränen und die unvorstellbaren Verwüstungen -man höre und staune– eine »Befreiung« zu nennen. Obwohl es sich bei diesen Typen um Verräter handelt, die den Massenmord gut heißen, darf man sie nicht Schurken und Lumpen nennen, denn sie sind so mächtig und gefährlich. Kann man so viel zynische Niedertracht und schnoddrige Frechheit fassen?

    Doch jeder verantwortungsbewußte und denkende Mensch fragt voller Verzweiflung, WO gibt es Rettung? Nun, die gibt es, wie hier gezeigt:

    Zuflucht und Schirm vor des Lebens Gefahren

    Find ich im Schatten der göttlichen Hand;

    Ist es auch finster und stürmisch hienieden,

    Führt Er doch sicher ins bessere Land.

    Refrain:

    In SEINER Hand, in seiner Hand,

    wer kann von Ihm mich trennen?

    In Seiner Hand ist Zuflucht allein,

    da will ich ewig auch bleiben.

    2/ In seiner Hand, welche Zuflucht in Nöten,

    Wie sich die Seele zum Ruheort sehnt!

    Oft hat die Welt weder Hilfe noch Trostwort,

    gern sich der Mensch dann an Jesu Herz lehnt.

    Ausklang

    Während die Titanic am 12.4. 1912 am sinken war, soll die Schiffska­pelle (so ist es überliefert) die Hymne: Näher mein Gott zu DIR, gespielt haben. Die Situation ist heute die GLEICHE, aber es geht um Leben oder Tod der gesamten Menschheit. Denn wie damals, des Nachts, niemand ahnte, daß der Untergang bevorsteht, will heute –in totaler intellektueller und geistiger Nacht– auch niemand glauben, dass die Menschheit unmittelbar VOR dem Untergang steht. Darum ist es angebracht diese Gedanken mit der gleichen Hymne zu beschließen.

    Näher, mein Gott, zu Dir, näher zu Dir!

    Drückt mich auch Kummer hier, drohet man mir;

    Soll doch trotz Kreuz und Pein dies meine Losung sein:

    Näher, mein Gott, zu Dir! Näher zu Dir!

    Geht auch die schmale Bahn aufwärts gar steil,

    Führt sie doch himmelan, zu unserem Heil.

    Engel so licht und schön, führen zu jenen Höhn,

    Näher mein Gott zu Dir, näher zu Dir!

    Ist mir auch ganz verhüllt, Dein Weg allhier,

    Wird nur mein Wunsch erfüllt: näher zu Dir!

    Und wenn der Herr erscheint werd’ ich mit Ihm vereint:

    Näher, mein Gott, zu Dir! Näher zu Dir!

    Daß die Kapelle damals, angesichts des Todes, diese Hymne spielte, das wird heute unterschlagen. Denn die Vertreter Satans, die allein das Wort haben, stört allein das Wort „Gott“. DIE halten uns seit 100 Jahren im Würgegriff und steuern die Erde in den Untergang, vor dem uns Gott durch seinen Apostel Petrus in 2. Petrus Kap.3:7 so warnt:

    Der Himmel und die Erde werden durch Gotte zum Feuer behalten auf den Tag des Gerichts der gottlosen Menschen. Vers 10: Der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht, an welchem die Himmel zergehen werden mit großem Krachen; die Elemente werden von Hitze schmelzen, und die Erde mit allem drauf wird verbrennen.

    Salisbury in Süd-Australien, in den Jahren 1960 bis Weihnachten 2011. Der Autor, Walther, ein Ur-Ur-Ur-Enkel des Freiherrn Emil von Lyncker, den König Friedrich Wilhelm III. von Preußen im Jahre 1810 zum Regierungspräsidenten in Gumbinnen in Ostpreußen ernannt hat.

    Als Kaiser Napoleon nach Moskau zog, (1812) befahl er meinem Ur-Ahn ungeheure Mengen Lebensmittel für seine Armee zu stellen, daß Ostpreußen in Hungersnot geriet. Aber ––, als sechs Monate später, im Oktober 1812, in einem frühen, erbarmungslosen Winter, die Reste der geschlagenen französischen Armee zurück fluteten, ließ mein Ur-Ahn, Emil Freiherr von Lyncker – eingedenk der Worte Jesu: „Liebet eure Feinde“, in Gumbinnen, ein Lazarett für die kranken und verwundeten französischen Soldaten einrichten. Kaiser Napoleon bedankte sich mit einem persönlichen Brief an den Freiherr Emil von Lyncker, für diese ritterliche Tat. Bis zum Ende des Krieges 1945 war dieser Brief im Familienbesitz. Als die »Befreier« im Januar 1945 von Osten gekommen sind, ist auch dieser Brief verschollen. Denn mit der »Befreiung« wurde auch das Gebot die Feinde zu »lieben« aufgehoben. Und wie die »Befreier« die zu Befreienden (1945) behandelt haben, das erfahren Sie, lieber Leser, wenn Sie danach fragen und an uns schreiben: World-Peace. c/o 25 Margaret Ave. Salisbury 5108 South-Australia. Oder einfacher und schneller per e-mail: worldpeace@esc.net.au

    Quelle: http://lupocattivoblog.com/2012/10/22/kinderchen-hort-doch-mal-zu-opa-spricht-teil-4/

    Waffenstudent

    24. Juli 2013 at 22:08


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