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Mein Vaterland – Er steht vor der Tür

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Perlen verdichtet – durch UOe, von der Seite: „Gott ist meine Kraft“

Er steht vor der Tür

Kannst du es je verstehen?
Du selber läßt Ihn stehen,
du selber läßt Ihn gehen –
du läßt dich nicht von Ihm erreichen.

Er steht vor deiner Herzens-Tür,
Er klopft nur leise, behutsam an,
hast du Ihm, Jesus-Christus aufgetan?
Ach – du läßt Ihn weiterziehen.

Er der allen dient,
Er der Alles gibt,
Er der Alle liebt,
muß bettelnd von Tür zu Tür ziehen.

Weil die Welt uns umschleicht,
uns mit Begierden umstreicht.
Da ist die Liebe, die Er meint,
nicht mehr gut und rein.

Die Widerordnung erscheint uns recht,
wir werden der Sünde Knecht.
Zwei Herren kann man nicht dienen,
so wird uns das Gute und Wahre fliehen.

Die Wissenschaft im blinden Eifer,
versucht von außen die Dinge zu erreichen.
Läßt sich nicht vom Schöpfer belehren
und so alle Ordnung verkehren.

Weil das Gute den Willen nicht mehr treibt,
weil das Wahre den Weg nicht mehr zeigt,
ist der Schöpfer, Geber und Gestalter,
nicht mehr der Lehrer, Meister und Erhalter.

Er der Allen so gerne gibt,
Er der Alle so innig liebt,
Er kann nur geben im Segen,
wenn ein Herz Ihm schlägt
voll Dankbarkeit und Liebe entgegen.

Legen wir Ihm unsere Seele zu Füßen,
In wahrer Reue wollen wir unsere Sünden büßen.
Kehren wir zu Jesus unserem Vater heim,
so werden wir vom Bösen erlöst, frei und rein
und kehren als Seine Kinder wieder heim.

Ein Vater kann ja nur glücklich sein,
kehren alle Seine Kinder heim.
Erst wenn Einigkeit im Wollen und tun wird sein,
zieht Freude, Frieden und Seligkeit ein.

…………………………………………………………….

Mein Vaterland

Ein Volk der Dichter und Denker –
geht vor die Henker!
Wir haben kaum Gemüt – noch Erben,
wir sind am vergehen – verderben – aussterben.
Unsere Kultur wird verheizt,
bis keiner mehr fühlt, noch weiß,
ist ein Ding schön, edel gerade oder krumm?
Ein Werk noch harmonisch – plump oder dumm?

Man gibt sich mit Normen, Phrasen oder
Analysen zufrieden, läßt sich auch besser
schablonisieren und sortieren und ist so
auch besser in die Computer zu kriegen.
Bis Keiner mehr weiß, was wirklich wahres,
schöpferisches, von Gott geschenktes Leben heißt.
Man nimmt der Seele den Geist,
zerstört den Willen zum Guten und Wahren,
denn Keiner soll mehr nach Sinn und Inhalt fragen.

Vernachlässigen wir aber immer mehr den Geist,
der Alles allein zu erkennen und beleben weiß.
Stärken und bewegen weder Seele noch Glieder,
lassen weder Tatkraft, noch Muskeln spielen,
bis wir nur noch lahm, geistlos und satt vor der
Flimmerkiste liegen oder Computerspiele spielen.
Anstatt die innere Trägheit zu besiegen,
versucht man mit Schlangentoleranz so Vieles
für den entarteten Verstand genehm hinzubiegen.

Da ist man zufrieden mit miesem Gemache,
Hauptsache Krach, Spannung, Sex und was zum Lache‘,
Wer hat uns so arm gemacht?
Das kaum einer nach Moral, Sitte, Sinn und Zweck,
Inhalt, Gerechtigkeit und Anstand fragt?
Gottlosigkeit an unserem Gewissen und Volke nagt.
Fast Jeder läßt sich lieber die Zeit vertreiben,
anstatt selber zu handeln, zu helfen, miteinander
zu musizieren, malen, reden oder zu schreiben.

Unser Gemüt ist in Hirn und Herz zertrennt.
In der Schule wird vor lauter grauer Theorie,
die Freude an der Kreativität verbrennt.
Man lernt – bis man Alles auswendig kennt,
anstatt es in Bezug zum Leben zu setzen,
läßt man Alle nur noch dem Mammon nachhetzen.
So hat alles kein Ziel, keine innere Ordnung mehr.
Darum sind wir im Inneren arm, lieblos und leer,
wo aber kommt uns dann die Rettung her?

Wollen wir diesem Untergang entrinnen,
müssen wir uns auf wahre Werte besinnen.
Wieder mit und in Gott zu leben, zu lernen
und zu singen und schwingen beginnen,
so wird uns nicht nutzlos das Leben verrinnen.
Hören wir doch auf den Helfer, Heiland, Retter
und Erlöser Jesus-Christ!!!
Dann bleibt Nichts so sinnlos und leer wie es ist.
Kehren wir in Seiner Schöpfung wieder ein,
wird Alles in Seiner Schöpfung wieder gut, rein,
fruchtbar, würdevoll, liebewert und heil sein!

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Gott wird alle Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben und keine Traurigkeit, keine Klage und keine Quälerei mehr. Was einmal war, ist für immer vorbei. [NT; Offenbarung Johannes 21,4 GN]
„Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ (Joh 3,16).
von: http://www.gott-ist-meine-kraft.info/

Written by einedeutscheweise

20. März 2011 um 02:47

Veröffentlicht in Gedichte, Volkstum

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