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Wach auf wach auf du deutsches Land!

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Wach auf wach auf du deutsches Land!

Ein Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch EG 145
Der Thüringer Johann Walter (1496-1570), Hofkomponist Friedrichs des Weisen, Gründer der ersten stadtbürgerlichen Kantorei Deutschlands (1525, Torgau) und Mitarbeiter Luthers an der „Deutschen Messe“, schuf in diesem Sinne den auf einem fliegenden Blatt des Jahres 1561 erstmals schriftlich bezeugten nationalen Aufruf „Wach auf, wach auf, du deutsches Land“.
Text und Musik: Johann Walter 1496 – 1570
in: Die weiße Trommel (1934, nur erste Strophe)

Im Mittelalter war das „Reich der Deutschen“ die Vormacht des Abendlandes. Im 16. Und 17. Jahrhundert entstanden Lieder und Choräle, die sowohl der geistig-geistlichen als auch der politischen Erneuerung, des innerlich geschwächten Deutschlands dienen sollten.

1. Wach auf, wach auf, du deutsches Land!
Du hast genug geschlafen,
bedenk, was Gott an dich gewandt,
wozu er dich erschaffen.
Bedenk, was Gott dir hat gesandt
und dir vertraut sein höchstes Pfand,
drum magst du wohl aufwachen.

2. Gott hat dich, Deutschland, hoch geehrt
mit seinem Wort der Gnaden,
ein großes Licht dir auch beschert
und hat dich lassen laden
zu seinem Reich, welchs ewig ist,
dazu du denn geladen bist,
will heilen deinen Schaden.

3. Gott hat dir Christum, seinen Sohn,
die Wahrheit und das Leben,
sein liebes Evangelium
aus lauter Gnad gegeben;
denn Christus ist allein der Mann,
der für der Welt Sünd gnug getan,
kein Werk hilft sonst daneben.

4. Für solche Gnad und Güte groß
sollst du Gott billig danken,
nicht laufen aus seim Gnadenschoß,
von seinem Wort nicht wanken,
dich halten, wie sein Wort dich lehrt,
dadurch wird Gottes Reich gemehrt,
geholfen auch den Kranken.

5. Du solltest bringen gute Frucht,
so du recht gläubig wärest,
in Lieb und Treu, in Scham und Zucht,
wie du solchs selbst begehrest,
in Gottes Furcht dich halten fein
und suchen Gottes Ehr allein,
daß du niemand beschwerest.

6. Die Wahrheit wird jetzt unterdrückt,
will niemand Wahrheit hören;
die Lüge wird gar fein geschmückt,
man hilft ihr oft mit Schwören;
dadurch wird Gottes Wort veracht‘,
die Wahrheit höhnisch auch verlacht,
die Lüge tut man ehren.

7. Wach auf, Deutschland, ’s ist hohe Zeit,
du wirst sonst übereilet,
die Straf dir auf dem Halse leit,
ob sich’s gleich jetzt verweilet.
Fürwahr, die Axt ist angesetzt
und auch zum Hieb sehr scharf gewetzt,
was gilt’s, ob sie dein fehlet.

8. Gott warnet täglich für und für,
das zeugen seine Zeichen,
denn Gottes Straf ist vor der Tür;
Deutschland, laß dich erweichen,
tu rechte Buße in der Zeit,
weil Gott dir noch sein Gnad anbeut
und tut sein Hand dir reichen.

9. Das helfe Gott uns allen gleich,
daß wir von Sünden lassen,
und führe uns zu seinem Reich,
daß wir das Unrecht hassen.
Herr Jesu Christe, hilf uns nu‘
und gib uns deinen Geist dazu,
daß wir dein Warnung fassen.
……………………….

glaubensstimme.de
Volksliederarchiv
………………………


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Kein KultiMulti ! Kein Kommunismus !
——-x——————–x————

Von
deutscheslied.com

folgende Zitate, danke auch vielmals:

Das deutsche Volkslied, der treuste Spiegel deutschen Seelenlebens, deutscher Bildung und Gesittung, war vor der Zeit der Kunstpoesie die alleinige Poesie und das schönste Gemeingut der Deutschen, war in den Zeiten der Not und Zerrissenheit die reichste Quelle des Trostes und der Hoffnung, und in den Tagen einmütiger Erhebung Deutschlands bewies es seine ermutigende und begeisternde Allgewalt. Es war und ist und bleibt unsere schönster Nationalschatz, unser Hort – das deutsche Lied.
Franz Magnus Böhme (1827-1898)

Es ist wohl das erstemal, daß ich dem, was von mir ausgeht, mit Zärtlichkeit nachsehe. Es ist eine Sammlung deutscher Volkslieder mit Klavier.
Johannes Brahms (1833-1897)

Volkslieder
Sie singen von Lenz und Liebe, von sel’ger, goldner Zeit,
Von Freiheit, Männerwürde, von Treu und Heiligkeit;
Sie singen von allem Süßen, was Menschheitsbrust durchbebt,
Sie singen von allem Hohen, was Menschenherz erhebt.
Ludwig Uhland

Neulich als ich bei einer namhaften amerikanischen fast-food-Kette (…), wiedermal Archivarbeit per laptop machte, kam ein ’song‘ über die Musikanlage der sich um ’suicide‘ (Selbstmord) drehte. Solches und Ähnliches serviert die Popkultur in Liedern, Filmen und Computerspielen rund um die Uhr. Die Folgen sind bekannt aber keine Wende ist voraussehbar denn damit werden Unsummen verdient und die Jugend, und damit unsere Gesellschaft, verdirbt.
Melodie ist bekanntlich seit langem aus den allermeisten Popliedern verschwunden. Nur noch primitiver Rhythmus, der sich nicht im geringsten vom Preßlufthammerlärm unterscheidet, nebst Gejaule und Geschrei in den höchsten Tonlagen. Die Spaßgesellschaft hat heute eindeutig gesiegt. Vorwärts – nicht nur in den musikalischen Abgrund!
Und da sitze ich nun versunken in eine andere Welt inmitten dieses Popmusikmülls in der Hochburg der Wegwerfkultur, umgeben von Übergewichtlern die ihre ‚burgers’ reihenweise verschlingen, und den Abfall auf Tischen und sonstwo liegenlassen.
Im Kopfhörer, der den Audiomüll bestens ausblendet, erklingen zünftige oder klassische Klänge – wobei ich mich immer beherrschen muß nicht laut mitzusingen – und die Augen und das Hirn auf musikalischer Großfahrt in alten Liederbüchern! Schön ist’s. Ich genieße die Ironie vollends!
Hubertus Schendel, Juli 2007, Kanada

Wie zu einem erfrischenden Waldquell kehrt der Deutsche immer wieder gern zum Volkslied zurück und erfreut sich trotz der fortgeschrittenen Weltanschauung an solcher Naturquelle, wenn er das hastige, herzlose Alltagstreiben und die Überkunst einmal gründlich satt hat.
Franz Magnus Böhme in ‚Deutscher Liederhort‘

Viele Volksweisen sind wahre Perlen der Tonkunst. Soll doch Beethoven einmal erklärt haben, er gebe seinen ganzen Komponistenruhm um die Erfindung der Volksweise ‚Innsbruck, ich muß dich lassen‘ (Nun ruhen alle Wälder)! Und wahrlich, auch unsere heutigen Tonmeister könnten manchmal mit Nutzen bei dem Volksliede in die Lehre gehn.
Dr. J.W. Bruinier in ‚Das deutsche Volkslied‘. Leipzig, B.G. Teubner, 1914

„Höre fleißig auf alle Volkslieder; sie sind eine Fundgrube der schönsten Melodien und öffnen dir den Blick in den Charakter der verschiedenen Nationen.“
Robert Schumann

Wort und Ton des Volksliedes singen und sagen von guter, echter deutscher Art, von Freiheit und Kraft, von Wahrheit und Recht, von Liebe und Treue. Das alles scheint verloren. Allein es hieße dies alles auch verloren geben, wollte man nicht die Erinnerung daran als Hoffnung und Ansporn halten und pflegen.
Hubertus Schendel, in ‚Zur Pflege des Volksliedes und Volksgesanges.‘ 1920

Es muß etwas in diesen Liedern stecken, was ihnen Stärke gibt, dem Zahn der Zeit zu trotzen, der so schnell an unseren schönsten Opernarien nagt.
Eiwert, A., Ungedr. Rest alten Gesanges, Gießen, 1784

Hubertus Schendel in Canada hat ein großes Musikarchiv.
Und noch folgende Bilder zu „Wach auf du deutsches Land“ – um den Eindruck zu zerstreuen, in „jener“ Zeit sei nichts Christliches erlaubt gewesen oder nicht gesungen worden; es wurden aber manchmal nicht alle Strophen gedruckt. In folgenden Büchern war das Lied auch (unter vielen anderen vor und nach dem Krieg, siehe die Liste von H. Schendel Liste ):

Mädels
Klingendes Leben, Teil 3 – Singebuch für Mädchen, 1941 A81d Seite 16 TextNoten, Satz, 3 stimmig, 3 Strophen, Tonart:F
…………..
HJHJ
Liederblatt der Hitlerjugend 4. Jahresband 1938 (56-76) G SV85 Seite 5 Geistlich, SoldVaterl, TextNoten
…………..
WehrmachtWehrmacht
heinz tiessen, 1940 Chorliederbuch für die Wehrmacht, 1940 SV150 Seite 110 Geistlich, SoldVaterl, TextNoten, Satz, 4-stimmig

Das Volkslied lebt zu allen Zeiten und in allen Landen, so lange Musik erklingt und Menschen singen. In ihm spiegelt sich der Charakter von Völkern und Volksschichten, der Wechsel von Jahres- und Tageszeiten, der Wandel des Lebens von der Jugend bis ins Alter.
Im Volkslied sind Wort und Weise eng miteinander verbunden. Bei der Weitergabe von Mund zu Mund werden bisweilen Text und Melodie verändert. Manche Lieder erscheinen in den verschiedensten Fassungen, ein Beweis dafür, wie sehr sie dem Volke eigen sind.
Viele deutsche Volkslieder wurden im Laufe der Jahrhunderte aufgezeichnet. Wie die Kultur allgemein, so wandelte sich auch der dichterische und musikalische Ausdruck. Es gibt wesentliche Unterschiede zwischen dem älteren und jüngeren Volsklied, wie auch zwischen der älteren und jüngeren Malerei.
Aus der Zeit um 1450 stammt die wertvolle Liederhandschrift ‚Das Lochamer Gesangbuch’. In ihm sind so herrliche Weisen zu finden wie ‚All mein Gedanken’ und ‚Ich fahr dahin’. Besonders viele Lieder sind aus dem 16. Jahrhundert überliefert. Es ist die Blütezeit des alten deutschen Volksliedes, die Zeit, in der Hans Sachs lebte (‚Der Maie, der bringt uns Blümlein viel’). Zu den schönsten Liedern gehören ferner ‚Es sungen drei Engel’, ‚Innsbruck, ich muß dich lassen’, ‚Ach Elslein, liebes Elselein’, und ‚Die beste Zeit im Jahr ist mein’.
Der Dreißigjährige Krieg hat viel vernichtet, und die Überlieferungen werden in der Folgezeit spärlicher. Der Liedermund des Volkes ist aber nie verstummt. So konnte der Dichter Johann Gottfried Herder in der zweiten Hälfe des 18. Jahrhunderts viele Volkslieder aufzeichnen und der Nachwelt erhalten. Auch andere Dichter, wie Goethe, Uhland und Hoffmann von Fallersleben, haben auf die Schönheit des Volksliedes hingewiesen.
Einige ihrer eigenen Gedichte wurden in Vedbindung mit Melodien so bekannt und beliebt, daß sie wie Volkslieder weiterleben., z.B. ‚Sah ein Knab ein Röslein stehn’, Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch’, und ‚Alle Vögel sind schon da’.

Eine Wiederbelebung namentlich des älteren Volksliedes und des Volkstanzes erfolgte durch die Jugendgewegung zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Jugend zog, die Laute umgehängt, hinaus in die freie Natur und sang und spielte Weisen, die allgemein längst vergessen waren. Man sammelte sie in einem Liederbuch, dem ‚Zupfgeigenhansel’. Volkstänze, wie unsere Großeltern und Urgroßeltern sie tanzten, kamen auf grünem Anger wieder zu Ehren. Viele Komponisten der Gegenwart, z.B. Paul Hindemith, Paul Höffer, Armin Knab, haben den Jugend mit Liedsätzen und Spielmusik nach Volksliedern reiches Musiziergut geschenkt.

Aus dem Liederbuch ‚Singt und spielt’ Velhagen & Klasing, 1966, ohne Autorenangabe

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Written by einedeutscheweise

4. März 2012 at 01:29

Veröffentlicht in Musik, Video, Volkstum

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Die Schuldenkrise

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Die sogenannte „Schuldenkrise“, hier auch „Eurokrise“ genannt, oder „ESM“, „Bankenrettungschirme“ ist kein Naturereignis, nicht wirtschaftlich zwangsläufig, sondern hat Parallelen in der Geschichte, sowohl in Amerika, wie auch zur Zeit der Weimarer Republik und den folgenden dreißiger Jahren. Auf diesen Seiten ist schon ein Artikel: „Weimar Inflation-3.Reich, Ellen Brown“ – aber noch ein Hinweis aus Amerika dazu:
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dank Wayne Paul und der Website unten (und so ungefähr leuchtets mir auch ein als einem Laien – wenn auch hier ein Unterschied zu machen wäre, zwischen dem ganzen Besitz der US-corporation und amerikanischem Privatbesitz – und nochwas: sie können die Zinsen so festlegen, wie sie wollen: “Libor-Skandal” —stimmt das?)):
In dem neuen Film: “The Obama Deception” erklärt Ron Paul’s Bruder Wayne Paul wie die Federal Reserve die US bankrott gemacht hat:
Die US ist bankrott seit 1933 (englisch)

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oder bankrott seit:
Under The District of Columbia Organic Act of 1871 a private corporation named, “The District of Columbia”, was formed. It trademarked the names “THE UNITED STATES GOVERNMENT”, “United States”, “U.S.”, “U.S.A.”, “USA”, and “America”.
1871 wurde “District of Columbia” (D.C.) ein privater Konzern gegründet unter den Firmennamen (siehe oben) –
Corp. U.S. began issuing bonds to cover the expenses of running government. By 1912 there was more bond debt due than there was money in the Treasury to pay and the debt was called.
Die Corp.US begann Bonds auszugeben, um die Ausgaben der Konzernleitung (US-government) zu decken, und 1912 gab es mehr Bond-Schulden als Geld da war im Schatzamt, und die Schulden wurden von den Gläubigern gefordert. Sieben mächtige Bank-Familien hatten diese Bonds aufgekauft und verlangten die Zahlung. (siehe die Idee mit €-Bonds !)
Die US-Corp. konnte die Schuldscheine nicht zahlen, aber der Besitzer der Corp., die US-Regierung, war verpflichtet zu zahlen. Auch das Schatzamt der US-Corp. hatte nicht genug Werte, um die Schulden zu decken, aber die 7 Familien waren einverstanden, alle Werte des Schatzamtes zu akzeptieren und den ganzen Besitz der US-Corp. um die Nation vor dem Bankrott zu retten. 1913 war immer noch nicht genug Geld da, um die US-Corp und Regierung handlungsfähig zu machen, also ging die US-Regierung zu den 7 Familien und fragte, ob sie Geld leihen könnten.
Diese weigerten sich, trafen aber Vorkehrungen um Federal-Reserve-Noten herauszugeben, die wie Kreditscheine waren. während sie selbst sich die wirklichen Geldnoten sicherten.
[….. ] daraus folgt daß aller Besitz der USA diesen Banken gehört einschließlich der Bürger und der Regierung – und weiter wird erklärt, wie Gesetz und Gerichte eigentlich Handelsrecht darstellen (Admiralitätsrecht)…
englisch: http://www.teamlaw.net/history.htm
d.h. bankrott ist der Normalzustand
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The Bankruptcy of America, the Corporate United States,
and the New World Order
englisch http://www.barefootsworld.net/usfraud.html
Leider verstehe ich nicht alles so gut auf englisch, (und muß beim Übersetzen auch dem Text folgen), aber der Author schließt logisch-rechtlich, daß bis zu den Bretton Woods Agreements July 22, 1944 , der Konzern: “The District of Columbia”, trademark names, THE UNITED STATES GOVERNMENT, United States, U.S., USA, America, etc. und sein Besitz, The United States Treasury (Schatzamt, vermutl. Steuern, Staatsbesitz etc., die aber die Finanzwerte und Gelddruckerlaubnis schon 1913 an die Fed abgetreten hatte), noch im Besitz der Konzernleitung: US_government war, dann (1944) an den IMF übereignet wurde, der wiederum im Besitz der Great Britain’s Bank of International Settlements ist und von dieser kontrolliert wird.. und weil dieser Besitzer ausländisch ist nun ein gewaltiger Bruch der Verfassung vorliegt.
Das Ganze ist so unbemerkt in Schritten und Übergängen abgewickelt worden, daß diejenigen, die an die Constitution oder den Staat USA glauben, getäuscht worden sind bis jetzt (auch die UN spielt eine Rolle) …………

Written by einedeutscheweise

24. Februar 2012 at 18:30

Umerziehung in Westdeutschland

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„Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu
vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient
nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“
Friedrich Engels an die irische Freiheitsbewegung

Bislang unveröffentlichte Dokumente enthüllen einen „Psychologischen Strategieplan für Deutschland“. Der Plan war „top secret“; sein Deckname lautete „Pocketbook“. Die Drahtzieher waren keine Politiker, sondern US-Agenten, und gesteuert und finanziert wurde die Kampagne von der CIA.

Der US-Geheimdienst beeinflusste die deutsche Kulturszene, unterstützte Medien, baute die Gewerkschaften auf und bezahlte Politiker.

Ein Film bei „Phoenix“: „Germany — Made in USA“, zeigt die Umerziehung durch Kultur und Medien, und deckt zusätzlich noch die geheimen Pläne und Machenschaften der CIA auf. Zu sehen bei
veoh.com oder auch bei http://www.youtube.com (den Titel in das „suche“-Feld eingeben.) BRD – Made in USA
oder: Germany — Made in USA

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Die Frankfurter Schule :

Die 68-er, Ende des Vietnamkrieges, und da kam der Einfluß der Frankfurter Schule, die sogenannte “Kritische Theorie”, angeblich die Konsumindustrie kritisierend, gegen die “Bewußtseinsindustrie”, Medien, Militarismus und Imperialismus – dabei in und für Deutschland die NS-Zeit als das Böse, weil Antisemitisch, hingestellt, und zwar war nach Marcuse, Horckheimer und Adorno alle deutsche Kultur ein Vorläufer des Faschismus, bis hin zu den Märchen (das hat Eugen Drewermann sogar beklagt).. auch Preußen, (wo die Juden assimiliert waren) – und Wilhelm Reich hat Charakter und Familie als Grundlage des “Faschismus” behauptet. Sie haben Marx und Freud zusammengerührt. Zusammengenommen ist es gegen alles Deutschtum – um eine einheitliche kommunistische Gesellschaft weltweit zu schaffen, wie im Bolschewismus den neuen Menschen. Marcuse wirkte in den US, ihr Einfluß ist in ganz Europa von den Universitäten ausgehend.
Heute ist das Ganze unter dem Etikett: “Gegen Rassismus”, was nach Zerstörung von unserer Kultur ein Ersatz durch einen künstlichen “amerikanisierten” Multikulti-Sumpf ist, der in den USA längst als gescheitert betrachtet wird, und eigentlich Ein Ersatz durch „Fast-Food-Kulti“ aus den kommerziellen Medien ist.

Unter dem Vorwand des Liberalismus wurde zielgerichtet die alte Ordnung zersetzt – und nun stehen vor den Schulen Polizisten, wie in Amerika, haben wir eine totale Medienwelt, Verblödung, Konsum – keine kreative Kultur irgendwo, totale Finanzdiktatur und permanenten “Krieg gegen den Terror“. Sie wollen also eine Neue Welt im Elend.
Politik ist das Äußere, aber die Zerstörung des Wesens, des Deutschtums ist das eigentliche Ziel gewesen.
So traurig wie die Kinder ins menschliche Elend geraten sind, nur noch einen Ausweg vorgesetzt bekommen in Konsum und Materiaslismus, und schwer dies alles zu beschreiben, wenig gute Bücher darüber, da heute alle Akademiker durch diese Frankfurter Schule geschleust wurden: das ist Mainstream.

Es gibt ein Buch und Video über die Frankfurter Schule von Rolf Kosiek, knapp aber treffend.
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und ein Aufsatz: Hans-Joachim von Leesen
“Die Umerziehung als Teil der Psychologischen Kriegführung”.

http://www.widerhall.de/54wh-ume.htm
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Umerziehung und Medien- Vom Ersten Weltkrieg bis nach 1945__
ausführliche Betrachtung von Ekkehard Zimmermann
Deutschland Journal als pdf-Datei (zum Herunterladen) http://www.deutschlandjournal.de/Deutschland_Journal_-_Jahresau/Deutschland_Journal_-_Jahresau/05Deutsche_Nachkriegsmedien_und_die_Umerziehung_der_Deutschen_DJ2010.pdf
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Umerziehung in Westdeutschland

Der Artikel der schlesischen Landsmannschaft ist durch folgenden Link zu erreichen:
einedeutscheweise2.wordpress.com

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Ergebnisse sind ganz schlimm, wie hier:
„Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen; dies zeigt unsere Geschichte ganz sicher.“
Fischer, Joseph („Joschka“), 1982 in der Frankfurter Linkspostille Pflasterstrand. Zit. in: Nation & Europa, Mai 1999, S. 7.

„Ich bin immer wieder fast sprachlos, wenn ich Aussagen, besonders der Grünen, zur inneren
Ausformung Deutschlands lesen muss. Das ist weder böse, noch gut-gemeint, ich halte es für
untragbar. Es zeigt sich, wie sehr die Grünen unterlaufen sind und wie der Auftrag für’s Innere (für die
Umvolkung – KHH.) voranschreitet.!

Kuno H. in I.
http://www.widerhall.de/57wh-zit.htm

„Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger in die Geschichtsbücher der Besiegten Einzug gehalten hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“
(Lippmann, Walter, (1889-1974), Publizist und Chefredakteur der New York World: Zit. in: Hellmut Diwald, Geschichte der Deutschen, Propyläen: Frankfurt, 1978, S. 98.)

Die Folgen – Wie ist die Lage?

„Das lebhafteste Vergnügen, das ein Mensch in der Welt haben kann, ist neue Wahrheiten zu entdecken; das nächste von diesem ist, alte Vorurteile loszuwerden.“
Friedrich der Große

Reflexartig, nach „landesüblicher“ Konditionierung, werden in dieser Zeit politisch mißliebige Themen, Fakten und Tatsachen dem “rechten” Spektrum zugeordnet. Und alle “Rechten” sind Nazis! Also: Nazis raus! Von Menschenrechten wie Meinungsfreiheit keine Spur. Nur die ihnen anerzogene Massen- (Gruppen) Meinung zählt. Und diese Meinung wird seit 1945 durch kontrollierte und manipulierte Bildungs- und Informationspolitik gesteuert und geformt. Stellt sich jemand gegen diese, greift sofort die Umerziehung.
Ein Beispiel:

“…Seine Schriften zur Entstehung des Zweiten Weltkriegs sind in der Geschichtswissenschaft nicht rezipiert worden. Seine These, daß Hitler bis in den Herbst 1939 gegen einen Krieg mit Polen war, widerspricht allerdings deutlich der Mehrheitsmeinung in Forschung und Lehre* …” (Quelle: Wikipedia, Gerd Schultze-Ronhof, 01.05.2008)

*)Wie soll die Wahrheit denn nach den vorher beschriebenen Verhältnissen der Mehrheitsmeinung NICHT widersprechen? Bei derartiger “Kritik” wird auch gar nicht auf die, im Buch ( 1939, der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg) aufgeführten Fakten eingegangen, die zu abweichenden Schlußfolgerungen führten. Es widerspricht einer festgelegten MEHRHEITS – Meinung *). Es widerspricht aber vielleicht nicht der WAHRHEIT?

Solche Menschen verleugnen dabei ihre eigene Herkunft. Sie schlagen auf ihre (“rechten”) Landsleute ein und glauben dabei, sie selbst seien keine Deutsche, sie hätten den Krieg nicht verloren, es ginge nicht auch um ihr eigenes Schicksal und das ihrer Kinder, für alle Zukunft.
Quelle: http://www.deutsche-seite.com/deusei/html/umerziehung.html

Anmerkung: – allerdings wird das Buch „1939- Der Krieg, der viele Väter hatte“ von von Vielen gelesen, Auflagen waren 30 000, und es ist mehr Interesse an Geschichte da, als oftmals zugegeben wird.

Anmerkung: *) zu „Mehrheitsmeinung“:
Mit seinem Praxis-Handbuch legte Edward Lewis Bernays 1928 sechs Jahre nach Walter Lippmanns „Die öffentliche Meinung“ ein Grundlagenwerk für die moderne politische Propagandaarbeit von Konzernen und Regierungen vor. Sein Onkel, der zunächst skeptische Sigmund Freud schrieb, das Buch sei „klar, clever und verständlich“.
Es beginnt mit dem Satz: „Die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften…
und: „Die bewußte und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen stellt ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft dar. Jene Leute, die diesen unbeachteten Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die tatsächlich herrschende Macht in unserem Lande darstellt.

Wir werden regiert, unser Verstand wird modelliert, unser Geschmack geprägt, unsere Vorstellungen werden vorgegeben weitgehend von Männern, von denen wir noch nie etwas gehört haben. Das ist das logische Ergebnis der Art und Weise, wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert wird.
Edward Bernays –Der Vater der Massenmanipulation

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Der amerikanische Prof. Harry Elmer Barnes urteilt:

„Von der gesamten deutschen Bevölkerung sind nur wenige Gruppen einer so vollständigen Gehirnwäsche unterzogen worden, wie die Gilde der Historiker.“

Über die den Deutschen verordnete Geschichtsschreibung bemerkte der Historiker Hellmut Diwald:

„Seit 1943 galt die reeducation (Umerziehung) bei den Westalliierten als eine beschlossene Sache. Das allgemeine Ziel wurde in einer Aktennotiz mit dem Satz umrissen: „Wir werden die gesamte Tradition auslöschen, auf der die Deutsche Nation errichtet wurde.“ Deshalb unterlegten sie der ganzen Deutschen Geschichte eine beständige Bereitschaft zu militärischer Aggression, die in unserem Jahrhundert schließlich ihren Gipfel darin erreicht habe, daß Deutschland die beiden Weltkriege vom Zaun gebrochen hätte.“
………….

Trotz jahrzehntelangen, intensivsten Bemühungen schreitet die Umerziehung nur äußerst langsam fort. Laut einer von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichten Emnid-Umfrage waren im Jahre 2007 lediglich 55 Prozent der Erwachsenen in der BRD der Meinung, der Nationalsozialismus war vollständig oder überwiegend schlecht, während noch 41 Prozent meinten, er hatte auch einige gute Aspekte bzw. sei überwiegend positiv zu bewerten.

“Germans Assess Legacy of Nazism
February 14, 2007

(Angus Reid Global Monitor) – Many adults in Germany hold unfavourable views about the Third Reich, according to a poll by TNS Emnid released by Bertelsmann Stiftung. 55 per cent of respondents think Nazism was completely or mostly negative, while 40 per cent think it had some positive aspects.”

Quelle der Umfrage: web.archive.org
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Umerziehung und: Wer waren die Kriegstreiber zum 2.Weltkrieg? – ein Artikel, der hauptsächlich Zitate dokumentiert:

Neue Weltordnung und die Umerziehung der Deutschen.

Warum erfolgte nicht schon nach dem Zweiten Weltkrieg die Revolution zur Eine-Welt-Regierung?

Die kriegsmüden Menschen hätten sicherlich solchen Plänen zugestimmt!

Eine gewagte Frage bekommt eine gewagte Antwort. Persönlich glaube ich nicht, daß die illuminierten Mächte schon so stark waren. Außerdem funktioniert es nicht, Menschen nationaler Denkstrukturen verschiedener Länder einfach so in eine Weltregierung einzubinden. Zuviel Revolutionsgeist. Zuerst muß man die Menschen im Denken umstrukturieren, sie gefügig machen, und dann sagen sie von selbst „ja“ zu der Weltregierung. Man darf den Menschen die Weltregierung nicht aufzwingen. Die Massen der Welt müssen glauben, sie selbst hätten sie sich „erkämpft“ oder verdient und daß die „Neue Weltordnung“ das Beste sei, was ihnen hätte passieren können. Doch dazu muß man zuerst einmal das Denken der Menschen ändern.
http://www.psychokrieg.blogspot.de/search/label/Umerziehung

Written by einedeutscheweise

24. Februar 2012 at 16:00

1939, Der Krieg, der viele Väter hatte

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……………………………………………………Artikel veröffentlicht 7.Sept.2010 – nur jetzt per neuem Datum nach oben verschoben

das Buch von Gerd Schultze-Rhonhof

„wirklich sachlich und objektiv“, sagte eine Frau, die die Zeit erlebt hat . und in allen Einzelheiten geht es von der europäischen Vorgeschichte vor dem 1.Weltkrieg aus, wie sich die Spannungen zwischen den Staaten aufbauten und den Verhältnissen in den Staaten – durch die Zeit zwischen den Kriegen als Deutschland durch das Versailler Diktat fast wehrlos und vieler Gebiete beraubt war. Millionen Deutscher waren auf einmal in fremden oder neuen Staaten, die sie, wie Polen und die Tschechoslowakei, feindlich behandelten.
In Deutschland selbst wurde das Elend groß, Hungerblockade, Besetzungen des Sudetenlandes und Oberschlesiens, Pommerns, Memellandes und Westpreußens,- 1923: Inflation: immer mehr Deutsche verloren Besitz, Bauernhöfe; versuchter Umsturz durch KPD-Spartakus gesteuert aus Moskau (Karl Radek), Schießereien; Besetzung des Rheinlands durch die Franzosen, Widerstand, Marsch auf die Feldherrnhalle durch die NSDAP im November; Veteranen des 1.Weltkriegs mußten oft auf der Straße betteln. Heute weiß man oft nicht viel von der schlimmen Zeit damals von der Verelendung in der Weimarer Republik, Arbeitslosigkeit; statt dessen heißt es in den Medien: die „Goldenen Zwanziger Jahre“….. dann 1929 der Schwarze Freitag, ausgehend von den USA Börsenzusammenbruch.
1933 kam mit Hitler eine soziale Aufwärtsbewegung, im Allgemeinen wurde die Stimmung im Land viel besser und Idealismus entstand, besonders bei der Jugend damals.. wirklich wahr.

Wenn man heute die Dokus zu der Zeit betrachtet, die oberflächlich sind, und Geschichtsbücher liest, wird das alles als großes Täuschungsmaneuver der Nazis dargestell, die einen neuen Krieg angeblich vorbereiteten.
Warum, fragt Schultze-Rhonhof, sind unsere Eltern diesen gefolgt? War das nicht zu erkennen?
Dabei läßt die offizielle Geschichtsschreibung bis heute die Entwicklung in den anderen Ländern außer acht und die Ziele der Großmächte und wie sie im Hintergrund auf einen Krieg hin schoben – oder daß sogar die Großfinanz eine Strategie hatte, wie Dirk Bavendam schreibt in Roosevelts Krieg: „Der 2.Weltkrieg war die Durchbruchsschlacht für die Globalisierung“.
Aber zunächst werden hier in „1939“ erst einmal die Interessen und Entwicklungen in den einzelnen Staaten genau dargestellt, wie kompliziert es war in Europa und die Rolle der USA. Deshalb ist die „offizielle“ Darstellung mit auf Deutschland verengter Sicht eigentlich eine schlimme Täuschung..

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Eine Besprechung und ein Absatz aus der Schlußbetrachtung:
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„Um die Vielschichtigkeit der Materie aufzuzeigen, bedient sich der Autor (Seite 513) einer Illustration, die kurz zitiert werden soll:

Die Gründe, die zum Zweiten Weltkrieg führen, liegen wie bemalte Glasscheiben aufeinander. Ganz klar sieht man nur das bunte Bild auf dem obersten, zuletzt aufgelegten Glas. Das Bild auf der nächsten, darunter liegenden Scheibe ist noch erkennbar, doch schon erheblich matter. Die Bilder auf den unteren, älteren Glasplatten schimmern nur noch ganz schwach durch, doch ihre Farben und Konturen sind noch immer Teil dessen, was man von oben sieht.“

So zeigt das Bild der obersten Glasscheibe vordergründig, daß Deutschland zwar nicht die ersten Gewalttaten begangen und auch nicht die ersten Schüsse abgegeben hat, aber als erstes die offizielle kriegerische Handlung eröffnete (Wer kennt nicht das ständig wiederholte Bild der Beseitigung eines Grenzbalkens zu Polen?). Dieses alles nur angeblich „im Streit um Danzig, um die Korridorpassage und um das Schicksal der drangsalierten Minderheiten im neuen Staat Polen“ zu ordnen.

Die tieferliegenden Glasscheiben lassen allerdings deutlich Erkennen, daß keiner der beteiligten Kriegsgegner auch nur im entferntesten wegen Danzig, zur Rettung Polens oder der europäischen Juden, ja nicht einmal wegen ihrer hehren Ziele wie Menschenrechte, Freiheit und Demokratie, sondern wegen eindeutiger nationaler Interessen, wie sie sie verstanden, den Krieg wollte.
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Die Menschen in Ostpreußen wollen Verkehrswege für den Handel und die Reisen von ihrem eigenen Landesteil in das Hauptgebiet des eigenen Staates zur Verfügung haben, auf denen sie von polnischen Schikanen in Zukunft unabhängig sind. Und die in Westpreußen, Posen und Ost-Oberschlesien verbliebenen Deutschen wollen frei von Drangsal, Diskriminierung und Verfolgung leben. Die Polen ihrerseits wollen keinen Meter „uralten“ polnischen Gebietes und keines ihrer Rechte opfern, und sie erwarten Loyalität von ihren Bürgern deutscher Muttersprache. Das ist der Streitwert, um den es sich im Frühjahr 1939 handelt.
Hitler ist der subjektiven Ansicht, daß er den Polen bereits sehr weit entgegengegangen ist, als er 1934 die Polenpolitik seiner 16 Vorgängerregierungen verworfen und seither keine Ansprüche mehr auf die Rückgabe von Westpreußen, Posen und Ost-Oberschlesien gestellt hat. Seit dem Dezember 1938 und seinem Teschen-Einverständnis glaubt er außerdem, die deutsch-polnischen Probleme auf der Basis einer Gebietsanerkennung für Westpreußen – Posen – Ost-Oberschlesien gegen Danzig und die exterritorialen Verkehrswege erledigen zu können. Ab dem 24. Dezember 1938 heißt sein Angebot „Anerkennung gegen Danzig plus einen Friedensvertrag für 25 Jahre“. Am 5. Januar 1939 bringt Hitler sein Angebot auf eine neue Kurzform: „Danzig kommt zur deutschen Gemeinschaft und bleibt wirtschaftlich bei Polen“.
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Roosevelt verspricht Chamberlain und Daladier Hilfe gegen Deutschland und bestärkt sie, sich nicht vor einem weiteren Krieg zu scheuen. Chamberlain nimmt den Polen mit seinem Beistandsangebot den letzten Anreiz, auf die deutschen Wünsche einzugehen. Zum Schluß verspielt er mit seiner vorgetäuschten Vermittlungstätigkeit die letzten Zeitreserven Hitlers. Daladier und Gamelin locken die Polen mit dem Versprechen eines französischen Großangriffs gegen Deutschlands Westfront auf einen „Siegespfad“, der im Desaster für die Polen endet. Stalin schürt die Kriegsbereitschaft aller Seiten. Und Roosevelt, als er von den sowjetischen „Interessen“ an Ostpolen hört, läßt die Polen ungewarnt, damit sie nicht am Ende doch noch Danzig opfern und dadurch einen Krieg verhindern. Polen ist für alle nicht ein Schützling, sondern nur das Mittel, das mit Sicherheit den nächsten Krieg ermöglicht. Aber Polen ist dabei nicht nur das Opfer. Die Qualen, die die Polen „ihren“ Deutschen, Weißrussen und Ukrainern antun, wiegen im Sommer 1939 schwerer als das Danzig-Korridor-Problem. Resümierend kann man sagen, daß die hier genannten Akteure – jeder auf seine ganz eigene Weise – den Zweiten Weltkrieg mit angezettelt haben. Mitschuldig an diesem neuen Krieg sind die Regierungen und Staaten, die in Versailles und Saint-Germain die Gründe für den nächsten Krieg geschaffen und später bei Gefahr bewußt verhindert haben, daß die Gründe beseitigt werden konnten. ………….
Hitler löst am frühen Morgen des 1. Septembers 1939 die Schüsse der deutschen Wehrmacht gegen die polnische Armee aus und reißt die Welt damit in einen Strudel, der bis heute nachwirkt.
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http://www.arnekowalski.de/schultze-rhonhof/bilanz1.html

es gibt auch mehere spannende Vorträge bei youtube zum Beispiel

Videos

https://www.youtube.com/watch?v=Uvwb5QPrmc0

Vortragstext:
http://www.deutschlandjournal.de/Deutschland_Journal_Sonderausg/Gerd_Schultze-Rhonhof_Der_weite_Weg_zum_deutsch-polnischen_Krieg.pdf

Deutsche Geschichte: “Wollte Hitler den Krieg?”

Drei renommierte Autoren sprechen … über die Kriegsschuldfrage. Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, Dr. Stefan Scheil und Dr. Walter Post
Schultze-Rhonhof erklärt in seinem Vortrag Der lange Weg zum Zweiten Weltkrieg – Die Krise mit Polen die Ursachen des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges 1939 auf höchst objektive Weise. Der Ex-General bekennt, er habe einst auch an eine deutsche Alleinschuld geglaubt. Doch nachdem er Jahre lang Unmengen von Akten und entsprechende Quellen dazu studiert habe, sei es ihm wie Schuppen von den Augen gefallen, daß hier Geschichtsfälscher am Werke gewesen seien, welche die Propaganda der Sieger kritiklos übernommen hätten.

Dr. Stefan Scheil widmet sich in seinem Vortrag Am Ende war Barbarossa – Der Krieg der nicht zu stoppen war dem Kampf gegen die Sowjetunion. Scheil geht er der Frage nach, ob es sich bei dem am 22. Juni 1941 begonnenen Unternehmen Barbarossa wirklich um einen unprovozierten Überfall auf die Sowjetunion oder um einen deutschen Präventivschlag gehandelt hat und kommt zu der Erkenntnis, dass die Rote Armee im Sommer 1941 selbst bereit stand, einen Angriff auf den deutschen Machtbereich zu starten.

Abschließend referiert der Historiker Dr. Walter Post überaus kenntnisreich die Ereignisse im Fernen Osten. Sein Vortrag Die Hintertür zum Krieg – Der Ferne Osten und der Amerikanische Kriegseintritt 1941 bedeutet für die Diskussion um den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs eine erhebliche Horizonterweiterung. Post entlarvt besonders die üble Kriegstreiberrolle des US-Präsidenten Roosevelt, der über den Umweg eines Krieges mit Japan im Pazifik in den europäischen Konflikt mit Deutschland eintreten wollte.
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Notwendig zu Verständnis der Geschichte
Auf DVD oder bei youtube, oder ein Interview:
http://brd-schwindel.org/interview-mit-gerd-schultze-rhonhof/

weiteres auch bei http://de.metapedia.org/wiki/Der_Krieg,_der_viele_V%C3%A4ter_hatte

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und hier noch der gesamte Auszug von der Website von Gerd Schultze-Rhonhof
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Das nachfolgende Kapitel „Bilanz“ ist dem Buch
„1939 Der Krieg, der viele Väter hatte“
entnommen.

Der große Krieg, der zwischen 1939 und 1945 ausgetragen wird, hat seine mitteleuropäisch-deutsche, seine mediterran-italienische und seine pazifisch-japanische Dimension. Bei den letztgenannten beiden sind es die ehemaligen Alliierten aus dem Ersten Weltkrieg, die sich auseinandersetzen. Bei der mitteleuropäisch-deutschen Dimension handelt es sich um die Wiederholung oder die Fortsetzung des Ersten Weltkriegs, den die Deutschen erst in Flandern und auf dem Atlantik und dann in Versailles verloren hatten. 1919 bringen alle Sieger ihre Kriegsgewinne heim, die einen deutsche und österreichische Grenzgebiete, die anderen deutsche Kolonien und die dritten deutsche Industriepatente und Reparationen. Die Sieger versäumen es dabei, den Schluß des Krieges in den Anfang eines Friedens umzuwandeln. Sie zementieren einen Zustand, den die besiegten Deutschen und Österreicher nicht auf Dauer dulden können. In Deutschland scheitern letzten Endes alle demokratischen Regierungen vor 1933 an den mittelbaren oder unmittelbaren Folgen der Versailler Lasten und an der Unwilligkeit der Sieger, den Deutschen einen echten Frieden einzuräumen.
Schon als ab 1927 die deutschen Reichsregierungen versuchen, die Selbstschutzfähigkeit ihres Landes in Maßen auf dem Verhandlungswege zu erstreiten, und als sich 1931 die österreichische und die deutsche Regierung um eine Zollunion bemühen, stören sie das, was in der Sicht der Sieger „Friede“ ist. Den zwei neuen Republiken Deutschland und Österreich wird 1919 mit den „Taufsprüchen“ von Versailles und Saint-Germain in die Wiege gelegt, daß sie auf Dauer halbsouveräne Staaten bleiben oder Friedensstörer werden müssen. Als die neue deutsche Reichsregierung unter Hitler anfängt, die Versailler Nachkriegsordnung Stück um Stück hinwegzuräumen, stört sie demzufolge das, was die Siegermächte für den Frieden halten. Selbst der moderate Start der Hitler-Regierung, die sechsmal von sich aus Angebote zur Rüstungsbegrenzung unterbreitet, ändert daran nichts.
Die Status-quo-Veränderungen, die von deutscher Seite vorgeschlagen werden, sind tendenziell Brüche des Versailler Friedens. Daneben zeigt sich, daß Hitler jeder mäßigende Schritt als Schwäche ausgelegt wird. Das erste Beispiel dazu ist sein Vorschlag, die Tumulte vor der Saarabstimmung durch Verzicht auf einen Urnengang und einen freundschaftlichen Vertrag mit Frankreich zu beenden, der die augenblicklichen Rechte der Franzosen im Saarbergbau als Dauerlösung festschreibt. Hitlers Mißerfolge am Verhandlungstisch im deutlichen Kontrast zu den Erfolgen, die er mit Handstreich oder Drohung durchsetzt, „erziehen“ den Diktator, sich fortan der letzteren Methoden zu bedienen.
Die in Versailles konstruierte Verteidigungsunfähigkeit des Reichs mit einer ungeschützten Rheinlandgrenze gegenüber Frankreich und mit einem Reichsheer, das den Heeren der Nachbarländer 1:12 an Friedensstärke und etwa 1:100 für den Fall des Krieges unterlegen ist, ist angesichts der Einmärsche der Polen, Franzosen, Belgier und Litauer in das Reichsgebiet kein auf die Dauer für die Deutschen hinnehmbarer Zustand. Die Aufrüstung von 51 Friedensdivisionen plus der etwa gleichen Zahl an Reservedivisionen und der rasche Aufbau von Luftstreitkräften für die Zeit, in der das Heer noch nicht voll abwehrfähig ist, erscheint den meisten Bürgern Deutschlands zu der Zeit, da dies geschieht, als Gebot der Stunde und nicht als Omen eines von Deutschland ausgelösten neuen Krieges. Doch für die Siegermächte ist schon die Ankündigung der deutschen Wiederaufrüstung ein Bruch des „Friedens“ von Versailles und ein Alarmsignal. Erst recht wird der ab 1935 offenkundige Wehrmachtswiederaufbau in Washington, Paris und London so gesehen.
Frankreich und die USA haben es versäumt, die von Hitler 1933 und 1934 angebotenen Begrenzungen der deutschen Selbstschutzfähigkeit anzunehmen und vertraglich festzuschreiben und dafür mit einer Begrenzung der eigenen Rüstung zu bezahlen. Statt dessen haben weder die Franzosen Teile ihrer Land- und Luftstreitkräfte opfern noch die Amerikaner ihre enorme Marinerüstung bremsen wollen. Jeder hatte „seine guten Gründe“. Hitler hat immerhin mit Großbritannien vertraglich eine Unterlegenheit der deutschen Kriegsmarine 1:3 vereinbart und sich solange vertragsgetreu verhalten, wie er damit rechnen konnte, daß England nicht erneut als Feindstaat auftritt.
Während seiner ersten Herrschaftsjahre erscheint Hitler, was die äußere Sicherheit betrifft, der eigenen Bevölkerung infolge seiner öffentlichen Reden als ein „Mann des Friedens“. Er läßt das deutsche Volk bis zum September 1938 nicht erkennen, daß er bereit ist, die Wehrmacht statt zum Schutz des Reiches auch zur Durchsetzung seiner Ziele einzusetzen. Im Bewußtsein der Bürger und Soldaten dient der Wehrmachtswiederaufbau alleine der Verteidigung des eigenen Landes.
1933 ist die Geschichte – so wie ich glaube – noch ergebnisoffen. Die Entwicklung, wie sie 1939 in den Zweiten Weltkrieg mündet, bestätigt am Ende die Befürchtungen der Siegermächte, die den Deutschen allgemein seit 1919 und Hitler im besonderen seit 1933 unterstellen, auf einen neuen Krieg und auf die Weltherrschaft hingewirkt zu haben. Doch in ihrer Furcht vor Hitler und den Deutschen haben die Siegerstaaten die Szenarien selbst geschaffen, in denen Hitler später zur Gewalt greift, statt die Probleme mit Geduld und langem Atem anzugehen. Auch die Lektion, daß ihm Geduld und langer Atem allein nicht weiterhelfen, lernt Hitler von den Siegermächten.
Das Verbot der Reichsverteidigung im Versailler Vertrag, die zugestandene Minimalarmee, die ungeschützte Rheinland-Grenze, die Angriffe der Polen, Franzosen, Litauer und Belgier auf das Reichsgebiet, die Abtrennung deutscher Landesteile entgegen dem Votum der betroffenen Bevölkerung, die Wegnahme der deutschen Kolonien und Auslandsbesitzungen an Geld, Bergbau- und Erdölkonzessionen, die Umkreisung Deutschlands mit einem Netz von Militärverträgen und nicht zuletzt das französische Gerede vom „Flugzeugträger Tschechoslowakei“ im Rücken Deutschlands sind die Tagesordnungspunkte, die Hitler für die nächsten Jahre für sein Arbeitspensum hält.
Der Diktator hat mit der Besetzung der Tschechei und dem ihr aufgezwungenen Protektorat moralisch, menschlich und völkerrechtlich ein Verbrechen an den Tschechen begangen. Die Siegerstaaten, die dies allesamt verurteilen, greifen hier nicht ein, obwohl sie das Recht und die Möglichkeiten dazu hatten. Nach ihrem Nichtstun herrscht wieder Friedenspflicht. Wenn dies nicht so gewesen wäre, hätten auch andere Staaten das Recht gehabt, jederzeit neue Kriege gegen England oder Frankreich zu entfesseln, um dritte Staaten von den ihnen aufgezwungenen Protektoraten zu befreien oder Kriege anzufangen, um alte Rechnungen zu begleichen. Gleiches Recht für alle.
Trotz dieser Friedenspflicht entzündet sich an Danzig, den exterritorialen Verbindungen nach Ostpreußen und der Behandlung der deutschen Minderheit in Polen sechs Monate danach der Zweite Weltkrieg. Die gegen ihren Willen vom Mutterland getrennte Bevölkerung der Hansestadt Danzig will an Deutschland angeschlossen werden. Die Menschen in Ostpreußen wollen Verkehrswege für den Handel und die Reisen von ihrem eigenen Landesteil in das Hauptgebiet des eigenen Staates zur Verfügung haben, auf denen sie von polnischen Schikanen in Zukunft unabhängig sind. Und die in Westpreußen, Posen und Ost-Oberschlesien verbliebenen Deutschen wollen frei von Drangsal, Diskriminierung und Verfolgung leben. Die Polen ihrerseits wollen keinen Meter „uralten“ polnischen Gebietes und keines ihrer Rechte opfern, und sie erwarten Loyalität von ihren Bürgern deutscher Muttersprache. Das ist der Streitwert, um den es sich im Frühjahr 1939 handelt.
Hitler ist der subjektiven Ansicht, daß er den Polen bereits sehr weit entgegengegangen ist, als er 1934 die Polenpolitik seiner 16 Vorgängerregierungen verworfen und seither keine Ansprüche mehr auf die Rückgabe von Westpreußen, Posen und Ost-Oberschlesien gestellt hat. Seit dem Dezember 1938 und seinem Teschen-Einverständnis glaubt er außerdem, die deutsch-polnischen Probleme auf der Basis einer Gebietsanerkennung für Westpreußen – Posen – Ost-Oberschlesien gegen Danzig und die exterritorialen Verkehrswege erledigen zu können. Ab dem 24. Dezember 1938 heißt sein Angebot „Anerkennung gegen Danzig plus einen Friedensvertrag für 25 Jahre“. Am 5. Januar 1939 bringt Hitler sein Angebot auf eine neue Kurzform: „Danzig kommt zur deutschen Gemeinschaft und bleibt wirtschaftlich bei Polen“.
Zu dieser Zeit, am 26. Januar 1939, und damit noch bevor Hitler seinen Sündenfall mit der Tschechei begeht und einen Kriegsgrund liefert, schüren der französische Außenminister Bonnet und der Ministerpräsident Daladier in der Pariser Nationalversammlung mit ihren Reden die Glut, auf der sich bald der Krieg entzündet: “ Im Falle eines Krieges werden … alle Kräfte Großbritanniens Frankreich zur Verfügung stehen und genauso alle Kräfte Frankreichs Großbritannien.“
Und an die Adresse Polens gerichtet:„…., daß es gelte, den Forderungen gewisser Nachbarn ein kategorisches Nein entgegenzusetzen.“
Daladier und Bonnet wollen keine Danzig-Lösung und keine Aussöhnung zwischen den Deutschen und den Polen. Beide wollen offensichtlich wieder Krieg mit Deutschland. Hitler will genauso offensichtlich Danzig und – wenn das geht – keinen Krieg dafür mit Polen; Krieg nur, wenn Polen keine anderen Wege offenläßt. So ist die erste „Führerweisung“ vom 24. November 1938 in Bezug auf Danzig zu verstehen, in der Hitler die handstreichartige Besetzung der Stadt aus dem benachbarten Ostpreußen heraus vorbereiten läßt. Der Weg aus Ostpreußen vermeidet, daß deutsche Truppen polnisches Territorium betreten müssen, und daß es um des Anschlusses willen zu einem Krieg mit Polen kommen muß.
Mit dem deutschen Einmarsch in der Rest-Tschechei hat Deutschland in den Augen der Briten, Franzosen, Amerikaner und Sowjets einen Grund zum Krieg geliefert. Da sie den Kriegsgrund alle nicht dazu benutzen, zur Rettung der Tschechen militärisch einzugreifen, bindet sie danach erneut die Friedenspflicht. Statt dessen pflanzen die Regierungen der USA, Großbritanniens und Frankreichs eine neue Schwierigkeit für Deutschland auf das von ihnen in Versailles gesäte Feld der deutsch-polnischen Differenzen. Sie animieren die dafür empfänglichen Polen, sich auf keine deutschen Wünsche einzulassen, und verhindern damit die Lösung von Problemen, die sie 20 Jahre vorher selbst geschaffen haben. Das muß in der inzwischen angeheizten Spannung zwischen Polen und dem Deutschen Reich so gut wie automatisch einen neuen Krieg entfachen.
Roosevelt verspricht Chamberlain und Daladier Hilfe gegen Deutschland und bestärkt sie, sich nicht vor einem weiteren Krieg zu scheuen. Chamberlain nimmt den Polen mit seinem Beistandsangebot den letzten Anreiz, auf die deutschen Wünsche einzugehen. Zum Schluß verspielt er mit seiner vorgetäuschten Vermittlungstätigkeit die letzten Zeitreserven Hitlers. Daladier und Gamelin locken die Polen mit dem Versprechen eines französischen Großangriffs gegen Deutschlands Westfront auf einen „Siegespfad“, der im Desaster für die Polen endet. Stalin schürt die Kriegsbereitschaft aller Seiten. Und Roosevelt, als er von den sowjetischen „Interessen“ an Ostpolen hört, läßt die Polen ungewarnt, damit sie nicht am Ende doch noch Danzig opfern und dadurch einen Krieg verhindern. Polen ist für alle nicht ein Schützling, sondern nur das Mittel, das mit Sicherheit den nächsten Krieg ermöglicht. Aber Polen ist dabei nicht nur das Opfer. Die Qualen, die die Polen „ihren“ Deutschen, Weißrussen und Ukrainern antun, wiegen im Sommer 1939 schwerer als das Danzig-Korridor-Problem. Resümierend kann man sagen, daß die hier genannten Akteure – jeder auf seine ganz eigene Weise – den Zweiten Weltkrieg mit angezettelt haben. Mitschuldig an diesem neuen Krieg sind die Regierungen und Staaten, die in Versailles und Saint-Germain die Gründe für den nächsten Krieg geschaffen und später bei Gefahr bewußt verhindert haben, daß die Gründe beseitigt werden konnten. Soweit zu dem, was Asher ben Nathan gemeint hat, als er sagte: „Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“
Hitler löst am frühen Morgen des 1. Septembers 1939 die Schüsse der deutschen Wehrmacht gegen die polnische Armee aus und reißt die Welt damit in einen Strudel, der bis heute nachwirkt.

Dieser Buchauszug darf zu gewerbsmäßiger Verwendung nur mit Genehmigung des OLZOG-Verlags abgedruckt oder kopiert werden.
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eine verkürzte Version des Buches bei http://www.vorkriegsgeschichte.de
falls die Seite z.Zt. nicht funktioniert, gibt es sie auch im
http://web.archive.org/web/20131101131349/http://vorkriegsgeschichte.de/

ein Interview von 2007
http://www.sezession.de/4906/wwwvorkriegsgeschichtede.html
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Written by einedeutscheweise

7. September 2011 at 03:58

Kinsey-das Monster

with 4 comments

Das Monster bekannt als „Kinsey“

Joseph Farah (Posted: October 19, 2010)
Englisch:
http://www.wnd.com/index.php/index.php?pageId=216737
(falls die URL-Adresse nicht erscheint, bitte die Adresse >kopieren und in einem neuen Tab in die Adressleiste des Browsers >einfügen. http://www.wnd.com/index.php/index.php?pageId=216737

-…- Wird Amerika schokiert sein, wenn es erfährt, daß einer der berühmtesten und einflußreichsten Forscher in der modernen Geschichte Experimente an hunderten jungen Kindern und sogar Säuglingen durchführte und bezahlte, einschließlich sie zu vergewaltigen? Es scheint zu unglaublich um wahr zu sein. Und doch ist das vollständig dokumentiert – und jetzt ist eine ältere Überlebende dieses Horrors hervorgetreten ihre Geschichte zu erzählen.

In einer Serie in WND erzählt „Esther White“, Pseudodonym einer Frau nun in ihren 70ern und in Kalifornien lebend, wie, als sie 7 Jahre alt war, der gefeierte Sex-Forscher Alfred Kinsey ihren Vater anleitete – und sogar bezahlte – sie wiederholt zu vergewaltigen um „Daten“ zu gewinnen, die er in seinen internationalen Bestsellern, „Sexuelles Verhalten des Mannes“ und „Sexuelles Verhalten der Frau“ benutzen konnte.

Das Kinsey Institut hat zugegeben, daß die Ergebnisse, die in diesen Werken benutzt wurden, von Interviews mit Pädophilen über ihre Taten gewonnen wurden und nun enthüllt die neue Anklage eines Opfers von Kinseys alptraumhaften Experimenten, daß er aktiv darin verwickelt war, schreckliche und monströse Verbrechen gegen Kinder zu begehen- Verbrechen, die die Überlebenden bis heute verfolgen.

Diese Verbrechen wären schockierend genug, wenn sie in einem sozialen Vakuum passiert wären. Aber das taten sie nicht. Kinseys „Forschung“ hat weithin Amerikas Bgriffe von Sex geformt seitdem seine Arbeiten publiziert worden waren, vor Jahrzehnten (seit 1948). Es war das Zündeln, das die sexuelle Revolution der 1960er entzündete und zu Abtreibung-auf-Verlangen führte, zu radikalen feministischen Programmen, zum Abbau von Beschränkungen von Pornographie, zu Gesetzen über Scheidung ohne Ursache (Schuld) und zu Geschlechter-verbiegenden Forderungen der sogenannten „Schwulen-Rechte“ Bewegung, die radikal die Ehe neu definieren, die älteste soziale Institution auf dem Planeten.

Es war diese barbarische „Forschung“ vor einer Generation, die direkt dazu führte, daß eine neue Generation heute zum sexuellen Opfer geworden ist in den Schulsälen quer durch Amerika, wo Unschuld zerstört wird mit Lektionen, wie man oralen Sex und Sodomie ausübt und Geschlechtsverkehr ohne die leisesten Bedenken über die sozialen und gefühlsmäßigen Folgen für die jungen Kinder.

Fast 70 Jahre nachdem sie wiederholt von ihrem Vater vergewaltigt worden war unter der Anleitung von Kinsey, spricht das Opfer nun in der Hoffnung, den Congress zu bewegen, diese „Forschungen“ zu untersuchen.

.. Was Kinsey tat, war Folter von Kindern – selbst von Säuglingen.
Die Opfer haben eine wirkliche Anhörung verdient, heute. Es ist an der Zeit für eine Nation, die ihre Ansichten über sexuelle Moral geändert hat hauptsächlich anhand von Kinseys Lügen, einen genauen zweiten Blick zu werfen auf seine Methoden und seine bizarren Verhältnisse.

Er war kein Forscher, er war ein Monster.

Das Opfer in den WND Berichten – dessen serienmäßigen Vergewaltigungen von Kinsey und seinem Team als „Forschung“ behandelt wurden – beschreibt den berühmtesten Sex-Wissenschaftler der Geschichte als „wahnsinnig“ „böse“ und „Verkörperung Satans“.

Sie bestätigt, daß ihr Vater und Großvater von Kinsey bezahlt wurden, und daß sie sich dessen völlig bewußt war, was ihr angetan wurde. Das jetzt ältere Opfer beschreibt, wie ihr Vater eine Stoppuhr benutze, während er sie sexuell mißbrauchte und einige der Taten filmte und die Filme an Kinsey schickte. Sie bezeugt auch, daß Kinsey ihrem Großvater einen Scheck übergab.

„Ich denke, daß diese Experimente, die von der Regierung bezahlt wurden, eine fortlaufende Sache sind“ sagt das Opfer zu WMD. „Das war es, was mit Kinsey vorging. Sie kümmerten sich nicht um das Wohl der Menschen, sie waren nur an ihren Statistiken interessiert.“

Helfen Sie diese Einsicht zu verbreiten, bevor noch mehr Kinder zu Opfern von Kinseys „Forschung“ werden.

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Dr. Judith A. Reisman beschreibt in ihrem Buch: “ Sexuelle Sabotage, wie ein wahnsinniger Forscher eine Plage von Korruption und Verseuchung auf Amerika losließ“
. daß Kinsey seit 1948 als Wissenschaftspionier gefeiert wurde, dessen erleuchtende Sex-Forschung Amerikas „unterdrückte Libido“ befreite..
– warum und wie die Kinder der „größten Generation“ in Amerika die traditionelle Moral ihrer Eltern gegen Kinseys sexueller Unmoral eintauschten und glaubten, daß „sexuelle Bfreiung“ ihrwe eigene Idee wäre..
– die Betrugskampagnen des Rockefeller Centers und später des Playboy..
– wie der „Sex-Industrie Komplex“ Milliarden machte..
– warum eine Rückkehr zu der Moral vor den 1950ern für Amerika jetzt wichtiger ist denn je–
http://superstore.wnd.com/s.nl/c.811217/id.1446/.f
http://superstore.wnd.com/s.nl/c.811217/id.1446/.f

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Übersetzung: Eine deutsche Weise

Diese Berichte machen auf die Propaganda der 68-er angeblichen Befreiung aufmerksam, die auch nach Europa gebracht wurde, auf Sigmund Freud, Wilhelm Reich, die Frankfurter Schule usw.
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eine Dokumentation mit weiteren Erkenntnissen dazu:
Urväter der Frühsexualisierung – Ein Film der AZK

http://www.contracoma.com/urvater-der-fruhsexualisierung-ein-film-der-azk/
http://www.contracoma.com/urvater-der-fruhsexualisierung-ein-film-der-azk/
und weitere Dokus zum sogenannten Sexualunterricht“
http://8hertzwitness.wordpress.com/2011/08/30/urvater-der-fruhsexualisierung/
http://8hertzwitness.wordpress.com/2011/08/30/urvater-der-fruhsexualisierung/

oder bei youtube

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Nachtrag:
Download des Films „Urväter der Frühsexualisierung“:
Hauptfilm (55 min) download
Bonusfilm (umfassendere Studie, 72 min) download

Broschüre: „Urväter der Frühsexualisierung“
leider nicht mehr da, aber bei
www.anti-zensur.info
unter 7.) finden sich Belege zur Frühsexualisierung:
Am 16. Juni 2011, nur einen Tag vor der Medienkonferenz zur von Schweizer Nationalräten verschiedenster Parteien lancierten „Petition gegen die Sexualisierung der Volksschule“, versandte die Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz (D-EDK) eilends die Mitteilung, dass es beim geplanten Sexualunterricht nie um eine verbindliche Sache ging und diese schon gar nicht im Kindergarten vorgesehen sei.
Mögen die folgenden Zeitungsartikel (aus „Blick“, „St. Galler Tagblatt“, „Schweizerzeit“ usw.) und weiteren Dokumente Gegenbelege zur bleibenden Erinnerung stellen, damit nicht jemand, der sich pflichtbewusst gegen diese Frühsexualisierung wehrt, plötzlich als Verleumder dasteht.
z.B. zwei Pdf-Dateien
http://www.anti-zensur.info/imgunit/download_all/20100625_Sexualerziehung_Schweizerzeit.pdf
und
http://www.anti-zensur.info/imgunit/download_all/20101124_Sex%20in%20der%20Schule_Weltwoche.pdf
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Zusatz:
„Der Kinsey-Report: Wie eine Fälschung die sexuelle Perversion herbeiführte
Wie ein wertloser Sexbericht die Moral der modernen Gesellschaft untergraben konnte und weshalb man dies noch förderte.“
die-rote-pille.blogspot.de
http://www.zeitenschrift.com/news/kinseyreport.ihtml

Written by einedeutscheweise

30. August 2011 at 23:29

Dresden Februar 45

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Die Bombardierung Dresdens
Ein Augenzeugenbericht

Seit die Hintergründe über den kombinierten Angriff der USAF (United States Air Force) und RAF (Royal Air Force) auf Dresden bekannt geworden sind, den meisten durch den Roman „Slaughterhouse Five“ („Schlachthof Fünf“) von Kurt Vonnegut, gab es schon große Streitereien, warum dieser entsetzliche Angriff als unvermeidlich betrachtet wurde.

Die Stadt hatte keine nennenswerten militärischen Ziele und es war bekannt, dass sie mit zivilen Flüchtlingen aus dem Osten gefüllt war. Hier ist ein Augenzeugenbericht von Lothar, welcher als Neunjähriger überlebte.


Lothar und seine Schwester

Es war der 13. Februar 1945. Ich lebte mit meiner Mutter und Geschwistern (13; 5 und 5 Monate alte Zwillinge) in Dresden und freute mich meinen 10. Geburtstag am 16. Februar zu feiern. Mein Vater, ein Zimmermann, war seit 1939 Soldat und wir bekamen seinen letzten Brief im August 1944. Meine Mutter war sehr traurig, als ihre Briefe zurückkamen mit der Aufschrift: „Nicht auffindbar“. Wir lebten in einer Drei-Zimmer- Wohnung im vierten Stock in einer Arbeitergegend in unserer Stadt. Ich erinnere mich daran, wie ich den Faschingsdienstag (13. Februar) zusammen mit anderen Kindern gefeiert habe. Die Kriegsaktivitäten im Osten kamen näher und näher. Viele Soldaten gingen nach Osten und viele Flüchtlinge gingen nach Westen durch unsere Stadt oder blieben hier, auch während des Luftangriffs in der Nacht vom 13./14. Februar.

Um 21.30 Uhr wurde Alarm gegeben. Wir Kinder kannten diesen Ton, wir standen auf und zogen uns schnell an, um eiligst in den Keller hinunterzukommen, welchen wir als Luftschutzbunker nutzten. Meine ältere Schwester und ich nahmen die kleinen Zwillingsschwestern, meine Mutter nahm einen kleinen Koffer und die Flaschen mit Milch für die Babys. Im Radio hörten wir voller Schrecken die Meldung: „Achtung, ein großer Luftangriff kommt über unsere Stadt!“ Diese Nachricht werde ich niemals vergessen.

Einige Minuten später hörten wir einen schrecklichen Lärm – die Bomber. Dann kamen pausenlos Explosionen. Unser Keller war gefüllt mit Feuer und Rauch und wurde beschädigt, die Lichter gingen aus und verwundete Menschen schrieen schmerzerfüllt. Voller Angst mühten wir uns den Keller zu verlassen. Meine Mutter und meine ältere Schwester nahmen den großen Korb, in welchem die Zwillinge lagen. Mit einer Hand packte ich meine jüngere Schwester und mit der anderen fasste ich den Mantel meiner Mutter.

Wir erkannten unsere Straße nicht mehr wieder. Feuer, nur Feuer, wo auch immer wir hinsahen. Unser 4. Stock existierte nicht mehr. Die zerstörten Überreste unseres Hauses brannten. Auf den Straßen waren brennende Autos und Karren mit Flüchtlingen, Menschen, Pferden, jeder von ihnen schrie und rief in Todesangst. Ich sah verletzte Frauen, Kinder, alte Leute einen Weg durch Ruinen und Flammen suchend.

Wir flohen in einen anderen Keller, einen überfüllten mit Verletzten und besorgten Männern, Frauen und Kindern, sie schauten, schrieen und beteten. Kein Licht, ausgenommen einige elektrische Taschenlampen. Und dann plötzlich begann der zweite Angriff. Dieser Keller wurde ebenfalls getroffen und so flohen wir von Keller zu Keller. Viele, so viele verzweifelte Menschen kamen von den Straßen herein. Es zu beschreiben wäre unmöglich! Explosion um Explosion. Es war jenseits aller Vorstellungskraft, schlimmer als der furchtbarste Albtraum. So viele Menschen waren schrecklich verbrannt oder verletzt. Es wurde immer schwieriger zu atmen. Es war dunkel und jeder von uns versuchte den Keller in unfassbarer Panik zu verlassen. Tote und sterbende Menschen wurden zertrampelt, Gepäck blieb liegen oder wurde von Helfern aus den Händen gerissen. Den Korb mit unseren Zwillingen, welche mit nasser Kleidung bedeckt waren, riss man meiner Mutter aus den Händen und wir wurden von den Leuten hinter uns die Treppen hinauf gestoßen. Wir sahen die brennende Straße, die einstürzenden Ruinen und den schrecklichen Feuersturm. Meine Mutter bedeckte uns mit nassen Decken und Mänteln, die sie in einem Wasserbottich fand.

Wir sahen furchtbare Dinge: verbrannte Erwachsene geschrumpft auf die Größe eines Kleinkinds, Teile von Armen und Beinen, tote Menschen, ganze zu Tode verbrannte Familien, brennende Menschen, die hin- und herrannten, brennende Wagen, gefüllt mit zivilen Flüchtlingen, tote Helfer und Soldaten, viele riefen und suchten nach ihren Kindern und Familien, und Feuer überall, überall Feuer, und die ganze Zeit dieser heiße Wind des Feuersturms, welcher die Menschen zurück in die brennenden Häuser trieb, aus welchen sie zu entkommen versuchten.

Ich kann diese schrecklichen Details nicht vergessen. Ich kann sie niemals vergessen.

Jetzt besaß meine Mutter nur noch eine kleine Tasche mit unseren Personalausweisen. Der Korb mit den Zwillingen war verschwunden und kurz darauf verschwand meine ältere Schwester ebenfalls. Obwohl meine Mutter unmittelbar nach ihr suchte, war es vergebens. Die letzten Stunden dieser Nacht fanden wir einen Bunker im Keller eines nahen Krankenhauses, umgeben von schreienden und sterbenden Menschen. Am nächsten Morgen suchten wir nach meiner Schwester und den Zwillingen, doch ohne Erfolg. Das Haus, wo wir lebten, war eine einzige brennende Ruine. Das Haus, in dem wir unsere Zwillinge zurückgelassen hatten, konnten wir nicht betreten. Soldaten sagten, jeder sei zu Tode verbrannt und wir sahen meine zwei kleinen Geschwister niemals wieder.

Total erschöpft, mit verbranntem Haar, bösen Verbrennungen und verwundet durch das Feuer liefen wir zur Loschwitz -Brücke, wo wir gute Menschen fanden, welche uns erlaubten uns zu waschen, zu essen und zu schlafen. Jedoch nur für kurze Zeit, denn plötzlich begann der zweite Luft-Angriff (14. Februar) und dieses Haus wurde ebenfalls zerbombt und die letzten Ausweispapiere meiner Mutter verbrannten. Völlig erschöpft eilten wir über die Brücke (die Elbe) mit vielen anderen heimatlosen Überlebenden und fanden eine andere Familie, die bereit war uns zu helfen, weil ihr Heim diesen Horror irgendwie überstanden hatte.

Während dieser ganzen Tragödie hatte ich meinen 10. Geburtstag komplett vergessen. Aber am nächsten Tag überraschte mich meine Mutter mit einem Stück Wurst, welches sie vom „Roten Kreuz“ erbettelte. Das war mein Geburtstagsgeschenk.Dresden – the burnt city

Die nächsten Tage und Wochen suchten wir nach meiner älteren Schwester, doch ohne Erfolg. Wir schrieben unsere derzeitige Adresse an die übriggebliebenen Wände unseres zerstörten Hauses. Mitte März wurden wir evakuiert in ein kleines Dorf nähe Oschatz und am 31. März bekamen wir einen Brief von meiner Schwester. Sie war am Leben! Sie hatte uns in dieser verheerenden Nacht verloren und mit anderen verlorenen Kindern wurde sie in ein nahe gelegenes Dorf gebracht. Später fand sie unsere Adresse an der Wand unseres Hauses und Anfang April brachte sie unsere Mutter in unser neues Zuhause.

Sie können sicher sein, dass die schrecklichen Erfahrungen dieser Nacht in Dresden zu verwirrenden Träumen, schlaflosen Nächten führten und unsere Seelen zutiefst aufwühlten, bei mir und dem Rest meiner Familie. Jahre später dachte ich intensiv über die Gründe, die politischen Zusammenhänge dieser Nacht nach. Dies wurde sehr wichtig für mein späteres Leben und meine zukünftigen Entscheidungen.

Lothar Metzger Berlin, Mai 1999

deutsch, englisch, französisch von
Übersetzung: Christian Schelinski
Betreuung: Dietmar Rössler
Ickstatt – Realschule Ingolstadt

http://timewitnesses.org/german/~lothar.html
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Jörg Friedrich, „Der Brand“, hat die Strategie beschrieben des „moral bombing“, um die Moral zu zerstören, was praktisch Terror gegen Zivil ist, und hat gesagt, daß dieses Ziel der britischen Führung nicht erreicht wurde. z.B. die Produktion in den Fabriken stieg immer weiter und war 1944 am höchsten im Kriege.

Die Moral der Deutschen, in der Heimat und im Feld, ihr Geist war nicht zu schlagen.
Deshalb auch die ganzen Falschdarstellungen über die im Großen und Ganzen ritterliche Wehrmacht … Kriegspropaganda nach dem Krieg, als dieser mit anderen Mitteln fortgesetzt wurde – oder wie ist es zu erklären, daß diese und andere Untaten der Alliierten nie vor einen Richter kamen?
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14.Februar 2011
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Heute wird offiziell über Zahlen geredet, als ginge es um Geld, 25000, 35000 Tote – falsche Zahlen offenbar – eine Schande – (auf weitere Artikel am Schluß hier hingewiesen)

„Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden“

Die London TIMES, 1919

Dresden – 13. Februar – Bilder einer Augenzeugin
gt-worldwide.com
14. Februar 1945: Royal Air Force ermordet Flüchtlinge
Kommentar von Peter Haisenko
http://www.gt-worldwide.com/dresden_13februar_harris_bomber.html
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Hochgeladen von AntoinedeLuna am 18.11.2010

“ Un homme arrive au paradis. Il demande à un ange, à son ange, de lui montrer le chemin qu’ont dessiné ses pas sur terre, par curiosité.

Par enfantin désir de voir et de savoir.

Rien de plus simple, dit l’ange.

L’homme contemple la trace de ses pas sur cette terre, depuis son enfance jusqu’à son dernier souffle.

Quelque chose l’étonne parfois, il n’y a plus de traces.

Parfois, le chemin s’interrompt et ne reprend que bien plus loin.

L’ange dit alors parfois votre vie était trop lourde pour que vous puissiez la porter. je vous prenais donc dans mes bras, jusqu’au jour suivant où la joie vous revenait, et alors vous repreniez votre chemin.“

Christian Bobin, “ La vie passante “ (Fata Morgana,1990)
Montage Musique/Diaporama : Fabien Labonne

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Hochgeladen von aquaria85 am 12.02.2009

Rudolf Mauersberger (1889-1971)
Wie liegt die Stadt so wüst (Karsamstag 1945)
Trauermotette aus dem Chorzyklus „Dresden
Text Klagelieder Jeremiae (Bibelstellen Klagelieder 1,1.4.9.13; 2,15; 5,17.20-21)
RMWV 4 no. 1.
Uraufführung: 4. August 1945
Aufnahme: Lukaskirche Dresden Jan./Febr. 1992
Dresdner Kreuzchor, Gothart Stier

Mauersberger verarbeitete in dieser Motette seine Eindrücke von der Zerstörung Dresdens vom 13.-15. Februar 1945. Zwei Monate vor Kriegsende wurde die Stadt innerhalb kürzester Zeit schwer zerstört. Die Altstadt brannte fast vollständig nieder. Neben der Frauenkirche wurden auch die Semperoper, der Zwinger, die Kathedrale sowie 80 % der Wohnhäuser zerstört oder beschädigt. Zwischen 25.000 und 40.000 Menschen kamen ums Leben (die Zahlen sind deshalb so ungenau, da sich zu dieser Zeit ca. 200.000 Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten in Dresden aufhielten).
Auch die Kreuzkirche und die Kreuzschule werden zerstört und elf Chormitglieder kamen ums Leben. Mauersberger wagte trotzdem den Neuanfang für den Kreuzchor. Im August 1945 nahm der Chor seine Arbeit wieder auf, war zunächst jedoch für einige Jahre in Kellerräumen eines Dresdner Vorortes untergebracht. Im August wurde auch die Motette in den Ruinen der Kreuzkirche uraufgeführt.

How lonely sits the city (Holy Saturday 1945)
Funeral Motet from choral cycle „Dresden
Words Lamentations of Jeremia (scripture Lamentations 1, 1.4.9.13; 2, 15; 5, 17.20-21)
RMWV 4 no. 1.
World premiere: 4th of August 1945
Recording: St Lukas Church Dresden Jan./Febr. 1992
Holy Cross Choir Dresden, Gothart Stier

Mauersberger wrote this Motet from the impressions of the Destruction of Dresden in February 1945. Two month before the war was over the city was badly destroyed within a few days. The city centre burned down almost totally. Besides the Church of Our Lady also the Semper Opera, the Zwinger, the Cathedral and 80% of the dwellings were destroyed or damaged. Between 25 000 and 40 000 people died (they dont know the accurate amount because there were about 200 000 refugees from the former east parts of Germany in town).
Also the Church and the school of the Holy Cross Choir were destroyed and eleven choir boys died. But Mauersberger re-establish the choir just after the end of the war. In August 1945 they started singing again and lived in cellars at the outskirts of Dresden for some years. In August also the world-premiere of the motet was sung in the ruins of the Holy Cross Church.

Wie liegt die Stadt so wüst,
die voll Volks war.
Alle ihre Tore stehen öde.
Wie liegen die Steine des Heiligtums vorn
auf allen Gassen zerstreut.
Er hat ein Feuer aus der Höhe
in meine Gebeine gesandt
und es lassen walten.

Ist das die Stadt, von der man sagt,
sie sei die allerschönste,
der sich das ganze Land freuet.
Sie hätte nicht gedacht, dass es ihr zuletzt so gehen würde;
sie ist ja zu gräulich heruntergestoßen
und hat dazu niemand, der sie tröstet.
Darum ist unser Herz betrübt
und unsre Augen sind finster geworden.

Warum willst du unser so gar vergessen
und uns lebenslang so gar verlassen!
Bringe uns, Herr, wieder zu dir,
dass wir wieder heim kommen!
Erneue unsere Tage wie vor alters.
Herr, siehe an mein Elend,
ach Herr, siehe an mein Elend!
Siehe an mein Elend!

(Translation)
How lonely sits the city
that was full of people!
All her gateways are desolate
The holy stones lie scattered
at the head of every street.
From on high he sent fire,
into my bones he made it descend.

Is this the city that was called
the perfection of beauty,
the joy of all the earth?
She took no thought of her future;
therefore her fall is terrible;
she has no comforter.
For this our heart has become sick,
for these things our eyes have grown dim.

Why do you forget us forever,
why do you forsake us for so many days?
Restore us to yourself, o Lord, that we may be restored!
Renew our days as of old.
Lord, behold my affliction,
O Lord, behold my affliction,
behold my affliction.

Alle verwendeten Bilder sind vom Februar 1945 und den folgenden Jahren. Gezeigt werden die Blicke von verschiedenen Türmen der Stadt über zerstörte Stadtteile, die zerstörte Frauenkirche, der beschädigte Zwinger, die ausgebrannte Kreuzkirche sowie die Leichenverbrennungen der Opfer der Bombadierungen vom Februar 1945 auf dem Altmarkt.

All used pictures are from February 1945 and the following years. They show views from different towers in the city over destroyed district, the destroyed Church of Our Lady, the damaged Zwinger, the burned out Holy Cross Church and the cremation of the bombing victims at the Old Market in February 1945.
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in der Welt gibt es auch Stimmen dazu

George Fowler – Holocaust in Dresden
Artikel aus The Barnes Review, Feb. 1995, S. 3-13. deutsche Übersetzung und auch auf englisch
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/dresden-d.html

Dresden 13./14.Februar 1945
Genozid an 400.000 Deutschen, Dr.Nordbruch
http:nordbruch.org

Written by einedeutscheweise

15. Februar 2011 at 04:19

TV-„Glotze aus – alles aus!“

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Man findet kaum jemand, der die Fernsehsucht so benennt und untersucht, obwohl alle aufgeweckten Menschen „1984“ von George Orwell kennen. Es wird manchmal etwas beklagt von Linksliberalen, aber mehr nicht. Es ist wie eine dunkle Decke, die über den Menschen liegt, deren Weltbild ersetzt ist von vielen Stücken aus der bunten, virtuellen Show, die sie tagtäglich konsumieren.

Es sind falsche Informationen über Politik, Wirtschaft und Geschichte, aber schlimmer noch, wenn man nur diese Familienserien und Unterhaltung zu sich nimmt, erzeugt es eine künstliche Welt, die Freunde, Familie, wirkliche Menschen und Kultur verdrängt, d.h. daß man diese als genauso unwirklich betrachtet und einfach passiv ist.

Die Meisten sind sich nicht gewahr, daß Unterhaltung von Psycho- und Werbespezialisten konstruiert ist, a la Hollywood. Diese Leute arbeiten wahrscheinlich mit Hypnose-artigen Techniken. Im TV wird gerade für Jugendliche dieses Multikulti ständig eingehämmert – und noch schlimmer ist zu sehen, wie die eigene Kultur dadurch zerstört wird und eingegangen ist.

Gesteuert wird das von wenigen Medienmogulen, die die Menge der Mediensprecher, Schauspieler, Moderatoren, Prominenten dirigieren. In Deutschland ist es schwieriger zu durchschauen, wer das steuert, weil die „öffentlich-rechtlichen“ Kanäle von Parteien, Kirchen usw. getragen werden, und daß die mitmachen, zeigt nur wie weit schon alles verkommen ist.

Durch das Internet arbeiten glücklicherweise viele daran etwas Besseres anzubieten.

Glotze aus – alles aus!
„Aus dem Volk der Dichter und Denker scheint ein Volk von Fernsehguckern geworden zu sein“

Es ist mit Sicherheit keine bloß subjektive Empfindung, wenn man behauptet, dass das allgemeine Selbstverständnis, welches im regulären Verhalten durch Dinge wie Sprache, Benehmen und der Auffassung vom eigenen Sein zum Ausdruck gebracht wird, an einem Tiefpunkt angelangt zu sein scheint. Besonders prägnant ist es bei der Jugend, deren Auftreten eine Verinnerlichung der medialen Propaganda der Demokraten aufzeigt und diese auch entsprechend reflektiert.

Aus dem Volk der Dichter und Denker scheint ein systemkonformes Volk von Fernsehguckern geworden zu sein, denn der Fernsehkonsum der Deutschen nimmt stetig zu. Durchschnittlich verbrachte im Jahr 2010 jeder Deutsche 223 Minuten täglich vor dem Fernsehgerät. Im Vergleich zum Jahr 2009 sind es 11 Minuten länger und zu 2008 sogar 16 Minuten. Die Tendenz wird wohl auch in Zukunft nicht sinken, sondern eher weiterhin zunehmen oder stagnieren. Bemessen am Niveau der Darbietungen und der tendenziellen Gleichschaltung aller Nachrichten und Berichterstattungen festigen sich sowohl Inhalte, als auch die Auffassung, dass es nur diejenige Ansicht zu allen möglichen Themen geben könne, die – schließlich unabhängig voneinander – im Fernsehen verbreitet wird.

Wenn diese täglichen Beeinflussungen mittlerweile so horrende Ausmaße angenommen haben, dann lässt die daraus resultierende Wirkung nicht lange auf sich warten: Wie oft zeigen persönliche Erfahrungen, dass das Meinungsbild der großen Masse in der BRD das genaue Spiegelbild dessen ist, was die Systemmedien Tag für Tag ihren Konsumenten wohltemperiert auftischen?

Erst die Erkenntnis dieser Parallele lässt erahnen, wie sehr das System der Demokraten sich sein Volk gefügig macht, bevor es sich anschickt, diesem Volke politische Gestaltungsmöglichkeiten vorzuheucheln. Der Geist des Volkes wird versklavt; in der Werbung wird das Streben zum Konsum animiert und jeder wird in Bahnen gewiesen, die für jedes Alter, jeden Typ, jedes Geschlecht und jeden Intellekt genau vorbereitet zu sein scheinen. Jenen, die sich für eigenständig, für freidenkend halten, wird so gar nicht klar, dass gerade im Unterbewusstsein eine unglaubliche Menge an Informationen aufgenommen werden kann, die dann – ob ihrer Vielgestalt und Allgegenwärtigkeit – als gegebene Fakten, nicht als hinterfragungswürdige Facetten eines abstoßenden Gesamtbildes abgespeichert werden. Die Auswirkung ist bezeichnend…

Alte Briefe und auch entsprechende Literatur zeigen auf, wie sehr wir Deutschen uns dem in den Systemmedien Vorgezeichnetem angepasst haben und sämtliche Tugenden, ja auch ein gewisses Bildungsniveau einfach hinter uns gelassen haben. Solcherlei geschriebene Worte können noch einen Einblick vermitteln, welch hohen Stand das deutsche Volk in Bezug auf sprachliches Niveau, allgemeine Bildung und die ganz normalen alltäglichen Umgangsformen einstmals bereits erklommen hatte. Es wird ersichtlich, wie falsche Werte Einzug halten und ein ganzes Volk systematisch verdummen konnten.

Die Unzufriedenheit im Volke wächst. Die Arbeitslosenzahlen werden zwar propagandistisch schöngerechnet, doch lässt sich die Realität längst nicht mehr verschleiern – gerade in Regionen, in denen faktisch jeder Vierte arbeitslos ist. Doch gerade jene, die seit Jahren keine Arbeit mehr gefunden haben, bekommen, um nicht auf „dumme Gedanken“ zu kommen, eine mediale Welt aufgezeigt, welche den sonst so tristen Alltag füllt. „Brot und Spiele“ für diejenigen, die im faulenden System der Demokraten ihr Dasein fristen. Jenes Dasein, welches bei entsprechender Unterhaltung erträglich zu werden scheint, wodurch die aufgezeigten „Werte“ plötzlich als die eigenen empfunden werden.

Der Vorzeige-Demokrat wird schon von Kindesbeinen an medial vereinheitlicht herangezogen. Die Früchte sind nun nach ein paar Jahrzenten gereift. Erkennst Du Dich beim Einschalten des Fernsehers bereits wieder? Nickst Du zustimmend zu allem, was die attraktive Nachrichtensprecherin Dir verrät? Oder stößt Dich ab, was Du siehst?

Viel zu schnell gewöhnt man sich an das Umfeld, aus welchem – bewusst oder unbewusst – all die Informationen aufgenommen werden, die unserem Volk im Ergebnis einen unsagbaren Schaden zufügen. Doch verlacht wird, wer diese einzig offenkundige Wahrheit dem geneigten Fernsehfreund voll guter Absicht mitteilt. „Die wichtigen, die richtigen Informationen kommen nicht fein portioniert aufbereitet im Fernsehspaß, also nimm lieber mal ein gutes Buch zur Hand!“ Mit solch gut gemeinten Ratschlägen wird in den allermeisten Fällen nur eines erzeugt – Unverständnis. Doch einer solch plumpen Propaganda bedarf es gar nicht, um die Deutschen von ihrer liebsten Volksdroge abzubringen. Es gibt Alternativen.

Jene, die nach Feierabend oder in ihrem Arbeitslosenalltag vor dem Fernseher dahinschmachten, seien andere Freizeitaktivitäten aufgezeigt: Wie wärs mit gemeinsamem Sport? Gemeinsamer Musik? Wie wäre es mit Ausflügen in unsere Natur, in die Wälder, an die Seen? Und wer seine Kleinsten vor dem Flimmerkasten abstellt – wie wärs mit Handarbeit, Basteleien, mit einem kleinen Garten? Vielleicht mit einem Haustier? Und statt der wochenendlichen Abendunterhaltung aus dem Satteliten – wie wärs mit einem Spieleabend, einer Grillfeier, dem Besuch eines sportlichen Wettkampfes?

Wer seine Freunde und Bekannten für neue Gewohnheiten abseits der telemedialen Zersetzung begeistern kann, erreicht damit einerseits eine Abkehr von der Einheitsmeinung, andererseits erhält er die Möglichkeit, all das, was diese Einheitsmeinung ausmacht, kritisch zu hinterfragen, mit echten Fakten auszuhöhlen und letztlich richtigzustellen. Nicht nur für die Macher der Fernsehwelt heißt es dann bald: Glotze aus – alles aus!

danke für diesen guten Artikel, Untersuchungen über das Fersehen werden viel zu wenig bekannt. Der andere Inhalt der Seite ist mir nicht bekannt und ich muß mich distanzieren davon: — Spreelichtergenauso wie von jeder Kritik am Fernsehen wahrscheinlich, bin auch nicht mit aktueller Politik auf dem Laufenden.
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Ein Vortrag von Manfred Spitzer, Gehirnforscher, welche Auswirkungen Fernsehkonsum besonders bei Kindern auf die Entwicklung und überhaupt die Wahrnehmung der Welt hat, erschreckend und wichtig.
Ungefähr eine Stunde:
„Vorsicht Bildschirm“
http://video.google.com/videoplay?docid=5026271485979559338

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Nachtrag zu dem Vortrag des Gehirnforschers Manfred Spitzer:

in einer Besprechung von einem Film von Dieter Broers: „(R)EVOLUTION 2012“ sagt G.Herrmann folgendes:
„… Broers stellt deutlich heraus, daß unser Gehirn nicht gleich unserem Geist ist, sondern dieses nur eine Art „Vorrechner“ oder Schnittstelle zwischen dem Geist und der materiellen Welt ist.
Die Aufgabe unseres Gehins beläuft sich hier, auch das bestätige ich aus eigenen Erfahrungen heraus, auf das Sammeln, Filtern und Verarbeiten von Informationen. Das heißt, daß wir mit unseren Sinnen allerlei Eindrücke aufnehmen, von denen unser Gehirn die „für uns wichtigen“ Informationen, welche in Etwa 10-20% aller Eindrücke betragen, herausfiltert und dann verarbeitet. Dieser Filter ist dabei der Knackpunkt, denn zum Einen ist dieser für uns lebenswichtig, denn ohne ihn würden wir von all den Sinneseindrücken regelrecht überflutet werden, so daß unser Gehirn nicht mehr richtig arbeiten kann. Hier setzen im übrigen auch „geisteserweiternde Substanzen“ an, welche dieses Filter für eine Weile außer Funktion setzen. Das Problem bei diesem Filter ist indessen seine „Konfiguration“ (Einstellungen), welche ab dem Zeitpunkt unserer Geburt, im Rahmen des Lernprozesses bis zum Lebensende hin andauert. Als kleines Kind nimmt man noch sehr viel mehr an Eindrücken wahr, als man es als Erwachsener tut. Neben den natürlichen Einstellungen, die sinnvoll sind, bekommen wir nämlich innerhalb dieses Lernprozesses, der inzwischen einer gezielten Manipulation gewichen ist, einen ganzen Haufen Müll in diesen Filter hinein programmiert, welcher auch die Wahrnehmung von Eindrücken verhindert, welche uns in unserer seelischen und geistigen Entwicklung weiterbringen würden.“…
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Written by einedeutscheweise

12. Februar 2011 at 08:32