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Die Schuldenkrise

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Die sogenannte „Schuldenkrise“, hier auch „Eurokrise“ genannt, oder „ESM“, „Bankenrettungschirme“ ist kein Naturereignis, nicht wirtschaftlich zwangsläufig, sondern hat Parallelen in der Geschichte, sowohl in Amerika, wie auch zur Zeit der Weimarer Republik und den folgenden dreißiger Jahren. Auf diesen Seiten ist schon ein Artikel: „Weimar Inflation-3.Reich, Ellen Brown“ – aber noch ein Hinweis aus Amerika dazu:
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dank Wayne Paul und der Website unten (und so ungefähr leuchtets mir auch ein als einem Laien – wenn auch hier ein Unterschied zu machen wäre, zwischen dem ganzen Besitz der US-corporation und amerikanischem Privatbesitz – und nochwas: sie können die Zinsen so festlegen, wie sie wollen: “Libor-Skandal” —stimmt das?)):
In dem neuen Film: “The Obama Deception” erklärt Ron Paul’s Bruder Wayne Paul wie die Federal Reserve die US bankrott gemacht hat:
Die US ist bankrott seit 1933 (englisch)

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oder bankrott seit:
Under The District of Columbia Organic Act of 1871 a private corporation named, “The District of Columbia”, was formed. It trademarked the names “THE UNITED STATES GOVERNMENT”, “United States”, “U.S.”, “U.S.A.”, “USA”, and “America”.
1871 wurde “District of Columbia” (D.C.) ein privater Konzern gegründet unter den Firmennamen (siehe oben) –
Corp. U.S. began issuing bonds to cover the expenses of running government. By 1912 there was more bond debt due than there was money in the Treasury to pay and the debt was called.
Die Corp.US begann Bonds auszugeben, um die Ausgaben der Konzernleitung (US-government) zu decken, und 1912 gab es mehr Bond-Schulden als Geld da war im Schatzamt, und die Schulden wurden von den Gläubigern gefordert. Sieben mächtige Bank-Familien hatten diese Bonds aufgekauft und verlangten die Zahlung. (siehe die Idee mit €-Bonds !)
Die US-Corp. konnte die Schuldscheine nicht zahlen, aber der Besitzer der Corp., die US-Regierung, war verpflichtet zu zahlen. Auch das Schatzamt der US-Corp. hatte nicht genug Werte, um die Schulden zu decken, aber die 7 Familien waren einverstanden, alle Werte des Schatzamtes zu akzeptieren und den ganzen Besitz der US-Corp. um die Nation vor dem Bankrott zu retten. 1913 war immer noch nicht genug Geld da, um die US-Corp und Regierung handlungsfähig zu machen, also ging die US-Regierung zu den 7 Familien und fragte, ob sie Geld leihen könnten.
Diese weigerten sich, trafen aber Vorkehrungen um Federal-Reserve-Noten herauszugeben, die wie Kreditscheine waren. während sie selbst sich die wirklichen Geldnoten sicherten.
[….. ] daraus folgt daß aller Besitz der USA diesen Banken gehört einschließlich der Bürger und der Regierung – und weiter wird erklärt, wie Gesetz und Gerichte eigentlich Handelsrecht darstellen (Admiralitätsrecht)…
englisch: http://www.teamlaw.net/history.htm
d.h. bankrott ist der Normalzustand
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The Bankruptcy of America, the Corporate United States,
and the New World Order
englisch http://www.barefootsworld.net/usfraud.html
Leider verstehe ich nicht alles so gut auf englisch, (und muß beim Übersetzen auch dem Text folgen), aber der Author schließt logisch-rechtlich, daß bis zu den Bretton Woods Agreements July 22, 1944 , der Konzern: “The District of Columbia”, trademark names, THE UNITED STATES GOVERNMENT, United States, U.S., USA, America, etc. und sein Besitz, The United States Treasury (Schatzamt, vermutl. Steuern, Staatsbesitz etc., die aber die Finanzwerte und Gelddruckerlaubnis schon 1913 an die Fed abgetreten hatte), noch im Besitz der Konzernleitung: US_government war, dann (1944) an den IMF übereignet wurde, der wiederum im Besitz der Great Britain’s Bank of International Settlements ist und von dieser kontrolliert wird.. und weil dieser Besitzer ausländisch ist nun ein gewaltiger Bruch der Verfassung vorliegt.
Das Ganze ist so unbemerkt in Schritten und Übergängen abgewickelt worden, daß diejenigen, die an die Constitution oder den Staat USA glauben, getäuscht worden sind bis jetzt (auch die UN spielt eine Rolle) …………

Written by einedeutscheweise

24. Februar 2012 at 18:30

Weimar-Inflation-3.Reich,Ellen Brown

with 3 comments

1.) Weimarer Inflation – 3.Reich, Ellen Brown
2.) Wie wurde Hitler fianziert ?
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1.) Denken außerhalb des Kastens
WIE EIN BANKROTTES DEUTSCHLAND SEINE INFRASTRUKTURPROBLEME LÖSTE – Ellen Brown

„Wir waren nicht so dumm, den Versuch zu wagen, unsere Währung mit Gold zu decken, das wir nicht hatten. Denn für jede ausgegebene Mark verlangten wir den Gegenwert von Arbeit oder Produkten. Wir lachen über die Zeiten, da unsere nationalen Bankiers glaubten, daß der Wert einer Währung durch Gold in den Tresoren der Staatsbank gedeckt werden müsse.“

– Adolf Hitler, zitiert nach „Hitler’s Monetary System“, rense.com, der aus: C. C. Veith „Citadels of Chaos“ (Meador 1949) zitiert.

Der kleine Inselstaat Guernsey war nicht der einzige, der sein eigenes Geld ausgab, um die Probleme in der Infrastruktur zu lösen. Ein viel berühmteres Modell dazu finden wir im Deutschland nach dem ersten Weltkrieg. Als Hitler an die Macht kam war das Land absolut pleite und hoffnungslos überschuldet. Die Versailler Verträge belegten das deutsche Volk mit erdrückenden Reparationslasten, indem es dazu gezwungen wurde für alle im Krieg entstandenen Kosten aller Kriegsteilnehmer aufzukommen. Die zu zahlenden Kosten betrugen dreimal soviel, wie der Wert des gesamten Eigentums im Lande. Spekulationen mit der Deutschen Mark hatten diese zum Zusammenbruch gebracht und in eine der verheerendsten Hyperinflationen der modernen Geschichte gestürzt. Auf ihrem Höhepunkt kostete ein Brotlaib mehr als eine Schubkarre voll 100-Milliarden Mark-Noten.
Die Staatskasse war leer und unzählige Häuser und Höfe gingen an Banken und Spekulanten verloren. Viele Menschen lebten in armseligen Baracken und hungerten.

Nichts Vergleichbares war jemals zuvor geschehen: Die nationale Währung kollabierte total und mit ihr wurden Ersparnisse vieler Menschen ausgelöscht, ihre Geschäfte, und die Wirtschaft insgesamt. Und zu allem Übel kam am Ende des Jahrzehnts auch noch die Große Depression. Deutschland hatte keine andere Wahl und musste sich schließlich in die Schuldknechtschaft der internationalen Geldverleiher ergeben.

Jedenfalls sah es danach aus! Als Hitler und die National-Sozialisten 1933 an die Macht kamen, machten sie einen Strich durch die Rechnung des Bankenkartells, indem sie ihr eigenes Geld druckten. Die Idee dazu nahmen sie bei Abraham Lincoln auf, der den Amerikanischen Bürgerkrieg mit von der Regierung ausgegebenem Papiergeld finanzierte: dem sogenannten „Greenback“. Hitler begann sein nationales Kreditprogramm, indem er einen Plan für öffentliche Arbeiten entwarf; gefördert wurden Hochwasserschutz, Renovierung öffentlicher Gebäude und privater Häuser, bzw. Bau neuer Gebäude, Straßen, Brücken, Kanäle und Häfen. Die Grenze der so geplanten Ausgaben wurde auf eine Milliarde Mark der nationalen Währung festgelegt. Eine Milliarde Mark nicht-inflationärer Tausch-scheine, genannt: Arbeits-Wertpapiere wurden dann zur Deckung dieser Kosten ausgegeben. Millionen von Menschen bekamen durch diese Projekte Arbeit und die Arbeiter wurden mit den Wertpapieren bezahlt.
Dieses vom Staat ausgegebene Geld war nicht goldgedeckt, aber es war gedeckt durch etwas von wirklichem Wert. Hitler sagte „für jede ausgegebene Mark verlangten wir den Gegenwert einer Mark in geleisteter Arbeit oder hergestellten Produkten“. Die Arbeiter konnten dieses Geld wieder für andere Produkte und Dienstleistungen ausgeben, was in der Folge mehr Arbeitsplätze für mehr Leute schaffte.

Innerhalb von zwei Jahren war das Arbeitslosenproblem gelöst und das Land war wieder auf seinen Füßen. Es hatte eine solide, stabile Währung, keine Schulden und keine Inflation – und das in einer Zeit, da Millionen und Abermillionen in den USA und anderen westlichen Staaten immer noch ohne Arbeit waren und von der Wohlfahrt leben mussten.
Deutschland gelang es sogar den Außenhandel wiederherzustellen, obwohl ihm ausländische Kredite verweigert wurden und es sich einem Handelsboykott im Ausland gegenübersah. Dies tat es mit einem Tauschsystem: Waren und Rohstoffe wurden direkt mit anderen Ländern getauscht und dabei die internationalen Banken umgangen. Dieses System des direkten Tausches funktionierte ohne Schulden und ohne Handelsdefizite. Deutschlands wirtschaftliches Experiment war, wie das von Lincoln, nur von kurzer Dauer und hinterließ dennoch Monumente seines Erfolges wie die weltweit berühmte erste Autobahn. {1}

Hjalmar Schacht, der damals Vositzender der Deutschen Zentralbank war, wird oft mit seinem gewitzten Kommentar zitiert, der den „deutschen Greenback“ kurz zusammenfasst: Ein amerikanischer Banker meinte:
„Dr. Schacht, Sie sollten nach Amerika kommen. Wir haben hier Unmengen an Geld und das ist echtes Banking.“
Schacht antwortete: „Sie sollten nach Berlin kommen. Wir haben hier kein Geld. Das ist echtes Banking.“ {2}

Auch wenn Hitler zurecht in Verruf in die Schulbücher einging [Anm.: „infamy“ schreibt E.Brown], war er, zumindest für eine Weile, im deutschen Volk äußerst beliebt. Stephan Zarlenga vermutet in „The Lost Science of Money“, daß dies darin begründet ist, daß er die Deutschen zeitweise von der englischen Wirtschaftstheorie rettete – der Theorie, daß Geld gegen die Goldreserven eines privaten Bankenkartells geliehen werden muss, anstatt es direkt von der Regierung ausgeben zu lassen. {3}
Nach der Auffassung des Kanadiers Dr. Henry Makow könnte dies ein Hauptgrund gewesen sein, warum Hitler gestoppt werden musste: Er hatte die internationalen Banken umgangen und sein eigenes Geld hergestellt. Makow zitiert aus einer Befragung (1938) von C. G. Rakovsky, einem der Gründer des sowjetischen Bolschewismus und Vertrauter Trotzkis, der [als Trotzkist] später in der UdSSR unter Stalin in Schauprozessen verurteilt wurde. Wie Rakovsky sagte, wäre Hitler ursprünglich über ihren Agenten Hjalmar Schacht von dem internationalen Bankenkartell finanziert worden, um Stalin kontrollieren zu können, nachdem dieser ihrem Agenten Trotzki die Macht entrissen hatte. Aber Hitler war zu einer noch größeren Gefahr geworden als Stalin, als er den kühnen Entschluss gefasst hatte, sein eigenes Geld zu drucken.
Rakovsky schreibt:

–„[Hitler] nahm für sich das Privileg der Geldherstellung in Anspruch. Und zwar nicht nur physische Gelder, sondern auch Finanzgelder. Er übernahm die bis dahin unberührte Fälschungsmaschinerie und setzte sie zum Wohle des Staates ein. (…) Sind Sie in der Lage sich vorzustellen, was passiert wäre, wenn das andere Staaten angesteckt hätte? (…) Wenn Sie das fertigbringen, dann konnen Sie sich die konterrevolutionären Auswirkungen vorstellen.“ {4}

Der Ökonom Henry C K Liu schreibt über Deutschlands bemerkenswerte Veränderung:

–„Die Nazis kamen im Jahr 1933 in Deutschland an die Macht. Zu einer Zeit als die Wirtschaft im Zusammenbruch war mit ruinösen Kriegs-Reparationsverpflichtungen und keine Aussicht auf ausländische Investitionen oder Kredite hatte. Aber durch eine unabhängige Geldpolitik der eigenständigen Kreditvergabe und öffentliche Arbeitsmaßnahmen mit Vollbeschäftigung war das dritte Reich in der Lage das völlig bankrotte Deutschland, das [im Zuge von Versailles] seiner Kolonien beraubt war, die es hätte ausbeuten können, innerhalb von vier Jahren zur stärksten Wirtschaft in Europa zu machen. Und das bevor die Aufrüstung begann.“ {5}

In „Billions for the Bankers, Debts for the People“ (1984) kommentiert Sheldon Emry:

–„Deutschland gab seit 1935 schuld- und zinsfreies Geld aus, wodurch es innerhalb von fünf Jahren aus der Zahlungsunfähigkeit wieder zur Weltmacht aufstieg. Deutschland finanzierte seine gesamte Regierung und alle Kriegsoperationen von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Kredite, die gesamte kapitalistische und kommunistische Welt mußte aufgeboten werden die deutsche Macht über Europa zu zerstören und Europa wieder unter die Stiefel der Banken zu bringen. Diese Geschichte des Geldes taucht nicht in öffentlichen, d.h. staatlichen Schulbüchern auf.“

Ein anderer Blick auf die Weimarer Hyperinflation

Was in den heutigen Schulbüchern steht ist die zerstörerische Hyperinflation von 1923 in der Weimarer Republik. Die radikale Entwertung der deutschen Mark wird in den Lehrbüchern als ein Beispiel herangezogen, was schiefgehen kann, wenn Regierungen selbst die uneingeschränkte Macht zum Gelddrucken erhalten. So wird es wenigstens dargestellt. In der komplexen Wirtschaftswelt sind die Dinge aber nicht immer so, wie sie scheinen. Die Weimarer Finanzkrise begann mit den unbezahlbaren Reparationen, die durch den Versailler Vertrag auferlegt waren. Schacht, der Währungskommissar der Republik war, erklärte:

–„Die Versailler Verträge sind ein ausgeklügeltes Modell zur Zerstörung der deutschen Wirtschaft. Das Reich konnte sich nicht anders über Wasser halten, außer indem es Unmengen an Banknoten druckte.“

Das sagt er wenigstens am Anfang. Aber Zarlenga schreibt, daß Schacht 1967 in seinem Buch „The Magic of Money“ anders fortfährt: „um die Katze aus dem Sack zu lassen, auf Deutsch geschrieben, mit einigen wirklich erstaunlichen „Geständnissen“, die die bislang geläufigen Darstellungen widerlegen, die von der Finanzwelt über die deutsche Hyperinflation verbreitet wurden.“ {6}
Schacht deckte auf, daß es die Reichsbank in Privatbesitz war und nicht die deutsche Regierung, die immer mehr Geld in die Wirtschaft pumpte. Wie die U.S. Federal Reserve wurde die Reichsbank von eigens dafür ausgewählten Staatsbeamten überwacht, arbeitete jedoch nur für privaten Gewinn. Was die Kriegsinflation erst zur Hyperinflation werden ließ, war die Spekulation ausländischer Investoren, die Leerverkäufe (Short Sales) machten d.h. auf den fallenden Wert der Mark wetteten. Bei dieser Manipulation, bekannt als „short sale“, leihen sich die Banker etwas, das sie nicht besitzen, verkaufen es und kaufen es zurück [wenn durch den Groß-verkauf der Preis gefallen ist]. Die Differenz bildet ihren Gewinn. Die Spekulation um die Mark wurde dadurch möglich, daß die Reichsbank Unmengen an Geld zum Verleih ausstellte. Es stand in den Büchern der Banken und wurde zu einem profitablen Zins verliehen. Als die Reichsbank der unersättlichen Nachfrage nicht länger entsprechen konnte, wurde es anderen privaten Geschäftsbanken erlaubt, Geld aus dem Nichts zu schaffen und genauso gegen Zinsen zu verleihen. {7}

Nach Schacht war es nicht nur NICHT die deutsche Reichsregierung, die die Weimarer Hyperinflation lostrat, sondern es war die Regierung, die sie wieder unter Kontrolle brachte. Die Reichsbank wurde unter strenge Regierungsaufsicht gestellt, und sofortige Korrekturen wurden angeordnet um Spekulationen aus dem Ausland zu unterbinden indem der leichte Zugang zu Anleihen von Bank-Krediten (Geld aus Luft) verhindert wurde. Hitler brachte dann das Land wieder auf die Beine mit seinen Schatzanweisungen, die von der Regierung ausgegeben wurdennach dem Muster des „Greenback“.

Hjalmar Schacht stimmte diesem regierungseigenen Fiat-Geld nicht zu, was damit endete, daß er als Vositzender der Reichsbank entlassen wurde, als er sich weigerte es auszugeben. (Vielleicht rettete ihm das in Nürnberg den Kopf?) Aber in seinen späteren Memoiren gab er zu, daß dadurch, daß die Regierung das Geld selbst herausgab, das sie brauchte, es keine Preisinflation, wie von der klassischen [englischen] Wirtschaftstheorie vorausgesagt, gegeben hatte. Er vermutete, daß dies wegen der hohen Arbeitslosigkeit und der leerstehenden Fabriken der Fall war. Dabei stimmte er mit John Maynard Keynes überein: Wenn die Ressourcen für eine höhere Produktivität vorhanden sind, erhöht neues Geld, das in die Wirtschaft gegeben wird, nicht die Preise, sondern die Menge der Waren- und Dienstleistungen.
Angebot und Nachfrage steigen zusammen, während der Preis davon nicht betroffen wird.

Quellen:
{1} Matt Koehl, „The Good Society?“, at;rense.com (January 13, 2005) oder Titel in Suchmaschine eingeben, bitte.
Stephen Zarlenga, The Lost Science of Money (Valatie, New York: American Monetary Institute, 2002), pages 590-600.
{2} John Weitz, Hitler’s Banker (Great Britain: Warner Books, 1999).
{3} S. Zarlenga, op. cit.
{4} Henry Makow, „Hitler Did Not Want War,“ (March 21, 2004).
{5} Henry C. K. Liu, „Nazism and the German Economic Miracle,“ Asia Times (May 24, 2005).
{6} Stephen Zarlenga, „Germany’s 1923 Hyperinflation: A ‘Private’ Affair,“ Barnes Review (July-August 1999); David Kidd, „How Money Is Created in Australia,“ https://helvena.wordpress.com/2012/07/08/some-more-on-herr-schacht/ und:
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/english/archives/articles/hyperinflation-e.html
deutsch: http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/hyperinflation-d.html Deutschlands Hyperinflation 1923: eine ‚private‘ Angelegenheit – aus The Barnes Review, Juli-Aug. 1999, S. 61-67. außerdem auf Englisch bestimmt in Suchmaschine zu finden: Titel eingeben.
{7} S. Zarlenga, „Germany’s 1923 Hyperinflation,“ op. cit.

Ellen Brown hat 11 Bücher geschrieben, „Web of Debt“ gibt es auf deutsch: „Der Dollar-Crash“
der englische Artikel:
http://www.webofdebt.com/articles/bankrupt-germany.php

Etwas andere, ursprüngliche Übersetzung, mit freundlicher Genehmigung:
derkristall.wordpress.com … die Seite gibts nicht mehr…
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2.) Wie wurde Hitler finanziert ?
– ein interessanter Artikel und Dokument von 1954 über das Buch eines angeblichen Sidney Warburg, amerikanische Banken und Behauptungen Antony Suttons:
erschienen bei : http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/06/hitler-und-die-nsdap-wurden-nicht-vom.html
oder hier gespeichert:
http://einedeutscheweise2.wordpress.com/2012/07/23/hitler-und-die-nsdap-wurden-nicht-vom-bankenestablishment-finanziert/

Written by einedeutscheweise

12. April 2011 at 02:22