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Umerziehung der Deutschen Arbeiter nach 1945

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(und nach 1918)
von Waffenstudent – der diese Artikel geschrieben hat als Kommentare
zum Artikel: „Umerziehung in Westdeutschland“ hier beispielsweise.

Solche Untersuchungen auf diesem Gebiete sind sehr selten zu finden, wenn überhaupt.
Es ging bei den Weltkriegen und in den Nachkriegszeiten den Alliierten darum die
deutsche Wirtschaftskraft zu zerstören (wie einige Zitate belegen), die auf Fleiß
und guter Ausbildung gebaut war und unserem Volk ein selbstständiges Dasein ermöglichte,
(ohne groß Kolonien auszubeuten).
Wie sagten die Großeltern schon zu den Kriegsgründen der Anderen für den Ersten Weltkrieg?
„Sie waren neidisch auf den Erfolg Deutschlands.“ Hierbei kann hinweisen man auf die
Betrachtung Gerd Schultze-Rhonhofs zur Bagdad-Bahn in seinem Buch:
„1939, Der Krieg, der viele Väter hatte“ oder auf http://www.vorkriegsgeschichte.de

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Die Umerziehung der deutschen Arbeiter nach 1945, erklärt am Beispiel des AEG-Dramas
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von Waffenstudent in 2006
— anschließend bitte weiterlesen bei der am Ende angegebenen Adresse / Url
den folgenden Teil:
Die kurze Zeit des “Deutschen Wirtschaftsfaschismus”
von Waffenstudent

deutsches Reich Briefmarke

deutsches Reich Briefmarke

Liebe Landsleute,

mit beispielhafter Eindringlichkeit wird angesichts der aktuellen und vielleicht auch allerletzten großen Industriedemontage in Germanien deutlich, mit welcher Artigkeit die braven Kommunionkinder vom Deutschen Gewerkschaftsbund gerade ihren besonderen letzten Aufstand der Anständigen ankündigen! Denn das, was in Nürnberg/Fürth bei AEG und bei weiteren Firmen, an anderen Standorten, die ebenfalls auf der aktuellen Demontageliste stehen, von Seiten der Gewerkschaft zur endgültigen Rettung der Arbeitsplätze in Form von Widerstand geleistet wird, ist doch ein heiteres Witzchen. Wer das nicht begreift, weil die geschichtlichen Zusammenhänge nicht bekannt sind, der erweitere sein historisches Wissen und betrachte die ereignisreiche Entwicklung im Rückblick auf das Nachkriegseuropa!

Die Deutsche Arbeitnehmerschaft ist heute überhaupt nicht in der Lage sich politisch zu Wehr zu setzen! Denn die wenigen nach der Kapitulation noch übrig gebliebenen wehrfähigen Deutschen wurden nach und nach umgebracht, in den Selbstmord getrieben oder sonstwie fertig gemacht! Kriegerisch und für die Besatzungsmacht gefährlich zur Wehr gesetzt, hat sich die Nationale Deutsche Arbeiterschaft nur einmal. Und das geschah nach 1945 und bezog sich gegen die drohende Demontage der gesamten deutschen Schlüsselindustrien. Dazu gehörten ganze Schiffswerften, Flugzeugbetriebe, Walzwerke, ganz große Maschinenfabriken und Automobilwerke wie zum Beispiel das VW-Werk und eine ganze hochmoderne Produktionsanlage zur Raketenherstellung, die mitsamt Personal nach Rußland “verlagert” wurde. Und es gibt nicht wenige russische Kombinate, die früher in Mitteldeutschland ansässig waren. Obwohl viele Fabriken und Anlagen von den Russen und Franzosen abmontiert wurden, widerstanden die Arbeiter in der Trizone unter Lebensgefahr dem sichtbaren Treiben der Sieger. Und daß dieser Widerstand erfolgreich verlief, und wie man ihn organisiert hatte, das kann in den alten Zeitungsarchiven nachgelesen werden.

In diesem Zusammenhang sollten die Maulhelden von Nürnberg darüber befragt werden, ob auch sie dazu bereit sind, sich mit der gleichen trotzigen Entschlossenheit und den Tod vor Augen, an die Maschinen anzuketten, die der Feind abtransportieren will! Seien Sie versichert, keiner von der ganzen AEG-Belegschaft wird hierfür nur einen Finger rühren. Und die einzige Verarschungsheldentat wird darin bestehen, daß man den viele Umstehenden demonstriert, wie man in der Lage ist, gemeinschaftlich eine Trillerpfeife zu bedienen! Denn es gibt derzeit nichts auf der ganzen Welt, mit dem man heute den politischen Gegner mehr erschrecken kann, als mit einem von fleißigen Gewerkschaftsfunktionären gründlichst einstudierten Trillerpfeifenchor. Nun zum angekündigten Geschichtsrückblick:

Mit dem beginnenden Koreakrieg war der Nationale Deutsche Widerstand gegen die neue Wirtschaftsordnung endgültig erledigt! Und das kam so: Einerseits konnte Besatzungskanzler Adenauer immer neue Kaninchen aus seinem Zylinder hervorzaubern und die Sieger in Staunen versetzen. Denn gedrillt in der Wehrmacht, dem Arbeitsdienst und der HJ war der Deutsche Arbeitnehmer bereit, 56 Stunden in der Woche zu arbeiten. Kriminalität im heutigen Sinne fand einfach nicht statt, und die Wohnungsschlüssel lagen für jeden leicht auffindbar irgendwo draußen unter einer Fußmatte. Kinder- und Altenpflege, das war unentgeltliche Gemeinschaftsaufgabe. Derart komfortabel, mit einer funktionierenden Volksgemeinschaft ausgestattet, konnte Adenauer mit einem homogenen Volk und dessen Wirtschaftsleistung bei den Westalliierten wuchern, die vor allem nach der Kapitulation alle Besatzer aufs Höchste überraschte, und von ihnen im Koreakrieg sehr willkommen geheißen wurde. Also gab sich unsere Besatzungsregierung alle Mühe, sich beim äußeren Feind und dem inneren deutschen Plebs mobilis anbiedern. Nachdem 1946 auf alliierten Befehl hin Millionen Deutsche verhungern mußten, gabs bei Adenauer zunächst genug zum Essen. Aktienbesitz von denjenigen Werken, die ursprünglich wertlos waren, weil die Fabriken demontiert werden sollten, machten aus Habenichtsen über Nacht Millionäre. Neue Parteien und Verbände kassierten widerrechtlich das ehemalige Nationalsozialistische Volksvermögen, und übten sich ihrerseits in neuer Willkürherrschaft. Der Wohnungsbau blühte, weil die jungen Eheleute bereit waren, gemeinsam mit Hacke und Schaufel rund um die Uhr zu schuften. Luxus, den kannte man nur aus dem Film. Und viele Hunderttausende an Tüchtigen, die wanderten aus nach Übersee oder gingen zur Fremdenlegion. So hatte man die geschlagene, unbefriedete und gedemütigte Bevölkerung erst einmal ruhig gestellt.

Das alliierte Problem war die Deutsche Jugend. Denn das Bildungsystem ermöglichte selbst in einklassigen Dorfschulen die Vorbereitung auf den Besuch eines Gymnasiums. Und alle durchschnittlichen Gymnasiasten lernten damals drei Fremdsprachen, beherrschten ein Musikinstrument, spielten mit im Schulorchester oder sonstwo, leiteten als Übungsleiter ehrenamtlich eine Jugendgruppe, drehten den Riesen am Reck und sprangen den Flick-Flak am Boden. Sie entwickelten eigenständig ihre Chemiekenntnisse, indem ständig neue Bomben gebastelt wurden, halfen mit im Haushalt, in der Landwirtschaft, beim Eigenheimbau und vor allem lasen und lasen und lasen sie viele, viele Bücher. Dabei mußten viele von ihnen noch recht lange Schulwege bewältigen, und für alle war der mehrfache obligatorische Kirchgang in der Woche selbstverständlich. Die Gymnasiasten der fünfziger Jahre waren die mit großem Abstand gebildetsten Jugendlichen, die Deutschland je aufzubieten hatte. Das gilt für BRD wie DDR. Und vor diesen Jugendlichen hatten die Besatzungsmächte durchaus Respekt. Und das war die andere, den Alliierten sehr unangenehme Seite des beginnenden deutschen Wirtschaftswunders und erstarkendem deutschen Selbstvertrauen. Eine Kadettenschule in der SBZ wurde bald wieder geschlossen, weil sie Deutschnationales Gedankengut vermittelte. Der Schillerjugend und der Deutschen Jugend Ost entzog man in der Trizone den Nährboden, indem man sie unterwanderte und kriminalisierte. Viele andere Gruppen blühten im Verborgenen weiter, indem sie zum Beispiel unbemerkt in Vereinen und Korporationen untertauchten. Also überlegten sich die Alliierten, wie man diesen quirligen Unruheherd, nämlich die Deutsche Jugend, dauerhaft ruhig stellen könnte. Und da kam die Idee mit der Montanunion, die dem wirtschaftlichen Autarkiebestreben des Großdeutschen Reiches und der alten biologischen Veranlagung der Germanen nach persönlicher Unabhängigkeit diametral entgegen standen. Damit hatte man den idealen Sargnagel für die BRD gefunden!

Das Schicksal für die Deutschen Arbeiter der Faust und des Hirn, als eigenständige Kraft, sollte mit dem Abschluß der Römischen Verträge endgültig erledigt werden. Und es wurde mit einer Perfektion erledigt, die alle Betroffenen mit Durchblick entsetzte.

Und jetzt ging es wirklich Schlag auf Schlag. Während der Deutsche Arbeitnehmer schuftete, übernahmen für ihn völlig unbemerkt sogenannte Widerstandskämpfer, Deserteure, Verräter, Fahnenflüchtige (Klunker-ÖTV) und Feindagenten die Positionen bei den Verbänden. Und diese Verbände wiederum bildeten sehr bald zusammen mit den Besatzungsmedien und Kirchen ein in sich geschlossenes antideutsches Geflecht mit semipermeabler Wand, das für nationale Interessen völlig unüberwindbar wurde. Dann begann die BRD-Überfremdung: Zuerst drohten die Italiener mal wieder damit, zum Feind überzulaufen. Diesmal überlegte der Natostaat von den Amerikanern zum Kommunismus überzulaufen; und in der Tat, die kommunistische Partei in Italien war im Erstarken. Um der italienischen Regierung innenpolitische Entlastung zu verschaffen, konstruierte man den Gastarbeiter, der eigentlich nichts anderes als unser alter Fremdarbeiter war. Die Gesetzesvorlagen für den ersten Gastarbeiterstatus stammten noch von Herrn Reichsrüstungsminister Speer. Dem Deutschen Arbeiter erklärte man, daß er ab sofort viel zu gut ausgebildet sei, um an seinem Arbeitsplatz zu putzen und zu kehren, und daß dafür jetzt die ungebildeten Spaghettifresser zuständig seien. Auf diese Weise wurde ganz geschickt unter der ehemals solidarischen Arbeitnehmerschaft, die bereit war, jede dreckige Arbeit auszuführen, sofern diese der Sache diente, ein neues Klassendenken eingeführt. Um Titos Jugoslawien neutral und blockfrei zu erhalten, mußte die BRD die ehemaligen Balkanpartisanen als willkommene Gastarbeiter deklarieren. Überall in den europäischen Mitgliedstaaten der NATO, in denen die kommunstischen Parteien erstarkten und in denen zugleich die Natomitgliedschaft gefährdet schien, wurden Gastarbeiterkontingente in die BRD entsandt. Nach Spanien folgten Griechenland, Portugal und die Türkei. Dabei waren die Erpessungsversuche der Türkei, die ganz offen den Schulterschluß mit dem Warschauer Pakt diskutierte, besonders erfolgreich, wie man heute überall in Deutschland sehen kann.

Damit hatte die Nato ihre Probleme in Italien, Jugoslawien, Spanien, Portugal, Griechenland und der Türkei zunächst einmal gelöst, aber in Wirklichkeit waren die Probleme nur nach Westdeutschland verlagert worden, denn hier kochten die nationalen Emotionen hoch. Schließlich saßen immer noch Wehrmachtsangehörige unschuldig in Italien im Knast, oder sie wurden von Titos Schergen aus dem Reichsgebiet verschleppt und ermordet. Dann gab es das ungelöste Südtirolproblem mit deutschen Bombenlegern sowie die für Wehrmachtangehörige unbegreiflichen Reparationsforderungen der Italiener an die BRD. Dazu die gefangenen deutschen Soldaten im holländischen Breda sowie die unsolidarische späte Kriegserkläung der Türkei an das Großdeutsche Reich. All das waren Umstände, die von den meisten Wehrmachts- und Bundeswehrangehörigen nicht wortlos hingenommen wurden. Und so kam es, daß die ganze Gastarbeitertruppe hier lange Zeit keine rechten Freunde finden konnte. Daher bediente sich der Weststaatsapparat eines billigen Tricks. Man befahl den Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden einfach ausgewählte deutsche Arbeitnehmerlöhne weit über das betriebswirtschaftlich vertretbare Maß zu erhöhen. Gleichzeitig wurde den betroffenen Arbeitnehmern eingebläut, daß sie aufgrund des nun gezahlten hohen Lohnes, fachlich uneinholbar weit über allen anderen und natürlich vor allem den Gastarbeitern stünden, und daß diese ja eigentlich nur als Handlanger, Zuarbeiter und Lückenbüßer für die deutschen Facharbeiter fungieren sollten. Damit hatte man die Volksgemeinschaft in den Betrieben abgeschafft, ohne daß darüber überhaupt diskutiert worden wäre. Derart hoffiert und beruhigt zugleich, nahm der deutsche Arbeiter diese fatale Entwicklung gelassen hin, wohlglaubend, daß die Gastarbeiter und Polen, Russen, Chinesen und so weiter, fachlich nie eine ernsthafte Konkurrenz bei seiner eigenen zukünftigen Bewerbung um einen Arbeitsplatz darstellen können. Und allen, die vom hohen Niveau des böhmisch-tschechischen Maschinenbaus oder der Akkuratesse der polnischen Handwerker sowie der russischen Improvisationskunst schwärmten, weil sie diese im letzten Weltkrieg hautnah erlebten, wurde kurzerhand das Mikrophon abgestellt, wenn immer das möglich war.

Parallel zur Einwanderung von den Gastarbeitern erfolgte die Auswanderung der deutschen Firmen mit ihren einfachen Arbeitsplätzen. Dabei wurde fast jede Auslagerung vom Staatsapparat als eine großartige nationale Leistung gefeiert und sogar noch finanziell gefördert. Aber auf die lästige Gretchenfrage, warum der dumme noch unausgebildete Chinese mit einem in Deutschland hervorragend funktionierenden Stahlwerk besser umgehen kann, als eine erfahrene deutsche Belegschaft, daß konnte man lange noch nicht richtig vermitteln. Aber auch hier lieferte man bald die in Baldrian eingelegte Erklärung nach, und die lautete Solidarität. Deutschland verkündete vor den Völkern der Welt seine “Internationale Solidarität”. Und es wurde vom Deutschen Arbeitnehmer verlangt, daß er an einen hypothetisch angenommenen technischen dynamischen Entwicklungsverlauf glauben sollte, der dem deutsche Arbeitnehmer fachlich immer den weltweiten Spitzenplatz garantieren würde. Gerade deshalb sollten alle einfachen Tätigkeiten nach und nach im Ausland ausgeführt werden, sofern die dadurch frei werdenden Arbeitsplätze in Deutschland auf eine neue höher entwickelte technische Ebene verlagerbar und einsetzbar würden. Und damit die ganze Argumentation auch wirklich wasserdicht wurde, erklärte man noch schnell ex Kathedra, daß deutsche Kinder sowieso und auch immer intelligenter sind als alle anderen. Und daß jeder deutsche Schüler mit hinreichend guten Kenntnissen in Naturwissenschaft und ausgestattet mit einem komfortablen EDV-Wissen, einen Anspruch auf einen garantiert lebenslang sicheren Arbeitsplatz in der BRD hat. (Zur Sicherheit wurden noch ganz schnell die Schulnoten abgeschafft.) Und die paar Jugendlichen, die hier möglicherweise aus der Reihe fallen sollten, die wollte man ganz einfach in öffentlich geförderten Sozialeinrichtungen verstecken. Diese Fata Morgana eines nur nach Kleinkinderwünschen funktionierenden Beschäftigungsmodells mußte den Deutschen jetzt nur noch von Wahl zu Wahl werbewirksam verkauft werden. Damit das möglichst reibungslos ablaufen konnte, änderte man ganz schnell die geographischen und historischen sowie die ökonomischen Bildungsanforderungen an Schulen und Hochschulen, indem jede Betriebsstruktur, die irgendwie ohne staatlichen Fördergelder funktioniert, als total rückständig und längst überholt bezeichnet wurde. Selbst das Denkmodell eines autarken Wirtschaftssystem im Sinne vom Großdeutschen Reich, welches ja zumindest ansatzweise funktioniert hat, durfte auch nur skizzenhaft nicht mehr diskutiert werden. Atlanten und Schulbücher wurden so lange jährlich neu geschrieben und gedruckt, bis keiner mehr in der Lage war, hieraus historisch verwertbare Wirtschaftstatsachen abzuleiten.

Ich fasse zusammen, Gewerkschafter nebst allen anderen Funktionären, wie auch Bürgermeister, müssen an die Absolutheit des technischen Fortschritts und die internationale Solidarität glauben. Daher begünstigen diese immer die Verlagerung von Arbeitsplätzen aus Deutschland. Und wer sich von ihnen querstellt, der wird gefeuert. Der einzelne Arbeitnehmer selbst ist längst zum betriebswirtschaftlichen Analphabeten verkommen, der gar nicht mehr weiß, wie die Wirtschaftsvorgänge wirklich funktionieren. Und die aktuelle Arbeitnehmerschaft, in ihrer Gemeinschaft, die hat nie lernen müssen, für ihre eigenen Interessen zu kämpfen. Belegschaften Deutscher Betriebe haben immer nur ihre Solidarität mit vermeintlich HIV-infizierten Sechszehenbuntfußindianern am Äquator bekundet. Daher ist dieses staatlich verordnete AEG-Theater die reinste Verarschung. Das einzige, was den Arbeitnehmern wirklich helfen würde, wäre ein derartiger Umstand, daß sich aus nationaler Solidarität heraus Millionen von Deutschen spontan dazu entschließen, ein AEG-Produkt zu kaufen und dieses sofort mit 30% anzahlen, allerdings nur unter der Bedingung, daß an alter Stätte weiter produziert wird. Die Gewerkschaft und Nürnberger Stadtverwaltung zusammen mit allen in Bayern Beschäftigten können ja schon mal mit dem diesbezüglichen Prozedere beginnen. Als letzten Ausweg verweise ich auf die Handlungsweisen der Nationalen Deutschen Arbeitnehmerschaft bei der erfolgreichen Verhinderung der angeordneten Demontagen in den Westzonen. Ausreichendes Arbeitsmaterial hierzu lagert in den Westdeutschen Zeitungsarchiven.

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PS: Der Beitrag wurde von mir persönlich anno 2006 verfasst und in mehreren Foren platziert, welche es aber leider inzwischen nicht mehr gibt!

NACHTRAG – PLAGIAT:

Türkische Gastarbeiter kamen auf Druck der internationalen Finanz

Nach den verheerenden Schäden des Zweiten Weltkrieges erholte sich Deutschland zu Ende der 1940er Jahre erstaunlich schnell. Bereits 1950 überschritten die Reallöhne das Vorkriegsniveau, die Wirtschaft boomte enorm. Es war die Zeit des sogenannten Wirtschaftswunders. In dieser Situation benötigte die deutsche Industrie immer mehr Arbeitskräfte. Um diesen Bedarf zu decken, schloss die Bundesregierung ab 1955 Anwerbeabkommen mit verschiedenen Staaten; das bekannteste davon ist wohl jenes mit der Türkei aus dem Jahr 1961. Eine schöne Geschichte mit einem Haken: Sie ist ein Mythos. Heike Knortz weist in ihrem Buch “Diplomatische Tauschgeschäfte“ auf die wahren Gründe der Anwerbeabkommen hin.
www.amazon.de

(eine Rezension von dort am Ende des Artikels)

Um ihre wirtschaftlichen Probleme in den Griff zu bekommen und die Länder zu stabilisieren, forcierten zuerst Italien, danach aus ähnlichen Gründen Spanien und Griechenland die Anwerbeabkommen. Die Entsendestaaten erhofften sich vielfältige Vorteile aus der Arbeitsmigration: Durch die Devisen, die die Gastarbeiter in ihre Heimatländer überwiesen, sollte der eigene Devisenmangel zumindest gedämpft werden. Außerdem würde dadurch die drückende negative Handelsbilanz teilweise ausgeglichen. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes. Zusätzlich erhofften sich die Entsendeländer, dass die Gastarbeiter in Deutschland mit modernen Produktionsmethoden vertraut würden und dieses Wissen auch in ihren Heimatländern einbringen würden. Was wichtiger war: Die Juden brauchten einen Freund im Mittleren Osten – die Türken konnten als solche dienen.

Skepsis in Deutschland, Druck aus den USA

bitte weiterlesen – auch den Artikel Die kurze Zeit des “Deutschen Wirtschaftsfaschismus”

https://einedeutscheweise2.wordpress.com/2014/01/29/umerziehung-der-deutschen-arbeiter-nach-1945-teil-2/

Written by einedeutscheweise

24. Februar 2012 at 17:00

Der 08. Mai 1945 – Werner Weinlein †

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Der 08. Mai 1945 – Befreiung oder Katastrophe?

Werner Weinlein †

von Michael Dahlke 09.05.2005 – Nach einer kurzen Einleitung, wegen des brisanten Themas, lesen Sie einen Zeitzeugen Bericht über Verbrechen und Leiden, die Deutsche während des Zweiten Weltkrieges erfahren haben. Wir haben uns entschlossen den Bericht von Werner Weinlein † hier zu veröffentlich, da es immer weniger Menschen gibt, die von den Erlebnissen damals berichten können. Der Bericht soll auch nicht dazu dienen, Schuldige zu suchen und irgendwelche Gruppen zu verurteilen, sondern ein neutrales Zeitdokument sein. -…-

In diesen Jahr am 08. Mai jährte sich die Kapitulation der Deutschen Wehrmacht zum sechzigsten mal. Es wurde vielerorts nicht nur in Deutschland, dem offiziellem Ende des Zweiten Weltkrieges gedacht.

In der Tat wurde am 08. Mai 1945 Deutschland vom NS-Regime befreit. Aber weder Elend, Not, noch Tod endeten an diesem Tage. Nein im Gegenteil. Der 08. Mai war der Anfang von unglaublicher Siegerwillkür und Brutalität gegenüber den Unterlegenen. Es geschahen so bis heute ungesühnte Verbrechen, die in direkten Konflikt mit Menschen- und Völkerrecht stehen. Wie es von den Siegern eines Krieges üblich ist, egal welcher Seite sie auch angehören, werden solch belastende Ereignisse meist totgeschwiegen. Es folgt aus diesem Grund fast immer eine einseitige Geschichtsbetrachtung, wohin man schaut. Kein Schulbuch, das sich diesem Thema annimmt, geschweige es offen anspricht. Wer sich unvoreingenommen und kritisch mit diesem Abschnitt der Geschichte beschäftigt, kommt schnell in den Verdacht ein „Nazi“ zu sein.

An dieser Stelle sei erwähnt, das wir nicht die Opfer aufrechnen wollen. Der Bericht dient ausschließlich der Wahrheitsfindung und zur Aufklärung aller Menschen, damit sich dieser Wahnsinn, gleich in welchem Land, nicht wiederholt
„Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge“. Bertolt Brecht

Vor einem halben Jahr wurde dem Autor des Artikels von Frau S. via E-Mail eine unglaubliche Geschichte zugetragen, von deren Sachverhalt er buchstäblich eine Gänsehaut bekam. Es handelt sich um ein Referat von Werner Weinlein, das er vor seinem Tod im Jahre 2004 im Rahmen eines Vortrages bei der CDU in Nürnberg hielt.

Die darin geschilderten Erlebnisse waren so ungeheuerlich, daß sich der Autor des Artikels mit Frau S. in Verbindung setzte, um dessen Wahrheitsgehalt zu prüfen und mehr zu erfahren. Er sollte in diesem Zusammenhang nicht enttäuscht werden! Frau S. bestätigte ihm den Wahrheitgehalt und hatte sogar noch weitaus erschütterndere Informationen für ihn parat. Wie z.B. den persönlichen Erlebnisbericht von Werner Weinlein, sowie weitere Dokumente, die die menschenverachtenden Verbrechen gegenüber den deutschen Bürgern erahnen lassen.

09.05.2005 – Im Archiv von
http://www.extremnews.com/premium/zeitgeschichte/berichte/europa/6dd0109fe0774f8

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Zusatz: Mir selbst steht es nicht zu diese Erlebnisberichte zu werten oder in ein Verhältnis zu anderen Grausamkeiten oder Verbrechen zu setzen, die im Kriege geschahen. Der Autor Werner Weinlein hat dazu seine Meinung ausgedrückt, die aufgrund seiner persönlichen Erlebnisse so war. Ihm sollte jedoch seine Stimme gelassen werden.
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Werner Weinlein:

„Ich bin nun 81 Jahre alt, war im Beruf Justizamtsrat und fast 8 Jahre bei der Wehrmacht und im Arbeitsdienst. Nach ¾ Jahren Arbeitsdienst 1937/38 bin ich zum Wehrdienst zur Luftwaffe gekommen und zwar zum 1. Flak-Regiment 1/9 in Fürth, der „Ehrenlegion Legion Kondor“, eingerückt. Die 2 Jahre waren noch nicht herum, brach der 2. Weltkrieg aus und ich war vom 1. Tag bis zum buchstäblich letzten Tag des Krieges, dem 8. Mai 1945, Soldat.

Meine erste Einheit, die „Legion Kondor“, ging in Stalingrad total unter. Ich war durch meine vorherige Verwundung nicht mehr dabei. Meine zweite Einheit, auch ein Flak-Sturm-Regiment, ging in der Normandie, vor der „Omaha-Bucht“ vor Bayeux, der Hauptlandestelle der Invasionsarmee der Alliierten, besonders der Amerikaner, total unter. Ich entkam nur deshalb, weil ich am 5. Tag der Schlacht, es soll die größte Schlacht der Weltgeschichte gewesen sein, da ich schwer verwundet war und der Kommandeur mich mit seinem Wagen ins Lazarett fahren ließ; doch von den Kameraden hatte ich nie wieder etwas gesehen. Ich hatte einen Pistolenschuß im Arm, einen Streifschuß am Bein und einen schweren Lungenriß.

Ich überlebte. Dies war der 10. Juni 1944.

Meine dritte Einheit, auch ein Flak-Sturm-Regiment, ging am 8. Mai 1945 bei der Kapitulation und Gefangenschaft unter und kaum jemand meiner Kameraden kehrte zurück.

Für dieses Ereignis lege ich Ihnen nun einen Kurzbericht bei, den ich bei einem Vortrag zum 8. Mai 1984 geschrieben und öffentlich gebracht habe.“

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„Wenn wir an das Jahr 1945 zurückdenken, so verbindet sich die Erinnerung an dieses Datum mit großer Trauer. Wir erinnern uns an das große Leid, das über uns Deutsche hereingebrochen war. Ein Leid mit all seinen Schrecken, gepaart mit einer unendlichen Hoffnungslosigkeit jener Tage.

Mit dem 08. Mai1945 begann die größte Menschenjagd, die es jemals auf der Welt mit einem großen Volk gegeben hat. Es geht um das Gleichheitsprinzip und um die Wahrheit, es geht darum, daß diese Verbrechen bekannt gemacht werden und an die Weltöffentlichkeit kommen die nur „Auschwitz, Maidaneck und Dachau“ hört, doch endlich auch von den Leiden der Deutschen etwas erfährt.

Wir Deutsche waren dem Haß und der Rachsucht auf Gnade und Ungnade preisgegeben. Rechtlos, zu Freiwild abgestempelt, begann das große Spießrutenlaufen der Deutschen. Demütigungen, Erniedrigungen, Diffamierungen, Mißhandlungen aller Art, Folter und Totschlag, massenhafte Ermordung gefangener Soldaten und Zivilpersonen waren viele Monate lang an der Tagesordnung. Die Sieger warfen das ganze deutsche Volk in den Zustand absoluter Sklaverei. „Arbeit, Leben und Eigentum aller Deutschen stehen in der vollen Verfügungsgewalt der Sieger“, erklärte Churchill. Über 20 Millionen Deutsche wurden in Europa und aller Welt aus ihren angestammten Heimatorten verjagt, davon über eine Million in Arbeitslager verschleppt, Hunderttausende in der ganzen Welt interniert oder in KZ`s eingesperrt, und das nur weil sie Deutsche waren.

Im Zuge des 08. Mai 1945 geschah Massenunrecht, das erst durch neudeutsche Extremumerzieher und Nestbeschmutzer zu „Befreiern“ verklärt wurden. Die Westmächte hinterließen ihre Visitenkarte in Form von gewaltigen Leichenbergen nach völkerrechtswidrigen Luftangriffen auf die deutsche Zivilbevölkerung. Allein der furchtbare sexuelle Holocaust, der von Siegersoldaten an deutschen Frauen und Mädchen verübt wurde, sollte es verbieten, die Geschehnisse von 1945 als „Befreiung“ zu verklären. Auch die GIs waren nicht unschuldig und das Wort „befreien“ wurde auch von diesen im Sinne von „Beute machen“ verstanden.

Die vielleicht schlimmsten Massenvergewaltigungen, die jemals von der weiblichen Bevölkerung eines besiegten Landes erduldet werden mußte, waren diejenigen, die am Ende des 2. Weltkrieges von den Angehörigen der Roten Armee an deutschen Frauen verübt wurden. Nach seriösen Schätzungen fielen zwischen Frühsommer und Herbst 1945, allein in Berlin mindestens 110 000 Mädchen und Frauen den sowjetischen Soldaten zum Opfer, wobei etwa 40 % mehrfach vergewaltigt wurden.

Die Rote Armee hat mehr als 2 Millionen Kunstwerke und Kulturgüter aus Deutschland in die Sowjetunion geschafft. Diese Zahl ergibt sich aus einer Bestandsaufnahme des Jahres 1957, die einen Überblick über jene Kunstgegenstände aus Deutschland, die von den sogenannten „Beutebrigaden der Roten Armee“ beschlagnahmt – also geplündert und in die UdSSR überführt wurden. Über das Ausmaß der „privaten Beute“ der Rotarmisten gibt es sowieso keine Angaben.

Doch am unverschämtesten „befreiten“ die USA Deutschland vom wissenschaftlichen Schatz, auch von den deutschen Wissenschaftlern, die man ebenfalls „mitgehen“ ließ. C.Lester Walker, (Journalist USA) schreibt – „1945 spielte sich nicht nur der größte Kunstraub der Weltgeschichte ab, verübt in Deutschland von Siegern, sondern auch der gewaltigste Diebstahl von Know-How“.

Eigens ein neues deutsch-englisches technisches Fachwörterbuch sei aufgesetzt worden mit etwa 40.000 neuen technischen und wissenschaftlichen Ausdrücken, um die sensationellen Fachausdrücke beim interessierten Publikum bekannt zu machen. Einzelbeispiele: „Wir erbeuteten unter diesen unschätzbaren Geheimnissen das Verfahren und die Apparaturen zur Herstellung des besten Kondensators der Welt.“ Auch bei den synthetischen Textilien machten die amerikanischen Plünderer sensationelle Entdeckungen. Walker: „Die Sammlung von Kriegsgeheimnissen hat auf dem Gebiet der Textilien so viele Offenbarungen gebracht, daß den amerikanischen Fachleuten schwindlig geworden ist“. Über die Ausbeute in den Laboratorien der I.G.Farbenwerke hieß es: “ Der größte Glücksfall von Fabrikationsgeheimnissen wurde uns in aus den Laboratorien und Werken des deutschen Chemiekonzerns der I.G. Farbenindustrie zuteil. Nie zuvor soll es ein solches Schatzhaus von Geheimverfahren gegeben haben.“

Die Kriegsgefangenen

Die US-Army tötete in ihren Kriegsgefangenenlagern zehnmal mehr Deutsche als auf den Schlachtfeldern – von der Normandie bis zum Sieg. Der amerikanische Kriegsverbrecher Eisenhower hat absichtlich rund 1 Million deutsche Kriegsgefangene in den Rheinwiesen ohne Verpflegung, ohne Unterkunft, ohne ärztliche Betreuung mitten in Deutschland umbringen lassen! Wer erinnert sich heute noch in Deutschland an diesen Massenmord? (Siehe auch J. Bacque „Der geplante Tod).

Als Roosevelt, Churchill und Stalin im Februar 1945 an der russischen Schwarzmeerküste zusammenkamen, faßten sie in der Schlußrunde so unmoralische Entschlüsse, wie die Einführung der Zwangsarbeit, die gewaltsame Zurückführung von Flüchtlingen (in Stalins Reich), die Vertreibung von Millionen von Menschen von Haus und Hof, den Bruch des Versprechens des Rechtes auf Selbstbestimmung und ähnliche Unmenschlichkeiten, so daß Jalta in jenem Jahr mehr zu einem Symbol internationaler Unanständigkeit geworden ist, so daß später „Churchill selbst es als „Tragödie von ungeheurem Ausmaß“ bezeichnet hat.

Nach dem Einmarsch der Russen war der Leidensweg der Deutschen nach der Besetzung von Ost- und Mitteldeutschland noch lange nicht beendet, sondern der Terror hatte sich über Jahre weiter fortgesetzt. Polen, Tschechoslowakei und Jugoslawien waren nach den Russen die schlimmsten Länder die nach dem 08. Mai 1945 sich besonders durch außergewöhnliche Brutalität und schwerste Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen auszeichneten. Mehr über die Scheußlichkeiten der Sieger an uns Deutschen brauche ich Ihnen nicht zu sagen. Es übersteigt unsere psychische Kraft. Doch, unsere lieben westlichen „Freunde“ waren leider manchmal auch nicht besser als die furchtbaren östlichen, doch die Verbrechen wurden nur besser kaschiert und verschwiegen und die Wahrheit unter Strafe gestellt und unterdrückt.

Was die Russen an Schätzen und Güter aller Art stahlen und in Tausenden von Eisenbahnzügen nach Osten sandten, ist ein Kapitel für sich. Aber sie waren aufrichtiger als die im Westen, denn die nahmen weder heuchlerisch in Anspruch, die „höchst zivilisierte Nation der Erde“ zu sein und auch noch eine christliche Nation.“ […]

„Deutschland wird nicht zur Befreiung besetzt“, hieß es unmißverständlich in der Siegerdirektive der „Befreier“! An der Grenze: „Sie betreten jetzt Deutschland, hier endet die Zivilisation. Jede Verbrüderung mit den Deutschen ist verboten.“!“ […..]

Mit meinem heutigen Bericht habe ich versucht, einen Beitrag zur Aufklärung und Wahrheitsfindung über unsere Geschichte, besonders die um den 8. Mai 1945 zu leisten. Bisher haben wir doch offiziell nur erfahren, was wir, die „bösen Deutschen“ und „die Nazis“, angeblich für Verbrechen verübt hätten, und dies in tausendfacher Überhöhung und Übertreibung. Die Wahrheit wurde sogar unter Strafe gestellt. Ich habe viele Quellen untersucht und wollte Ihnen viel Neues und Interessantes bieten, was sich um den 8. Mai 1945 ereignet hat. Ich selbst war erschüttert über das Ausmaß der Ungeheuerlichkeiten, die unserem Volk angetan wurden. Ich hoffe, daß ich Sie nicht zu sehr belastet habe, doch es war die Wahrheit und Realität.

Mein Gott, ich wundere mich noch immer, was unser tapferes und großartiges Volk ertragen und geleistet hat. Leider ist es nicht mehr das gleiche Volk, was es einmal war, denn es hat einen hohen Blutzoll entrichten müssen. Aber selbst nach diesem furchtbaren Krieg und der noch schlimmeren Nachkriegszeit hat es noch Wunder vollbracht, die für unsere Gegner unfaßbar waren!

Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein! “

Werner Weinlein, Justizamtsrat hat diesen Erlebnisbericht aufgeschrieben, mit eigenen Erlebnissen und Erlebnisse seiner Bekannten und Freunde. Herr Weinlein ist im Jahre 2004 an einer Herzoperation gestorben. Kurz davor hielt er noch einen Vortrag am 08. Mai 2004 „Gegen das Vergessen!“.
………………………………………………………………………………

soweit ein Ausschnitt aus seinem Referat, die ganze furchtbare Fortsetzung ist hier zu lesen:
http://www.extremnews.com/premium/zeitgeschichte/berichte/europa/6dd0109fe0774f8

Achtung
Personen mit schwachen Nerven sollten hier nicht weiter lesen. Die Texte enthält zuweilen äußerst brutale und grausame Einzelheiten. Psychische und emotionale Reaktionen sind garantiert!

oder hier:
http://einedeutscheweise2.wordpress.com/2011/03/16/1945-werner-weinlein-%E2%80%A0/ weiterzulesen.

Written by einedeutscheweise

16. März 2011 at 02:06

Vertriebene-Gedenken oder Museum

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Warum ist das Kapitel des Jahres 1945 in unserer Geschichte zum politischen Spielball gemacht worden? Mit dem, was da geschah, sollte man wirklich kein Schindluder treiben, Ernsthaftigkeit und Würde, das sind wir den Toten schuldig.
von einer Web-Adresse, die zur Zeit nicht erreichbar ist, kamen folgende Überlegungen zum Thema „Museum der Vertreibung“.

“ Deutsche!
Lasset uns Halbe zum “NATIONALEN EHRENMAL DES DEUTSCHEN REICHES” erklären.

Dann haben wir endlich den zentralen Ehrenhain, an dem ein Jeder die Toten des seit 1914 andauernden großen Ringen in würdigem Rahmen still betrauern kann. Gerade ein Ort wie Halbe ist dafür höchst geeignet; denn hier liegt begraben, was einst Deutschland bekränzte und wesentlich machte! Und das läßt sich nicht durch tote Bauwerke ausdrücken, sondern nur mit lebendiger Seele fühlen. “Denn Totendienst ist ein arger Gottesdienst und wo sonst wollen wir unseren Toten Heimrecht geben und dafür Sorge tragen, das sie nicht zu Gespenstern werden….” So hat es Walter Flex gefordert. (Der Wanderer zwischen beiden Welten Seite 93)

Gleichzeitig gilt es den Bau des Vertriebenenzentrums mit allen Mitteln zu unterbinden!

Denn das Vertriebenzentrum soll in Form eines Museums angelegt werden, und ein Museum beschäftigt sich immer nur mit einer toten, vergangen niemals wiederkehrenden Epoche. Und das besonders Fatale daran ist, daß den Vertriebenen, vor allem ihren Ermordeten und Geschändeten, von denen hier erst gar nicht mehr die Rede ist, über die maßgebliche dauerhafte Gestaltung dieses Museums überhaupt kein Mitspracherecht eingeräumt wird. In Restgermanien gilt nämlich immer noch:

“Geschichte schreibt nur der, der siegt, und was er da verschweigt und lügt, das macht es aus, was Kinder lesen, die meinen soll`n, so sei`s gewesen!”

Und die Museumsleitung wird nun mal nicht von den Vertriebenen bezahlt, sondern vom aktuellen Zeitgeist, welcher nach hohen Besucherzahlen verlangt. Damit die Besucher in Scharen strömen, muß man ihnen immer etwas Besonderes, Neues und Originelles zeigen können. Und dafür eignet sich nun mal das beschwerliche Leben in den Masuren überhaupt nicht. Also wird man versuchen, die Vertriebenen zu dämonisieren. Am besten gliedert man dem Museum sofort ein Filmstudio an, in dem dauerhaft exemplarisch gezeigt wird, wie ein potthäßliches Vertriebenenmonstrum mit Pickelhaube und Reitpeitsche die altertümlichen Vorzüge der “jus prima nocte” an einer zarten minderjährigen Komissarin der roten Armee auf dem schwarzen Fahnentuch der Waffen-SS demonstriert.

Ich sage: “Nein! Für derartige Greuelpropaganda dürfen wir die deutschen Vertriebenen auf gar keinen Fall hergeben! Denn die Vertriebenen sind unser! Und wir werden sie trotz des Europäischen Haftbefehles nach 1918 nicht ein zweites Mal an ihre Feinde ausliefern! Nur auf diese Weise verbleiben die Vertriebenen ihr eigenes geheimes unpersonifiziertes Phänomen und somit als etwas Transzendentes für die Besatzungshistoriker unfaßbar.
Gleichzeitig unterbinden wir, daß die Vertriebenen selbst zur Dokumentation ihrer eigenen Geschichtsfälschung herzugezogen werden können. Und somit bleibt neben der verordneten veröffentlichten toten Historie ein in uns allen lebendiges Geschichtbild brennen, auf das die Obrigkeit keinen Einfluß nimmt. Im Übrigen, was sollen wir auch mit einem Haufen aus Dreck und bunten Farben anfangen, mit dem Fremde, geistig Zugereiste meinen, in irgendeinem Zentrum unsere eigenen nationalen Gefühle beschreiben zu sollen?

Jeder der trauern will, der findet genügend Orte an denen der böse Feind unter dem Gejohle der Siegeroligarchie das nachholte, was man eigentlich schon 1918 im Stillen geplant hatte. Nur Nordlands Männer von Ehre mit Anstand und Schamgefühl wußten dies nach dem Diktatfrieden von 1919 tapfer zu verhindern. Aber die waren 1944 leider alle tot, mundtot oder unauffindbar. Und daß die Katholische Kirche, mit dem Papst an der Spitze, es duldete, daß Katholiken ihre eigenen deutschen katholischen Glaubensbrüder jahrelang ungehindert massakrieren konnten, zeigt wie einvernehmlich die Sieger das Massenmorden vor allem im Deutschen Osten geplant hatten.

Deutsche Männer und Frauen ,die Ihr Euch beim Gedenken an unsere vom Feind entehrten geschundenen Seelen der Tränen nicht schämt, lasset uns ganz im Stillen und voller Andacht mit “Unseren Deutschen Vertriebenen und vor allem denen, die zur Vertreibung erst gar nicht mehr antreten konten einen nationalen Passionsgottesdient in Form eines Leidensweges begehen. Und lasset dabei ihre Toten und geschundenen ganz im Sinne von Walter Flex wieder hell unter uns weilen, denn sie sind zwar gefallen, aber für unser Volk sind sie noch lange nicht tot!

In Anlehnung an Mephistos Wort: “Das was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen! Erlaube ich mir hinsichtlich des Vertriebenezentrums hinzu zu fügen: “Das was schon im Museum ist, muß man nicht mehr mit Leben füllen!” Wir aber wollen, daß sie lebendig bleiben, unsere Deutschen Vertrieben. Und keiner taste hier ans Schwerte, der nicht deutsch ist von Geblüte! “

fkhalbe.net/ (nicht erreichbar)
oder hier:
(reingesetzt von Gerald Franz, danke) schwierg zu finden, falls noch da
http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=87.0″
aber seien sie gewarnt, dort werden auch andere, ganz und gar furchtbare Zeugenaussagen zitiert, zur Zeit von 1945.
oder auch ein ganz erschütternder Zeugenbericht zur letzten Schlacht nahe bei Berlin 1945 in HALBE
http://einedeutscheweise2.wordpress.com/2011/03/16/halbe-1945/

Written by einedeutscheweise

16. März 2011 at 01:22

Veröffentlicht in Geschichte

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Dresden Februar 45

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Die Bombardierung Dresdens
Ein Augenzeugenbericht

Seit die Hintergründe über den kombinierten Angriff der USAF (United States Air Force) und RAF (Royal Air Force) auf Dresden bekannt geworden sind, den meisten durch den Roman „Slaughterhouse Five“ („Schlachthof Fünf“) von Kurt Vonnegut, gab es schon große Streitereien, warum dieser entsetzliche Angriff als unvermeidlich betrachtet wurde.

Die Stadt hatte keine nennenswerten militärischen Ziele und es war bekannt, dass sie mit zivilen Flüchtlingen aus dem Osten gefüllt war. Hier ist ein Augenzeugenbericht von Lothar, welcher als Neunjähriger überlebte.


Lothar und seine Schwester

Es war der 13. Februar 1945. Ich lebte mit meiner Mutter und Geschwistern (13; 5 und 5 Monate alte Zwillinge) in Dresden und freute mich meinen 10. Geburtstag am 16. Februar zu feiern. Mein Vater, ein Zimmermann, war seit 1939 Soldat und wir bekamen seinen letzten Brief im August 1944. Meine Mutter war sehr traurig, als ihre Briefe zurückkamen mit der Aufschrift: „Nicht auffindbar“. Wir lebten in einer Drei-Zimmer- Wohnung im vierten Stock in einer Arbeitergegend in unserer Stadt. Ich erinnere mich daran, wie ich den Faschingsdienstag (13. Februar) zusammen mit anderen Kindern gefeiert habe. Die Kriegsaktivitäten im Osten kamen näher und näher. Viele Soldaten gingen nach Osten und viele Flüchtlinge gingen nach Westen durch unsere Stadt oder blieben hier, auch während des Luftangriffs in der Nacht vom 13./14. Februar.

Um 21.30 Uhr wurde Alarm gegeben. Wir Kinder kannten diesen Ton, wir standen auf und zogen uns schnell an, um eiligst in den Keller hinunterzukommen, welchen wir als Luftschutzbunker nutzten. Meine ältere Schwester und ich nahmen die kleinen Zwillingsschwestern, meine Mutter nahm einen kleinen Koffer und die Flaschen mit Milch für die Babys. Im Radio hörten wir voller Schrecken die Meldung: „Achtung, ein großer Luftangriff kommt über unsere Stadt!“ Diese Nachricht werde ich niemals vergessen.

Einige Minuten später hörten wir einen schrecklichen Lärm – die Bomber. Dann kamen pausenlos Explosionen. Unser Keller war gefüllt mit Feuer und Rauch und wurde beschädigt, die Lichter gingen aus und verwundete Menschen schrieen schmerzerfüllt. Voller Angst mühten wir uns den Keller zu verlassen. Meine Mutter und meine ältere Schwester nahmen den großen Korb, in welchem die Zwillinge lagen. Mit einer Hand packte ich meine jüngere Schwester und mit der anderen fasste ich den Mantel meiner Mutter.

Wir erkannten unsere Straße nicht mehr wieder. Feuer, nur Feuer, wo auch immer wir hinsahen. Unser 4. Stock existierte nicht mehr. Die zerstörten Überreste unseres Hauses brannten. Auf den Straßen waren brennende Autos und Karren mit Flüchtlingen, Menschen, Pferden, jeder von ihnen schrie und rief in Todesangst. Ich sah verletzte Frauen, Kinder, alte Leute einen Weg durch Ruinen und Flammen suchend.

Wir flohen in einen anderen Keller, einen überfüllten mit Verletzten und besorgten Männern, Frauen und Kindern, sie schauten, schrieen und beteten. Kein Licht, ausgenommen einige elektrische Taschenlampen. Und dann plötzlich begann der zweite Angriff. Dieser Keller wurde ebenfalls getroffen und so flohen wir von Keller zu Keller. Viele, so viele verzweifelte Menschen kamen von den Straßen herein. Es zu beschreiben wäre unmöglich! Explosion um Explosion. Es war jenseits aller Vorstellungskraft, schlimmer als der furchtbarste Albtraum. So viele Menschen waren schrecklich verbrannt oder verletzt. Es wurde immer schwieriger zu atmen. Es war dunkel und jeder von uns versuchte den Keller in unfassbarer Panik zu verlassen. Tote und sterbende Menschen wurden zertrampelt, Gepäck blieb liegen oder wurde von Helfern aus den Händen gerissen. Den Korb mit unseren Zwillingen, welche mit nasser Kleidung bedeckt waren, riss man meiner Mutter aus den Händen und wir wurden von den Leuten hinter uns die Treppen hinauf gestoßen. Wir sahen die brennende Straße, die einstürzenden Ruinen und den schrecklichen Feuersturm. Meine Mutter bedeckte uns mit nassen Decken und Mänteln, die sie in einem Wasserbottich fand.

Wir sahen furchtbare Dinge: verbrannte Erwachsene geschrumpft auf die Größe eines Kleinkinds, Teile von Armen und Beinen, tote Menschen, ganze zu Tode verbrannte Familien, brennende Menschen, die hin- und herrannten, brennende Wagen, gefüllt mit zivilen Flüchtlingen, tote Helfer und Soldaten, viele riefen und suchten nach ihren Kindern und Familien, und Feuer überall, überall Feuer, und die ganze Zeit dieser heiße Wind des Feuersturms, welcher die Menschen zurück in die brennenden Häuser trieb, aus welchen sie zu entkommen versuchten.

Ich kann diese schrecklichen Details nicht vergessen. Ich kann sie niemals vergessen.

Jetzt besaß meine Mutter nur noch eine kleine Tasche mit unseren Personalausweisen. Der Korb mit den Zwillingen war verschwunden und kurz darauf verschwand meine ältere Schwester ebenfalls. Obwohl meine Mutter unmittelbar nach ihr suchte, war es vergebens. Die letzten Stunden dieser Nacht fanden wir einen Bunker im Keller eines nahen Krankenhauses, umgeben von schreienden und sterbenden Menschen. Am nächsten Morgen suchten wir nach meiner Schwester und den Zwillingen, doch ohne Erfolg. Das Haus, wo wir lebten, war eine einzige brennende Ruine. Das Haus, in dem wir unsere Zwillinge zurückgelassen hatten, konnten wir nicht betreten. Soldaten sagten, jeder sei zu Tode verbrannt und wir sahen meine zwei kleinen Geschwister niemals wieder.

Total erschöpft, mit verbranntem Haar, bösen Verbrennungen und verwundet durch das Feuer liefen wir zur Loschwitz -Brücke, wo wir gute Menschen fanden, welche uns erlaubten uns zu waschen, zu essen und zu schlafen. Jedoch nur für kurze Zeit, denn plötzlich begann der zweite Luft-Angriff (14. Februar) und dieses Haus wurde ebenfalls zerbombt und die letzten Ausweispapiere meiner Mutter verbrannten. Völlig erschöpft eilten wir über die Brücke (die Elbe) mit vielen anderen heimatlosen Überlebenden und fanden eine andere Familie, die bereit war uns zu helfen, weil ihr Heim diesen Horror irgendwie überstanden hatte.

Während dieser ganzen Tragödie hatte ich meinen 10. Geburtstag komplett vergessen. Aber am nächsten Tag überraschte mich meine Mutter mit einem Stück Wurst, welches sie vom „Roten Kreuz“ erbettelte. Das war mein Geburtstagsgeschenk.Dresden – the burnt city

Die nächsten Tage und Wochen suchten wir nach meiner älteren Schwester, doch ohne Erfolg. Wir schrieben unsere derzeitige Adresse an die übriggebliebenen Wände unseres zerstörten Hauses. Mitte März wurden wir evakuiert in ein kleines Dorf nähe Oschatz und am 31. März bekamen wir einen Brief von meiner Schwester. Sie war am Leben! Sie hatte uns in dieser verheerenden Nacht verloren und mit anderen verlorenen Kindern wurde sie in ein nahe gelegenes Dorf gebracht. Später fand sie unsere Adresse an der Wand unseres Hauses und Anfang April brachte sie unsere Mutter in unser neues Zuhause.

Sie können sicher sein, dass die schrecklichen Erfahrungen dieser Nacht in Dresden zu verwirrenden Träumen, schlaflosen Nächten führten und unsere Seelen zutiefst aufwühlten, bei mir und dem Rest meiner Familie. Jahre später dachte ich intensiv über die Gründe, die politischen Zusammenhänge dieser Nacht nach. Dies wurde sehr wichtig für mein späteres Leben und meine zukünftigen Entscheidungen.

Lothar Metzger Berlin, Mai 1999

deutsch, englisch, französisch von
Übersetzung: Christian Schelinski
Betreuung: Dietmar Rössler
Ickstatt – Realschule Ingolstadt

http://timewitnesses.org/german/~lothar.html
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Jörg Friedrich, „Der Brand“, hat die Strategie beschrieben des „moral bombing“, um die Moral zu zerstören, was praktisch Terror gegen Zivil ist, und hat gesagt, daß dieses Ziel der britischen Führung nicht erreicht wurde. z.B. die Produktion in den Fabriken stieg immer weiter und war 1944 am höchsten im Kriege.

Die Moral der Deutschen, in der Heimat und im Feld, ihr Geist war nicht zu schlagen.
Deshalb auch die ganzen Falschdarstellungen über die im Großen und Ganzen ritterliche Wehrmacht … Kriegspropaganda nach dem Krieg, als dieser mit anderen Mitteln fortgesetzt wurde – oder wie ist es zu erklären, daß diese und andere Untaten der Alliierten nie vor einen Richter kamen?
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14.Februar 2011
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Heute wird offiziell über Zahlen geredet, als ginge es um Geld, 25000, 35000 Tote – falsche Zahlen offenbar – eine Schande – (auf weitere Artikel am Schluß hier hingewiesen)

„Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden“

Die London TIMES, 1919

Dresden – 13. Februar – Bilder einer Augenzeugin
gt-worldwide.com
14. Februar 1945: Royal Air Force ermordet Flüchtlinge
Kommentar von Peter Haisenko
http://www.gt-worldwide.com/dresden_13februar_harris_bomber.html
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Hochgeladen von AntoinedeLuna am 18.11.2010

“ Un homme arrive au paradis. Il demande à un ange, à son ange, de lui montrer le chemin qu’ont dessiné ses pas sur terre, par curiosité.

Par enfantin désir de voir et de savoir.

Rien de plus simple, dit l’ange.

L’homme contemple la trace de ses pas sur cette terre, depuis son enfance jusqu’à son dernier souffle.

Quelque chose l’étonne parfois, il n’y a plus de traces.

Parfois, le chemin s’interrompt et ne reprend que bien plus loin.

L’ange dit alors parfois votre vie était trop lourde pour que vous puissiez la porter. je vous prenais donc dans mes bras, jusqu’au jour suivant où la joie vous revenait, et alors vous repreniez votre chemin.“

Christian Bobin, “ La vie passante “ (Fata Morgana,1990)
Montage Musique/Diaporama : Fabien Labonne

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Hochgeladen von aquaria85 am 12.02.2009

Rudolf Mauersberger (1889-1971)
Wie liegt die Stadt so wüst (Karsamstag 1945)
Trauermotette aus dem Chorzyklus „Dresden
Text Klagelieder Jeremiae (Bibelstellen Klagelieder 1,1.4.9.13; 2,15; 5,17.20-21)
RMWV 4 no. 1.
Uraufführung: 4. August 1945
Aufnahme: Lukaskirche Dresden Jan./Febr. 1992
Dresdner Kreuzchor, Gothart Stier

Mauersberger verarbeitete in dieser Motette seine Eindrücke von der Zerstörung Dresdens vom 13.-15. Februar 1945. Zwei Monate vor Kriegsende wurde die Stadt innerhalb kürzester Zeit schwer zerstört. Die Altstadt brannte fast vollständig nieder. Neben der Frauenkirche wurden auch die Semperoper, der Zwinger, die Kathedrale sowie 80 % der Wohnhäuser zerstört oder beschädigt. Zwischen 25.000 und 40.000 Menschen kamen ums Leben (die Zahlen sind deshalb so ungenau, da sich zu dieser Zeit ca. 200.000 Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten in Dresden aufhielten).
Auch die Kreuzkirche und die Kreuzschule werden zerstört und elf Chormitglieder kamen ums Leben. Mauersberger wagte trotzdem den Neuanfang für den Kreuzchor. Im August 1945 nahm der Chor seine Arbeit wieder auf, war zunächst jedoch für einige Jahre in Kellerräumen eines Dresdner Vorortes untergebracht. Im August wurde auch die Motette in den Ruinen der Kreuzkirche uraufgeführt.

How lonely sits the city (Holy Saturday 1945)
Funeral Motet from choral cycle „Dresden
Words Lamentations of Jeremia (scripture Lamentations 1, 1.4.9.13; 2, 15; 5, 17.20-21)
RMWV 4 no. 1.
World premiere: 4th of August 1945
Recording: St Lukas Church Dresden Jan./Febr. 1992
Holy Cross Choir Dresden, Gothart Stier

Mauersberger wrote this Motet from the impressions of the Destruction of Dresden in February 1945. Two month before the war was over the city was badly destroyed within a few days. The city centre burned down almost totally. Besides the Church of Our Lady also the Semper Opera, the Zwinger, the Cathedral and 80% of the dwellings were destroyed or damaged. Between 25 000 and 40 000 people died (they dont know the accurate amount because there were about 200 000 refugees from the former east parts of Germany in town).
Also the Church and the school of the Holy Cross Choir were destroyed and eleven choir boys died. But Mauersberger re-establish the choir just after the end of the war. In August 1945 they started singing again and lived in cellars at the outskirts of Dresden for some years. In August also the world-premiere of the motet was sung in the ruins of the Holy Cross Church.

Wie liegt die Stadt so wüst,
die voll Volks war.
Alle ihre Tore stehen öde.
Wie liegen die Steine des Heiligtums vorn
auf allen Gassen zerstreut.
Er hat ein Feuer aus der Höhe
in meine Gebeine gesandt
und es lassen walten.

Ist das die Stadt, von der man sagt,
sie sei die allerschönste,
der sich das ganze Land freuet.
Sie hätte nicht gedacht, dass es ihr zuletzt so gehen würde;
sie ist ja zu gräulich heruntergestoßen
und hat dazu niemand, der sie tröstet.
Darum ist unser Herz betrübt
und unsre Augen sind finster geworden.

Warum willst du unser so gar vergessen
und uns lebenslang so gar verlassen!
Bringe uns, Herr, wieder zu dir,
dass wir wieder heim kommen!
Erneue unsere Tage wie vor alters.
Herr, siehe an mein Elend,
ach Herr, siehe an mein Elend!
Siehe an mein Elend!

(Translation)
How lonely sits the city
that was full of people!
All her gateways are desolate
The holy stones lie scattered
at the head of every street.
From on high he sent fire,
into my bones he made it descend.

Is this the city that was called
the perfection of beauty,
the joy of all the earth?
She took no thought of her future;
therefore her fall is terrible;
she has no comforter.
For this our heart has become sick,
for these things our eyes have grown dim.

Why do you forget us forever,
why do you forsake us for so many days?
Restore us to yourself, o Lord, that we may be restored!
Renew our days as of old.
Lord, behold my affliction,
O Lord, behold my affliction,
behold my affliction.

Alle verwendeten Bilder sind vom Februar 1945 und den folgenden Jahren. Gezeigt werden die Blicke von verschiedenen Türmen der Stadt über zerstörte Stadtteile, die zerstörte Frauenkirche, der beschädigte Zwinger, die ausgebrannte Kreuzkirche sowie die Leichenverbrennungen der Opfer der Bombadierungen vom Februar 1945 auf dem Altmarkt.

All used pictures are from February 1945 and the following years. They show views from different towers in the city over destroyed district, the destroyed Church of Our Lady, the damaged Zwinger, the burned out Holy Cross Church and the cremation of the bombing victims at the Old Market in February 1945.
…………………………………………….

in der Welt gibt es auch Stimmen dazu

George Fowler – Holocaust in Dresden
Artikel aus The Barnes Review, Feb. 1995, S. 3-13. deutsche Übersetzung und auch auf englisch
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/dresden-d.html

Dresden 13./14.Februar 1945
Genozid an 400.000 Deutschen, Dr.Nordbruch
http:nordbruch.org

Written by einedeutscheweise

15. Februar 2011 at 04:19

Umerziehung-Harald Pannwitz

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Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben
zu unserm Land;
es zu erhalten
und zu gestalten,
sind wir gesandt.

Die folgede Meinungsäußerung ist drastisch und nicht meine Ausdrucksweise, sondern die Ansicht des Autors. Es sei aber zur ernsthaften Diskussion gestellt der Nachkriegszeit und der Nachwirkungen des Krieges, was die Deutschen, unsere Eltern und Großeltern, durchmachten, jedenfalls hat es viele betroffen. Es gibt natürlich auch die ganze Geschichte des Wiederaufbaus durch immensen Fleiß in der Zeit.

Alliierte Umerziehung
Eine Abrechnung mit den sogenannten „Siegermächten“
Von Harald Pannwitz

In einer kalten Dezembernacht, kurz vor Ausklang des Jahres 1812, als die von Napoleon zwangsverpflichteten deutschen Truppenverbände in den Schneewüsten Rußlands erfroren und verbluteten, faßte ein preußischer General den einsamen Entschluß, seinem König den Gehorsam zu verweigern, das aufgezwungene Bündnis mit dem Eroberer aus dem Westen zu brechen und sich mit dem russischen General Diebitsch zu einigen. Yorck von Wartenburg wurde der Rebell von Tauroggen. Damit war das Fanal zur Erhebung Preußens und der anschließenden Befreiungskriege von 1813/14 gegen die französischen Zwingherren gegeben. Die deutsche Jugend stand auf, angefeuert durch das Beispiel unserer edelsten Patrioten, die schon lange danach fieberten, das Joch der Fremdherrschaft abzuschütteln. Erinnert sei u.a. an die Reden Johann Gottlieb Fichtes an die Deutsche Nation, an die flammenden Schriften von Moritz Arndt und an die begeisternden Lieder Theodor Körners.

Warum dieser Rückgriff auf eine Epoche der deutschen Geschichte, die nun fast schon bald 200 Jahre zurückliegt? Weil diese Zeit nach der Niederlage Preußens im Jahre 1806 der unseren nach dem Unglücksjahr 1945 in vielerlei Hinsicht ähnelte. Die preußische Armee geschlagen, Land und Bewohner eine Beute der Eroberer, Hoffnungslosigkeit allerorten und – genau wie heute – Katzbuckeln und kriecherische Anbiederung an den übermütigen Sieger. „Ruhe ist die erste Bürgerpflicht“, verfügte der Berliner Magistrat in devoter Ergebenheit.

Doch hier endet der Vergleich. 1807 lagen die deutschen Städte nicht in Schutt und Asche. Es gab weder „Entnazifizierung“ noch sogenannte „Kriegsverbrecherprozesse“. Das Aushungern der Bevölkerung und der vorsätzliche Mord an wehrlosen Gefangenen waren den angloamerikanischen und bolschewistischen Siegern des 2. Weltkrieges vorbehalten. Und noch ein wesentlicher Unterschied muß hervorgehoben werden: Der Sieger hatte noch nicht die hundertprozentige Kontrolle über das unterlegene Land übernommen. Diesem Umstand ist es zu verdanken, daß eine spätere Gesundung und ein nationales Auflodern möglich wurden.

Die Unterdrückung, der von Napoleon unterworfenen Völker war brutal, aber offen. Die Sieger des 2. Weltkrieges – voran die Amis – spannten um den Besiegten nach dem einleitenden Stadium der ungehemmten Ausbeutung und Rachewillkür ein Netz aus tausend Fäden, so raffiniert gewoben, daß der politisch Ungebildete das Ausmaß der Sklaverei, in die wir alle geraten waren, kaum noch wahrnahm. Die Ausschaltung des großdeutschen Reiches als militärische Macht war nur die Ausgangsbasis zur Erreichung des eigentlichen Zieles unserer Feinde: Die Zerschlagung der deutschen Wirtschaftskonkurrenz sowie die Auslöschung oder zumindest „Neutralisierung“ des deutschen Volkes als das vitalste Bollwerk gegen die Weltherrschaftspläne des Kommunismus im Osten und der internationalen Hochfinanz im Westen.

Schon seit Jahren hat eine Reihe von Plänen – zumeist von jüdischen Beratern Roosevelts ausgeheckt – zur Erreichung dieses Fernziels vorgelegen. Da war einmal, um nur einige Beispiele zu nennen, der wohl radikalste Vorschlag des Nathan Theodore Kaufman, Präsident der American Federation of Peace. In seiner 1941 veröffentlichten und in den höchsten Kreisen beachteten Schrift ‚Germany must perish‘ forderte er nicht weniger als die totale Ausrottung des deutschen Volkes durch Massensterilisation! Derselbe alttestamentarische Haß gegen die Deutschen, wenn auch etwas gewiefter verpackt, spricht aus dem 1943 erschienenen Buch des prominenten New Yorker Anwalts Louis Nizer: ‚What to do with Germany‘. Eisenhower machte es zur Pflichtlektüre für seine Offiziere. Am bekanntesten dürfte der Völkermordplan von Henry Morgenthau jr. sein, Roosevelts Finanzminister, der Deutschland in eine Schafweide verwandeln und 20 Millionen Deutsche durch Hunger ausrotten wollte. Und der Anthropologe E.A. Hooton aus Havard schlug weitblickend vor, nach dem Kriege massenweise Fremdrassige, vornehmlich Männer einzuschleusen bei gleichzeitiger Förderung der Auswanderung, um somit die biologische Substanz unseres Volkes bis ins Mark zu treffen.

Statt der direkten Ausrottung der männlichen Bevölkerung und Versklavung von Frauen und Kindern, wie früher von Römern und Mongolen praktiziert, wandte man ein modernisiertes, subtileres, aber genauso wirksames Verfahren an. Der Generalplan zur Erreichung dieses Endzieles der Alliierten verlief dann nach ihrem Siege in groben Zügen etwa so:

1. Millionen entwaffneter Wehrmachtsangehöriger, die besten Soldaten der Welt, die nur einer erdrückenden Übermacht erlegen waren, wurden nun als unentgeltliche Arbeitssklaven zurückgehalten, oft unter grausamsten Bedingungen, wobei sich auch nach Kriegsschluß noch der primitive Haß ihrer Peiniger an ihnen austobte. Nach Solschenizyn kamen in Stalins Gulag mindestens 1,7 Millionen deutsche Gefangene um. Im Westen war es der Deutschenhasser Eisenhower, der im regnerischen Frühsommer 1945 hunderttausende deutsche Gefangene, einschließlich noch halber Kinder, auf den Rheinwiesen unter freiem Himmel in Schlammlöchern vegetierend, verhungern oder an Seuchen sterben ließ.

2. Neben dieser allem Völkerrecht spottenden Behandlung bemühte man sich, die durch Hunger und Krankheit Geschwächten moralisch zu brechen und ihnen den Glauben an den gerechten Kampf für ihr Vaterland zu rauben. Nicht alle waren stark genug, der feindlichen Gehirnwäsche zu widerstehen. Die vielleicht allerschlimmste und eiskalt eingeplante Wirkung der langen Gefangenschaft war jedoch, wie wir noch sehen werden, daß in der Heimat entstandene Vakuum an selbstbewußten und aufrechten deutschen Männern.

3. Als gegen Kriegsende im Osten die Dämme brachen, tobte sich eine vertierte, von Illja Ehrenburg zu sinnlosen Haß aufgepeitschte rote Soldateska an den wehrlosen deutschen Frauen aus. Die Zahl der Vergewaltigungen geht in die Millionen, weder junge Mädchen noch Greisinnen wurden verschont. Tausende begingen Selbstmord. Ehrenburg forderte wörtlich die Rotarmisten auf: „Brecht den Rassestolz der germanischen Frauen – nehmt sie als rechtmäßige Beute!“ Es handelte sich also keineswegs nur um Befriedigung tierischer Gelüste, sondern auch auf diese Weise sollten die Deutschen gedemütigt werden. Dieses schändliche Treiben war nicht nur auf die Bolschewiki beschränkt.

4. Man schändete und entehrte nicht nur die deutschen Frauen. Die gesamte Bevölkerung des in vier Besatzungszonen (dazu Österreich) auseinandergerissenen Reiches sollte durch bewußte Hungerpolitik demoralisiert und gefügig gemacht werden, wobei man zusätzlich marodierende ehemalige KL-Insassen, kriegsgefangene Russen, Polen usw. auf die deutsche Zivilbevölkerung losließ.

5. Hunger und allgemeine Not gebaren den berüchtigten Schwarzhandel, bei dem sich vor allem amerikanische Soldaten auf Kosten der leidenden Bevölkerung schamlos bereicherten. Ungleich schlimmer noch als die materielle Ausplünderung war die langsame, aber stetige Aushöhlung der bis dahin alle Leiden des Krieges überwindende Volksgemeinschaft. Statt Ehrlichkeit und Sauberkeit breiteten sich Schiebertum, Denunziantentum und nackter Egoismus aus. Mädchen wurden käuflich, um dem Hunger zu entgehen. Aus einem stolzen, tapferen Volke sollte eine Herde zahnloser Heloten werden.

6. Unter den „wohlwollenden“ Augen der Besatzer wurde nun der Abschaum nach oben gespült. Dunkle, asoziale Figuren stellten sich plötzlich der verdutzten Bevölkerung als Bürgermeister, Stadträte und als andere Büttel der Alliierten vor.

7. Die letzte Reichsregierung unter Großadmiral Dönitz, dem Millionen deutscher Menschen aus den Ostgebieten Leben und Freiheit verdanken, wurde über Nacht unter entwürdigenden Umständen verhaftet. Damit hatten die Siegermächte, wie Churchill es ausdrückte, die volle Verfügung über Leben, Arbeitskraft und Vermögen der Deutschen erlangt. Deutsches Recht und Deutsche Freiheit waren ausgelöscht. Napoleon hatte einst das besiegte Preußen im Kern weiterbestehen lassen. Die Sieger von 1945 wollten mit einem Federstrich die sogenannte „Wiege des deutschen Militarismus“ ausradieren.

8. Es war nicht nur Rachegeist, der die anschließende Hexenjagd auf die Eliten des Reiches auslöste. Indem man seine Führungskräfte ausschaltete, wurde dem vorher geschlossenen Volkskörper der Kopf abgeschlagen. Ein gänzlich neues, künstliches Gebilde konnte nun nach dem Diktat der Sieger herangezogen werden. Mehr dazu weiter unten.

9. Aus Gier und Geschäftsneid raubten die Sieger das gesamte Volksvermögen, auch private Auslandsvermögen, stahlen Patente und wertvolle Kunstschätze, nachdem sie zuvor die meisten Städte mit teils unersetzlichen Kulturdenkmälern auf barbarische Weise dem Erdboden gleichgemacht hatten. Der Zweck war nicht nur nackter Terror, sondern die gezielte Auslöschung des deutschen Antlitzes unseres Landes („picture post card bombing“) Ein zusätzlicher, wenig bekannter, aber wesentlicher Grund dieser scheinbar sinnlosen Zerstörung war das einkalkulierte Bombengeschäft, das für die internationalen Finanzhaie beim späteren Wiederaufbau in Aussicht stand.

10. Um angebliche künftige „Aggression“ der bösen Deutschen endgültig auszuschalten, demontierte man am Zuge des“ Morgenthau-Plans“ Betriebsanlagen, die als Grundlage für einen modernen Industriestaat unentbehrlich sind. Doch hier hatten sich die Sieger verkalkuliert: Als man die Deutschen wieder brauchte, entwickelten sich die alten Betriebe rasch zu modernsten Anlagen, die ihren Konkurrenten bald den Rang abliefen. Doch die das Land überschwemmenden Agenten der Wall Street nutzen den aufgeblähten Dollarkurs auch zum billigen Ankauf vieler deutscher Unternehmen. Unzählige nach außen scheinbar deutsche Firmen gehören seither durch Aktienmehrheit in Wirklichkeit der internationalen Hochfinanz.

11. Um unseren Großmachtstatus nachhaltig zu brechen, mußte Deutschland selbstredend auch territorial durch ein „Super-Versailles“ geschwächt werden. Der Raub deutscher Lande nach dem 1. Weltkrieg wurde noch bei weitem durch die „vorläufige“ Abtretung von über 114.000 km2 oder rund einem Viertel deutschen Landes an Polen übertroffen. Zu dem bevorstehenden Schicksal von 14 Millionen deutschen Menschen in diesen vor über 700 Jahren vom Deutschen Ritterorden erschlossenen Gebieten äußerte Churchill zynisch: „They will cease to exist!“ (Sie werden aufhören zu existieren). Durch viehische Grausamkeiten der Polen beim Vertreiben der rechtmäßigen Besitzer kamen über 2,5 Millionen Deutsche ums Leben.

12. Bald kam der sogenannte „Kalte Krieg“, und in dessen Verlauf gelangten die westlichen Besatzungszonen zu einer Scheinsouveränität, die der eines Kolonialvolkes entsprach. Gnädigst gestatteten die Siegermächte die Aufstellung eines Heeres als Kanonenfutter gegen den militanten Kommunismus. Man schlug damit zwei Fliegen mit einer Klappe, nämlich einmal die Behauptung des eigenen Satellitenvorfeldes und außerdem – für den Fall des heißen Krieges – die weitere Dezimierung oder totale Auslöschung der Deutschen in einem thermonuklearen Schlagaustausch. Es gab immer genügend Diensteifrige bei uns, die als Antikommunisten dieses schändliche Spiel nicht durchschauten und mitzumachen bereit waren.

13. Es folgten UNO, NATO, EG usw., alle mit mehr oder weniger schönklingenden Umschreibungen zur „Einbindung“ der sogenannten „BRD“ gedacht. Nur Lord Ismay, erster Generalsekretär der NATO, war einmal in seiner Präpotenz so unvorsichtig, den eigentlichen Zweck der NATO in Europa unverblümt zu offenbaren: „To keep the Americans in, the Russians out and the Germans down!“ (Die Amerikaner drinnen, die Russen draußen, und die Deutschen niederzuhalten).

14. Und dann kamen die Fremden ins Rumpfdeutschland. Zuerst waren es die sogenannten „Gastarbeiter“, die von der Industrie in Massen (unter falschen Versprechungen) herangekarrt wurden (auf wessen Betreiben wohl?), weil es angeblich an Arbeitskräften mangelte. Sie sollten nur auf Zeit kommen, doch ergab es sich bald – wohl wieder zufällig? – daß die meisten von diesen armen Teufeln blieben und auch ihre Familien nachholten, sich also noch weiter vermehrten. Der schon erwähnte Hooton-Plan war somit angelaufen! Japan hat in weiser Voraussicht, obwohl es ebenfalls eine Hochkonjunktur erlebte, keine fremden Arbeiter ins Land geholt, weil es seine eigene Kultur und den inneren Frieden nicht gefährden wollte. Die Japaner haben ganz einfach länger und härter gearbeitet und uns damit ein Beispiel geliefert, wie man sich auch als total besiegtes Land mit eigener Kraft wieder hocharbeiten kann. Sie bewiesen, daß wo ein Wille, auch ein Weg ist! Während man von Bonn (jetzt wieder Berlin) und Wien nur sagen kann: Es war kein Wille da und folglich auch kein Weg.

15. Nach der Fremdarbeiterwelle setzte die Asylantenflut ein, ein Problem, das zunehmend zum Dilemma wird. Von wirklichen Volksfeinden und schwachsinnigen „Gutmenschen-Organisationen“ mit allen Mitteln gefördert, ist hier wieder mal die unsichtbare Hand der ewigen Deutschenhasser und der internationalen Freimaurerei am Werk. Diese im Dunkeln arbeitenden Drahtzieher wissen sehr wohl, warum gerade dieser Teil ihres Vernichtungsfeldzuges gegen das deutsche Volk mehr als alles andere dazu beiträgt, uns als ernstzunehmenden Konkurrenten zu liquidieren und eines Tages ganz von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Die uns vorliegenden einschlägigen Statistiken zeigen es mit aller Deutlichkeit, daß bei der Politik der Geißler, Süßmuth und Genossen es keine hundert Jahre mehr dauern wird, bis der Anteil der Deutschen in diesem bisher noch uns gehörenden Lande auf eine Minderheit zusammengeschmolzen sein wird. Um es in einem Satz zusammenzufassen: Die Indianer wehrten sich einst nicht gegen die Einwanderer, jetzt leben sie in Reservaten!

Die bisher dargestellten Anschläge gegen unseren Volkskörper sind niederträchtig und grausam genug. Doch all diese Verbrechen waren unseren sogenannten „Freunden“ noch immer nicht ausreichend, um ihren Sieg und ihr Diebesgut für alle Zeiten ungestört zu genießen. Um einen Wiederaufstieg Deutschlands – wie schon fünfzehn Jahre nach dem 1. Weltkrieg – im Keime zu ersticken, ersannen sie zur Knechtung unseres Volkes in alle Ewigkeit die UMERZIEHUNG.

Es war ein Unterfangen, nach dem Motto „Haltet den Dieb…“ dem Besiegten all die Verbrechen anzulasten, die man selber in überreichem Maße begangen hatte. Shakespeare hat diese seinen Landsleuten geläufige Denkart in seinem Richard III. so wunderbar treffend geschildert:

„Ich tu‘ das Bös‘ und schreie selbst zuerst.
Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,
Leg‘ ich den andern dann zur schweren Last…
Und so bekleid‘ ich meine nackte Bosheit
Mit alten Fetzen aus der Schrift gestohlen
Und schein‘ ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.“

Indem man den Gegner verteufelt und kein gutes Haar an ihm ließ, maßte man sich als allerchristlichster Moralwächter jede Schurkerei an den Deutschen an, ohne die geringsten Gewissensbisse zu empfinden.

Der jüdisch-amerikanische und seinerzeit weltbekannte Journalist Walter Lippman verlangte, daß die Geschichtsauffassung des Siegers in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen sei, um die moralischen Kategorien der Kriegspropaganda der Sieger in das Gewissen der Unterlegenen zu übertragen. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger, so stellt er weiters fest, Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, erst dann kann die Umerziehung als erfolgreich betrachtet werden. Mit anderen Worten: Fortsetzung der Kriegshetze mit anderen Mitteln!

Im „American Reeducation Programm for the United States Army“, das nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war, hieß es: „Die Umerziehung wird gleichermaßen alt und jung aufgezwungen werden und sich nicht auf die Schulklassen beschränken. Die enorme Überzeugungskraft von dramatischer Darstellung muß voll in diesen Dienst gestellt werden.“

Ganz offensichtlich arbeitete man im Frieden wie im Kriege nach der Devise des üblen britischen Hetzers Sefton Delmer: „… wir benutzen jeden Trick, selbst den denkbar schmutzigsten. Alles ist erlaubt. Je gemeiner, je besser. Lüge, Betrug, alles…“

Dem „blauäugigen“ Michel kommt natürlich nie die Idee, daß jemand so schlecht sein könnte – und wie immer nimmt er in seiner Harmlosigkeit an, daß zumindest etwas Wahres dran sein müsse.

„Filme mögen hier“, so fährt die oben erwähnte amerikanische Weisung fort, „ihre größte Wirkung tun. Die hervorragendsten Drehbuchautoren, Produzenten und Schauspieler – unter der Leitung der ‚Internationalen Universität‘ – werden die grenzenlose Verderbtheit des Nazismus dramatisieren und – im Gegensatz dazu – die Schönheit und Schlichtheit eines Deutschlands preisen, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Man wird ihnen befehlen, ein attraktives Bild von Demokratie aufzuzeigen, und das Radio wird in die deutschen Häuser eindringen durch Unterhaltung wie ungeschminkte Belehrungen. Die Autoren, Dramaturgen, Schriftleiter und Verleger müssen sich am Anfang einer Prüfung durch die ‚Internationale Universität‘ stellen; denn sie sind alle Erzieher. Von Anfang an müssen alle nichtdemokratischen Schriften unterdrückt werden… Der Umerziehungsprozeß muß ganz Deutschland durchdringen und einschließen. Auch die Arbeiter müssen vereinfachte Kurse in Demokratie während ihrer Freizeit erhalten… Viele deutsche Kriegsgefangene werden nach dem Krieg in Rußland bleiben, nicht freiwillig, sondern weil die Russen sie als Fachkräfte brauchen. Das ist nicht nur völlig legal, es verhindert auch die Gefahr, daß zurückkehrende Gefangene den Kern einer neuen nationalen Bewegung bilden könnten. Sofern wir die deutschen Gefangenen nach dem Kriege nicht behalten wollen, sollten wir sie den Russen ausliefern“. (Was unter Eisenhower auch „großzügig“ geschah!)

Nun weiter wörtlich die US-Direktive: „Jede Form von geistiger Einflößung mit demokratischer Kultur muß in den Dienst der Umerziehung gestellt werden. Dazu werden die Aufgaben der Kirche, Kinos, Theater, von Radio, Presse sowie der Gewerkschaften verordnet. Die Umerziehung wird den Militärdienst ersetzen und jeder Deutsche wird ihr zwangsweise unterworfen, genau wie früher zum Dienst als Soldat. Unser ist die Aufgabe, Frieden und Freiheit zu retten; jene Freiheit, die auf dem Berge Sinai geboren, in die Wiege zu Bethlehem gelegt wurde, die ihre kränkliche Kindheit in Rom erlebte, ihre frühe Jugend in England, deren eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr Jünglingsalter in den Vereinigten Staaten durchlebte und die, wenn wir alle unseren Teil beitragen, dazu bestimmt ist, überall in der Welt zu leben.“

Diese pharisäerhafte Selbstbeweihräucherung und geistige Onanie kann höchstens noch durch das Gebet übertroffen werden, das der amerikanische Kongreß gemeinsam betete, nachdem Wilson das amerikanische Volk in mittelalterlichem Kreuzzugsfanatismus in den 1. Weltkrieg gehetzt hatte, „um die Welt für die Demokratie sicher zu machen“ (sprich: für die Herrschaft der internationalen Freimaurer-Hochfinanz):

„Allmächtiger Gott, unser himmlischer Vater… Du weißt, oh Herr, daß wir in diesem Kampf auf Leben und Tod stehen gegen eine der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, blutrünstigsten und sündhaftesten Nationen, die jemals die Geschichtsbücher verunziert hat. Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschen genügend Tränen gezwungen hat, um jede Woge auf dem Ozean zu röten; daß es aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern genug Schreie und Stöhnen gepreßt hat, um daraus ein neues Gebirge aufzutürmen…“

Nach dieser äußerst netten Beschreibung ihres Gegners (mit dem sie leider wegen der englischen Blockade keine Waffen- und Materialgeschäfte abwickeln konnten), folgt dann die Bitte an den ihnen offensichtlich wohlgesinnten Götzen:

„Wir bitten dich, entblöße deinen mächtigen Arm und schlage das graue Pack dieser hungrigen, wölfischen Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen. Wir bitten dich, laß‘ die Sterne auf ihren Bahnen und die Winde und Wogen gegen sie kämpfen.“

Und dieser soziopathische Paranoiker schließt mit den Worten:

„Und dich preisen wir immerdar – durch Jesus Christus, Amen.“

Ist es vorstellbar, daß im Deutschen Reichstag, in irgendeiner deutschen Dienststelle, ein solch niederträchtiges und bereits pervers anmutendes Gebet jemals von den Lippen deutscher Menschen gekommen wäre? Ähnliche Äußerungen konnten höchstens den Hirnen deutscher Verräter der Nachkriegszeit entspringen: Wie Caspar Schrenck-Notzing in „Charakterwäsche“ (Seewald 1965, S. 274) schreibt, daß die Woge gerichtlicher Verfolgungen (der „Nazis“) nach dem Krieg notwendig war, weil Deutschland noch immer einem Staat von Affen ähnlich sei mit einem zu dünnen Fell von Zivilisation, und daß die Deutschen noch lernen müßten, was es in Wahrheit heißt, ein menschliches Wesen zu sein!

Wer in Wahrheit die kriegslüsternen Affen waren, geht aus „A Study of War“, Quincey Wright, Band 1, S.221, eindeutig hervor. Danach waren die Kriegführenden zwischen 1480 und 1940 an insgesamt 278 Kriegen wie folgt beteiligt:

England 28%
Frankreich 26%
Rußland 22%
Türkei 15%
Polen 11%
Deutschland 8% (einschließlich Preußen)

Nachdem unsere „Herren Befreier“ zweimal fast die ganze Welt gegen die bösen Deutschen in den Krieg geführt hatten, um „die Welt sicherer für die Demokratie zu machen“, gab es seit der Auslöschung des „alleinigen Aggressors“ anno 1945 schon wieder weit mehr als 200 Konflikte, davon allein im Jahre 1991/92 neunundzwanzig Stück mit rund 6 Millionen Toten (Quelle: NID Nr.12/93, S.5)

Von Prof. Dr. Georg Jaeckel stammt eine Schrift über das Thema Umerziehung, die 1983 von der Landsmannschaft Schlesien, Kreisgruppe Bonn, veröffentlicht wurde.

„Die Umerziehung hat den Zweck“, so schreibt Jaeckel, „das deutsche Volk auf psychologischem Wege in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend zu verändern. Damit schufen sich die Westmächte ein Mittel, daß die Menschen in der BRD einer systematischen Massenbeeinflussung unterwarf und sie alle Schuld freiwillig auf sich nehmen ließ, wogegen die Kriegsschuldlüge des Versailler Diktates zu einem allgemeinen Widerstand geführt hatte“.

Die geistig seelische Umstrukturierung begann schon 1930. In diesem Jahr wurde Max Horkheimer zum Leiter des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt/M. bestellt…. Sein Institut, das die Lehren von Marx und Freud zur Sozialpsychologie verknüpfte, wurde bald als Marxburg bekannt und zu einem besonderen Anziehungspunkt linksintellektueller Akademiker, darunter W. Adorno und Herbert Marcuse. Nach seiner Auflösung im Jahre 1933 setzten diese Herren ihre Arbeit ohne Unterbrechung an der Columbia-University von New York fort. Die Arbeit dieses Institutes lieferte die Basis für die später von den Amerikanern angegriffene psychologische Kriegsführung. Ihr Ziel wurde die Veränderung der Psychologie der Besiegten. Sie wurde wie der Wirtschaftskrieg zeitlich unbegrenzt angewandt….

Wie sehr schon damals Ziele des internationalen Kommunismus und des internationalen Kapitalismus einander ähnelten, ergibt sich aus einer Ansprache Berijas, Geheimdienstchef in der Stalin-Ära, an amerikanische Studenten der Lenin-Universität, wo er sie belehrte: „Psychopolitik (d.h. in der sowjetischen Terminologie Gehirnwäsche) ist eine wichtige, wenn auch weniger bekannte Abteilung der Geopolitik…. Mittels Psychopolitik werden unsere Hauptzielsetzungen wirkungsvoll vorwärtsgetragen. Ein Maximum an Chaos in der Kultur des Feindes zu erzeugen, ist unser allerwichtigster Schritt. Unsere Früchte gedeihen in Chaos, Mißtrauen, Wirtschaftsdepression und wissenschaftlichem Durcheinander…. Sie müssen angestrengt arbeiten, bis wir die Herrschaft über die Gedanken und Leiber jeder wichtigen Person in ihrer Nation besitzen….“ (Code 12/93, S.59)

Eine der Hauptaufgaben der 1946 in Berlin tätigen Abteilung für Informationskontrolle wurde die Vergabe für Lizenzen für Zeitungsherausgeber, Filmintendanten und Rundfunkdirektoren. Anwärter auf diese Posten wurden in Bad Orb im „Screening Center“, das von dem New Yorker David Mordechai Levy ins Leben gerufen wurde, auf ihre „charakterliche Eignung“ getestet. Welche Art von „Charakter“ dabei erwünscht erschien, ist unschwer auszumalen.

Zurück zu Dr. Jaeckel: „1.500 Deutsche wurden von den Siegern ausgewählt, um als Spitzenmitarbeiter den Umerziehungsprozeß voranzutreiben…. Sie bauten damit in die Gesellschaft deutsche Männer in Institutionen und Ideen ein, die die Ziele der Militärregierungen verwirklichen würden, ohne daß der amerikanische Einfluß auf den ersten Blick erkennbar war.“

Obwohl den mit diabolischer Schlauheit eingefädelten Erziehungsmethoden die größte Bedeutung beigemessen wurde, beließ man es nicht bei diesem Feldzug. Um der Umerziehung zum vollsten Erfolg zu verhelfen – der ganze Prozeß war generalstabsmäßig geplant – ließ man nebenher eine andere Operation anlaufen, nämlich die gigantischte Menschenjagd der Geschichte. Ihr Zweck war die lückenlose Ermittlung, Festnahme und Aburteilung aller Deutschen, die auch nur im leisesten Verdacht standen, in irgendeiner Form dem NS-Staat gedient zu haben. Unsere nationale Elite, soweit sie Krieg, Gefangenschaft und Lynchjustiz überlebt hatte, sollte entmündigt und jeglichen Einflusses auf die öffentliche Meinung beraubt werden.

Wieder Udo Walendy in „Reeducation“, S.13 ff: „Außerhalb der 13 Hauptverfahren in Nürnberg wurden insgesamt 5.025 Deutsche von den westlichen Alliierten verurteilt, 806 davon zum Tode. Stalin, der schon in Teheran vorgeschlagen hatte, zwischen 50.000 und 100.000 deutsche Offiziere zu erschießen, ließ in der sowjetischen Besatzungszone mindestens 10.000 deutsche Patrioten ermorden.“ (Nach jüngsten Ermittlungen in den Archiven der ehemaligen DDR muß diese Zahl noch bedeutend höher veranschlagt werden.)

Und dann traten unsere eigenen Landsleute auf den Plan. Mit deutscher Gründlichkeit und Vasalleneifer stürzten sie sich auf die Möglichkeit, an dem verhaßten politischen Gegner, dem man 1933 in freien Wahlen unterlegen war, ihr Mütchen zu kühlen. Bis Juli 1964 zerrte man allein in den Westzonen nicht weniger als 12.882 Personen vor deutsche Gerichte, von denen 5.445 verurteilt wurden. Beispielsweise mußten sich so hochverdiente Männer wie Generalfeldmarschall Schörner, der bereits vom Feind entlassen worden war, nochmals einem deutschen Gericht stellen.

Es ist diese deutsche Geisteskrankheit, die sich auch während der napoleonischen Herrschaft in Preußen offenbarte. Als man dem französischen General Elais meldete, ganz in der Nähe von Berlin lagere wertvolles Holz, das die Franzosen sich aneignen sollten, da antwortete dieser stolze Franzose: „Nein, meine Herren, dies Holz bleibt liegen, damit Euer König, wenn er zurückkommt, Galgen für Euch daraus machen kann!“

Während man mit lautstarker Entrüstung die Zustände in den Konzentrationslagern zum Kriegsende in die ganze Welt hinausposaunte, um uns auch im fernsten Winkel Afrikas in Verruf zu bringen, gingen alle vier Siegermächte daran, sich sofort nach der Kapitulation der gleichen Lager für ihre Zwecke zu bedienen, mit dem Unterschied, daß von ihnen nachträglich eingebaute Vernichtungsanlagen von der Verruchtheit der Deutschen zeugen sollten. Unter dem Begriff des „Automatic Arrest“ wurden nach einem Bericht des „Economist“ vom 23.20.1948 allein in der Ami-Zone 86.500 „prominente Nazis“ gefangen gehalten. In den „Internierungslagern“ der Briten waren es rund 70.000. Zusätzlich waren 156.000 Personen zwischen Mai 1945 und September 1946 in der britischen Zone aus öffentlichen Ämtern entlassen und 86.000 Bewerber für „verbotene Berufe“ abgelehnt worden.

Aber da waren noch andere Deutsche für die Alliierten von Interesse: Solche in Führungsstellungen von Industrie, Forschung oder an Schulen und Universitäten. Schon seit 1944 arbeitete die „Operation Paperclip“ (Büroklammern auf den Personalakten deutscher Wissenschaftler). Nach dem Raub unserer Patente, Industrie- und Geschäftsgeheimnisse ging es nun munter an die Plünderung der „lebendigen Wissenschaft“, der Wissenschaftler und Erfinder. 24.000 deutsche Wissenschaftler und Techniker wurden einem eingehenden Verhör unterzogen. 523 von ihnen verfrachtete man in die USA, von denen 362 „angehalten“ wurden, die US Staatsbürgerschaft zu beantragen. Die häufigen späteren Pleiten der NASA in den 70er und 80er Jahren waren in erheblichem Umfang auf den Personalwechsel in dieser Forschungsanstalt zurückzuführen. Ohne die Deutschen klappte es nicht mehr wie gewohnt…. Nach ihren eigenen Angaben sparten die Amerikaner dank dieser Menschenjagd mindestens 10 Jahre Forschungs- und Entwicklungszeit. Die Amis waren die „Erfinder“ dieser geistigen Demontage; betrieben wurde sie von allen Alliierten gemeinsam. Das Londoner Büro des British Intelligence Objektives Sub-Committee stellte z.B. fest: „Die Produktionsgeheimnisse, die wir den Deutschen abgenommen haben, sind für sie ein größerer Schlag als der Verlust von Ostpreußen.“

Auch Australien profitierte vom gestohlenen deutschen Geist. Wie der australische Premierminister zugab, stellten die 6.000 deutschen Industriegeheimnisse und die Australien „zugeteilten“ 46 deutschen Wissenschaftler einen Wert dar, der sich in Geld überhaupt nicht ausdrücken läßt.

Das US-Air Research and Development Command von der Wright-Patterson Air Force Base, Ohio, erhielt die „größte Kollektion von gestohlenen Geheimpapieren der Welt“, ein Gewicht von 1.554 Tonnen! Wie Anton Zischka in seinem Buch ‚War es ein Wunder?‘ schreibt, nannte ein hoher Beamter des Office of Technical Services in Washington seine Dienststelle die „erste Organisation der Welt, die den Zweck hatte, die Erfindungskraft eines ganzen Volkes auszubluten.“

Wirtschaftliche Macht bedingt automatisch politische Macht (außer bei unseren derzeitigen politischen Gartenzwergen). Wieder Udo Walendy: „Damit niemand in Deutschland etwa auf die Idee kam, diese alliierten Gangstermethoden als unmoralisch zu empfinden, mußte im gleichen Atemzuge das deutsche Volk und zumal seine Führer als eine in der Weltgeschichte einmalige Verbrecherbande hingestellt werden. Dazu der enorme Aufwand, vornehmlich auf dem Gebiet der Erziehung und öffentlichen Meinungsbildung, die Einsetzung alliierter Kontrolloffiziere an allen deutschen Universitäten, alliierter Skribenten für das Umschreiben deutscher Geschichtsbücher und die Einführung zahlloser fremder Lektoren für Geschichte und politische Wissenschaft an unseren Universitäten.“ Nochmals Anton Zischka: „Während die Nazis insgesamt 1.628 Universitätsprofessoren – mit Pension! – entließen, brachten es die ‚Befreier‘ nach dem Kriege auf die Entfernung von nicht weniger als 4.289 Professoren und Lektoren – ohne Pension! Im Westen verlor fast jeder dritte Professor seinen Lehrstuhl, in Gesamtdeutschland war es jeder zweite… Allein in der amerikanischen Zone wurden 373.762 Personen in Beamtenstellen oder freien Berufen als ‚unwürdig‘ für ihre Berufsausübung eingestuft und konnten sich höchstens als Hilfsarbeiter verdingen…. Die ‚Entnazifizierung‘, als geistige Demontage, stellte einen Teil des Morgenthau-Planes dar.“

Man kann den „Siegern“ wirklich nicht den Vorwurf machen, daß sie es an Gründlichkeit fehlen ließen. Mord, Plünderungen und Demontage unserer Lebensbasis in bisher ungeahntem Maße, die totale Umkrempelung des deutschen Lehrkörpers, physische Vernichtung bzw. Einkerkerung und Demoralisierung des deutschen Volkes, genügten unseren „Freunden“ noch immer nicht. Selbst in unserem Volke noch weiterschlummernde Gedanken an einstige Größe und Macht sollten ausgerottet werden.

Parallel zu den obigen Maßnahmen setzte eine Großrazzia auf die gesamte deutsche Literatur ein, von der selbst Märchenbücher nicht verschont blieben, wenn auf Bildern der Jäger oder Förster mit einem Gewehr abgebildet war! Dazu einige Auszüge aus dem alliierten Kontrollratsbefehl Nr. 4. (Wieder Udo Walendy): „In Anbetracht der durch die nationalsozialistische Lehre verkörperten Gefahr und um so schnell wie möglich die nationalsozialistischen, faschistischen, militaristischen und antidemokratischen Ideen auszumerzen, ungeachtet der Form, in der sie in Deutschland erschienen, erläßt der Kontrollrat den folgenden Befehl: Innerhalb von zwei Monaten nach Bekanntmachung dieses Befehls haben alle Eigentümer von öffentlichen Bibliotheken, Buchläden, Büchersammlungen und Verlagshäusern den Militärbefehlshabern…. die folgenden Materialien abzuliefern: Alle Bücher, Pamphlete, Zeitschriften, Zeitungskollektionen, Alben, Manuskripte, Dokumente, Karten, Pläne Lieder- und Musikbücher, Filme und Filmbände – ebenso für Kinder aller Altersklassen -, die nationalsozialistische Propaganda, Rassenlehre und Aufforderung zur Gewalt oder Propaganda gegen die Vereinten Nationen enthalten….“

Uns so geht es weiter Punkt für Punkt…. „Eigentümer sowie Bürgermeister und zuständige Beamte werden für die ordnungsmäßige Ablieferung mit dem Zweck zur Vernichtung all dieses Materials verantwortlich gehalten.“ Und es war kaum jemand da, um diesen irrsinnigen Befehl zu sabotieren. Denn deutsche Patrioten darbten noch fast ausnahmslos in den Gefangenenlagern der Sieger. Nur diejenigen, die bereit waren, mit den Wölfen zu heulen und ohne Murren alles schluckten, wurden für würdig befunden, beim Wiederaufbau mitzuwirken. Um wirklich Karriere zu machen, überschlugen die Gerissensten sich förmlich, bei den Besatzern als 150%ige Demokraten und „Antinazis“ zu gelten. Kurt Ziesel schrieb dazu in seinem Buch „Das verlorene Gewissen“: „Statt Aposteln der Humanität kamen Apostel des Hasses nach Deutschland…. und es begann jene seltsame Umerziehung des deutschen Volkes, eifrig mitbetrieben von den eiligen Dienern dieser neuen Herren und der Hyänen von Elend, die bei allen Katastrophen der Weltgeschichte auftreten…“

Selbstverständlich mußte auch das gesamte Rechtswesen von den Siegern umgemodelt werden. Es gab Spruchkammern und Spruchgerichte (mit umgekehrter Beweislast: Nicht der Ankläger mußte beweisen, sondern die Verteidigung – ein für einen Rechtsstaat unmögliches Verfahren, da es gegen den elementaren Rechtsgrundsatz in dubio pro reo verstößt), die den Deutschen unter alliierter Aufsicht die Verfolgung ehemaliger „Nazis“ zuschoben. Der höchste britische Richter im Kontrollrat zu Berlin, ein gewisser Mister Macaskie, belehrte die deutschen Staatsanwälte der Spruchgerichte am 5.6.1947 in Bielefeld u.a. dahingehend, daß:

– Sie zu verstehen haben, nicht einen einzigen Passus der Nürnberger Urteile in Frage stellen zu dürfen(!), und daß

-Gemäß Artikel 10 des Londoner Status vom 8.August 1945 die Einstufung einer angeklagten Organisation als „verbrecherisch“ endgültig ist und in nachfolgenden Verfahren nicht angefochten werden darf….

Die Liste dieser sogenannten verbrecherischen Organisationen umschloß selbstredend alle diejenigen, die einst die Macht des großdeutschen Reiches mitbegründet hatten!

Zurück zu Dr. Jaeckel, wörtlich: „Zur Methode der Umerziehung äußerte sich 1967 der Ordinarius der Politikwissenschaft an der Universität Frankfurt, Prof.Dr. Iring Fetcher: ‚Als durch die totale Niederlage der Wehrmacht die Voraussetzungen für den Aufbau eines neuen, demokratischen Deutschland entstanden waren, wußten westliche Alliierte so gut wie deutsche Demokraten, daß hierfür nicht nur die Schaffung von Verfassungen und die Neubildung von Parteien erforderlich sein würde. Sondern auch ein intensiver Wandel des Denkens, der Empfindungen, der Verhaltensweisen…. Hier wird der Grund erkennbar“, kommentiert Dr. Jaeckel, „warum in Westdeutschland systematisch die Emanzipierung der Jugend von der Familie betrieben wird…. Eine Konsequenz ist die in den USA (Benjamin Spock) erfundene und in die BRD eingeführte antiautoritäre Erziehung…. Der frühere Sozialistische Deutsche Studentenbund ist ein legitimes Kind der nach 1945 etablierten Soziologen und Politologen, und der Prophet dieser Studentenorganisation war der Professor für Sozialphilosophie Herbert Marcuse. Zu seiner Philosophie gehört, ‚daß es für unterdrückte und überwältigte Minderheiten ein Naturrecht auf Widerstand gibt, außergesetzliche Mittel anzuwenden, sobald die gesetzlichen sich als unzulänglich herausgestellt haben….‘ In der Praxis eine Legitimation für Gewalttätigkeit und Zügellosigkeit, wobei der Zweck die Mittel heiligt. Man stelle sich vor, ein national gesinnter Professor würde so etwas äußern. Er müßte noch am selben Tag seinen Hut nehmen und zusätzlich vor den Kadi erscheinen!

Die Hauptauswirkungen der Umerziehungspolitik sind nach Jaeckel:

– Die Ablenkung des Bundesbürgers von der Politik durch das sogenannte „Wirtschaftswunder“ (Churchill: „Keep them fat, but impotent!“)

– Auferlegung des Sonderstatus des verbrecherischen und am letzen Krieg alleinschuldigen Volkes. Die Gehirnwäsche war so durchdringend, daß sogar Angehörige der Erlebnisgeneration, die es aus eigener Erfahrung besser wissen sollten, auf diesen Schwindel hereinfielen!

– Der nachwachsenen Generation wird eingeredet, daß sie ein Recht habe, ihre Eltern unter einen Schuldvorwurf dzu stellen und gegen sie zu revoltieren.

– Im Bereich der offiziellen Kulturpolitik ist alles Erhabene, Erhebende und Schöne außer Kurs. Fast ausschließlich letzter Dreck und krankhafter Mist wird staatlich gefördert.

– Zur systematischen Zersetzung der deutschen Moral gehört die Einführung des Begriffs der „pluralistischen Gesellschaft (was immer das sein soll), wonach sich jeder seine Wertmaßstäbe selbst bilden kann…. An die Stelle allgemeingültiger Leitbilder ist das eigene Ich getreten, an die Stelle des Gemeinwohls der Egoismus… Man darf hinzufügen, daß mit dem erweiterten, neueren Begriff der „Multikultigesellschaft“ die moralische und kulturelle Verwilderung noch ungemein intensiver betrieben wird, wobei sich schon heute am Horizont bürgerkriegsähnliche Zustände abzuzeichnen beginnen….

Schon 1966 wurden unsere heutigen Zustände von Gerd Schumann in seinem Gedichtchen Endzeit treffend geschildert (nur 1. und 2. Vers):
Das war die Endzeit immer: Brot und Spiele.
Der volle Bauch und der gefüllte Sack.
Und jeder scharf, daß er sein Lüstlein kühle.
Gesindel wiehert. Und aus Volk wird Pack.

Sich drücken Trumpf. Verachtet ist die Schwiele.
Der falsche Zauber siegt, der billige Lack.
Erbärmliches Geschrumpf – sind das noch Ziele?
Der Mensch ein Zerrbild und der Staat ein Wrack…

Niemand unter uns wird sich einbilden, man könne diese, nun über 50 Jahre mit allen Machtmitteln des Staates und der internationalen Medienmafia betriebene Geistestyrannei über Nacht aus Herz und Hirn der Deutschen verbannen. Gerade deshalb haben wir uns mit aller Energie und allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln an diese Aufgabe zu begeben. Wie immer hängt das nicht allein von der Zahl der Streiter ab. Es kommt auf diejenigen an, die sich noch – wie einst Sachsenherzog Widukind – mit echt germanischem Trotz der Lügenbrut entgegenstemmen. Auf diejenigen, die noch in Treue und Einsatzbereitschaft zu ihrem Volke und ihrem Lande stehen. Nicht mehr mit dem furor teutonicus – damit würden wir uns nur sinnlos die Köpfe einrennen -, sondern mit einem klugen, wohlüberlegtem Mut, dessen Symbol wie bei Nietzsches Zarathustra der Adler und die Schlange sind. Dann können wir mit Albert Leo Schlageter sagen: „Wenn wir zunächst auch nur wenige sind, aber wir werden es schaffen!“ Laßt die anderen vor Zerknirschung kriechen. Ihnen gilt die Verachtung, die Karl Balzer in seinem Gedicht ausdrückt:
Geh du den Weg des ewigen Jammers,
Der Buße und der falschen Reue.
Ich steh‘ zu unserer alten Art
Von Ehre, Freiheit, Pflicht und Treue,
Zu unserm angestammten Land und Volk,
Für das wir gern gelitten,
Zu unsren toten Kameraden,
Die nicht umsonst gestritten.

Daß uns unsere Gegner als ausgeflippte Außenseiter einstufen, soll uns ehren statt kränken. So wie einst der preußische General Yorck den Ruf des Schicksals verstand, so müssen auch wir willens sein, neue ungewöhnliche Wege zu gehen. Während die Weltgeschichte mit ihrer eigenen Logik unaufhaltsam und unerbittlich fortschreitet – indem die Supermächte wie Rußland sich ideologisch wandeln, oder die USA trotz ihrer militärischen Schlagkraft langsam dahinsiechen – werden sich auch für uns Deutsche neue Möglichkeiten ergeben, die zum Wiederaufstieg unseres Landes genutzt werden können. Genutzt allerdings nicht von umerzogenen Lakaien und Kreaturen, sondern von harten und wendigen Naturen, die sich ihrer Verantwortung vor der Geschichte stellen werden.

Vor jeder außenpolitischen Tat – dessen sind wir uns nur zu sehr bewußt – hat die schon lang fällige Wende im Innern zu kommen. Neben dieser absolut notwendigen Rückbesinnung möge der Appell an das nationale Spektrum, mit der verbrecherischen Uneinigkeit aufzuräumen, das nötige Gehör finden. Wer heute noch immer Parteien, Pöstchen, Klübchen – gleich welcher Schattierung – vor unsere gemeinsame Mission stellt, ist kein deutscher Patriot, sondern entweder ein krankhaft ehrgeiziger Egoist oder ein bezahlte Systembüttel!

Die ihre Sonderstellung eifersüchtig bewachenden Platzhirsche müssen schnellstens von ihren Mitglieder abgeschoben oder auf Vordermann gebracht werden. Das ist in dieser Stunde – fünf Minuten nach Zwölf – unser aller Aufgabe und Gebot!

Prinz Eugen sagte einmal: „Du darfst nicht für dich, sondern du mußt für eine große Sache leben!“ Und abschließend noch der Text des wohlbekannten Liedes von Karl Bröger, entstanden zur Zeit des französischen Terrors während der Ruhrbesetzung nach dem 1. Weltkrieg:

Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben zu unserm Land.
Es zu erhalten und zu gestalten
Sind wir gesandt.

Mögen wir sterben,
Unseren Erben gilt dann die Pflicht:
Es zu erhalten und zu gestalten
Deutschland stirbt nicht!

Text: Karl Bröger
Melodie: Heinrich Splitta

…………………………………………………………………

Geistiger Völkermord
Für Arnold Gehlen reichte die Kunst, jemanden geistig wehrlos zu machen, von der Lüge bis zur Diffamierung. Deshalb hatte die internationale Konvention über die Verhinderung und Unterdrückung des Verbrechens des Völkermordes vom 9. Dezember 1948 auch einen geistigen Völkermord anerkannt und in Art. II b definiert als „schweren Angriff auf die physische oder geistige Integrität einer Gruppe“. Dieser Begriff, so ergänzte Gehlen, „umfaßt natürlich die Traditionen und Überlieferungen eines Verbandes ebenso wie ihre Ehre, und ein Volk gewaltsam von seiner Geschichte abzutrennen oder zu entehren, bedeutet dasselbe, wie es zu töten.“[1]

Dr. Alfred Ardelt stellte zum anhaltenden geistigen Völkermord an den Deutschen fest:

„Arnold Gehlen hat in seinem Buch ›Moral und Hypermoral‹ bereits 1969 darauf hingewiesen, ein Volk von seiner Geschichte abzuschneiden, das bedeutet Völkermord. Der Vorgang ist inzwischen weitergegangen. Nicht nur aus der Geschichte, aus dem geistigen und kulturellen Seinszusammenhang werden die Deutschen ebenso verdrängt wie aus dem biologischen. Der während und nach Beendigung der Kampfhandlungen im Zweiten Weltkrieg eingeleitete Genozid wurde nach einer knappen Unterbrechung, als die Deutschen für Hilfsdienste im kalten Krieg notwendig waren, wieder aufgenommen und mit großem Schwung weitergeführt. Zuerst Zerschlagung der geistigen und kulturellen Substanz, die biologische und physische folgte dem zwangsläufig. Das muß zur Kenntnis genommen werden. Die Deutschen haben während des Zweiten Weltkrieges keinen Vernichtungskrieg gegen andere geführt, sie haben um ihr Überleben, um ihr Sein gekämpft. Sie haben diesen Krieg schon gar nicht begonnen. Ideologien haben sie bekämpft, die ihnen gefährlich wurden. Dieses muß eingesehen werden, wie immer einer zu dem Regime von 1933 bis 1945 stehen mag. Erst von da aus sind Überlegungen, wie dem Genozid begegnet werden kann, sinnvoll und möglich. Die Deutschen müssen anfangen, sich die Gedankenfreiheit zu nehmen!“[2]

Von Prof. Dr. Georg Jaeckel stammt eine Schrift über das Thema Umerziehung, die 1983 von der Landsmannschaft Schlesien, Kreisgruppe Bonn, veröffentlicht wurde. „Die Umerziehung hat den Zweck“, so schreibt Jaeckel, „das deutsche Volk auf psychologischem Wege in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend zu verändern. Damit schufen sich die Westmächte ein Mittel, das die Menschen in der BRD einer systematischen Massenbeeinflussung unterwarf und sie alle Schuld freiwillig auf sich nehmen ließ, wogegen die Kriegsschuldlüge des Versailler Diktates zu einem allgemeinen Widerstand geführt hatte“. „1.500 Deutsche wurden von den Siegern ausgewählt, um als Spitzenmitarbeiter den Umerziehungsprozeß voranzutreiben… Sie bauten damit in die Gesellschaft deutsche Männer in Institutionen und Ideen ein, die die Ziele der Militärregierungen verwirklichen würden, ohne daß der amerikanische Einfluß auf den ersten Blick erkennbar war.“ (siehe unten)

[1] Moral und Hypermoral Von Arnold Gehlen, S.187; vgl. auch: Hellmut Diwald: Deutschland einig Vaterland, S.258
[2] Alfred Ardelt, in: Eibicht, Rolf-Josef (Hrsg.): „Unterdrückung und Verfolgung deutscher Patrioten – Gesinnungsdiktatur in Deutschland?“ Viöl 1997

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Quelle des Artikels von Harald Pannwitz ist: http://www.read-all-about-it.org/archive/umerziehung/umerziehung_0204.html
Leider ist anscheinend read-all-about-it.org nicht mehr erreichbar. Die Seite war in Kalifornien ansässig, ist bestimmt über archive.org noch dokumentiert.. vielleicht kommt sie wieder?
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Ein Artikel von der Landmannschaft Schlesien, Kreisgruppe Bonn von dem obiges Zitat von Prof. Dr. Georg Jaeckel stammt, ist hier zu lesen.

Written by einedeutscheweise

3. Februar 2011 at 03:37

Veröffentlicht in Geschichte

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